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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 30.04.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Marko Langer

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Silvia Engels

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Beatrix von Storch, AfD, Vize-Fraktions-Vors., zu: Sozialreformen

    07:15 Uhr   Interview

    Reformen im Bund - Interview mit Sven Schulze, CDU, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Robert Crumbach, SPD, Infrastrukturminister Brandenburg, zu Schwedt und Öl

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 50 Jahren: DDR-Regimegegner Michael Gartenschläger an der Grenze erschossen

  • 09:10 Uhr

    Griechenland: Skandal um EU-Subventionen ebbt nicht ab

    Stolpersteine in Madrid: Erinnerung an in deutschen KZs ermordete Spanier

    Italien: Überfüllte Gefängnisse für Jugendliche

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Islamistische Gewalt in Nigeria: Einschätzungen des Religionsbeauftragten Thomas Rachel
    Der CDU-Politiker Thomas Rachel ist der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Gerade ist er aus Nigeria zurückgekehrt - einem Land, das immer wieder von islamistischer Gewalt erschüttert wird. Im Interview spricht Thomas Rachel über die Lage vor Ort und erklärt, wie die Bundesregierung zum Ende der Gewalt beitragen will.

    Katholische Kirche in den USA: Der Leo-Effekt
    Papst Leo XIV. ist jetzt seit fast einem Jahr im Amt - und damit ist auch seit einem Jahr ein US-Amerikaner Oberhaupt der katholischen Kirche. Weil die Kirche in den USA zuletzt einen deutlichen Anstieg an Erwachsenentaufen verzeichnete, sprechen einige schon von einem positiven „Leo-Effekt“. Allerdings treten andere US-Amerikaner wegen Leo aus der Kirche aus.

    Ökonom Paul Seabright: „Die göttliche Wirtschaft“
    Viele Religionsgemeinschaften seien nicht oder nicht nur wegen ihrer religiösen Botschaften erfolgreich, sondern sie setzten auf ein Businessmodell. Das sagt der Wirtschaftswissenschaftler Paul Seabright. Er meint in seinem neuen Buch: De facto sind Religionsgemeinschaften wirtschaftliche Akteure.

    Am Mikrofon: Änne Seidel

  • 10:08 Uhr

    Fin-Tech - Bankgeschäfte und Vermögensverwaltung mit dem Smartphone

    Gäste:
    Thomas Beutler, Finanzexperte, Verbraucherzentrale Saarland
    Patricia Möritz, Analystin „Innovation und Evaluation“, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
    Dr. Marc Roberts, Sprecher European FinTech Association Brüssel, General Counsel Raisin SE, Berlin
    Prof. Dr. Stefan Zeisberger, Associate Professor for FinTech, Universität Zürich, Professor of Financial Economics, Universität Nijmegen
    Am Mikrofon: Manfred Kloiber

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Mit dem „Zahlkumpel“ aus dem Internet fing es an: Die Digitalisierung von Bankgeschäften ist seit dem Start des beliebten Online-Bezahldienstes Paypal rasant vorangeschritten. Immer mehr internationale Finanzdienstleister und Neobanken bieten schnelle Überweisungen, Wertpapier-Depots, digitale Vermögensverwaltung und Versicherungsmanagement per Smartphone an. Wie funktioniert das Geschäftsmodell dieser Fin-Tech genannten Unternehmen, die meist aus der Start-up-Szene kommen? Wie sicher, transparent und seriös sind ihre Dienste? Welche versteckten Risiken schlummern hinter den Angeboten? Und nicht zuletzt: Welche Chancen bieten neue Technologien wie KI-Agenten bei der Geldanlage? Unsere und Ihre Fragen zu innovativen und zu risikoreichen Finanz-Apps beantworten die von Manfred Kloiber eingeladenen Expertinnen und Experten.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Asako Yuzuki: „Tokyo Girls Club“
    Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe
    (Verlag Blumenbar)
    Ein Beitrag von Katharina Borchardt

    Noah Haidle: „Menschliches Repertoire“
    Aus dem amerikanischen Englisch von Barbara Christ
    (Suhrkamp Verlag)
    Ein Beitrag von Samuel Hamen

    Am Mikrofon: Nora Karches

  • 16:35 Uhr

    Maritime Sicherheit:
    Technologien für mehr Resilienz

    Biodiversität:
    Citizen Science Projekt erforscht Nachtfalter mit KI-Kameras

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 30. April 2026:
    Der Sternenhimmel im Mai

    Am Mikrofon: Ralf Krauter

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Dorothee Holz im Gespräch mit Peter Müller, CDU, ehemaliger Ministerpräsident des Saarlands und früherer Richter am Bundesverfassungsgericht
    (Wdh.)

  • 20:10 Uhr

    Hass, Polarisierung - Wie Konzerne die Forschung zu Social Media behindern

    Social-Media-Konzerne agieren ähnlich wie die Tabakindustrie
    Interview mit Prof. Dr. Stephan Lewandowsky, Social-Media-Forscher, Universität Potsdam

    Social-Media-Forschende erzählen: Das sind die größten Probleme

    Ergebnisse der Systemfragen-Recherche: Das sind die Knackpunkte

    Von Kathrin Kühn und Luca Rehse-Knauf in Zusammenarbeit mit der Deutschlandfunk Faktencheck-Unit

    Die sozialen Medien haben unsere Gesellschaften verändert. Sie sind ein Ort für Falschinformationen, Polarisierung, Hass und Hetze - mit Folgen für die Demokratie. Doch so groß die Diskussionen, so schwammig sind die bisherigen Erkenntnisse, trotz der Relevanz. Daran haben die Social-Media-Konzerne selbst ihren Anteil. Sie bestimmen zu großen Teilen, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Daten arbeiten können, trotz neuer Vorgaben der EU. Was sind hier die größten Probleme? Die Deutschlandfunk-„Systemfragen“ haben mehr als 20 Forschende befragt. Sie berichten von aufwändigen und langwierigen Antragsverfahren, lückenhaft zugelieferten Daten, zunehmenden Einschränkungen bei bisher öffentlichen Datenzugängen und sogar Druck von Seiten der Konzerne. Gleichzeitig gibt es auch industrienahe Studien, die den Konzernen womöglich helfen können, ihr Bild in der Öffentlichkeit mitzuzeichnen. Ist das die Form von Wissen, die wir als Gesellschaft brauchen?

  • 20:30 Uhr

    Die Peter Thiel Story (2/6)
    Der Tod und die Steuern
    Podcast von Fritz Espenlaub, Jasmin Körber, Christian Schiffer und Klaus Uhrig
    Regie: Klaus Uhrig
    Deutschlandfunk 2025
    (Folge 3 am 07.05.2026 um 20:30)

    Geldtransfers, Machtkämpfe und ambitionierte Ziele: Peter Thiel formt durch die Fusion mit Elon Musks Firma und die Entstehung der „PayPal-Mafia" eine revolutionäre Vision, die weit über das Silicon Valley hinausreicht. Peter Thiel will den Einfluss des Staats zurückdrängen, möglichst wenig Steuern zahlen und am liebsten unsterblich werden.

  • 21:05 Uhr

    „Kopfhörer“
    Gast: Saxofonist Peter Materna
    Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer

    Der Musiker und Intendant des Jazzfests Bonn im Gesprächs- und Hörformat ohne Drehbuch und Schubladen.

    In der Reihe „Kopfhörer“ treffen der Pianist Florian Ross und der Journalist Odilo Clausnitzer auf wechselnde Gäste, hören gemeinsam Musik und reden darüber. Die Auswahl bestimmt der Gast und gibt dazu vorab keine Infos: ein akustischer Sprung ins Unbekannte. Seit 2010 macht Peter Materna das Programm für das internationale Jazzfest Bonn. Er kennt sein Metier wie wenige andere, denn er ist auch ein profilierter Saxofonist und gibt regelmäßig Konzerte. Materna ist ein Spezialist für intime Settings: Unter seinem runden Dutzend Alben finden sich gleich zwei reine Soloeinspielungen. In einer eigenen Konzertreihe traf er renommierte Pianisten zum Duo, darunter Marc Copland und Jasper van't Hof. Sein Jazzfest hat er aufgezogen, weil niemand sonst es machen wollte. Heute ist es eines der großen Jazzfestivals in Deutschland.

  • 22:05 Uhr

    Gentleman am Pult
    Der Dirigent Zubin Mehta (*1936)
    Am Mikrofon: Kirsten Liese

    Als Dirigent war und ist Zubin Mehta eine Ausnahmeerscheinung, die Sendung blickt auf sein Leben und auf herausragende Aufnahmen zurück.

    Schon in jungen Jahren leitete Zubin Mehta Spitzenorchester wie die Berliner und die Wiener Philharmoniker, denen er bis heute eng verbunden ist. Aber wie Herbert Blomstedt oder Günter Wand erreichte der gebürtige Inder erst in höherem Alter den Olymp der Dirigenten. Dank seines eleganten, uneitlen, zunehmend minimalistischeren Stils gilt er als Grandseigneur unter den Altmeistern. In der Sendung erzählt Mehta von Regiearbeiten, die nicht immer seinen Nerv trafen, von seinen Erfahrungen mit den diversen Orchestern, die er als Musikdirektor leitete, oder auch seiner langjährigen Freundschaft mit Daniel Barenboim. Am 29. April wurde der auch als Humanist stark engagierte Künstler 90 Jahre alt.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht