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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 28.08.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Marko Langer

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Nepal: Warum es den Gletscherabbruch gab - Interview mit Christian Huggel, Uni Zürich

    07:15 Uhr   Interview

    Herbst der Reformen 2.0? - Interview mit Britta Haßelmann, Grüne

    08:10 Uhr   Interview

    Debatte Ost/West - Interview mit Frank Richter, früherer DDR-Bürgerrechtler

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 30 Jahren: Prinz Charles und Prinzessin Diana lassen sich scheiden

  • 09:10 Uhr

    Causa Dominic Fritz - Widerstand aus der EU gegen Integritätsgesetz in Rumänien

    Island-Referendum - Bevölkerung stimmt über neue EU-Beitrittsverhandlungen ab

    Island-Referendum - Die Perspektive Brüssels

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Russlands Krieg: Vatikan-Sekretär Gallagher auf diplomatischer Mission in Moskau
    Der „Außenminister“ des Vatikans, Erzbischof Paul Richard Gallagher, ist derzeit auf diplomatischer Mission in Moskau unterwegs. Auf offener Bühne hat er dabei Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine kritisiert - während der russische Außenminister Lawrow danebenstand. Dennoch könnte Gallaghers Moskaureise ein Zeichen dafür sein, dass sich rund um den Ukrainekrieg diplomatisch etwas bewegt.

    Evangelische Kontroverse: Gewalt in der Bibel, aber nicht in der Predigt?
    In der Bibel finden sich zahlreiche gewaltvolle Textstellen - bis hin zu Gewaltverherrlichung. In Deutschland debattiert die evangelische Kirche darüber, wie mit diesen Textstellen angemessen umzugehen ist: Sollten sie in Gottesdiensten verlesen und diskutiert werden? Oder konzentriert man sich besser auf Bibelstellen, die Gewalt ablehnen?

    Jüdisch und indigen in den USA: Die doppelte Identität der Emily Bowen Cohen
    Die US-Amerikanerin Emily Bowen Cohen entstammt einer jüdischen Familie - mütterlicherseits. Väterlicherseits stammt sie von Indigenen ab: Ihre Familie gehört zu den Muskogee. Für Cohen war es ein Prozess von vielen Jahren, beide Traditionen kennenzulernen - und teils auch Gemeinsamkeiten zu entdecken.

    Am Mikrofon: Christian Röther

  • 10:08 Uhr

    Zwischen Babysitten und Selbstverwirklichung
    Was sind Großeltern bereit zu leisten?

    Gäste:
    Dr. Mareike Bünning, Soziologin, Deutsches Zentrum für Altersfragen
    Bernd Albrecht-Hielscher, Psychologe, Erziehungsberatungsstelle Landkreis Lüneburg
    Am Mikrofon: Daniela Wiesler

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    So viele Großeltern wie heute gab es noch nie. Das hat unter anderem zu tun mit einer gestiegenen Lebenserwartung und mehr Patchwork-Konstellationen. Großeltern können im Familienleben eine wichtige Rolle spielen - als Betreuungspersonen der Enkelkinder, als Ansprechpartner und emotionale Stütze. Doch einige haben für den Ruhestand anderes im Sinn: Sie wollen lange reisen, ihren Hobbys nachgehen - bloß keine Verpflichtungen! Wie präsent sind Großeltern heutzutage in Familien? Wo fehlen sie? Wo gibt es Konflikte? Und in welchen Situationen sind Omas und Opas besonders wichtig?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss
    Zu viel KI: Wie Medien besser über Künstliche Intelligenz berichten

    Am Mikrofon: Pia Behme

    Drei KI-Themen in einer Sendung - dem Dlf-Hörer Sven Lindroth ist das zu viel und er schaltet ab. Darüber spricht er mit dem Moderator Marcus Richter und Svea Eckert, Tech-Journalistin und Mercator-Fellow am Leibniz-Institut für Medienforschung.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Porträt der Synagoge von Veria in Nordgriechenland

    Von Marianthi Milona

  • 16:10 Uhr

    Han Kang: „Der goldene Faden“
    Aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee
    (Claassen Verlag)
    Ein Beitrag von Ulrich Rüdenauer

    Caroline Wahl: „1999 Meter über dem Meer“
    (Rowohlt Verlag)
    Ein Beitrag von Meike Feßmann

    Am Mikrofon: Carsten Hueck

  • 16:35 Uhr

    Gefahrenabwehr:
    Verräterischer Sound der Drohnen

    Suche nach einer zweiten Erde:
    Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop startet

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 28. August 2026:
    Idefix, der Rover für den Marsmond

    Am Mikrofon: Arndt Reuning

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    Geografie
    Die Macht der Meerengen
    Von Anh Tran

    Im Abwehrkampf gegen die USA und Israel hat der Iran ein Faustpfand: die Straße von Hormus, eine Meerenge vor der eigenen Haustür. Das hätte man wissen können. Denn ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Geografie kriegsentscheidend sein kann.

  • 20:05 Uhr

    aaaaaaaaaa
    Klingende Monotonie
    Von Julian Kämper
    Regie: Philippe Brühl
    Deutschlandfunk 2023
    (Wdh. am 01.09.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Ein Feature auf (fast) nur einem Ton. Wer sich darauf einlässt, wird den inneren Reichtum der Einzeltöne hören und die Kunst der Monotonie erleben. Es wird, in einem überraschend positiven Sinne des Wortes, eintönig - vielfältig eintönig!

    Ob im Alltag, in den Künsten oder in der technologisierten Umgebung: Gelegentlich hören wir lang anhaltende und gleichbleibende Töne. Und wir reagieren ganz unterschiedlich auf sie. Wenn Sprecherinnen oder Musiker auf einer Tonstufe verharren, kann uns das in den Wahnsinn treiben oder uns einschläfern.
    Aber wenn wir uns beim Chorsingen oder Meditieren auf ein „A“ oder „Om“ geeinigt haben, kann das auch Gemeinschaft stiften und in einen Zustand kollektiver Ekstase führen. Und so manche Komponisten haben erkannt, dass die Reduktion auf eine Tonhöhe keineswegs hörbare Langeweile bedeutet, sondern das eintönige Material vielfältige Bewegungen erzeugen kann.
    Das Orchester beginnt am Anfang eines Konzerts mit dem Kammerton 432 Hz. So auch diese Sendung.

    Julian Kämper, geb. 1989, ist Musikwissenschaftler und Dramaturg im Bereich der zeitgenössischen Musik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sport- und Spielprinzipien in der Musik, alternative Konzertformate sowie interdisziplinäre Kompositionen. Als freier Hörfunkautor schreibt und produziert Kämper Features und Essays.

  • 21:05 Uhr

    Heigh Chief. (NOR) (2/2)
    Aufnahme vom 15.4.2026 aus dem „Music Star“, Norderstedt
    Am Mikrofon: Tim Schauen

  • 22:05 Uhr

    Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots
    Am Mikrofon: Tim Schauen

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht