Samstag, 19.10.2019
 
Seit 09:05 Uhr Kalenderblatt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 10.02.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Der Theatermacher“
Die Lange Nacht über Thomas Bernhard
Von Sabine Fringes
Regie: die Autorin
(Wdh. v. 5./6.2.2011)

Wohl kaum ein anderer deutschsprachiger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts hat die Gemüter so sehr erhitzt wie der Österreicher Thomas Bernhard (1931-1989). Seine Theaterstücke verursachten Skandale, seine Romane zogen Gerichtsverhandlungen nach sich. Als „Nestbeschmutzer“ beschimpfte man ihn in seinem Heimatland, weil man sein Stück „Heldenplatz“ als eine Verunglimpfung Österreichs empfand. Er wiederum bescheinigte seinen Landsleuten absolute Kulturlosigkeit und verfügte testamentarisch ein Aufführungs- und Publikationsverbot all seiner Werke in Österreich. „Mein ganzes Leben ist nichts anderes als ununterbrochenes Stören und Irritieren.“, so Bernhard über sein ständiges Theatermachen. Heute, 30 Jahre nach seinem Tod, haben sich die Wogen geglättet - und der Vorhang geht auf zum nächsten (Lektüre-)Akt. Ungebrochen ist die Faszination über den „Unterganghofer“, Moralisten und Humoristen Bernhard. Ein unwiderstehlicher Sog geht von den ewigen Tiraden seiner Figuren aus. Es sind Nörgler auf der Lauer, nie zufrieden, stets passt etwas nicht, immer gibt es etwas, das wirklich furchtbar ist. Ihr Redefluss ist ungebremst, aufreibend und anregend, niederschmetternd und belustigend zugleich. Und hochmusikalisch. Die Musik spielt eine besondere Rolle im Werk von Bernhard, der eigentlich gern Sänger geworden wäre. „Man kann ihn zitieren, man kann sich stundenlang in Bernhard’schen Sätzen unterhalten. Man kann mit den Sätzen leben.“, sagte einmal der Schauspieler Bernhard Minetti. In 27 Sprachen sind seine Bücher mittlerweile übersetzt worden. In Frankreich weiß man gar von Fällen mit „bernhardité aigue“, akuter Bernharditis, zu berichten.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Klavier-Festival Ruhr 2017

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Nr. 2 F-Dur, KV 280

Karol Szymanowski
Variationen b-Moll, op. 3

Sergej Rachmaninow
Etudes Tableaux, op. 39 (Auswahl)

Szymon Nehring, Klavier

Aufnahme vom 18.6.2017, Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ensemble Insomnio

James Wood
'De telarum mechanicae' für 15 Instrumente

Luca Francesconi
'Islands' für Klavier und 12 Instrumente

Insomnio
Leitung: Ulrich Pöhl

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Mensch oder Baum - Das Ringen um den Kohleausstieg

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Vincent Lübeck Vater
'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ'. Choralvariationen für Orgel e-Moll, LübWV 13
Joseph Kelemen, Orgel

Francis Poulenc
"Quatre petites prières de Saint François d'Assise" für Männerstimmen
The King's Singers

Andrea Gabrieli
"I' vo piangendo i miei passati tempi". Madrigal à 6
Weser-Renaissance
Leitung: Manfred Cordes

Johann Sebastian Bach
'Bleib bei uns, denn es will Abend werden'. Kantate, BWV 6
Edith Wiens, Sopran
Carolyn Watkinson, Alt
Adalbert Kraus, Tenor
Walter Heldwein, Bass
Leitung: Helmuth Rilling

Johann Ludwig Krebs
Praeludium in C
Manuel Tomadin, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Auf Distanz zu Maduro - Stimmen venezolanischer Künstler und Intellektueller zur Lage in ihrem Heimatland

Frauen in Weiß - Demokratinnen im US-Kongress. Ein Interview mit der Kulturwissenschaftlerin Barbara Vinken

Das Herz der Avantgarde - Zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler ein Interview mit der Lyrikerin und Schriftstellerin Ulla Hahn

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Nervöse Zeiten - Rückkehr zum Kalten Krieg? Zur Münchner Sicherheitskonferenz ein Interview mit dem Friedensforscher Götz Neuneck

Denk ich an Deutschland: der Regisseur Fatih Akin

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Fromme Lieder eines Atheisten. Begegnung mit Uwe Kolbes „Psalmen“
Von Georg Magirius
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Hernán Cortés bricht zur Eroberung des Aztekenreiches auf

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Linke Identitätspolitik
Partikularinteressen versus soziale Verantwortung?
Von Lea Susemichel und Jens Kastner

Die Kämpfe um soziale Gerechtigkeit und um kulturelle Anerkennung schließen sich nicht aus. Die Autor*innen Jens Kastner und Lea Susemichel stellen dar, dass in der Geschichte linker Bewegungen die soziale Frage stets auch mit der Identitätspolitik marginalisierter Minderheiten verbunden war.
Identität, ein dem Menschen innewohnendes Bedürfnis, ist Gegenstand vieler Debatten geworden. Beobachtet wird der Verlust von Identität in der globalisierten Gesellschaft, diskutiert wird die Individualisierung an sich und ob die Identität, im Sinne einer kollektiven Erfahrung, der Zugehörigkeit entgegen steht.
Identitätspolitik bedeutet immer eine bewusst gesetzte Grenzziehung zwischen dem Eigenen (die dazu gehören) und dem Anderen (die ausgeschlossen sind). Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama formuliert in seinem neuen Buch, der vermeintlich vor allem linke Fokus auf "Partikularinteressen" wie Feminismus, Homosexuellenrechte oder Black Lives Matter in den USA hätte Trump letztlich den Wahlsieg beschert und unter anderem den Aufstieg der Rechten auch in Europa zu verantworten. Die Autor*innen stellen ihre Argumente dagegen: soziale Gerechtigkeit und der Kampf um kulturelle Anerkennung Einzelner schließen sich nicht aus.
Lea Susemichel, geboren 1976, studierte Philosophie und Gender Studies in Wien. Als Journalistin, Lehrbeauftragte und Vortragende arbeitet sie zu den Themen feministische Theorie & Bewegung und feministische Medienarbeit. Seit 2006 ist sie leitende Redakteurin der an.schläge.
Jens Kastner, geboren 1970, ist Soziologe und Kunsthistoriker und lebt in Wien. Er arbeitet als Senior Lecturer am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften über zeitgenössische Kunst, soziale Bewegungen und Kulturtheorien.
Gemeinsam veröffentlichten sie vor Kurzem: ,Identitätspolitiken. Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken', Unrast Verlag Münster, 2018.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Aldein / Südtirol
Predigt: Heinrich Guadagnini
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Schwebend durch den Schärengarten
Mit dem Luftkissenboot rund ums winterliche Stockholm

Radelnd durch Rumänien
Siebenbürgen mit dem Fahrrad

Puzzle der Nationen
Die Einwandererstadt New York

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Ethnologin Jeanette Erazo Heufelder im Gespräch mit Joachim Scholl

‚Die Grenztesterin‘ - für ihr jüngstes Buch reiste sie 8.000 km im Borderland zwischen den USA und Mexiko: Die Ethnologin Jeanette Erazo Heufelder erzählt Geschichten hinter den Grenzzäunen und Mauern.
Sie ist die Tochter einer deutschen Mutter und eines Vaters aus Ecuador und Südamerika wurde ihre berufliche Leidenschaft: Nach dem Studium der Ethnologie hat Jeanette Erazo Heufelder Bücher und Filme über lateinamerikanische Themen verfasst. Sie war in Ecuador, Guatemala, Kolumbien und Kuba. Seit mehreren Jahren recherchiert Jeanette Erazo Heufelder in Mexiko; einem Buch über den Drogenkrieg folgte jüngst die soziologische Reisestudie ,Welcome to Borderland’ - die Recherche einer auch historisch bedeutsamen Grenze, die derzeit wieder im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit steht!

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Vom Leben nach Opeth
Martin Lopez und die schwedische Progressive-Metal-Band Soen
Von Kai Löffler

Von 1998 bis 2005 war Martin Lopez das rhythmische Rückgrat der schwedischen Prog-Metaller Opeth und spielte auf Alben wie ,Blackwater Park‘ und ‚Ghost Revieries‘. Der Beitrag des in Uruguay aufgewachsenen Schlagzeugers: technisch perfekte Death-Metal-Beats und lateinamerikanisch angehauchte Rhythmen. Auch Lopez‘ aktuelle Band Soen ist rhythmusdominiert. Mit dabei ist Bassist Steve DiGeorgio, der zuvor bei den Bands Death und Testament spielte. Trotz der gemeinsamen Herkunft aus harten Gefilden interessiert sich die Band Soen mehr für atmosphärische bis kantige progressive Musik. Die synkopierten Riffs und komplexen Grooves erinnern manchmal an die US-Ikone Tool, im Vordergrund steht aber immer die Melodie. Im Februar erscheint ihr viertes Album ,Lotus‘.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Hanne Trautwein/Hermann Lenz: „Das Innere wird durch die äußeren Umstände nicht berührt“
Der Briefwechsel 1937 - 1946
Herausgegeben von Michael Schwidtal
(Insel Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Rainer Moritz

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Dual Use
Wenn Forschung zur Gefahr wird

Studiogäste:
Prof. Dr. Götz Neuneck, Universität Hamburg, stellvertretender Direktor am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Prof. Dr. Judith Simon, Professorin für Ethik in der Informationstechnologie an der Universität Hamburg, Mitglied im Deutschen Ethikrat und in der Daten-Ethikkommission der Bundesregierung

Am Mikrofon: Michael Böddeker

Künstliche Intelligenz und Big-Data-Analysen eröffnen Wissenschaftlern immer mehr neue Möglichkeiten. Neue Erkenntnisse über das Sozialverhalten von Menschen im Internet können aber auch von autoritären Staaten zur Überwachung der Bevölkerung genutzt werden. Und mit Algorithmen, die selbstfahrende Autos sicher ans Ziel bringen, können auch bewaffnete Drohnen navigieren. Damit stellen sich neue Fragen für Forschung und Entwicklung. Ist es vertretbar, Anwendungen zu programmieren, die sich auch militärisch nutzen lassen? Wer trägt die Verantwortung für die oft unabsehbaren Folgen neuer Entwicklungen? Kurzum: Wie lässt sich wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt ethisch gestalten?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Gedächtnis der Nation - Was kann und soll das Bundesarchiv noch bewahren?
Der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, im Gespräch mit Stefan Koldehoff

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Keep calm and drink tea - In Mönchengladbach wird die Musikrevue "Let’s stop Brexit! " uraufgeführt

Fatih Akins "Der goldene Handschuh" - Die ersten Tage des Berlinale-Wettbewerbs

b.38 - Zwei Tanz-Uraufführungen von Sucheana und Schläpfer plus Forsythe in Duisburg

Im Lichte der Medici - Eine Ausstellung mit barocker Kunst im Arp Museum Remagen

Auf Distanz zu Maduro - Stimmen venezolanischer Künstler und Intellektueller zur Lage in ihrem Heimatland

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

40 Jahre islamische Revolution im Iran - Parallelen zu heute?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 21. Spieltag:
Werder Bremen - FC Augsburg; Fortuna Düsseldorf - VfB Stuttgart (18.00 h)
2. Fußball-Bundesliga, 21. Spieltag:
SV Darmstadt - FC Heidenheim; Erzgebirge Aue - FC Ingolstadt; FC Magdeburg - Holstein Kiel

Ski Alpin - WM in Are: Abfahrt Frauen
Ski alpin - Interview mit Lizz Görgl, Doppel-Weltmeisterin 2011 im Super-G und in der Abfahrt
Biathlon - Weltcup in Canmore/Kanada: Massenstart Männer/Frauen
Ski nordisch - Weltcup in Lahti
Eisschnelllaufen WM in Inzell
Rodeln - Weltcup + EM in Oberhof

Tennis - Fed Cup in Braunschweig: Deutschland - Weißrussland

Gleichberechtigung - Ist Diskriminierung systemimmanent?

Handball - Bundesliga, 20. Spieltag: SC Magdeburg - MT Melsungen

Paralympics - Weltverband will Sperre gegen Russland aufheben

Serie: Endspiel ums Klima (7) - Visionäre Sportstätten

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

„Ich bin bloß ein Clown, warum haben sie Angst vor mir?“
Der Satiriker Bassem Youssef und die Revolution in Ägypten
Von Christian Lerch
Regie: der Autor
Produktion: ORF 2018

Die Lügen und Widersprüche des Mubarak-Regimes waren eine reichhaltige Quelle für den Satiriker Bassem Youssef, erst auf YouTube, dann einige Monate später im Hauptabendprogramm des ägyptischen Fernsehens. Mehr als 30 Millionen Zuschauer lachten befreit auf, wenn Bassem in seiner Show Al-Bernameg, die Lügen des Präsidenten, von Politikern oder der Medienelite offenbarte. Doch nach dem Militärcoup unter der Führung des Generals Abdel Fattah el-Sisi wurde schnell klar, dass Bassem zu erfolgreich und für die Armeeführung zu einem Problem geworden war. 2014 war Bassem Youssef gezwungen, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus Ägypten zu fliehen und lebt seitdem im US-Exil.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Göttliche Präsenz und menschlicher Hass
Das DSO spielt Messiaen und Schostakowitsch

Olivier Messiaen
Trois petites liturgies de la présence divine

Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 13 b-Moll ,Babi Jar', op. 113

Cédric Tiberghien, Klavier
Nathalie Forget, Ondes Martenot
Mikhail Petrenko, Bass
Rundfunkchor Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Ingo Metzmacher

Aufnahme vom 2.2.2019 aus der Berliner Philharmonie

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Diskussionen um ihre Kompositionen waren Olivier Messiaen und Dmitrij Schostakowitsch durchaus gewöhnt. Doch nur wenige Werke lösten so heftige Kontroversen aus wie die ,Trois petites liturgies’ und die 13. Sinfonie. Mit Ersterem wollte Messiaen Gottes Nähe und Liebe außerhalb des sakralen Raumes im Konzertsaal präsentieren - dazu schrieb er eine Partitur von außergewöhnlicher Klangfarbigkeit. Die Uraufführung der ,Trois petites liturgies’ kurz nach Kriegsende in Paris stieß jedoch auf harsche Kritik. Solche bekam auch Schostakowitsch nach der Premiere seiner 13. Sinfonie 1962 in Moskau zu spüren. Der Sinfonie liegen Verse Jewgeni Jewtuschenkos zugrunde. Der Dichter kritisierte in seinem Text ,Babi Jar’ über das Massaker der deutschen Wehrmacht an ukrainischen Juden den Antisemitismus in der sowjetischen Nachkriegsgesellschaft. Autor und Komponist wurden nach der Premiere zu Änderungen gezwungen; die originale Partitur wurde erst 1970 veröffentlicht.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Frauen-Fußball-WM 2019 in Frankreich
Interview mit Martina Voss-Tecklenburg, Frauen-Bundestrainerin

Die Fragen stellt Mattias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Mitgründerin Leoni Beckmann bringt auf einem Lastenfahrrad überschüssige Lebensmittel ins Lebensmittelretter-Restaurant "Restlos glücklich" am 11.07.2016 in Berlin. Der Berliner Verein "Restlos glücklich e.V." hat Deutschlands erstes Not-for-Profit-Lokal eröffnet, in dem mit überschüssigen Lebensmitteln Menüs und Gerichte serviert werden. Foto: Jörg Carstensen/dpa | (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)
NachhaltigkeitLebensmittelretter in Berlin
Das Wochenendjournal 19.10.2019 | 09:10 Uhr

In Deutschland wird im Schnitt pro Minute eine Lkw-Ladung Lebensmittel entsorgt. Das soll sich ändern – die Bundesregierung plant, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel zu halbieren. In Großstädten wie Berlin boomt die privat organisierte Lebensmittelrettung schon jetzt.

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