Programm: Vor- und RückschauSamstag, 01.01.2022

  • Mon
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  • 00:00 Uhr

    Glocken aus Europa

  • 00:05 Uhr
    00:05 Uhr  Pro Swing Neujahr

    Am Mikrofon: Götz Alsmann

    01:05 Uhr  Pro Swing Neujahr

    Am Mikrofon: Götz Alsmann

    02:07 Uhr  Pro Swing Neujahr

    Am Mikrofon: Götz Alsmann

    Sounds für Sinne und Seele
    Jazz und Rock zwischen Temperament und Innerlichkeit
    Am Mikrofon: Harald Rehmann

    Die Stille nach dem letzten Böller eröffnet einen Raum für eine besondere Stimmung - zwischen Party-Nachklang und Reflexion. Dazu gibt es in der Extra-Ausgabe der Radionacht Jazz die passende Klangkulisse: für alle, die das Jahr mit ausgesuchten Klängen aus Jazz, Rock und Fusion beginnen wollen. Groove-Süchtige kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Hörerinnen und Hörer, die Gespräche über Vergangenes und Zukünftiges führen oder sich tiefgründiger Reflexion hingeben möchten. Dafür sorgt ein stilistisch breites Angebot aus sechs Jahrzehnten Musikgeschichte, darunter Titel von Blood, Sweat & Tears, Joni Mitchell, Frank Zappa, Gentle Giant, Lyle Mays, Jeff Beck, Lina Nyberg, John McLaughlin, Volker Kriegel, Florian Ross, Stanley Clarke, Jon Hassell, Bill Evans, Snowpoet und Terje Rypdal.

  • 06:05 Uhr

    Georg Österreich/Georg Caspar Schürmann
    "Nimm das Opfer unsrer Herzen". Kantate für Sopran und Ensemble
    Weser-Renaissance Bremen
    Leitung: Manfred Cordes

    Johannes Brahms
    aus: 11 Choralvorspiele für Orgel, op. posth. 122
    Nr. 1: "Mein Jesu, der du mich"
    Andreas Etlinger, Orgel

    Johann Sebastian Bach
    "Jesu, nun sei gepreiset". Kantate zu Neujahr für Soli, Chor und Orchester, BWV 41
    Dorothee Mields, Sopran
    Olivia Vermeulen, Alt
    Georg Poplutz, Tenor
    Tobias Berndt, Bass
    Chorus Musicus Köln
    Das Neue Orchester
    Leitung: Christoph Spering

  • 07:05 Uhr

    Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

    "Zuhause Mensch und auf der Straße Jude" - die Schriftstellerin Barbara Honigmann im Gespräch mit Michael Köhler

  • 08:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Der große Zweifler
    Der Historiker und ehemalige Christ Kurt Flasch im Gespräch mit Christiane Florin

  • 09:05 Uhr

    Vor 50 Jahren: Der französische Sänger und Schauspieler Maurice Chevalier gestorben

  • 09:10 Uhr

    Kammermusik

  • 09:30 Uhr

    Essay anderswo
    Als nächstes Taiwan? (1/2)
    Von Sarah A. Topol
    Aus dem Amerikanischen von Pascal Fischer
    (Teil 2 am 2.1.2022)

    „Heute Hongkong, morgen Taiwan“ - diesen Slogan skandierten und skandieren Demonstranten sowohl in Hongkong als auch in Taiwan. Mit gutem Grund: Chinas Staatspräsident Xi Jinping will die Peripherien Chinas an das Reich der Mitte angleichen. Tibet, die uigurische Provinz Xinjiang, Hongkong und auch Taiwan gehören zu den Ländern, die China als abtrünnige Provinzen ansieht.
    Ein vereintes China nach dem Willen der kommunistischen Partei soll mit den zurückgeholten Provinzen als großes Reich neu erstrahlen. Politische Beobachter warnen davor, dass Chinas Militär sehr bald stark genug sein könnte, Taiwan zu erobern. Mit ökonomischen und diplomatischen Schachzügen nimmt China Taiwan seit Jahrzehnten in die Zange und glaubt, eine Vereinigung sei nur eine Frage der Zeit. Die Insel mit ihren rund 24 Millionen Einwohnern bewegt sich außenpolitisch auf dünnem Eis: Man verwehrt sich gegen die chinesischen Einverleibungswünsche, will den großen Nachbarn gleichzeitig nicht zu Aggressionen provozieren. „Essay und Diskurs” produziert die New-York Times-Geschichte aus dem August 2021 in Auszügen in deutscher Übersetzung.

  • 10:05 Uhr

    Übertragung aus dem Christian Jensen Kolleg in Breklum
    Predigt: Pastorin Nora Steen und Fritz Baltruweit
    Evangelische Kirche

  • 11:05 Uhr

    Am Mikrofon: Der Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa

    Wie heißt das Zauberwort? Resonanz! Zumindest bei Hartmut Rosa, der damit eine Soziologie der Weltbeziehung ausdrückt, seine Alternative zur sozialen Beschleunigung und Steigerungslogik der Moderne. Er lehrt als Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie in Jena und ist Direktor des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt.
    1965 wurde Hartmut Rosa in Lörrach geboren, in Freiburg im Breisgau studierte er Politikwissenschaft. Neben Zeitdiagnose und Moderneanalyse widmet er sich auch musikästhetischen Fragen und stellt sie in Bezug zu gesellschaftlichen Positionen. In seinem Heimatdorf Grafenhausen spielt er gelegentlich selbst die Orgel und lässt im Gottesdienst neben Kirchenliedern auch mal Stücke der schwedischen Popgruppe ABBA aus den Pfeifen strömen. Dort oben, tief im Schwarzwald, konzipierte Hartmut Rosa auch einen „ResonanzRaum”, der seine Theorien veranschaulichen soll.

  • 12:10 Uhr

    Endlich wieder spielen
    Der 70. Internationale Musikwettbewerb der ARD
    Von Svenja Wieser

    2020 musste der ARD-Musikwettbewerb wegen Corona ausfallen. Doch im vergangenen September verwandelte sich München für ein paar Wochen wieder in einen besonderen Ort für junge Musikerinnen und Musiker. Aus der ganzen Welt reisten sie an, um sich in den Fächern Violine, Horn, Gesang und Klavierduo vor einer hochkarätigen Jury zu messen. Ihr gemeinsamer Traum: natürlich einer der begehrten Preise und vielleicht der Beginn einer großen Karriere. Doch nach den Corona-Lockdowns ging es für viele um weit mehr: endlich wieder ein Konzert spielen oder als Ensemble noch mehr zusammenwachsen, nach dem Auftritt in einem Biergarten zusammensitzen und ein Stück weit Normalität zurückgewinnen.

  • 13:30 Uhr

    Wie normal wird Corona im Jahr 2022? Interview mit Prof. Carsten Watzl

    Am Mikrofon: Detlev Karg

  • 14:05 Uhr

    Spielball Erde (7/7)
    Wenn die Welle kommt
    Hörspiel über den nahenden Klimawandel
    Von Alice Zeniter
    Übersetzung aus dem Französischen: Frank Weigand
    Mit Marina Frenk, Florian Steffens, Friedhelm Ptok, Stefan Döring, Dörte Fiedler, Eckhard Roelcke, Lotta Wieden, Urs Fabian Wininger, Alexandra Zipperer
    Komposition: Seby Ciurcina
    Regie: Anouschka Trocker
    Produktion: SR/Deutschlandfunk Kultur 2019
    Länge: 49‘44
    Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Alice Zeniter

    Die Welle kommt. Die Welle, die den Meeresspiegel steigen und unsere Zukunftserwartung sinken lässt. Letizia und Mateo, ein jüngeres, kinderloses Paar, hat das Glücksversprechen der Fremde gegen die zwiespältige Enge der Heimat getauscht. Sie sitzen nun wieder auf dem einsamen Berggipfel, wie früher. Aber was ist, wenn aus der plätschernden Welle tatsächlich eine Woge und der Berg dadurch zu einer Insel wird, was, wenn sich Überlebende der Klimakatastrophe dahin retten wollen? Ob Freunde oder Feinde, Anwärter gibt es - die Kühe nicht zu vergessen - aber wie sollen Mateo und Leti darüber entscheiden?
    Mit lakonischem, manchmal verzweifeltem, immer treffsicherem Humor suchen Alice Zeniters Figuren nach Antworten auf drängende Fragen.

  • 15:05 Uhr

    Spezial PopCamp
    Meisterkurs für Popularmusik - Jahrgang 2021
    Von Helene Nikita Schreiner

    Der Ort Wolfenbüttel in Niedersachen ist nicht unbedingt als Schmiede für junge Popmusikerinnen und Popmusiker bekannt. Aber selbst Kanye West produziert Songs am liebsten zurückgezogen auf seiner Farm. Denn Abgeschiedenheit gibt einem auch immer die Möglichkeit sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Das war im diesjährigen PopCamp, eine Nachwuchsförderung des Deutschen Musikrats, ganz gewiss ein Nutzen des Exils: Den eigenen Songs den letzten Feinschliff zu geben. Fünf Bands und Projekte wurden 2021 ausgewählt, um ihr Talent auf das nächste Level zu bringen. Anoki, ein Hip-Hop-Künstler aus Berlin, die Band Engin, die deutsche und türkische Sounds fusioniert, WEZN, emotionaler Elektro-Pop aus Hannover, Folk-Pop von Karo Lynn aus Leipzig und Alternative Pop von Tilman aus Bad Neustadt. Wie wird man Popstar? Nützliche Tricks und Hinweise verraten die Bands und Coaches im "Corso-Spezial". 

  • 16:30 Uhr

    Computer und Kommunikation

    Souveräne Alternativen - Neue Plattformen statt Twitter, Facebook und Co.

    Mit Peter Welchering und Manfred Kloiber

    Spätestens die drastischen Aussagen der Whistleblowerin Frances Haugen über ihren Ex-Arbeitgeber Facebook haben viele Menschen aufgewühlt: Ist es richtig, sein soziales Leben auf Plattformen zu teilen, die wegen ihrer Geschäftsmodelle, ihres Umganges mit Hassbotschaften und nicht zuletzt ob der fehlenden gesellschaftlichen Kontrolle angreifbar sind? Wäre es nicht besser, für das digitale Leben Plattformen zu benutzen, die keine kommerziellen Interessen verfolgen und Ihre Nutzer besser vor Gefahren schützen? Computer und Kommunikation stellt solche neuen Plattformen vor - wie sie arbeiten und welche Ziele sie verfolgen. Damit Social-Media-Fans frei über digitale Alternativen entscheiden können.

  • 17:05 Uhr

    "Brennglas der deutschen Nachkriegsgeschichte": 60 Jahre Deutschlandfunk
    Der Medienhistoriker Konrad Dussel im Gespräch mit Bettina Schmieding

  • 17:30 Uhr

    Servus 2022! Daniel Barenboim dirigiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

    Was kostet die Kunst? Das FrauenKunstPortal "crown letter"

    Impfpflicht und Ausgrenzung - Ethikrat-Mitglied Steffen Augsberg im Gespräch

    Am Mikrofon: Michael Köhler

  • 18:10 Uhr
    18:35 Uhr  Sporttelegramm
  • 18:40 Uhr

    60 Jahre Deutschlandfunk - Europa als Auftrag

  • 20:05 Uhr

    Hörspiel des Monats
    Alice (1 - 4/8)
    Krimi-Serie von Feo Frank
    Regie: Eva Solloch
    Mit Marleen Lohse, Hanna Plaß, Fabian Busch, Kim Riedle, Mira Partecke, Kathrin Wehlisch, Timur Isik, Philipp Lind, Imogen Kogge, Maria Hartmann, Christian Gaul, Leila Abdullah, Monika Oschek, Yanina Ceron
    Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter, Philipp Adelmann
    Dramaturgie: Jakob Schumann
    Produktion: Deutschlandfunk Kultur / BR 2021

    Die acht Episoden der Serie stehen online und zum Download zur Verfügung.

    Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste:
    Warum ist die Leiche aus einem Pool irgendwo in Deutschland plötzlich lebendig in Ecuador und kommt im Andenhochland bei einem Bergunfall ums Leben? In Feo Franks Hörspieldebüt „Alice“ gibt es darauf eine recht einfache Antwort, und doch ist diese Krimiserie alles andere als simpel gestrickt. Wir haben es hier mit Menschen zu tun, die profunde Schutzschilder und Lügengeschichten fürs tägliche Leben benötigen, sodass sie einander und auch uns, die Hörerschaft, permanent auf unsicheres Terrain führen.
    Selten hört man derart subtil korrumpierte Stimmen, wie sie sich vorgeblich nett und verständnisvoll an andere wenden. In Wahrheit ist ihnen aber nicht zu trauen. Es sind höchst unzuverlässige Dialoge, die uns in das Beziehungsgeflecht der hier agierenden Menschen hineinziehen - die potenzielle Lüge schwingt vom ersten Moment an als Echo mit.
    Allen voran ist da die Ich-Erzählerin Alice, die bei einer Agentur für die Überbringung schlechter Nachrichten arbeitet. Als Hiobsbotschafterin muss sie die Emotionen anderer Menschen kontrolliert abfangen und steuern, weil die Lebenspartner mit ihnen Schluss gemacht haben, weil sie gekündigt werden oder weil sie bankrottgegangen sind. In kurzer Zeit findet sie sich in einem tragischen, erpresserischen Wissensgefüge wider, in dem auch ihre Freundin Caro, eine Radiojournalistin, und deren Mann Youssef sowie ihre Kollegin Naomi und die Chefin Florence eine wichtige Rolle spielen. Der Polizeikommissar komplettiert die mysteriös miteinander verbundenen Personen.
    Die hervorragenden Schauspielstimmen erzeugen ohne jedes Forcieren nuancierte Gefühlslagen. Sie klingen alle irgendwie nett, aber bei genauerem und längerem Hinhören erkennt man ihre verschleierten Abgründe. Wer angespannt spricht, kann dennoch zugleich berechnend vorgehen. Und dann tun sich unheimliche Räume auf und nehmen Gespräche denkwürdige Wendungen. Besonderen Gewinn schlägt die Arbeit aus der auch ineinander geschnittenen Doppelrolle von Alice als Hauptfigur sowie als intime Erzählerin der Geschichte, die die Hörerschaft konspirativ-wehklagend für sich einzunehmen versucht. Der mysteriöse Drift von „Alice“ ist eine weitere Kraftquelle dieser Hörspielserie. Wir wissen nicht genau, in welcher Zeit wir uns befinden. In der Zukunft? Immerhin wird unauffällig, aber wiederholt darauf hingewiesen, dass man schon längst keinen Tabak mehr bekomme. Obendrein scheint die Hiobsagentur Bestandteil einer Outsourcing-Gesellschaft zu sein, die alles Leben über bezahlte Dienstleistungen managt. Für diese dystopische Gesellschaftskritik und ihre Mystery-Schlagseite gibt es Douze Points!
    Die acht Episoden der Serie stehen online und zum Download zur Verfügung.

  • 22:05 Uhr

    Was ist neue Musik für mich?
    Junge Perspektiven auf neue Musik
    Von Thilo Braun, Maria Gnann, Marie König, Jonas Zerweck

    Seit mehr als einem halben Jahrhundert reflektiert der Kölner Deutschlandfunk zeitgenössische Musik. Politisch und kulturell hat sich die Welt in diesen Jahrzehnten kräftig gewandelt - ebenso hat sich das gegenwärtige Komponieren weltweit weiterentwickelt. Die Fachredaktion Neue Musik hat dies dokumentiert, gefördert und produziert - sie hat ihrerseits Themen gesetzt und zahlreiche neue Arbeiten initiiert. 60 Jahre nach dem Deutschlandfunk-Sendestart fragen sich vier junge Musikjournalistinnen und -journalisten: Was ist für mich neue Musik? Was kann und will Kunstmusik heute? Es geht den Autorinnen und Autoren um ihre persönlichen Blickwinkel als Medienschaffende, um für sie zentrale Figuren und Ensembles, um Potenziale für die kommenden Jahre. Um sich über all das auszutauschen, wählen sie die Form eines Gedankenspiels.

  • 23:05 Uhr

    Irdische Transzendenz
    Eine Lange Nacht zum 75. Geburtstag von Patti Smith
    Von Michael Frank
    Regie: Jan Tengeler

    Patti Smith wuchs in einer kleinen Stadt im ländlichen Süden New Jerseys auf. Als Kind schon mit viel Fantasie begabt, erfand sie für ihre jüngeren Geschwister Geschichten. In der Pubertät entdeckte sie die Welt der bildenden Kunst für sich, zeichnete und schrieb Gedichte. Außerdem tanzte sie leidenschaftlich gern zur Musik von James Brown, den Shirelles oder Hank Ballard and the Midnighters. Mit 19 Jahren kam sie fast mittellos nach New York. Inspiriert von so unterschiedlichen Autoren wie Arthur Rimbaud, William Burroughs und Jim Morrison entwickelte Patti Smith dort Anfang der 70er-Jahre eine ganz eigene, charismatische Art, ihre mitunter provokanten Gedichte zusammen mit musikalischer Begleitung zu rezitieren. Als Ende des Jahres 1975 ihr erstes Album „Horses“ erschien, waren daraus Songs und oft improvisierte Textdeklamationen geworden, die von einer lautstarken und furchtlosen Rockband um den Musikjournalisten und Gitarristen Lenny Kaye getragen wurden. Vier Jahre später endete diese Phase ihrer Karriere. Sie heiratete, zog sich mit ihrem Ehemann Fred „Sonic“ Smith in einen Vorort von Detroit zurück und kümmerte sich mit ihm bis zu dessen frühen Tod 1994 vor allem um die Erziehung ihrer beiden Kinder. Seit ihrer Rückkehr als Musikerin 1995 erschienen neben Gedichtbänden und neuen Platten mehrere autobiografisch geprägte Bücher, in denen sie u.a. ihre gemeinsame Zeit mit dem Künstler und Fotografen Robert Mapplethorpe Anfang der 70er-Jahre beschreibt. Patti Smith hat 2020 den internationalen Beethoven-Preis für Menschenrechte erhalten. Sie gibt bis heute weltweit Konzerte und arbeitet immer weiter an ihrer vielfältigen Kunst.