Donnerstag, 21.10.2021
 
Seit 06:50 Uhr Interview

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 14.02.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Das Werkzeug der Werkzeuge
Eine Lange Nacht über die Hand
Von Michael Opitz
Regie: Stefan Hilsbecher

Die Hand gilt als Geniestreich der Evolution. Aristoteles bezeichnete sie als „das Werkzeug der Werkzeuge“. Doch bevor sich die Hand zu einem wahren Wunderwerkzeug entwickeln konnte, musste der Mensch erst den aufrechten Gang erlernen. Zu Händen konnten sich die vorderen Gliedmaßen erst dann entwickeln, als sie für die Fortbewegung nicht mehr benötigt wurden. Die Hand hat auffällige Spuren in der bildenden Kunst, der Philosophie und der Literatur hinterlassen - in der Musik ist Fingerfertigkeit eine notwendige Voraussetzung. An singulären Beispielen wird in der Langen Nacht über die Hand den Spuren nachgegangen, die schöpferische, neugierige, denkende, diebische Hände in der Menschheitsgeschichte hinterlassen haben. Gottes Hand ist eindrucksvoll von Michelangelo im vierten Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle in Szene gesetzt worden. Mit den Händen werden Zeichen gegeben, und als Begrüßungsritual besitzt der Handschlag symbolische Bedeutung. In der Antike wurde vermutet, dass die Hände ein Geschenk der Götter wären. Erst Charles Darwin gelangt im 19. Jahrhundert zu der Erkenntnis, dass sie ein Ergebnis der menschlichen Evolutionsgeschichte sind. Wie die Menschheit durch das Begreifen von Gegenständen mit den Händen lernte, die Welt zu verstehen, das ist das große Thema dieser Langen Nacht.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Mozartfest Würzburg 2020
Digitale Beethovennacht

„In einem Weltenmeer von Harmonie"
Briefe und Schriften von Bettina von Arnim sowie Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven
Hannelore Hoger, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier

Aufnahmen vom 9.6.2020 aus der Würzburger Residenz

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Karlheinz Stockhausen
Tierkreis - 12 Melodien der Sternzeichen (Auszüge)
Bearbeitung für Bassklarinette, Posaune, Akkordeon, Schlagzeug, Violoncello, Kontrabass und Spieluhren

Wolfgang Fernow, Kontrabass
Stefan Hussong, Akkordeon
Michael Kiedaisch, Schlagzeug
Michael Riessler, Bassklarinette
Scott Roller, Violoncello
Mike Svoboda, Posaune, Spieluhren und musikalische Leitung

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Nutzlos oder notwendig? Zum 2. Amtsenthebungsverfahren gegen Ex-Präsident Trump

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Rosenmüller
„Lauda Jerusalem". Kantate für Bass, Violine und Basso continuo
Peter Kooij, Bass
CordArte

Gregorio Strozzi
„Toccata quarta per l'elevatione" für Orgel
Andrea Marcon, Orgel

Gottfried August Homilius
„Brich dem Hungrigen dein Brot". Motette für gemischten Chor a cappella
sirventes berlin
Leitung: Stefan Schuck

Evaristo Felice Dall'Abaco
„Concerto da chiesa d-Moll", op. 2,1
Concerto Köln

Johann Sebastian Bach
„Du wahrer Gott und Davids Sohn". Kantate zum Sonntag Estomihi für Soli, Chor und Orchester, BWV 23
Siri Thornhill, Sopran
Petra Noskaiová, Alt
Marcus Ullmann, Tenor
Jan Van der Crabben, Bass
La Petite Bande
Leitung: Sigiswald Kuijken

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Freispruch: Trump übersteht auch sein zweites Impeachment-Verfahren

"Haupt"-Sache: Warum Friseure wichtig sind - Ein Interview mit dem Soziologen Hans G. Bauer

Demokratie, Autoritarismus und Corona - Ein Interview mit der Publizistin Franziska Augstein

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Perspektiven für Myanmar - Ein Interview mit dem Publizisten Andreas Lorenz

Denk ich an Deutschland: der Musiker Ansa Sauermann

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Genügen am Ungenügen. Auf dem langen Weg hin zu Ostern
Von Pfarrer Gotthard Fuchs aus Wiesbaden
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: Tod Brownings Horrorfilm „Dracula" kommt in den USA in die Kinos

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Wir haben die Macht!
Warum wir eine Kultur der Schwäche brauchen
Von Jörg Scheller

Macht, Würde, Ehre, Respekt? Klingt irgendwie nach 19. Jahrhundert. Nach einer Kultur schnauzbartbekrönter Innerlichkeit und Ernsthaftigkeit, die so gar nicht zu unserer angeblich oberflächlichen, schrillen, sich in kommerziellen Brummkreiseleien erschöpfenden Gegenwart passen mag. Aber weit gefehlt - im Zuge von Globalisierung, weltanschaulichen Kulturkämpfen und latent verzweifelten Marketingstrategien erleben die Begriffe derzeit eine Renaissance. Der Essay lotet aus, wie die altehrwürdigen Werte in Philosophie, Politik, Wirtschaft und Popkultur besetzt werden. Ob Linke oder Rechte, Gangsta-Rapper oder Gospelsänger, Progressive oder Konservative - ganz unironisch beruft man sich auf das Gleiche und meint doch Verschiedenes.
Jörg Scheller (*1979) ist Professor für Kunstgeschichte an der Zürcher Hochschule der Künste, war Gastdozent unter anderem in Poznañ und an der Taipei National University of the Arts. Er schreibt regelmäßig für Zeitungen und ist Kolumnist der Stuttgarter Zeitung. Zudem ist er Mitbetreiber des Heavy Metal Lieferservices „Malmzeit” und ist zertifizierter Fitnesstrainer.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Jubilate-Kirche in Hamburg
Predigt: Pfarrerin Kirstin Faupel-Drevs
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Prof. Steffen Augsberg, Rechtswissenschaftler Universität Gießen, Mitglied des Deutschen Ethikrates

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Witze Weltweit
Wer lacht worüber?
Die internationale Gesprächsrunde zum Thema Humor der Kulturen
Am Mikrofon: Andreas Stopp

Den meisten Menschen ist es zurzeit kaum nach Witzen zumute. So richtig zum Scherzen scheint kaum jemand aufgelegt. Und das weltweit, denn der Ernst der Pandemie-Lage will so gar nicht zu unbeschwerter Fröhlichkeit passen. Und doch gehört Humor zu den Triebfedern unseres Menschseins. Er ist ein Emotionsventil in bedrohlichen Lebenssituationen und hilft, über unsichere Zeiten hinwegzukommen. Wirklichkeiten mit Humor zu begegnen, ist oftmals die einzig verbleibende Möglichkeit, mit undurchschaubaren Zuständen zurechtzukommen oder sich selbst Mut zu machen für ein Leben in Widrigkeiten. Aber manchmal ist es auch einfach nur lustig, zu schmunzeln, zu kichern, sich auszuschütten vor Lachen. Dieses Lachen reinigt das Gemüt und hinterlässt im besten Falle sogar dauerhaft ein Lächeln. Und gerade das ist in diesen Zeiten und hinter der Maske unverzichtbar.
An diesem Faschingssonntag, an dem normalerweise der Frohsinn aus allen Ecken und Enden des Daseins quillt, wollen wir durch ausgewählte Länder spazieren und uns aus berufenen Mündern Witze von dort erzählen lassen. Dazu gehört natürlich die Einordnung in den jeweiligen Kulturkreis. Worüber lacht der Brasilianer zurzeit? Verstehen wir die Art des italienischen Humors? Ist Witz in Russland in Anbetracht der gesellschaftlichen Verhältnisse eher eine Art Sarkasmus? In der Livesendung besuchen wir Griechenland, Italien, Brasilien, den Iran, Russland, die USA - und natürlich Deutschland.

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Lyriker Nico Bleutge im Gespräch mit Joachim Scholl

Mit nur wenigen Gedichtbänden hat sich Nico Bleutge als einer der interessantesten jüngeren Dichter Deutschlands profiliert. 
Geboren wurde Nico Bleutge 1972 in München. Mit fünfzehn begann er Gedichte zu schreiben. Nach vielen verstreuten Veröffentlichungen erschien 2006 sein erster eigener Gedichtband mit dem Titel "klare konturen". Dies war der Auftakt zu anhaltendem Erfolg mit zahlreichen Auszeichnungen und Stipendien. Der hochangesehene Kranichsteiner Literaturpreis wurde Nico Bleutge 2017 sogar schon für sein "Gesamtwerk" verliehen. Im vergangenen Jahr legte er eine Poetik vor: "Drei Fliegen. Über Gedichte", womit er seinen Ruf des gelehrten Dichters eindrucksvoll unterstrich.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Hartes aus dem Hexagon
Die englisch-französische Artrock-Band LizZard
Von Fabian Elsäßer

Mitte Februar erscheint mit „Eroded" das dritte Album des französisch-englischen Trios LizZard mit großem Z. Großgeschrieben wird bei der Formation aus Sänger und Gitarrist Mathieu Ricou, Schlagzeugerin Katy Elwell und dem britischen Bassisten William Knox auch Eigenständigkeit. Denn ihr - doch meist harter - Sound mit wehmütigen Gesangsmelodien über tiefgestimmten Gitarren, modernem Rock-Schlagzeugspiel ist - seit Porcupine Tree Geschichte sind - so kaum woanders zu bekommen: avancierter Art-Rock mit elegischen Strophen und mitunter brachialen Refrains. 2006 gegründet, hat sich die Band auf diversen Europatourneen im Vorprogramm vieler berühmter Kollegen zurecht den Ruf einer famosen Live-Band erspielt - und nun sind sie bereit für den Durchbruch.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Norbert Gstrein: „Der zweite Jakob"
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Raus aus dem Lockdown!
Auf der Suche nach der Perspektive in der Pandemie
Moderation: Arndt Reuning

Deutschland befindet sich im Covid-Lockdown - seit Ende Oktober. Immer wieder wurden die Maßnahmen angepasst, verlängert oder verschärft. Den steilen Anstieg der Fallzahlen im Herbst konnte das stoppen. Doch die Kurve der Neuinfektionen fällt nur sehr schleppend. Während sich die Republik von einer Verlängerung zur nächsten hangelt, fragt sich inzwischen wohl jeder, wie lange diese Hängepartie noch weitergehen muss. Die Impfungen geben Anlass zur Hoffnung, aber am Horizont ziehen die neuen Varianten des Virus auf, die Impfstrategien müssen angepasst und die Impfstoffe weiterentwickelt werden. Wie können wir uns trotzdem schon jetzt Freiräume schaffen? Und wo ist die Perspektive in der Pandemie?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Auf der Suche nach dem Wir (VIII) - Georg Diez über das "New Institute" und das neue Denken für die Gemeinschaft

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Über Kimme und Korn - Dmitri Tcherniakov inszeniert in München den "Freischütz"

Backlash für die Frauen? Diskussion über Corona in der Berliner Schaubühne

De Zoch kütt - Der Kölner Rosenmontagszug in Puppenversion

Warum gehe ich auf die Straße? Russische Künstler und BerlinerInnen erklären den Protest gegen Putin

Denkmalschutz und Moral - Streit um eine Villa des Architekten Emil Fahrenkamp in Ratingen

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Symbol des Versagens - Der Streit um das bosnische Flüchtlingscamp Lipa

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 21. Spieltag:
Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln
VfL Wolfsburg - Borussia Mönchengladbach

Fußball - 2. Liga, 2 1. Spieltag:
SV Darmstadt 98 - VfL Osnabrück;
VfL Bochum - Eintracht Braunschweig;
1. FC Nürnberg - FC St. Pauli

Kommentar - Fußballreisen: An Absurdität nicht zu übertreffen

Zufallsfund - Erstes Fußballspiel in Deutschland früher als gedacht?

Ski-WM in Cortina d'Ampezzo - Abfahrt Männer

Interview mit Felix Neureuther zur WM-Abfahrt

Biathlon - WM in Pokljuka: 12,5km Verfolgung Männer & 10km Verfolgung Frauen

Eisschnelllaufen - Weltmeisterschaften in Heerenveen (Bilanz)

Bob- Skeleton-WM in Altenberg

Olympia 2022 - Die chinesisch - dissidentische Perspektive

Gewichtheben - Chaos im Weltverband hört nicht auf

NADA - Entlastung trotz Ungereimtheiten
Interview mit NADA-Vorstands-Mitglied Lars Mortsiefer

Tennis - Grand Slam Australian Open in Melbourne

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Alles schläft, einsam wacht
Eine Kulturgeschichte der Schlaflosigkeit
Von Rolf Cantzen
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Deutschlandfunk 2017

Wenn der Schlaf der Bruder des Todes ist, so wie in einem Bach-Choral, dann bestehen zwischen Schlaflosigkeit und Leben ähnlich enge Beziehungen: Wer nicht schläft, lebt und kann etwas erleben. Diffuse halbschlafende oder hellwache Gedanken. Die Schlaflosigkeit weckt Lebensgeister, allerdings nur, wenn sie nicht wieder schlafen geschickt werden durch Pharmazeutika oder psychotherapeutische Selbstbehandlungen. Wer schläft, sündigt nicht. Wer sich schlaflos mit sich selbst beschäftigt, meistens schon: Querschießende Gedanken und irritierende Sehnsüchte inspirieren den einsamen Wachen.
Nicht nur Kafka, auch viele andere Dichter und Denker schätzen gerade die schlaflose Zeit mit ihren querschießenden Gedanken, die wirken wie durch ein Vergrößerungsglas betrachtet. Sie leugnen die nächtliche Regenerationsverpflichtung. Manche verachten sogar die guten Schläfer, die tief und erholsam schlafen.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Besitze ich Dich?
Lieder von Richard Strauss, Hugo Wolf, Erich Wolfgang Korngold, Robert Schumann und Viktor Ullmann

Nikola Hillebrand, Sopran
Eric Schneider, Klavier

Aufnahme vom 11.10.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Jonas Zerweck

Gibt es etwas Schöneres als die Liebe zu besingen? Wohl kaum ein Thema eignet sich so sehr dazu, wohl kaum etwas wurde so viel mit Melodien und Texten bedacht. Dieses Programm betrachtet unterschiedliche Facetten der Liebe. In der ersten Hälfte geht es von der jugendlichen Sentimentalität in Richard Strauß’ Frühwerken über die Bitterkeit und Todesnähe der Mignon bei Hugo Wolf zur Feier ekstatischer Intimität bei Erich Wolfgang Korngold. Alles Musik, die sich ausnahmslos nach außen wendet. Die zweite Programmhälfte handelt zusätzlich von Besitz - oft ein der Liebe verwandtes Thema. Da sind die Brautlieder Robert Schumanns an seine Frau Clara und die radikale Hingabe des Mädchens, wie sie in Viktor Ullmanns jugendlich-brausenden Liebesliedern beschrieben wird. Am Ende kehren wir zu Richard Strauss zurück. Er bricht die Liebe ironisch auf. Wirkt die Musik des ersten Teils vor allem extrovertiert, richtet die des zweiten den Blick nach innen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Gewichtheben: BVDG-Vize fordert Reformen beim Weltverband

mit Jürgen Spieß,Vizepräsident des Bundesverbandes deutscher Gewichtheber

Die Fragen stellt Raphael Späth

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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