Rechtzeitig vorsorgen: Betreuung, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht
Am Mikrofon: Britta Fecke
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Ein Treppensturz, Schlaganfall oder Verkehrsunfall - und plötzlich können Erwachsene nicht mehr selbst entscheiden, wie die weitere medizinische Versorgung und das Alltagsleben aussehen sollen. Eine Patientenverfügung allein reicht häufig nicht aus, damit ÄrztInnen im Sinne der Betroffenen handeln können. Deshalb ist es sinnvoll auch eine Betreuungsverfügung und eine Vorsorgevollmacht zu erstellen, in Zeiten, in denen man seine Wünsche selbst und klar formulieren kann.
Welche Situationen werden mit der Vorsorgevollmacht, der Patienten- und der Betreuungsverfügung abgedeckt? Was sollte ich unbedingt mit denen besprechen, die ich bevollmächtigen möchte? Wer kann bevollmächtigt werden, wenn ich weder Anverwandte oder Freunde benennen kann oder will? Und wo sollten die Dokumente hinterlegt werden? Antworten auf diese und Ihre Fragen geben die von Britta Fecke eingeladenen Expertinnen und Experten.