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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 08.04.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Barbara Schmidt-Mattern

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Nach Ablauf des jüngsten Trump-Ultimatums zum Iran - Können die USA diesen Krieg überhaupt gewinnen? - Interview mit Carlo Masala, Militärexperte an der Bundeswehr-Uni München

    07:15 Uhr   Interview

    Nach Ablauf des jüngsten Trump-Ultimatums zum Iran - Diskussion um Wehrdienstmodell mit Meldepflicht bei längeren Auslandsaufenthalten - Interview mit Siemtje Möller, SPD-Fraktionsvize für Außen- und Verteidigungspolitik

    08:10 Uhr   Interview

    Liberalen droht endgültiger Absturz - Wohin will er als Kandidat für den FDP-Bundesvorsitz die Partei führen? - Interview mit Henning Höne, FDP-Vorsitzender in Nordrhein-Westfalen

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 40 Jahren: Clint Eastwood wird zum Bürgermeister der US-Stadt Carmel gewählt

  • 09:10 Uhr

    Irankrieg und die Diplomatie der Türkei - Wie Präsident Erdogan profitiert

    Folge des Irankriegs - Die Ukraine entwickelt sich zu einem Faktor im Nahen Osten

    Bartherapie in Schweden - Psychologische Erstgespräche am Tresen

    Am Mikrofon: Katrin Michaelsen

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    USA und ICE: Wie eine Ordensfrau an der Grenze zu Mexiko für Flüchtlinge kämpft
    Seit Monaten machen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE weltweit Schlagzeilen. Die Beamten nehmen Menschen auf offener Straße fest, sperren sie ein und bringen sie außer Landes. Laetitia Valderrama ist Ordensfrau und kümmert sich in der amerikanischen Grenzstadt El Paso um Einwanderer, die von Abschiebung bedroht sind. 

    Jüdische Stimmen im Netz - Religiöses Leben sichtbar machen
    Der jüdische Influencer Anton Tsirin gibt auf Instagram Einblicke in religiöses jüdisches Leben. Der 32-jährige spricht über Glauben, Traditionen und seinen Alltag.  Inzwischen folgen ihm auch nicht-jüdische Menschen, die mehr über das Judentum erfahren wollen.

    Den Körper stärker in den Glauben einbeziehen: Christliches Yoga in Sachsen
    Yoga wird in den westlichen Ländern von vielen Menschen vor allem für die körperliche Fitness und seelischen Ausgeglichenheit genutzt. Ursprünglich stammt Yoga aus Indien und ist eine philosophische Lehre mit körperlichen Übungen auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Eine Pfarrerin in Sachsen bietet Yoga-Kurse an. Die Yoga-Praxis sei kompatibel mit dem christlichen Glauben.

    Susanne Fritz

  • 10:08 Uhr

    Schutz oder staatliche Überwachung?
    Die Debatte über Cybersicherheit in Deutschland

    Gäste:
    Dr. Sven Herpig, Leiter für Cybersicherheitspolitik und Resilienz beim Thinktank interface
    Jeanne Dillschneider, Bündnis 90/Grüne, MdB, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung
    Klaus Landefeld, Vorstand Infrastruktur und Netze bei eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.
    Am Mikrofon: Brigitte Baetz

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen und Infrastrukturen nehmen zu. Die Bundesregierung will Deutschland resilienter gegen solche Attacken machen und hat einen Entwurf für ein neues Gesetz zur „Stärkung der Cybersicherheit“ vorgelegt. So sollen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt zusätzliche Befugnisse erhalten, um schädlichen Datenverkehr umzuleiten. Kritiker sehen darin jedoch ein mögliches Instrument unzulässiger staatlicher Überwachung. Wie angreifbar ist die deutsche Infrastruktur, sind deutsche Unternehmen? Wie könnte unsere Cybersicherheit in Zukunft aussehen? Und wie viel staatliche Kontrolle ist dabei notwendig?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

    Schwerpunkt: Relevanz von Bildung im Bereich Geschichte und Chancen und Gefahren

    Geschichtsvermittlung
    Podcast-Seminar an der Universität Bonn

    Geschichtsvermittlung
    Relevanz für die Gegenwart und Chancen digitaler Formate
    Interview mit Prof. Dr. Kathrin Klausmeier, Professorin für Didaktik der Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen

    Nachts im Museum König
    Taschenlampen-Führung für Kinder

    Am Mikrofon: Tobias Schlemper

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Hans Ulrich Gumbrecht: „Sepp. Mein Leben auf Halbdistanz“
    (Suhrkamp Verlag)
    Ein Beitrag von Jörg Magenau

    Simon Chevrier: „Foto auf Anfrage“
    Aus dem Französischen von Christian Ruzicska
    (Albino Verlag)
    Ein Beitrag von Dirk Fuhrig

    Am Mikrofon: Sigrid Brinkmann

  • 16:35 Uhr

    Infektiöse Pocken:
    Hat sich der MPOX-Erreger gewandelt?

    Leben auf dem Erdtrabanten:
    Wie könnte eine Mondbasis aussehen?

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 8. April 2026:
    Und wieder guckt das Schwarze-Loch-Teleskop

    Am Mikrofon: Arndt Reuning

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    80 Jahre Entnazifizierung: Grandios gescheitert - oder doch etwas gelernt?

    Es diskutieren:
    Hanne Leßau, Historikerin im NS-Dokumentationszentrum Köln
    Johannes Spohr, Historiker, Rechercheprojekt present past
    Jakob Springfeld, Aktivist und Buchautor

    Diskussionsleitung: Christoph Schäfer

    Aufzeichnung vom 19.3.2026 im NS-Dokumentationszentrum Köln

  • 20:10 Uhr

    "Bleibe bei uns, denn es will Abend werden": Rembrandts Abendmahl in Emmaus
    Von Astrid Nettling

    Das Bild "Christus in Emmaus" ist eins der frühesten Werke Rembrandts. Gerade mal 37 x 42 cm groß ist es eines seiner ungewöhnlichsten Bilder. Es gilt als "geniales Frühwerk" des Künstlers. Das Bild lebt von dramatischen Hell-Dunkel-Kontrasten. Rembrandt rückt das Emmausmahl aus der Ostergeschichte des Lukas radikal ins Bild: widerspenstig und geheimnisvoll.

  • 20:30 Uhr

    Andreas Schäfer liest aus und spricht über "Letzter Akt" (1/2)
    (Teil 2 am 15.4.2026)

    Dora ist Anfang vierzig und eine erfolgreiche Schauspielerin, im Film ebenso wie auf der Bühne. Doch die Begegnung mit dem Maler Victor verändert Doras Leben - plötzlich sieht sie die Chance, allem Unliebsamen zu entkommen: der eigenen Mutter, der Agentin, übergriffigen Kollegen. Vollends erschüttert aber wird ihr Selbstverständnis erst, als Victor ein Porträt von ihr anfertigt. Andreas Schäfer, Autor von Romanen wie "Das Gartenzimmer" oder "Die Schuhe meines Vaters" erzählt mit "Letzter Akt" über das faszinierende Zusammenspiel von Kunst und Leben.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Zwiegespräch mit Gott und dem Rest der Welt - Das Lesebühnenurgestein Ahne
    Von Elmar Krämer

    Ahne ist ein Mann der ersten Stunde der Berliner Lesebühnenszene. Der Autor und Dichter ist ein eigenwilliger Chronist des Alltags, der seine Gedanken über Gott und die Welt mit eben diesem teilt. Seine „Zwiegespräche mit Gott“ haben nicht nur in der Berliner Lesebühnenszene längs Kultstatus. Dabei ist sein Gott ein sehr bodenständiger, mit Berliner Schnauze und einem unerschütterlichen Sinn für das Absurde. Ahne verbindet präzise Alltagsbeobachtungen mit anarchischem Witz und überraschender Poesie - und immer wieder singt er auch, „schlecht, aber dafür laut“ wie er selbst sagt. Auf instrumentale Begleitung verzichtet er, denn: „Instrumente sollen lieber die spielen, die es können!“. Schreiben und Vorlesen aber, das kann er auf seine ganz eigene Art und Weise zweifellos.

  • 22:05 Uhr

    Wortspiel - Das Musik-Gespräch
    Sibylle Mahni und Hansjacob Staemmler über die Hornsonate op. 7 von Jane Vignery
    Am Mikrofon: Klaus Gehrke

    Jane Vignerys Hornsonate gilt als ihr bekanntestes Werk: ein hoffnungsvolles Lebenszeichen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

    Das Leben der 1913 in Gent geborenen belgischen Komponistin Jane Vignery war voller Schicksalsschläge. Die hochbegabte Musikerin studierte ab 1930 in Paris Bratsche und Violine und war nach ihren erfolgreichen Diplomen Schülerin bei Nadia Boulanger und Paul Dukas. Ihre Nominierung für den Prix de Rome machte der Zweite Weltkrieg zunichte, eine Muskelerkrankung zwang sie zudem, ihre Solokarriere aufzugeben. Vignerys kompositorisches Oeuvre geriet nach ihrem Tod bei einem Zugunglück 1974 schnell in Vergessenheit, lediglich die 1942 entstandene Hornsonate op. 7 wird noch aufgeführt. Die Hornistin Sibylle Mahni und der Pianist Hansjacob Staemmler haben das Werk im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt. Die Ausführenden sprechen über das hierzulande wenig bekannte Stück und seine musikalischen Qualitäten.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht