Montag, 12.04.2021
 
Seit 06:50 Uhr Interview

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 21.04.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft  

02:30 Lesezeit  

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Der britische Ökonom John Maynard Keynes gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Agendaaufnehmen

Lernen in unsicheren Zeiten
Wie Schulen mit Corona-Stress umgehen
Live aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Bergisch Gladbach
Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
agenda@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

„Sei's Furcht, sei's Staunen, sei's am Ende Liebe"
„Der Apostel Paulus" des Malers El Greco
Von Astrid Nettling

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Uljana Wolf liest aus und spricht über ihre neuesten, noch unveröffentlichten Gedichte

Jeder kennt die Idee einer einzelnen Muttersprache, in der wir vermeintlich beheimatet sind. Doch was passiert, wenn wir diese Vorstellung als das erkennen, was sie ist? Eine europäische Erfindung aus der Zeit um 1800. Nicht nur die aktuelle Sprachtheorie stellt die Idee einer einzigen Muttersprache infrage. Auch die Gegenwartslyrik arbeitet fein, aber gewitzt am Sturz des Muttersprachenmythos mit. Mit atemberaubender poetischer Wendigkeit wechselt die Dichterin und Übersetzerin Uljana Wolf in ihrer translingualen Poesie zwischen verschiedenen Sprachen. Oder vielmehr: Wolfs Gedichte reichern das Deutsche mehrsprachig an, sodass in ihren Versen unvermutete Sprachverwandtschaften ebenso zutage treten wie falsche Wortfreundschaften. Bis Wolf - mit einem Schwung - auch die Gewohnheit der vermeintlich eigenen Sprache zu Fall bringt und aus Muttern ein subversives Stottern (engl. mutter) wird. Uljana Wolf trägt aus ihren jüngsten, noch unveröffentlichten Gedichten vor.

Uljana Wolf, geboren 1979 in Berlin, lebt als Lyrikerin, Übersetzerin und Essayistin in Berlin und New York. Ihre Gedichtbände „kochanie ich habe brot gekauft“ (2005), „falsche freunde“ (2009) und „meine schönste lengevitch“ (2013) erschienen bei kookbooks (Berlin). Dort kommt in diesem Frühjahr auch ihr Band „Etymologischer Gossip“ heraus, der ihre Essays und Reden versammelt. Uljana Wolf ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für ihre Lyrik und Übersetzungen wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Peter-Huchel-Preis (2006), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und zweifach als Übersetzerin mit dem Preis der Stadt Münster für Internationale Poesie (2019 & 2021).

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Kabarett und Depression
Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein Zug sein
Von Anja Buchmann

Eigentlich passt es nicht zusammen: Depression und Kabarett. Die absolute Leere, innerliche Lähmung und Lethargie und der Spaß, der Witz, die positive Energie. Vielleicht ist es Zeitgeist, vielleicht ist es einfach Statistik, vielleicht sind aber auch Kabarettistinnen und Slam-Poeten besonders gefährdet, depressiv zu werden. Jedenfalls gibt es eine Handvoll Künstlerinnen und Künstler, die diese Krankheit oder eine ihrer Verwandten am eigenen Leib erlebt haben und direkt auf der Bühne darüber erzählen, wie Nico Semsrott - vor seiner Zeit im EU-Parlament -, wie Helene Bockhorst oder Tobi Katze. Sie thematisieren die bipolare Störung des Partners in einem Programm, wie Lo Malinke, oder sie erzählen der Öffentlichkeit, dass sie Auftritte wegen einer Angststörung absagen mussten, wie Patrick Salmen. Viele Wege führen zur Depression. Und nein, diese Krankheit ist alles andere als witzig - aber vielleicht kann man dennoch Witze darüber machen. Ein vorsichtiger Blick in der Welt von stand up tragedy und depressivem Poetry-Slam.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und - Chöre

Michael Praetorius wiederentdeckt

Michael Praetorius
„Christe, der du bist Tag und Licht"
„Siehe, wie fein und lieblich ist's"

Claudio Monteverdis
Lauda Jerusalem Nr. 4

RIAS Kammerchor
Capella de la Torre
Leitung: Florian Helgath, Katharina Bäuml

Am Mikrofon: Ingo Dorfmüller

Michael Praetorius, geboren 1572 in Creuzburg an der Werra, stand lange im Schatten seines um 14 Jahre jüngeren Zeitgenossen Heinrich Schütz. Zu Unrecht, denn Praetorius‘ Wirkung auf seine Zeit war ebenso stark, und für die kirchenmusikalische Praxis sogar von noch größerer Bedeutung. Sein enzyklopädisch umfangreiches Schaffen bietet alle vorstellbaren Formate: vom elaborierten vokal-instrumentalen Concert bis zum einfachen Choralsatz und in einem kaleidoskopartigen Wechsel der Formen, Klänge und Texturen. Wie Schütz war Praetorius fasziniert von der seinerzeit neuen italienischen Musik, die Stimmen und Instrumente, solistisch und in unterschiedlich besetzten Chören über einer gemeinsamen Basslinie konzertieren ließ. Anlässlich seines 400. Todestages haben der RIAS Kammerchor und die Spezialformation Capella de la Torre ein Konzert- und CD-Projekt entwickelt, bei dem Michael Praetorius seinen italienischen Vorbildern und Zeitgenossen begegnet.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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