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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 22.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Sören Brinkmann

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 125 Jahren: Queen Victoria gestorben

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Pestizide, Mikroplastik, PFAS und Co. - Wie stark können Lebensmittel belastet sein?
    Live von der Grünen Woche in Berlin
    Am Mikrofon: Malte Hennig
    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Wir können nicht bis ins kleinste Detail erkennen, was wir essen. Doch genau im Kleinen der Nahrung stecken mitunter Stoffe, die dort nicht hingehören, mit dem Auge oder am Geschmack aber nicht erkennbar sind. Zum Beispiel Rückstände von Pestiziden, Mikroplastik oder Ewigkeitschemikalien aus der PFAS-Gruppe. Die einen werden verwendet, um Ernteerträge zu sichern und zu steigern. Die anderen haben ihren Ursprung in Alltagsgegenständen, die nicht zwangsläufig mit Essen zu tun haben, deren mikroskopisch kleinen Überreste sich trotzdem darin wiederfinden (können). Wie belastet sind unsere Lebensmittel mit Pestiziden, Mikroplastik, PFAS und Co.? Wie erkenne ich Nahrung, die belastet ist/sein kann? Welche Mengen der Stoffe im Essen sind ok, ab wann wird es kritisch? Gibt es Lebensmittel, die ich meiden sollte? Welche Auswirkungen auf die Gesundheit können Stoffe wie Pestizide, Mikroplastik oder PFAS haben? Über diese Fragen spricht Malte Hennig mit Fachleuten live auf der Grünen Woche in Berlin und mit Ihnen.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Hunderttausende Tote - Die humanitären Folgen von Sanktionen

    Betteln um Paracetamol - Die Auswirkungen von Sanktionen auf Kuba

    Forschung - Wie Sanktionen auf die Zivilbevölkerung wirken

    Von Uli Hufen und Paulus Müller in Zusammenarbeit mit der
    Faktencheck-Einheit des Deutschlandfunk

    Sanktionen sind ein beliebtes Mittel von Staaten auf Aggressionen anderer Länder zu regieren. Sie gelten als friedliche Alternative zu Militäreinsätzen. Dabei kann auch ihre Wirkung verheerend sein. Ein Team von US-Ökonomen hat Daten aus 152 sanktionierten Ländern für die Jahre 1970 bis 2021 berechnet. Danach werden vor allem die von der EU und den USA verhängten Sanktionen mit Millionen Toten in der Zeit in Verbindung gebracht. Wieso und wie verursachen auch Sanktionen Leid und Tod? Und wie verlässlich sind diese Zahlen? Den Fragen gehen wir in dieser Ausgabe nach.

  • 20:30 Uhr

    Versuchslabor Kinderheim (2/8) - Die Pharmazeutin
    Ein vergessener Medizinskandal in Deutschland
    Podcast in acht Teilen
    Von Ilona Toller
    Mitarbeit: Anouk Millet, Lena von Holdt und Jack Butcher
    Storyeditor: Martin Schneider
    Regie: Robert Nicholson
    Sounddesign: Volker Pannes
    Redaktion: Wolfgang Schiller, Lisa Steck
    Whistledown für Deutschlandfunk 2026
    (Folge 3 am 29.01.2026)

    “Betonspritzen”, zahllose Tabletten, schmerzhafte invasive Eingriffe - was der Pharmazeutin Sylvia Wagner bei einem Treffen ehemaliger Heimkinder erzählt wird, sind das alles nur Einzelfälle? Sie beginnt zu recherchieren.

    Auch Sylvia Wagners Kindheit beginnt im Säuglingsheim. Aber sie hat Glück. Mit sechs Jahren kommt sie in eine Pflegefamilie. Erst als Jugendliche erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, der einige Jahre älter und im Heim aufgewachsen ist. Sie beschließt: Sobald sie erwachsen ist, wird sie ihn suchen. Als Pflegekind hat sie die Chance auf eine Bildung, die den meisten Heimkindern verwehrt bleibt. Sie studiert Pharmazie und arbeitet in einer Apotheke. Als sie ihren Bruder endlich trifft, erfährt sie auch von den vielen Medikamenten, die er täglich schlucken musste. War das alles medizinisch notwendig oder steckt mehr dahinter?

  • 21:05 Uhr

    Die Minnesota-Kathmandu-Connection
    Der amerikanische Gitarrist Steve Tibbetts
    Von Michael Engelbrecht
     
    Tibbetts ist Spezialist für west-östliche Klänge meditativer und ekstatischer Art und spielt mit unverkennbaren Gitarrensound.

    Seit Ende der 1970er-Jahre arbeitet Steve Tibbetts an archaischen wie avantgardistischen Klangreisen, mit unverkennbarem Gitarrensound - fernab aller Klischees gediegener Fusion-Kost. Zuletzt hat er mit „Close“ sein elftes Album veröffentlicht. „Musik ist eine Sprache der Dämmerung. Die Aufgabe besteht darin, Schatten in Klang zu übersetzen.“ Diese Aussage ist Tibbetts‘ künstlerisches Credo. 1954 geboren und im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten aufgewachsen, erweitert dieser Klangsucher par excellence Sound und Horizont der elektrischen und akustischen Gitarre, nicht zuletzt mit fernöstlichen Inspirationen. Stets an seiner Seite: der Perkussionist Marc Anderson. Zwischen den Alben „Yr“ (1979) und „Close“ (2025) entstehen, allem Gitarrenfeuer, aller Trommelenergie zum Trotz, aufregend elementare Texturen, die aufmerksames Zuhören einfordern und belohnen.

  • 22:05 Uhr

    „Der größte Pianist des 20. Jahrhunderts“
    Zum 150. Geburtstag des polnisch-amerikanischen Pianisten Józef Hofmann
    Am Mikrofon: Michael Stegemann

    Als Erfinder von rund 70 Patenten - darunter der Auto-Scheibenwischer - verdiente Hofmann fast so viel wie als Pianist.

    Sergej Rachmaninow hielt ihn für einen besseren Pianisten als sich selbst, und der New Yorker Kritiker Harold C. Schonberg erklärte ihn zum „größten Pianisten des 20. Jahrhunderts": Der polnisch-amerikanische Pianist Józef Hofmann, der am 20. Januar 1876 - vor 150 Jahren - in der Nähe von Krakau geboren wurde, war so etwas wie der „König der (Tasten-) Löwen“. Dass sein Name heute nicht mehr so präsent ist, mag auch an Hofmanns eher schmaler Diskografie liegen; er mochte die Arbeit im Studio nicht besonders - und brauchte sie auch nicht unbedingt für sein Auskommen: Als Erfinder von rund 70 Patenten - darunter der Auto-Scheibenwischer und der pneumatische Stoßdämpfer - verdiente Hofmann fast so viel wie als Pianist. Die „Historischen Aufnahmen" erinnern an ihn mit Tondokumenten aus drei Jahrzehnten.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht