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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 08.07.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

    04:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Philipp May

    05:40 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:25 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Sr. Aurelia Spendel, Augsburg
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Digitale Ermittlungsbefugnisse bei der Polizei: Interview mit Herbert Reul (CDU)

    07:15 Uhr   Interview

    Nato-Gipfel: Interview mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)

    07:54 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    08:10 Uhr   Interview

    Urteil im Fall Le Pen: Interview mit Hélène Miard-Delacroix, Politologin

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: Der Architekt und Glasmaler Heinz Bienefeld geboren

  • 09:10 Uhr

    NATO-Gipfel in Ankara: Wie erfolgreich ist die türkische Rüstungsindustrie?

    Russische Schattenflotte - Unterwegs mit den Lotsen im Öresund

    Nach Le-Pen-Urteil - Auch "Patrioten für Europa" sollen Mittel veruntreut haben

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Winzer-Seelsorge in Rheinhessen: Pfarrer beraten Weinbauern mit Existenznöten
    Dem deutschen Weinbau geht es seit einiger Zeit nicht mehr so gut - viele Winzer fragen sich, wie lange sie ihre Betriebe noch halten können angesichts der gestiegenen Kosten und des gesunkenen Weinkonsums. Angesichts dieser Krise hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau eine Winzerseelsorge gegründet. Auch die katholische Kirche berät im Rahmen der Betriebsseelsorge Winzer.

    Hafiza-Mädchen: Sie konnten den Koran auswendig - aber fanden keinen Job
    Einige türkischstämmige Familien in Deutschland entschieden sich in den 1980ern und 90ern, ihre Töchter auf religiöse Internate in der Türkei zu schicken. Dort lernten die Mädchen den Koran auswendig, wurden zur „Hafiza“ - doch zurück in Deutschland konnten sie mit diesem Wissen nur wenig anfangen. Einige der ehemaligen Koranschülerinnen schafften dann doch, mit viel Fleiß einen Schulabschluss nachzuholen und sogar eine Karriere zu machen.

    Irak: Trauerprozessionen mit dem Leichnam von Ali Khamenei in Nadschaf und Kerbela
    Am Mittwoch sollen im Irak in den Städten Nadschaf und Kerbala große Trauerprozessionen mit dem Leichnam des getöteten Obersten Führers des Iran, Ali Khamenei, stattfinden. In beiden Orten befinden sich die zentralen Heiligtümer des schiitischen Islam: in Nadschaf der Schrein des getöteten Imam Ali, einem Schwiegersohn des Propheten Mohammed, und in Kerbela der Schrein des gefallenen Imam Hussein, einem Prophetenenkel.

    Am Mikrofon: Luisa Meyer

  • 10:08 Uhr

    Performance der Bundesregierung
    Was aus den Reformversprechen geworden ist

    Gäste:
    Katharina Hamberger, Korrespondentin des Deutschlandradio-Hauptstadtstudios
    Béla Anda, Journalist, Kommunikationsmanager, ehemaliger Regierungssprecher
    Johannes Hillje, Politikberater
    Am Mikrofon: Brigitte Baetz

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Steuern, Arbeitsmarkt, Sozialstaat: Mit umfangreichen Reformen will die Bundesregierung zeigen, dass sie trotz großer Differenzen handlungsfähig ist. Das Wachstumspaket umfasst 34 Maßnahmen, welche die schwächelnde Wirtschaft ankurbeln sollen. Für Union und SPD geht es um weit mehr als einzelne Beschlüsse - nach den desaströsen Umfragewerten der letzten Monate wird das Paket zum Gradmesser ihrer Regierungsfähigkeit und ihres Rückhaltes in der Bevölkerung. Sind die Reformen der erhoffte Befreiungsschlag - oder nur ein mehr schlechter als rechter Kompromiss? Sind Medien und Bevölkerung zu ungeduldig? Haben wir als Gesellschaft verlernt, dass Politik Bohren dicker Bretter ist? Was müsste geschehen, damit die Regierung Ihr Vertrauen gewinnt oder zurückbekommt?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

    12:40 Uhr   WM Magazin

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Jón Kalman Stefánsson: „Himmelskörper am Rande der Welt“
    Aus dem Isländischen von Karl-Ludwig Wetzig
    (Piper Verlag)
    Ein Beitrag von Wolfgang Schneider

    Fang Fang: „Ich geh jetzt los und bring mich um“
    Aus dem Chinesischen von Karin Betz
    (Hoffmann und Campe Verlag)
    Ein Beitrag von Gisa Funck

    Am Mikrofon: Carsten Hueck

  • 16:35 Uhr

    Forschung mit Bias:
    Wie sehr beeinflussen Einstellungen Wissenschaft?

    Forschung mit Bias?
    Warum eine Studie aus Science Advances Fehler hat

    Forschung mit Bias?
    Wie berechtigt sind die neuen Vorwürfe?

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 8. Juli 2026
    Die Eifel, China und das Flackern der Pulsare

    Am Mikrofon: Kathrin Kühn

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:10 Uhr
    18:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Nato-Gipfel in Ankara: Ein Bündnis im Überlebensmodus?

    Es diskutieren:

    Liana Fix, Council on Foreign Relations, Washington

    Ulrich Kühn, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Universität Hamburg

    Marcus Pindur, Deutschlandfunk

    Diskussionsleitung: Christoph Schäfer

  • 20:10 Uhr

    Kirche und Diktatur: Was bleibt vom spanischen Nationalkatholizismus? 
    Von Wolfgang Martin Hamdorf

    Die katholische Kirche war die wichtigste Stütze des Franco-Regimes in Spanien. Den Bürgerkrieg, der vor 90 Jahren begann, rechtfertigte sie als Kreuzzug. Das Kreuz wurde zum Herrschaftssymbol. Noch heute erinnern unzählige steinerne Kreuze in Spanien an die Allianz von Kirche und Diktatur - das größte ist 152 Meter hoch.

  • 20:30 Uhr

    Der Deutschlandfunk-Preisträger Ozan Zakariya Keskinkılıç liest aus dem Gewinnertext „Vater ohne Sohn“ bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2026 in Klagenfurt

    Zwei große Jubiläen: Die Tage der deutschsprachigen Literatur im österreichischen Klagenfurt gehören zu den wichtigsten Wettbewerben für deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Lesende, Jury und Publikum treffen vom 24. bis 28. Juni zum 50. Mal in Kärntens Landeshauptstadt zusammen - und am 25. Juni ist 100. Geburtstag der Namensgeberin Ingeborg Bachmann, die bereits 1973 gestorben ist. Den Vorsitz der Jury hat Klaus Kastberger inne, Professor für Neuere deutschsprachige Literatur und Leiter des Grazer Literaturhauses. Die Gewinner werden traditionell am Sonntagvormittag bekanntgegeben. Neben dem 3sat- oder dem Deutschlandfunk-Preis verleiht die siebenköpfige Jury unter den 14 Kandidatinnen und Kandidaten auch den Ingeborg-Bachmann-Hauptpreis, der mit 30.000 Euro dotiert ist. Traditionell senden wir auch den Siegertext zum Deutschlandfunk-Preis in der „Lesezeit".

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Schwules Kabarett, lesbische Comedy, Trans Entertainment
    Queere Kleinkunst in Deutschland
    Von Yara und Rainer Link

    Der Christopher Street Day (CSD) ist ein jährlicher Festtag für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen. Er verbindet politische Forderungen nach Gleichstellung mit bunten Paraden, Partys und auch mit Comedy. Die CSD-Paraden ziehen Hunderttausende an und sie polarisieren. Immer wieder berichten Veranstalter von Protesten und Störaktionen rechter und rechtsextremer Gruppen. Die „Querköpfe" nehmen den Ball auf und widmen eine komplette Sendung den Komikern, Komikerinnen und allen dazwischen aus queeren Milieus. Ein Programm mit Drag Queens, Altvorderen der Schwulen Comedy und lästernden Lesben und allen anderen, vor denen uns reaktionäre Kräfte schon immer warnten.

  • 22:05 Uhr

    Wortspiel - Das Musik-Gespräch
    Leidenschaftlich glühend: Schumanns Klaviertrio op. 110
    Am Mikrofon: Klaus Gehrke

    Antje Weithaas, Marie-Elisabeth Hecker und Dénes Várjon spielen das letzte Klaviertrio von Schumann. Was gibt es zu entdecken?

    „Es ist originell, durch und durch voller Leidenschaft, besonders das Scherzo, das einen bis in die wildesten Tiefen mit fortreißt“, schrieb Clara Schumann Ende Oktober 1851 begeistert über das Trio Nr. 3 g-Moll für Violine, Violoncello und Klavier, das ihr Mann Robert kurz zuvor vollendet hatte. Das Trio zählt zu den ersten Kammermusikwerken, die Schumann nach seinem Antritt als Musikdirektor in Düsseldorf komponierte, die öffentliche Uraufführung im März 1852 im Leipziger Gewandhaus mit Clara am Klavier wurde für ihn zu einem großen Erfolg. Sein drittes Trio haben die Geigerin Antje Weithaas, die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker und der Pianist Dénes Várjon im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt. Sie erzählen im Musik-Gespräch von dem Stück, seinen Hintergründen und seiner Bedeutung.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht

    23:47 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™