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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 05.02.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Sören Brinkmann

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Silvia Engels

    07:15 Uhr   Interview

    Renten: Sind die Jungen die Dummen? - Interview mit Johannes Winkel, JU-Chef

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 60 Jahren: Proteste gegen den Vietnamkrieg in West-Berlin

  • 09:10 Uhr

    New START: Liviu Horovitz (SWP) über Modernisierung von Atomwaffen in Europa

    Rechtsruck in Spanien - Beginn eines turbulenten Wahljahrs

    Überfüllte Gefängnisse - Europas neue Herausforderung

    Am Mikrofon: Andreas Noll

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    „Betroffene teilweise als Alibi genutzt“ - Sprecherin von evangelischen Missbrauchsbetroffenen tritt zurück
    Nancy Janz verlässt als Sprecherin der Missbrauchsbetroffenen das Beteiligungsforum der EKD. In dem Gremium wird über die Aufarbeitung und Prävention von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche beraten. Im Live-Interview erläutert sie ihre Gründe.

    Angebetet oder verurteilt: Das komplizierte Verhältnis der US-Kirchen zu Donald Trump
    Der christliche Nationalismus boomt in den USA. Evangelikale sehen in Donald Trump den Verteidiger christlicher Werte. Zugleich wird Trump von der katholischen US-Bischofskonferenz und von Papst Leo wegen seiner Migrationspolitik kritisiert. 

    Religiöse Zwangsstörung: Angst vor Gottes Strafe und großer Leidensdruck
    Manche Menschen leiden unter einer religiösen Zwangserkrankung. Sie haben das Bedürfnis, ständig zu beten oder sich stundenlang rituell zu waschen. Das Berliner Forum der Religionen hat auf einer Tagung über „Religion und Zwangsstörungen“ aufgeklärt und Therapeuten und Seelsorger dazu eingeladen.

    Am Mikrofon: Susanne Fritz

  • 10:08 Uhr

    Wider die Hochwasserdemenz: Gegen Starkregen und Überflutung vorsorgen

    Studiogäste:
    Helene Meyer, HochwasserKompetenzCentrum e.v.
    Anja Käfer-Rohrbach, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV
    Uwe Conradt, Vize-Präsident des Dt. Städtetag
    Am Mikrofon: Jule Reimer

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Die nächste Jahrhundertflut kommt garantiert - und leider öfter als nur alle einhundert Jahre. Wer bislang als Schutz eine Elementarschadenversicherung abschließt, muss jedes Jahr tief in die Tasche greifen. Eine Pflichtversicherung ähnlich wie in Frankreich lehnen die deutschen Versicherer ab. Die Elementarschadenversicherung soll jedoch das Normal-Angebot werden. Und wer das nicht annimmt, würde damit auch auf staatliche Schadenersatzansprüche verzichten. Doch egal ob mit oder ohne Elementarschadenversicherung: Eigenverantwortung spielt beim Schutz vor Überschwemmung eine Rolle. Wo lässt sich in Erfahrung bringen, ob und wie sehr das eigene Gebäude durch Hochwasser, Starkregen oder Grundwasserdruck gefährdet ist? Gibt es einfache Maßnahmen an Haus und Garten, mit denen sich Schäden vorbeugen lässt? Was nützen und was kosten Flutschotts oder druckfeste Fenster? Warum sind Rückstauventile in vielen Fällen wichtig? Und wovon hängt es ab, ob die Elementarschadenversicherung dann wirklich einspringt? Ihre und unsere Fragen beantworten die von Jule Reimer eingeladenen Fachleute.

  • 11:35 Uhr

    Interview mit Christian Hönig (BUND): Wie Streusalz Straßenbäumen schadet

    Die Grube schließt: Tschechien steigt aus der Steinkohle aus

    Neuer Schufa-Account soll mehr Transparenz ermöglichen

    Daseinsvorsorge in der Wasserwirtschaft - Forderungen des BDEW

    Am Mikrofon: Ann-Kathrin Büüsker

  • 12:10 Uhr

    Reaktionen auf tödlichen Angriff auf Zugbegleiter

    Auslaufender Atomwaffenvertrag: Anfang eines neuen Wettrüstens?

    "New Start" läuft aus: Interview mit Ulrich Kühn, Institut für Friedensforschung

    BVerfG: AfD-Fraktion hat keinen Anspruch auf Otto-Wels-Saal

    Zweiter Tag der Ukraine-Verhandlungen

    Winter bei den Taliban: Millionen Afghanen kämpfen ums Überleben

    Bundesregierung macht Druck auf Afghanen in Pakistan

    Sport: Olympische Winterspiele - Erste Wettbewerbe gestartet

    Sport: Olympische Winterspiele - Live-Gespräch Deutschland - Schweden

    Golfreise des Bundeskanzlers: Friedrich Merz in Katar

    Wadephul in Australien: Rohstoffpartnerschaft angestrebt

    Washington Post entlässt zahlreiche Journalisten

    Trumps Riviera-Phantastereien versus Realität in Gaza

    Weiterleben, aber wie? - Nach der Niederschlagung der Proteste im Iran

    Am Mikrofon: Stefan Heinlein

  • 14:10 Uhr

    Gasförderung - Umweltverband erhebt Vorwürfe gegen Ministerpräsident Olaf Lies
    Gespräch mit Bastian Brandau

    Umgang mit Drogenszene - Konflikt in Köln um geplantes Konsumzentrum
    Von Jonas Paning

    Landtagswahl Baden-Württemberg - Die Stimmung unter den Bauern
    Von Moritz Fehrle

    Am Mikrofon: Sonja Meschkat

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Res Sigusch: „Unbegründete Ängste“
    (Berlin Verlag)
    Ein Beitrag von Beate Tröger

    Saki: „Nie eine langweilige Zeile. Sämtliche Erzählungen“
    Aus dem Englischen von Werner Schmitz und Claus Sprick
    (Dörlemann Verlag)
    Ein Beitrag von Uli Hufen

    Maureen Reitinger: „Mut“
    Reihe: übermorgen: Essays
    (Kremayr & Scheriau Verlag)
    Ein Gespräch mit der Autorin Maureen Reitinger

    Am Mikrofon: Nora Karches

  • 16:35 Uhr

    US-Klimapolitik:
    Wie sehr die USA selbst unter der Klimakrise leiden

    Demographie:
    Regionale Abwanderung in Ostdeuschland schon vor der Wende

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 5. Februar 2026:
    Saturn überholt Neptun, aber ganz langsam

    Am Mikrofon: Kathrin Kühn

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr

    Schneller Aufstieg: Warum Japans erste Premierministerin Neuwahlen abhält

  • 19:15 Uhr

    Kommunalwahlen in Bayern - Der Kampf ums Rathaus in Regensburg
    Von Michael Watzke

    Kommunalwahlen in Hessen - Wie zwei Bürgermeister mit leeren Kassen umgehen
    Von Gregor Lischka

    Stahlindustrie - Ungewisse Zukunft für die Branche in Deutschland
    Von Vivien Leue

    Hafen Bremerhaven - Was die militärische Aufrüstung für die Stadt bedeutet
    Von Heinrich Pfeiffer

    Schülergerichte - Wenn Gleichaltrige die Richter sind
    Von Natalie Putsche

    Am Mikrofon: Petra Ensminger

  • 20:10 Uhr

    Konflikte - Worauf es beim Verzeihen ankommt

    Verzeihen - wer dazu forscht und was damit gemeint ist

    Wie Verzeihen gesellschaftliche Konflikte lösen kann

    Kollektives Verzeihen - Chancen und Grenzen

    Von Till Opitz und Friederike Walch-Nasseri

    Die Welt ist voller Konflikte und Streit. Umso wichtiger ist die Fähigkeit, auch verzeihen zu können. Im Privaten wie im Kollektiven. Dabei ist der Prozess des Verzeihens emotional herausfordernd und benötigt gute Kommunikation. Welche Voraussetzungen und Schritte nötig sind, beleuchtet diese "Systemfragen"-Folge unter anderem aus psychologischer und soziologischer Sicht. Der Schweizer Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff hat zu Verzeihen auch gerade ein Buch veröffentlicht. Für ihn steht fest: In Zeiten voller Empörung helfen Zuhören und ein Perspektivwechsel, um nachhaltig verzeihen zu können - eine Fähigkeit, die auch gesundheitliche Vorteile bringen kann.

  • 20:30 Uhr

    Versuchslabor Kinderheim (4/8) - Nazi-Erben
    Ein vergessener Medizinskandal in Deutschland
    Podcast in acht Teilen
    Von Ilona Toller
    Mitarbeit: Anouk Millet, Lena von Holdt und Jack Butcher
    Storyeditor: Martin Schneider
    Regie: Robert Nicholson
    Sounddesign: Volker Pannes
    Redaktion: Wolfgang Schiller, Lisa Steck
    Whistledown für Deutschlandfunk 2026
    (Folge 5 am 12.2.2026)

    Sylvia Wagner erhält Zugang zu Archiven der Pharmafirmen und entdeckt: Ärzte, die im Nationalsozialismus Kinder ermordeten, führten nach dem Krieg für die Firmen Medikamententests an Heimkindern durch - unterstützt von staatlichen Stellen.

    Für Ärzte, Behörden und Pharmaunternehmen bieten die Kinderheime ideale Bedingungen, um Medikamente zu erproben. Sie sind nach dem Krieg unterfinanziert und schlecht ausgestattet. Und auch das Personal hat sich seit der NS-Zeit nicht groß geändert. Die Schwarze Pädagogik wird von Erziehern und Ärzten weitergeführt, also die Vorstellung, den Willen von Kindern brechen zu müssen. Zwang, Angst und Gewalt stehen auf der Tagesordnung. Sedierende Medikamente versprechen in dieser Situation scheinbar einfache Lösungen.

  • 21:05 Uhr

    Neues von der Improvisierten Musik
    Am Mikrofon: Thomas Loewner

    Neue Alben, Bücher und Filme aus dem Bereich des Jazz. Dazu Infos über aktuelle Entwicklungen in der Szene.

  • 22:05 Uhr

    In der Vokalpolyphonie zuhause
    Der Dirigent Paul Van Nevel (*1946) und sein Huelgas Ensemble
    Am Mikrofon: Bernd Heyder

    Das Huelgas Ensemble steht seit über 50 Jahren für Klarheit, Homogenität und Intonationsreinheit. Ein Rückblick.

    Das Singen war schon früh seine große Leidenschaft, auch wenn Paul Van Nevel zunächst noch die verschiedenen Musikinstrumente ausprobierte, die ihm in seinem Elternhaus in Hasselt, dem flämischen Teil Belgiens zur Verfügung standen. Während des Studiums an der Schola Cantorum Basiliensis gründete Van Nevel 1970 das Huelgas Ensemble, mit dem er bis heute in aller Welt zu Gast ist. Auf den Notenpulten liegt dann meist Vokalpolyphonie aus Mittelalter und Renaissance und sie entfaltet sich in jener Klarheit, Homogenität und Intonationsreinheit, die das Ensemble bereits vor mehr 50 Jahren in seiner Debütaufnahme an den Tag legte. Der 80. Geburtstag Paul Van Nevels ist Anlass, mit ihm gemeinsam auf die Anfangsjahre des Huelgas Ensemble zurückzublicken.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht