Mittwoch, 17. August 2022

Programm: Vor- und RückschauFreitag, 29.01.2021

  • Mon
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    Sat
    Sun
  • 00:05 Uhr
    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

    Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

  • 09:05 Uhr

    Vor 25 Jahren: Venedigs Oper „La Fenice" wird durch ein Feuer zerstört

  • 09:10 Uhr

    Impfstoff als Türöffner: Serbien und das chinesische Vakzin Sinovac

    Einreisesperren, überlastete Hospitäler: Corona-Lage in Portugal eskaliert

    Meiste Verstöße in Russland: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof zieht Bilanz

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Divers, katholisch, zornig:
    Mara Klein passt nicht in die kirchliche Geschlechterordnung, nimmt aber trotzdem oder deswegen am katholischen Reformprozess „Synodaler Weg“ teil. Mara Klein vermisst die redliche Aufarbeitung sexualisierter Gewalt und die Bereitschaft, das katholische Menschenbild zu verändern. Ein Gespräch über Feigheit, Angst und Ungehorsam vor der nächsten Synodal-Etappe.

    Am Mikrofon: Christiane Florin

  • 10:08 Uhr

    Wenn die Existenz wegbricht
    Wie geht es weiter mit Hotels und Gastronomie?

    Gäste:
    Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA, Berlin
    Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus und Mittelstand
    Elmar Wein, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
    Daniel Nawenstein, Inhaber des peruanischen Restaurants „La Cevi“, Frankfurt/Main
    Andreas Krökel, Vorstand Operations, Sales & Marketing Lindner Hotels & Resorts, Düsseldorf
    Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

    Hörertel.: 00800 - 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Etwa Dreiviertel der Gastronomen und Hoteliers bangen derzeit um ihre Existenz, ein Viertel denkt daran, den Betrieb aufzugeben. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. Seit Anfang November sind Restaurants und Kneipen geschlossen, Hotels dürfen keine touristischen Übernachtungen anbieten. Die vom Bund zugesagten November- und Dezemberhilfen kamen nur verzögert und in Abschlägen an.

  • 11:35 Uhr

    Was bringt die Bürger-Identifikationsnummer?

    Berlin will Fußgänger gesetzlich schützen

    Mehr Bus und Bahn auf dem Land - Baden-Württemberg will dichteren Takt

    Unterwegs mit der Schildkrötenpolizei an Kenias Stränden

    Am Mikrofon: Georg Ehring

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

    Brüssel: Vertrag der Kommission mit AstraZeneca teilweise veröffentlicht

    Folgen für Impfstoffpläne - Interview mit Kordula Schulz-Asche, MdB, Grüne/B90

    Arbeitsmarktbericht Januar 2021

    Fraktionsübergreifender Gesetzentwurf zu Sterbehilfe

    Russische Investigativjournalisten über Nawalny-Videos zu 'Putins Palast'

    Sport: Debatte um Fußball-Kommentatorinnen bei Spitzenspielen

    RKI-Chef Wieler zu Corona - Debatte um Impfstoff, Impfgipfel und Zeitplan

    Bundesregierung plant Reisebeschränkungen zum Schutz vor Mutationen

    Bundestag beschliesst Eltern-Geld-Reform und debattiert Kinderrechte

    Corona-Folge: Leipziger Buchmesse erneut abgesagt

    Stand Aufarbeitung sexueller Kindesmissbrauch in Erzbistümern Berlin und Köln

    Am Mikrofon: Christoph Heinemann

  • 13:35 Uhr

    Börse: Kleinanleger gegen Hedgefonds - Das GameStop-Phänomen
    Im Börsengespräch: Prof. Sascha Steffen, Frankfurt School of Finance

    Deutlich über den Erwartungen - Daimlers erster Einblick ins Geschäftsjahr 2020

    Jahresbilanz SAP und Börsendebüt Qualtrics

    Arbeitsmarktbericht Januar 2021

    Firmenportrait: Corona-Gewinner aus der Türkei

  • 14:10 Uhr

    Zu viel des Guten? Sachsens Ministerpräsident Kretschmer spricht erneut mit Corona-Skeptikern

    Mut zur Aufklärung? Berliner Erzbistum stellt Gutachten zu sexueller Gewalt vor

    Nach breiter Kritik - Polizeiaufgabengesetz in Bayern wird aufgeweicht

    Am Mikrofon: Peter Sawicki

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

    Ehrlichkeit vs. Datenschutz: Die Hochschulen und die Online-Prüfungen
    Corona zwingt Unis und FHs zu neuen Prüfungsformaten - und zu einer Gratwanderung zwischen Freiheit und Kontrolle

    Bildungsbedürfnisse vs. Infektionsschutz: Die Debatte um die Schulöffnungen
    Baden-Württemberg wollte die Grundschulen schnell wieder öffnen - jetzt melden sich Schulleitungen zu Wort und mahnen Planbarkeit an

    Neustart mit Altlasten: Die Uni Göttingen hat einen neuen Präsidenten
    2019 machte die Universität Göttingen mit einer vergeigten PräsidentInnenwahl Schlagzeilen - jetzt steht mit dem Physiker Metin Tolan der neue Uni-Chef fest

    Den Tod studieren: Der neue Studiengang Perimortale Wissenschaft
    Die Universität Regensburg hat ein neues Fach eingerichtet und kümmert sich ums Sterben - akademisch-wissenschaftlich, aber auch mit berufspraktischem Anspruch

    Am Mikrofon: Armin Himmelrath

  • 15:05 Uhr

    Post-Punk aus Südlondon
    Die Band Goat Girl

    Satiriker Horst Evers im Corsogespräch mit Christoph Reimann über „Wer alles weiß, hat keine Ahnung"

    Is was?! - die Aufreger der Woche

    Am Mikrofon: Christoph Reimann

  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 20. Privilegierte Quelle? Über das schwierige Verhältnis zwischen Polizei und Presse

    Schreiben Journalisten zu oft aus Pressemitteilungen der Polizei ab? Marcel Brakhane meint: ja. Das, was er bei Fußballspielen oder Demos selbst miterlebe, habe oft nichts mit dem zu tun, was er anschließend darüber lese, sagt der Deutschlandfunk-Hörer. Die Polizei sei eine privilegiert Quelle, der Reporterinnen und Reporter vertrauen dürfen sollten, wendet Olaf Sundermeyer ein, der als Journalist für die ARD von Demos mit Rechtsextremisten berichtet. Trotzdem: Die Kolleginnen und Kollegen müssten viel mehr rausgehen, anstatt nur bei der Polizei abzuschreiben, findet er. Fest steht: Es gibt Kritik. Galt die Polizei früher als neutrale Instanz, ist sie heute oft selbst Berichterstatter in eigener Sache bei Facebook und Twitter. Wo sie auch mal Falschmeldungen verbreitet. Das bringt das Verhältnis zwischen Polizei und Presse in eine Schieflage. Darüber diskutiert unser Hörer Marcel Brakhane mit dem Investigativjournalisten Olaf Sundermeyer und Stefan Fries aus der Dlf-Medienredaktion in unserem Podcast.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Welterbe-Antrag für jüdisches Ensemble Erfurt

    Von Constanze Baumgart

  • 16:10 Uhr

    Leipziger Buchmesse 2021 abgesagt: Was bedeutet das für unabhängige Verlage?
    Ein Gespräch mit dem Verleger Joachim von Zepelin

    Julia Phillips: „Das Verschwinden der Erde“
    Aus dem amerikanischen Englisch von Pociao und Roberto de Hollanda
    (dtv, München)
    Ein Beitrag von Christoph Schröder

    Wolfgang Welt: „Die Pannschüppe und andere Geschichten und Literaturkritiken“
    Herausgegeben von Martin Willems
    (Verlag Andreas Reiffer, Meine)
    Ein Gespräch mit dem Herausgeber

    Am Mikrofon: Miriam Zeh

  • 16:35 Uhr

    Katastrophenszenario
    Was wäre, wenn es in Köln ein schweres Erdbeben gäbe?

    Neuer Corona-Impfstoff wird zugelassen
    Hintergründe zum Vakzin von AstraZeneca

    Soziale Evolution
    Auch Nacktmulle kommunizieren im Dialekt

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 29. Januar 2021
    Hyakutake, der geplante Überraschungskomet

    Am Mikrofon: Ralf Krauter

  • 17:05 Uhr

    EMA-Entscheidung über AstraZeneca-Impfstoff?

    Arbeitsmarkt im Januar

    Bafin verlangt von einigen Sparkassen Zinsanpassungen

    Breitbandausbau im Bundestag

    Krieg der Kleinanleger - das GameStop-Phänomen

    SAP-Bilanz

    Börsenbericht aus Frankfurt

    Am Mikrofon: Birgid Becker

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

    DAM Preis 2021 - Die 25 besten Bauten in Deutschland

    Rettungsring in Bayreuth - Wagner in der Pandemie

    Kontakt halten! Podcasts im französischen Theater-Lockdown

    Mindbombs - Die Macht der politischen Bilder

    Am Mikrofon: Jörg Biesler

  • 18:10 Uhr

    EMA lässt Impfstoff von AstraZeneca in der EU zu

    RKI-Chef Wieler zu Corona - Debatte um Impfstoff, Impfgipfel und Zeitplan

    Bundesregierung plant Einreisebeschränkungen zum Schutz vor Mutationen

    Bundestag beschließt Elterngeld-Reform und debattiert Kinderrechte

    Fraktionsübergreifender Gesetzentwurf zu 'assistiertem Suizid'

    Missbrauch in der Kirche: Mindestens 120 Opfer im Bistum Berlin

    Das Phänomen Gamestop

    Bundestag debattiert Atomwaffenverbotsvertrag

    Am Mikrofon: Bastian Brandau

  • 18:40 Uhr

    Vielsprachigkeit auf dem Prüfstand: Spanien streitet über sein Bildungsgesetz

  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:09 Uhr

    Bafin-Chef Hufeld verlässt nach Wirecard-Skandal Finanzaufsicht

    Parteiübergreifende Vorschläge für Neuregelung der Sterbehilfe

  • 19:15 Uhr

    Hilfe, kein Nachwuchs
    Wie dem Journalismus das Personal ausgeht


    Gäste:
    Nora Frerichmann, Freie Medienjournalistin
    Nele Günther, Studentin an der Hochschule der Medien, Stuttgart
    Dr. Lutz Hachmeister, Professor für Journalistik, Autor und Filmregisseur, Gründer des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik
    Dr. Matthias Kurp, Journalist und Professor im Fachbereich Journalismus/Kommunikation, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, HMKW, Köln
    Am Mikrofon: Christian Floto
    (Wdh. v. 31.1.2020)

    Noch bis vor wenigen Jahren konnten sich Zeitungen und Rundfunkanstalten vor Bewerbern kaum retten. Doch inzwischen sind die Zahlen allein bei den ARD-Anstalten um bis zu 50 Prozent gesunken. Aktiv müssen sich die Medienhäuser um Nachwuchs bemühen.
    Warum ist der Beruf des Journalisten für junge Menschen immer weniger attraktiv? Was müssten Medienunternehmen tun, um wieder zum Anziehungspunkt für qualifizierten Nachwuchs zu werden? Und welche Auswirkungen hat es auf unsere Gesellschaft, wenn der wichtige Beruf des Journalisten kein Traumberuf mehr ist?

  • 20:05 Uhr

    Weidwerk
    Portrait einer Jägerin
    Von Rilo Chmielorz
    Regie: die Autorin
    Produktion: SWR/Deutschlandfunk 2020

    Beim Schießen kommen die Glückshormone. Beim Ausweiden kommen sie noch stärker. Mit 55 Jahren hat sie den Jagdschein gemacht. Um sich selbst als Teil der Natur zu begreifen. „Der Mensch ist ein Tier unter Tieren. Leben ist Töten.“ Das ist die Überzeugung der niederländischen Autorin Pauline de Bok, die seit 20 Jahren irgendwo im Niemandsland des deutschen Ostens lebt. „In meinem Leben ging es immer um die Frage nach unserer Vergänglichkeit und unserer Natur. Als Jägerin bekomme ich auf eine neue Weise Zugang zu dieser Frage, sehr physisch, unausweichlich; wer sind wir, sie und ich?”

  • 21:05 Uhr

    History
    Chicago Blues zwischen Tradition und Moderne
    The Sons Of Blues, feat. Billy Branch und Carl Weathersby
    Aufnahme vom 17.10.1995 bei den Leverkusener Jazztagen
    Am Mikrofon: Leo Gehl

    Mitte der 70er-Jahre brachte der Bluesharpspieler und Sänger Billy Branch frischen Wind in die Chicagoer Blues-Szene. Schnell wurde sein Talent von älteren, etablierten Musikern akzeptiert, allen voran Willie Dixon, in dessen Blues All Stars er sechs Jahre lang spielte. Von Dixon kam auch die Idee, jüngere Blueser der Windy City 1977 bei den Berliner Jazztagen zu präsentieren. Unter dem Motto „The New Generation of Chicago Blues“ lieferten etliche junge Musiker, darunter Willie Dixons Sohn Freddie und Billy Branch, erstklassigen Chicago-Blues. Wenig später entstand daraus das Projekt Sons of Blues, bei dem 20 Jahre danach der exzellente Gitarrist und Sänger Carl Weathersby mitwirkte, dessen kraftvolles und auftrumpfendes Spiel kongenial mit Branchs Harp-Attacken harmonierte. Die Spannung im „Forum Leverkusen“, der traditionellen Spielstätte der Jazztage, war während des Auftritts der Sons of Blues nahezu greifbar.

  • 22:05 Uhr

    ZZ Top „First Album" (1971)
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    1969 gegründet, die endgültige Besetzung spielte einen dreistündigen Shuffle in der Tonart C - und blieb bis heute zusammen. Was ZZ Top 1970 im Studio aufnahm, erschien im Januar 1971 als ihr Debüt. Das „First Album” zeigte schon damals und bis heute, die Essenz des Schaffens des texanischen Powertrios: bluesgetränkter Rock, „nur lauter gespielt”. 50 Jahre später gibt es die Band, die Besetzung und den Sound immer noch, trotz zwischenzeitlicher Experimente mit Oberheim-Drumcomputern und Synthesizern - im Kern spielt ZZ Top immer noch den Sound ihres ersten Album: lauten, hart gespielten Blues und Boogie aus Texas. Und auch wenn die beiden Frontmänner Billy Gibbons (Gitarre) und Dusty Hill (Bass) den Bart im Gegensatz zu Schlagzeuger Frank Beard im Gesicht und nicht im Namen tragen: erfolgreich sind die drei immer noch.

  • 22:50 Uhr

    Fußball - Bundesliga, 19. Spieltag:
    VfB Stuttgart - 1. FC Mainz 05

    Fußball - 2. Liga, 19. Spieltag:
    SpVgg Greuther Fürth - Erzgebirge Aue
    DFB-Präsidiumssitzung

    Basketball EuroLeague: ALBA Berlin - Real Madrid

    Handball-WM - Tageszusammenfassung Halbfinals

    DESG - Verbandspräsident Große über eine Neuausrichtung der DESG

    Rodeln - Weltmeisterschaft am Königssee
    Nordische Kombination - Weltcup in Seefeld/Österreich

    Am Mikrofon: Ulli Schäfer

  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht

    Zulassung AstraZeneca: Wie stark ist die rechtliche Position der EU? - Interview mit Dennis-Kenji Kipker, Rechtswissenschaftler an der Uni Bremen

    Am Mikrofon: Stephanie Rohde