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Programm: Vor- und RückschauMontag, 24.08.2026

  • 00:00 Uhr
  • 00:05 Uhr
    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    02:30 Uhr   Zwischentöne

    Musik und Fragen zur Person
    (Wdh.)

    Nachrichten 3:00 Uhr

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Christiane Kaess

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Traugott Roser, Münster
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Dirk Wiese, SPD: Dringendste Aufgaben der Regierung nach Sommerpause

    07:15 Uhr   Interview

    Interviewmit Johann Wadephul, Verteidigungsminister, CDU, zu seinem Ukraine-Besuch

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Johannes Hillje, Politikberater: Kommunikation Merz vs. AfD


    Interview mit Gesine Oltmanns, Ex-Bürgerrechtlerin: Eindrücke aus Kiew

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: US-Künstlerin Nancy Spero geboren

    Nancy Spero gehört zu den wichtigsten feministischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Frauen stehen im Zentrum ihrer Malereien - antike Göttinnen, Herrscherinnen und anonyme Frauengestalten. Vor 100 Jahren wurde sie geboren.

  • 09:10 Uhr

    Deutsche Grenzkontrollen - Kritik von Nijmegens Bürgermeister

    Griechenland - Was die Feuer hinterlassen

    Inside Cherson: Leben unter Drohnenblockade

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Verzauberung und Entzauberung der Welt - Volker Leppin plädiert dafür, diese Spannung auszuhalten. Volker Leppin wirft einen überraschenden Blick auf die Geschichte Europas. In seinem neuen Buch „Gottesspuren“ erzählt er von einer Zeit, in der Himmel und Erde, Glaube und Alltag eng verbunden waren. Warum er dabei die klassische Trennlinie zwischen Mittelalter und Neuzeit nicht übernimmt, auch darum geht es im Gespräch mit Volker Leppin. Der Kirchenhistoriker lehrt heute an der renommierten Yale University in den USA.

    Am Mikrofon: Andreas Main

  • 10:08 Uhr

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Rechtsruck - Steht Deutschland vor Schicksalswahlen?

    Diskusionsgäste:
    Katja Pähle, SPD-Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt
    Kay Gottschalk, AfD-Bundestagsabgeordneter, ehemaliger stellvertretender Parteisprecher
    Olaf Sundermeyer, RBB-Journalist und Buchautor

    Am Mikrofon: Philipp May

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de
    Whats-App: 0173 56 90 322

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Die ganze Zeit. Peter Kurzeck - Texte aus dem Nachlass
    in „Schreibheft“, Nr. 107
    Ein Beitrag von Jörg Magenau

    Annie Ernaux, Marc Marie: „Auf den Bildern“
    Aus dem Französischen von Sonja Finck
    (Suhrkamp Verlag)
    Ein Beitrag von Sigrid Brinkmann

    Am Mikrofon: Nora Karches

  • 16:35 Uhr

    Schwarze Löcher aus dem Urknall
    Wimmelt es davon im Universum?
    Von Sophie Stigler

    Es kann sein, dass Bernard Carr sein ganzes Leben an eine Theorie verschwendet hat, an der nichts dran ist. Der Kosmologe forscht zu „primordialen“ Schwarzen Löchern, die schon ganz kurz nach dem Urknall entstanden sein könnten, noch lange vor den ersten Sternen und sogar vor den ersten Atomen. Die so klein sein können, dass sie durch uns hindurchfliegen, ohne dass wir es merken, und in jungen Jahren zu wahren Monstern heranwachsen konnten. Was natürlich allem widerspricht, was wir über die Entstehung von Schwarzen Löchern zu wissen meinen. Doch was, wenn es doch wahr wäre?
    In den letzten Jahren darf Carr hoffen. Denn es gibt Hinweise, dass es diese Monster-Babys in der Krabbelstube des Universums tatsächlich gegeben hat. Die neuesten liefert das James-Webb-Weltraumteleskop, mit seinen Bildern der Little Red Dots - mysteriöse rot leuchtende Punkte aus dem frühen Weltall. Sind sie ein Beleg für die bisher oft belächelte Theorie der primordialen Schwarzen Löcher?

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Volodymyr Jermolenko: „Eine Kultur des Trotzdem. Wie die Ukraine Europa hilft“
    (edition.fotoTAPETA)

    Åsne Seierstad: „Der Krieg ist anderswo. Russland von innen“
    (Hanser Verlag)

    Gerd Hankel: „Völkermord. Überlegungen zu einem umkämpften Begriff“
    (Hamburger Edition)

    Charlotte Knobloch: „Trotzdem weiter. Ein jüdisch-deutsches Fazit“
    (C.H.Beck Verlag)

    Bastiaan Willems: „Gewalt und Untergang. Die Wehrmacht in Ostpreußen 1944-1945“
    (Brill-Schöningh Verlag)

    Am Mikrofon: Catrin Stövesand

  • 20:10 Uhr

    Das Klassik-Magazin

  • 21:05 Uhr

    Neue Deutschlandfunk Produktion

    Leopold Anton Koželuch
    Trio G-Dur, P.IX:40
    Trio C-Dur, P.IX:42
    Trio G-Dur, P.IX:10

    Trio 1790

    Aufnahme vom November 2022 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

    Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha

    Obwohl sein Name heute kaum noch präsent ist, zählte Leopold Anton Koželuch im späten 18. Jahrhundert zu den erfolgreichsten Komponisten Wiens. Sein Stil ist eng mit dem aufkommenden Fortepiano verbunden: Klangfarben, Anschlagskultur und unmittelbare Wirkung stehen im Zentrum seines Denkens. Nach Mozarts Tod übernahm Koželuch wichtige Positionen im Wiener Musikleben und war europaweit gefragt. Besonders seine über sechzig Klaviertrios zeigen diese Popularität: Werke für den häuslichen Gebrauch, für Salons und bürgerliche Ensembles. Das Trio 1790 setzte seine Koželuch-Aufnahmen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal nun fort mit drei Klaviertrios, die auf schottischen, irischen und walisischen Volksliedern basieren.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht