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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 09.10.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Leonard Ameln

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrerin Heidrun Dörken, Frankfurt am Main
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 325 Jahren: In den USA wird die Yale-Universität gegründet

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Einfach mal abschalten?
    Mit Nachrichten umgehen in Krisenzeiten

    Gäste:
    Dr. Stephan Weichert, Medienwissenschaftler, Institut für Digitale Resilienz Vocer 
    Elisabeth Raffauf, Psychologin und Autorin 
    Dr. Marco Bertolaso, Nachrichtenchef Deutschlandfunk
    Am Mikrofon: Daniela Wiesler

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Erderwärmung, Kriege und politische Dauerkrisen: Nachrichten über negative Entwicklungen sind allgegenwärtig und für viele offenbar kaum noch auszuhalten. Immer mehr Menschen vermeiden Nachrichten deshalb gezielt. Laut „Digital News Report 2026“ des Reuters Institute geben 72 Prozent der Erwachsenen an, dass sie zumindest gelegentlich aktiv vermeiden, Nachrichten zu nutzen. Wie kann ein gesunder Umgang mit schlechten Nachrichten aussehen? Und was bedeutet es für unser Zusammenleben, wenn sich immer mehr Menschen der Berichterstattung über die Welt abwenden? Vermeiden Sie selbst manchmal Nachrichten? Und woran merken Sie, dass es Ihnen zu viel wird?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Hashivenu - Neue Sammlung historischer jüdischer Musik

    Von David Dambitsch

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast

  • 20:05 Uhr

    Long Covid - und jetzt?!
    Episode 1 und 2
    Von Sebastian Meissner
    Deutschlandfunk 2025
    (Wdh. am 13.10.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Sebastian lebt mit ME/CFS - einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft.

    Episode 1:
    Dauerschmerzen, Brainfog und Papierkrieg
    Sebastian und seine Freunde Anja und Veit sind an ME/CFS erkrankt - einer Krankheit, die lange vor der Pandemie existierte, aber erst unter dem Begriff Long Covid mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekam.
 Sie öffnen uns die Tür zu einem Leben, das nach dem Ausbruch der Krankheit nie wieder normal wurde. Zwischen Arztmarathon und Alltag kämpfen sie um Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Rollator-Shopping, Verschwörungstheorien am Weihnachtstisch, Kunst-Performances auf Liegebaren - ihr Alltag pendelt zwischen Erschöpfung, Wut und Trotz. Ein Blick in ein Leben mit einer Krankheit, die kaum jemand versteht, aber Millionen betrifft.

    Episode 2:
    Suizid, Kunst und Selbstbestimmung
    Wenn Körper aufgeben und Kranksein zur Vollzeitbeschäftigung wird: Sebastian, Anja und Veit suchen nach Wegen aus Isolation und Ohnmacht. Sie erzählen von Schmerz und Verzweiflung, aber auch von Kreativität und Widerstandskraft. Wie entsteht Gemeinschaft, wenn das Leben stillsteht? Und was bedeutet Selbstbestimmung, wenn der eigene Körper Grenzen setzt?


    Eine Sendung über Mut, Kunst und die Frage, wie Zusammenhalt in Krankheit neu erfunden werden kann.

    Sebastian Meissner, geboren 1969 in Częstochowa (PL), studierte Pädagogik und Soziologie. Er schreibt Features und Hörspiele, ist Regisseur und Komponist, realisiert Bühnenproduktionen, Filmsoundtracks und Klanginstallationen. Radiostücke u.a.: „Vodou-Ikone - Die schwarze Madonna von Częstochowa zwischen Polen und Haiti“ (Deutschlandfunk Kultur/WDR 2017), „Ukropolis“ (WDR 2023), „Vater Unser - Otto Muehl und der Umgang mit Täterkunst” (2023).

  • 21:05 Uhr

    Sean Athens Band (D)
    Aufnahme vom 28.5.2026 beim Bluesfestival Eutin
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    Lange (und weiterhin) als Sideman aktiv, nun führt Sean Athens seine eigene Band durch Blues und Rock.

    Debüt mit 14 Jahren, gewinn der German Blues Challenge mit der Formation Beatbox'n'Blues, 2017 die Reise in die USA: Sean Athens, 1993 in Iserlohn geboren und in Letmathe zwischen Ruhrgebiet und Sauerland zuhause, ist lange im Geschäft. Als Gitarrist hat er u.a. mit Thomas Blug und anderen Kollegen gespielt, zuletzt gehörte er zur Tourband von Legende Mitch Ryder, demnächst zum Tross um Vanya Sky. 2024 allerdings erschien mit "Time" das Debüt der Sean Athens Band, 2025 gewann das Quartett die German Blues Challenge - es läuft bei diesem ebenso sympathischen wie versierten Musiker. Das Konzert auf dem Eutiner Marktplatz zeige, wie Athens als Künstler gereift und bei sich selbst angekommen ist. Formatfüllender, überzeugender Auftritt!

  • 22:05 Uhr

    Soul City - Neues aus der Black Music-Szene
    Am Mikrofon: Jan Tengeler

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht