Montag, 18.11.2019
 
Seit 02:30 Uhr Zwischentöne

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 12.11.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Ewig hoffend - ewig liebend
Eine Lange Nacht über den Musiktheaterregisseur Götz Friedrich
Von Barbara Giese
Regie: Clarisse Cossais

Der 1930 in Naumburg an der Saale geborene Götz Friedrich war einer der leidenschaftlichsten Musiktheaterregisseure. Er liebte die Jazzmusik und wurde Opernregisseur. Als Bürgerlicher in der DDR durfte er nicht Jura wie sein Vater studieren, sondern Theaterwissenschaften. Er wollte bei Bertolt Brecht im Schauspiel hospitieren, kam aber zu dem Erneuerer des Musiktheaters, Walter Felsenstein an die Komische Oper in Ostberlin. Mit seinen eigenständigen Denkansätzen in der Oper war er so erfolgreich, dass Wolfgang Wagner den DDR-Regisseur 1972 für die Inszenierung des ‚Tannhäuser‘ nach Bayreuth einlud. Bei der Premiere kam es zu einem Eklat. Das vermeintlich sozialistisch geprägte Regiekonzept wurde ausgebuht, von anderen Zuschauern bejubelt. Im November des gleichen Jahres nutzte Götz Friedrich ein Gastspiel in Schweden, um dem Übervater Felsenstein und der DDR zu entfliehen und arbeitete fortan in Hamburg und im westlichen Ausland. Als Republikflüchtling durfte er nicht einmal die Transitstrecke benutzen. 1981 wurde er Generalintendant und Chefregisseur der Deutschen Oper Berlin. Der Fall der Mauer brachte ihm neben der Freude über die Wiedervereinigung aufreibende Diskussionen über die Finanzierung und Organisation der drei Opernhäuser der Stadt. Im letzten Jahr seiner Opernintendanz 2000 inszenierte er die Menotti-Oper ,Amahl und die nächtlichen Besucher’. Wenige Tage nach der Premiere starb er. Fantasie, Understatement, Hartnäckigkeit und Witz auf der Suche nach der Wahrheit waren bis zu seinem Tod kennzeichnend für ihn.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Schwetzinger Festspiele 2016

Chormusik von Josquin Desprez, Poul Ruders, Peter Bruun, Wolfgang Rihm und Bent Sørensen

Ars Nova Copenhagen
Leitung: Paul Hillier

Aufnahme vom 1.6.2016 im Dom zu Speyer

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Streichquartette von Wolfgang Rihm

Wolfgang Rihm
'Geste zu Vedova'. Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello

Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello g-Moll

Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello

Minguet Quartett

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Gregorio Allegri
'Miserere'. Psalm für 9-stimmig gemischten Chor a cappella
The Sixteen
Leitung: Harry Christophers

Johann Christoph Bach
'Herr, wende dich und sei mir gnädig'. Dialog
David Cordier, Countertenor
Paul Elliott, Tenor
Hein Meens, Tenor
Michael Schopper, Bass
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Johann Sebastian Bach
'Mach dich, mein Geist, bereit'. Kantate für den 22. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 115
Sibylla Rubens, Sopran
Annette Markert, Alt
Christoph Prégardien, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Kunst durch Kredit" - Berliner Raubkunst und die Dresdner Bank

Steuer, Recht, Moral - Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Aloys Prinz

Minderheitsregierung: Ist weniger mehr? Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Sven Jochem

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Die schamlose Gesellschaft - Ein Interview mit dem Philosophen Daniel Tyradellis

Denk ich an Deutschland: der Publizist Hubertus Meyer-Burckhardt

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Anfassen erwünscht. Die heilsame Kraft der Berührung
Von Pfarrerin Claudia Thiel
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Das Rotlichtviertel Storyville in New Orleans wird geschlossen

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Regierung missachtet die Vergangenheit
Der argentinische Autor Sergio Raimondi im Gespräch mit Peter B. Schumann

In Argentinien findet seit dem Wahlsieg von Präsident Mauricio Macri ein radikaler politischer und kultureller Kurswechsel statt. Monatelang haben die Dozenten von Schulen und Hochschulen für eine angemessene Entschädigung für die galoppierende Inflation und die drastischen Preiserhöhungen und eine gründliche Bildungsreform demonstriert. Zu Hunderttausenden protestierte die Bevölkerung, als die Regierung begann, die Opferzahlen der Massenmorde während der Diktatur infrage zu stellen und das Prestige der Militärs wieder herzustellen. Die Kulturschaffenden streikten, als Mauricio Macri die Förderprogramme zusammenstrich und die alternative Kultur marginalisierte. Die einschneidenden Veränderungen in einem der bedeutendsten Länder Lateinamerikas analysiert der argentinische Autor Sergio Raimondi im Gespräch mit dem Publizisten Peter B. Schumann.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Filialkirche St. Lambertus in Oelde-Stromberg
Predigt: Dechant Karl-Hermann Kemper
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Armin Laschet, CDU, Ministerpräsident von NRW

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Friedliche Landschaft am Ende Europas
Die Blasket Islands vor der irischen Küste

"Mein Platz in der Welt"
Das Österreichische Hospiz in Jerusalem

Ritt durch die Heimat
Auf den Spuren von Marion Gräfin Dönhoff in Masuren

Singende Senioren
In der Sweetwater Music Hall bei San Francisco

Toiletten und Touristen
Münchens "stille Örtchen"

Am Mikrofon: Susan Zare

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Comiczeichnerin und Karikaturistin Katharina Greve im Gespräch mit Klaus Pilger
(Wdh. vom 13.04.2015)

Sie hat Architektur studiert, aber den erlernten Beruf nie ausgeübt: Katharina Greve, 1972 in Hamburg geboren, wurde lieber Comiczeichnerin. 2010 wurde sie als erste Frau mit dem Deutschen Cartoonpreis für neue Talente ausgezeichnet. Ihr erster Comic Ein Mann geht an die Decke spielt im Inneren des Berliner Fernsehturms, der Tagesspiegel nannte das Buch „ein Fest für Architekturfans und eine Ode an die Möglichkeiten des Comic“. Im Comic-Roman Patchwork variiert Katharina Greve satirisch das Frankenstein-Thema, in „Hotel Hades“ gelangen die drei Protagonisten ins Jenseits, einen Ort mit gewaltigen Klassenunterscheiden, den die Autorin ironisch, mit schwarzem Humor und mit klarem Farbkonzept beschreibt. Katharina Greves jüngstes Buch ist im September 2017 erschienen und trägt den Titel Das Hochhaus. Basierend auf einem Web-Comic zeichnete sie die 102 unterschiedlichen Stockwerke eines Wolkenkratzers samt Innenleben - eine architektonische Comic-Collage und zugleich ein „Hausroman“.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

50 Jahre Pop und Politik
Wie das Magazin Rolling Stone zu einer Ikone der Pop-Kultur wurde
Von Udo Vieth

Seit seiner ersten Ausgabe im November 1967 wollte der Rolling Stone aus der Flower-Power-Hauptstadt San Francisco mehr sein als nur eine Musikzeitschrift. Die Herausgeber setzten von Anfang an auf sorgfältig recherchierte Reportagen, originelle Interviews und Porträts aus Politik und Gesellschaft. Der neue Reportagestil von Hunter S. Thompson oder Tom Wolfe, der gefürchtete investigative Journalismus des Reporterteams oder die stilbildenden Titelbildfotografien von Annie Leibovitz brachten dem Magazin zahlreiche Preise, aber auch viel Kritik und Ärger ein: 50 Jahre Popkultur und Enthüllungsjournalismus, 50 Jahre Rolling Stone.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Thomas Lehr: „Schlafende Sonne“
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Florian Felix Weyh

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Unbewohnbar
Am Arabischen Golf droht der Hitzekollaps
Von Karl Urban

Die Bewohner der arabischen Halbinsel sind Hitze gewöhnt: Davon zeugt die Jahrhunderte alte Kultur, die vorsichtig mit Wasser umgeht, die Sonnenwärme mit weißen Fassaden abhält und eine traditionelle Kleiderordnung mit langen, luftigen Gewändern. Die Moderne brachte klimatisierte Autos, Flughäfen und Shoppingmalls - für die arabische Mittel- und Oberschicht ist der Sommer heute keine Qual mehr. Doch die Frage ist, wie lange noch: Klimaforscher sagen den Großstädten am arabischen Golf in wenigen Jahrzehnten weit extremere Hitze voraus. Temperaturen von 50 und sogar 60 Grad Celsius scheinen möglich - die Grenze der menschlichen Belastbarkeit für alle, die sich draußen aufhalten müssen. Im schlimmsten Fall könnten heute dicht besiedelte Gebiete am arabischen Golf für Menschen unbewohnbar werden. Längst suchen die wohlhabenden Staaten der Region einen Ausweg, mit immensen Ausgaben für manipulierte Regenwolken oder durch eine Begrünung der Wüste, während die ärmeren Staaten schon heute schwer getroffen sind.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Der globale Wandel des Politischen und die Versuchung des Autoritären - Vortrag von Silke van Dyk, Universität Jena, bei den "Formaten des Politischen 2017" in Berlin

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Thriller und Komödie - In Amsterdam inszeniert Jan Philipp Gloger einen Zemlinsky-Puccini-Doppelabend

Kapitalismuskritik mit Brecht: Andreas Kriegenburgs "Dreigroschenoper" in Düsseldorf

"Dusk" -Nannine Linnings Abschiedsprogramm in Heidelberg

"Junk" - Ayad Akhtar über Kapitalismus als neue Religion in New York

"Das Schöne und das Gute bilden keine Einheit" - Kunst und Moral
Der Philosoph Konrad Paul Liessmann im Gespräch

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Das Andalusien-Projekt: Wie Marokkos König den Islam reformieren will

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Drifting Away - Von Schlaf und Traum
Die Kunst des Schlafens
Von hellen und dunklen Nächten
Von Markus Metz
Regie: Uta Reitz
Produktion: DLF 2005

Schlafen ist eine paradoxe Angelegenheit: Die passive Aktivität Schlaf ist ein weitgehend unbewusster Prozess, der sich unserem Willen entzieht. Schlaf können wir nur zulassen. Gefragt ist also entspanntes Loslassen und schon sinken wir in Morpheus Arme. Gut zu schlafen wirkt sich nicht nur positiv auf unsere Laune, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit aus. Mit unseren Träumen schaffen wir uns ein einzigartiges Unterhaltungsprogramm: besser als Kino und Fernsehen und Computerspiel zusammen. Und von alters her schätzt der Mensch Schlaf und Traum als Quellen von Kreativität und Selbsterkenntnis. Dichter und Denker, Komponisten und Forscher, Regisseure und Wissenschaftler wissen nächtliche Ideen und Problemlösungen zu nutzen.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Internationaler Aeolus Bläserwettbewerb 2017

Jacques Ibert
Konzert für Flöte und Orchester

Carl Maria von Weber
Konzert für Klarinette und Orchester Nr.1 f-Moll, op.73

Alexander Glasunow
Konzert für Altsaxofon und Streichorchester Es-Dur, op.109

Preisträger des Aeolus Bläserwettbewerbs 2017
Düsseldorfer Symphoniker
Martin Fratz, Leitung

Aufnahme vom 17.9.2017 aus der Tonhalle Düsseldorf
Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Wer sich als junger Bläser weltweit mit seinesgleichen messen will, für den ist der Internationale Aeolus Bläserwettbewerb erste Adresse. Zum 12. Mal fand er in diesem Jahr in Düsseldorf statt. 263 Flötisten, Klarinettisten und Saxofonisten hatten sich angemeldet. Eine Rekordzahl. Wochen und Monate harter Arbeit lagen hinter ihnen. In vier Wettbewerbsrunden brachten die ausgewählten Musiker ihr Können nun vor einer hochkarätigen Jury auf den Punkt. Die Werke hatten es in sich. Doch nicht wer die schnellsten Finger hat, spielt beim Aeolus-Wettbewerb in der ersten Liga, sondern wer mit ausdrucksstarkem Spiel berührt. Drei Finalisten gaben schließlich am 17. September in der Tonhalle Düsseldorf vor Publikum und Juroren noch einmal ihr Bestes. Der Deutschlandfunk war mit seinen Mikrofonen vor Ort.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Überragend. Übermächtig. Überhöht.
Erdrückt die Fußball-Blase den Spitzensport in Deutschland?
7. Sportkonferenz im Deutschlandfunk vom 9. November 2017 um 19:00 Uhr

Bundesliga, zweite Liga, Champions League und Europa League - wer möchte, kann an fast jedem Tag der Woche Spitzenfußball sehen. Fußball zieht: Die Medien überbieten sich beim Streit um die Übertragungsrechte, Sponsoren reißen sich um einen Platz auf der großen Fußballbühne, Mäzene pumpen zusätzlich Geld in den Markt Fußball. Und die Vereine können sich vor Nachwuchs kaum retten. Das hat Auswirkungen auf die gesamte Sportwelt: Während es beim Fußball scheinbar nur in eine Richtung geht, bekommen andere Sportarten immer weniger Aufmerksamkeit und damit auch Geld ab.
Ist die Aufmerksamkeit berechtigt? Entwickelt sich der Fußball zu einer Blase, die bald zu platzen droht? Was lässt das Fußballgeschäft für andere Sportarten übrig? Wo könnten diese sich etwas abschauen? Wie können andere selbstbewusst aus dem Fußballschatten heraustreten? Darüber diskutierten wir bei der 7. Sportkonferenz des Deutschlandfunk: Mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem Fußball und anderen olympischen Sportarten, mit Programmverantwortlichen
der Medien und Entscheidern aus dem Sportmarketing.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Das Foto zeigt Windräder auf einem Feld bei Wormlage in der brandenburgischen Lausitz. (picture-alliance / dpa / Andreas Franke)
Streit um WindräderDroht der Energiewende das Aus?
Kontrovers 18.11.2019 | 10:10 Uhr

Die Bundesregierung will mehr Klimaschutz - beschneidet aber nach Ansicht von Kritikern gleichzeitig drastisch den Ausbau der Windenergie. Denn künftig soll bundesweit ein Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Häusern und Windrädern gelten. Selbst die Wirtschaftsverbände kritisieren den Vorschlag.

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