Mittwoch, 19.02.2020
 
Seit 18:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 14.03.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Der Knochenmann
Von Wolf Haas
Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch
Komposition: Otto Lechner
Mit Wolfram Berger, Erwin Steinhauer, Peter Simonischek, Anne Mertin, Peter Strauß, Stefan Trdy, Ernst Prassel, Peter Nidetzky u.a.
Produktion: ORF/MDR 2000
Länge: ca. 54’

Jetzt ist schon wieder etwas passiert, das die einzigartigen Fähigkeiten des Ex-Polizisten und jetzigen Privatdetektivs Simon Brenner erfordert. Die Wirtin eines Hühnergrills im 1.000-Seelen-Ort Klöch hat ihn wegen eines makabren Vorfalls in die malerische Steiermark geholt. Die Grillstation ihres Schwiegervaters Löschenkohl, die ein wahrer Touristenmagnet ist, verarbeitet nicht nur gigantische Backhendl-Teile, sondern hinterlässt auch gigantische Knochenberge. Darin hat die Lebensmittelpolizei kürzlich auch menschliche Gebeine entdeckt. Die Kripo hat allerdings bis heute nicht herausgefunden, zu wem sie gehören. Damit die unappetitliche Sache endlich vom Tisch kommt, soll der Brenner noch einmal nachforschen. Brenner würde von seiner Auftraggeberin gern noch etwas mehr erfahren, aber sie ist nirgends zu finden. Und offenbar ist sie nicht die Einzige, die in jüngster Zeit aus Klöch verschwunden ist.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Schwerpunkt: Vom Britpop zur Avantgarde - Vor 35 Jahren wurde die englische Band Radiohead gegründet
Am Mikrofon: Udo Vieth

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Wolfgang Drießen, Trier
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 90 Jahren: Greta Garbos erster Tonfilm ,Anna Christie' hat in den USA Premiere

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Dirigent Manfred Honeck

„Sei du selbst“ - das ist einer der wichtigsten Ratschläge, die Manfred Honeck jungen Dirigenten gern mitgibt. Der 61-jährige Musiker ist geboren und aufgewachsen in den Vorarlberger Alpen. Sein musikliebender Vater zog mit ihm und den sieben Geschwistern nach dem frühen Tod der Mutter nach Wien. Manfred Honeck arbeitete als Bratschist unter anderem bei den Wiener Philharmonikern. Als Assistent von Claudio Abbado startete er seine Karriere als Dirigent. Er hat seitdem diverse Leitungspositionen übernommen, war etwa Generalmusikdirektor an der Staatsoper Stuttgart. Heute gastiert er bei vielen namhaften Orchestern und ist seit 2008 Chefdirigent vom Pittsburgh Symphony Orchestra. Der vielfach ausgezeichnete Dirigent hat zahlreiche Aufnahmen gemacht und 2018 einen Grammy erhalten. Die Autorität des Dirigenten speist sich seiner Meinung nach aus Authentizität.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Adieu Tristesse - Frankreichs Norden versucht den Aufbruch
Von Bettina Kaps

Mitte März wählen die Franzosen ihre Stadträte. Spannend wird es im Norden, wo der rechtsextreme Rassemblement National unter Marine Le Pen fest verankert ist und neue Rathäuser erobern will. Die Gegend an der Grenze zu Belgien ist arm, die Bevölkerung leidet noch immer unter dem Ende der Kohle-, Stahl- und Textilindustrie. In manchen Städten ist jeder Dritte arbeitslos. Regnerisch trüb und problembeladen: Dieser Stempel haftet der Region Hauts-de-France an. Aber stimmt das noch? Großartige Kulturstätten wie der Ableger des Pariser Louvre-Museums sind nach Nordfrankreich gezogen, binden die Bevölkerung in ihre Arbeit ein. Und auch kleine Städte beweisen Ehrgeiz: So macht ein Bürgermeister von sich reden, weil er mit seiner 7.000-Einwohner-Kommune den Weg in ein Jahrhundert der Demokratie, der Kooperation und Ökologie antritt. Ob die Menschen an diese Werte glauben - auch darüber werden die Wahlergebnisse im März Rückschlüsse zulassen.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Gadji Beri #2016
DADA-Radio-Oper
Von wittmann/zeitblom
Mit Dirk von Lowtzow, Jule Böwe, Trystan Pütter, Alice Dwyer, Cobra Killer
Musiker: Jochen Arbeit, Achim Färber, zeitblom
Produktion: Dlf/NDR/SWR/WDR 2016
Länge: 51'29


Im Anschluss
Zirkus Macabre : Dada & RareNoise-Mix
Von Karl Lippegaus

100 Jahre nach dem legendären Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire in Zürich konfrontiert ,Gadji Beri #2016’ die heutige Lebenswirklichkeit mit DADA. Gegenwärtige Kunstrevolten, Rebellionen gegen den Sinn, Utopien zur Rettung der missbrauchten Sprache, das Beleuchten alternativloser Produktionsprozesse und konsumistischer Freizeitzwänge, sowie das Aufdecken und Umdeuten leerer Signifikanten in Politik, Werbung und Kriegsrethorik: Homo oeconomicus meets gadji beri bimba gandridi laula lonin cadori. In der alltäglichen Geräuschkulisse der heutigen Welt findet sich das Material für diese Radio-Oper. wittmann/zeitblom spannen in engmaschigen Audio-Collagen einen Bogen von Hugo Balls Lautgedichten zu digitaler Kombinatorik, von Baudelaire, Rimbaud, Marinetti, Jarry zur Mark Fishers aktueller Hauntologyströmung und den Schriften von Jonathan Meese und John Bock, von Emmy Hennings Chansons zu sinistrer Dub-Electronic und Vocal-Loops a lá Chicago Footstep, von futuristischen Manifesten zu künstlerisch-politischen Aktionen der virtual community. 100 Jahre nach DADA: DADA!

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Berlin Teheran Travellers
Deutsch-iranische Begegnungen
Von Julia Kaiser

,Berlin Teheran Travellers’ ist der Titel eines Projekts, das auf Umwegen entstand und viele Überraschungen birgt. Das deutsche Ensemble unitedberlin tauchte dabei immer tiefer in die hierzulande kaum bekannten Welten im Iran lebender bzw. aus dem Iran stammender Komponistinnen und Komponisten ein. Es entdeckte auch die Yarava Music Group, die auf traditionellen persischen Instrumenten neue Musik spielt, und lud einige Musikerinnen und Musiker der Gruppe nach Berlin ein, um gemeinsam zu musizieren. Gemeinsam zu spielende Auftragswerke entstanden, und schließlich erfolgte der Gegenbesuch in Teheran. unitedberlin hat im Herbst 2019 als überhaupt erstes größeres westliches Ensemble für neue Musik die iranische Hauptstadt besucht. Auf dem Programm standen dort gemeinsame Konzerte, Diskussionsrunden mit Komponisten sowie Workshops an der Musikfakultät der Universität Teheran, in deren Lehrplan neue Musik etwas ganz Selbstverständliches ist.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

„Er spielte immer wie zum ersten und zum letzten Mal“
Die Lange Nacht über Swjatoslaw Richter
Von Beate Bartlewski
Regie: die Autorin
(Wdh. v. 21./22.3.2015)

Der Spiegel des Komponisten wolle er sein, weiter nichts, bekannte Swjatoslaw Richter, dabei war er doch der individuellste Spieler von allen. Ein Konzertabend mit ihm, mit unbedingter Wahrhaftigkeit zelebriert, war jedes Mal neu und aufregend. Die erschütternde Traurigkeit der einzelnen Töne und die plötzliche Explosion von Klängen, so eine Ohrenzeugin, könne man sich nicht vorstellen, wenn man sie nicht gehört habe. Swjatoslaw Richter, 1915 im damals russischen Schitomir geboren und in Odessa aufgewachsen, lernte das Klavierspielen autodidaktisch. Erst mit 22 Jahren ging er nach Moskau, um beim legendären Heinrich Neuhaus zu studieren. Neuhaus erkannte in Richter ein Genie, dem er eigentlich nichts mehr beibringen könne. Er machte ihn mit Sergej Prokofjew bekannt, und mit der Uraufführung dessen 6. Sonate begann seine russische Karriere. Als sogenannter Volksdeutscher durfte er lange Zeit nicht im Westen auftreten. Erst mit 45 Jahren, nachdem ihm ein legendärer Ruf vorausgeeilt war, gab er in New York sein frenetisch umjubeltes Debüt. In der Folge konzertierte er in allen wichtigen Musikzentren der Welt, er gründete sein eigenes Festival in Frankreich und öffnete sich mehr und mehr auch der Kammermusik. Aber Richter war kein Tastenlöwe, er war eher scheu und introvertiert, zeitweise litt er an Depressionen. So verweigerte er sich nach und nach dem kommerziellen Konzertbetrieb. 1997 ist er auf seiner Datscha in der Nähe von Moskau an einem Herzinfarkt gestorben.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Porträt des Kabarettisten Lo Malinke (Robert Recker)
Eine Hälfe des Duos Malediva"SoLo" - Lo Malinke räumt auf
Querköpfe 19.02.2020 | 21:05 Uhr

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