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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 04.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Julian Kuper

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Felicitas Richter, Müncheberg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 90 Jahren: In München eröffnet die Nazi-Schau "Entartete Kunst"

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Mehr Druck, mehr Kontrolle
    Bringt die Bürgergeldreform Menschen in Arbeit?

    Gäste:
    Dörte Schall (SPD), Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitales in Rheinland-Pfalz
    Jens Peick (SPD), MdB, Sprecher für die Bürgergeldreform
    Matthias Jendricke, Landrat in Nordhausen
    Prof. Bernd Fitzenberger, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
    Am Mikrofon: Brigitte Baetz

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Aus dem „Bürgergeld“ der Ampel-Regierung soll die „Grundsicherung“ werden. Ab Juli 2026 soll denjenigen, die Arbeitslosengeld II beziehen, der Regelsatz für begrenzte Zeit gestrichen beziehungsweise gekürzt werden, wenn sie ein Arbeitsangebot ablehnen oder wiederholt nicht zu Terminen im Jobcenter erscheinen. Damit soll die Eigenverantwortung und Mitwirkung von Arbeitssuchenden gesteigert werden. Doch kann das funktionieren? Wieviel mehr Fordern statt Fördern verträgt unser Sozialstaat? Und wie viel braucht er?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Naschids: Islamische Gesänge
    von Gotteslob bis Kampflied
    Von Joseph Röhmel

    Naschids - religiöse Gesänge im Islam - sind für viele Muslime eine spirituelle Kraftquelle. In Deutschland erreichen sie vor allem junge Menschen. Doch auch islamistische Gruppen wie der sogenannte Islamische Staat nutzen Naschids gezielt, um ihre Ideologie zu verbreiten.

  • 20:30 Uhr

    Christoph Peters liest aus und spricht über: „Entzug“ (1/2)
    (Teil 2 am 11.3.2026)

    Dieses Buch ist gewidmet: „Für Veronika, die immer noch da ist.“ Wir alle kennen Erzählungen, die nur deshalb erträglich sind, weil wir ihr gutes Ende kennen: eine solche Geschichte existiert über den mehrfach ausgezeichneten Schriftsteller Christoph Peters. In seinen Dreißigern war Peters alkoholabhängig, am Rande des Todes, kaum mehr fähig, ein normales Leben zu verwirklichen … bis er seine prekäre Lage verstand: „Ich muss aufhören zu trinken. Ich kann nicht aufhören zu trinken. Wegen der Panik, die dann ausbricht, vor allem wegen des Zitterns, das jedem, der mich sieht, sofort unmissverständlich vor Augen führt, dass diese Grenze überschritten ist - dass ich diese Grenze überschritten habe, hinter die es kein Zurück gibt.“ In seinem Memoir „Entzug“ berichtet der 1966 im niederrheinischen Kalkar geborene Peters schonungslos vom Weg aus dieser tödlichen Sucht, er berichtet aber auch von einer Liebe, die ihn beschützt, die bei ihm geblieben ist in guten wie in schlechten Tagen. Eine nüchtern-bilanzierende Lektüre über die Trunkenheit und die Kraft der Selbstermächtigung, eine Geschichte, die Mut macht und inmitten der Tristesse Orte der Poesie findet.
    Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und er wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018), dem Thomas-Valentin-Literaturpreis der Stadt Lippstadt (2021), dem Niederrheinischen Literaturpreis (1999 und 2022) sowie dem Schubart-Literaturpreis (2025). Christoph Peters lebt in Berlin. Zuletzt erschien bei Luchterhand mit "Innerstädtischer Tod" (2025) der letzte Teil einer an Wolfgang Koeppen angelehnten Trilogie.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Ende offen - Die Kabarettistin Lioba Albus auf Abschiedstour
    Von Anja Buchmann

    Lioba Albus gehört seit mehr als dreißig Jahren zu den prägenden Künstlerinnen der deutschen Kabarett- und Comedy-Szene. Mit kräftigem Humor, guter Beobachtungsgabe und dezenter Gesellschaftskritik begeistert die ausgebildete Schauspielerin ihr Publikum - mal hintersinnig, mal komisch, immer aber mit einem wohlwollenden Blick auf die Menschen. Besonders bekannt wurde Albus durch ihre Kultfigur, die Hausfrau Mia Mittelkötter, die in ihren Bühnenprogrammen als bodenständige „Frau aus dem Volk“ mit großer Ehrlichkeit und rollendem sauerländischen „r“ Klartext spricht. Derzeit ist sie mit ihrem letzten Programm „Ende offen“ auf Tour. Denn die 67-Jährige möchte sich nach und nach von der Bühne verabschieden und weiter Bücher schreiben. Und wie lange? Ende offen.

  • 22:05 Uhr

    Anspiel - Neues vom Klassik-Markt

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht