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Programm: Vor- und RückschauDienstag, 28.04.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Sören Brinkmann

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Maria Grunwald

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Christian Heinz, CDU: Strafe für Leugnung des Existenzrechts Israels?

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Jochen Ott, SPD: Reformen ja, aber nicht um jeden Preis

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Marc Henrichmann, CDU, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremium, zu Sicherheitslücken bei Signal

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: US-Schriftstellerin Harper Lee geboren

  • 09:10 Uhr

    Migration in Griechenland: Wenn Flüchtlinge als Schleuser verurteilt werden

    Sexualstrafrecht in Schweden: "Nur Ja heißt Ja" bleibt umstritten

    Finnland: Lithium für Europas Unabhängigkeit

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Billige Arbeiter, teure Jobs: Zwei Pfarrer kämpfen gegen Ausbeutung in Fleischkonzernen
    Indische Arbeitsmigranten zahlen hohe Summen für Jobs in der deutschen Fleischindustrie - und stehen am Ende oft vor dem Nichts. Zwei katholische Pfarrer aus dem nordrhein-westfälischen Lengerich kennen die Maschen dubioser Vermittlungsagenturen und auch die Not vieler Betroffener. Sie prangern „mafiösen Menschenhandel“ an und fordern Konsequenzen von der Politik.

    Vor 40 Jahren: Kirchenprotest gegen die Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf
    Im Frühjahr 1986 erreichten die Proteste im bayrischen Wackersdorf ihren Höhepunkt: Rund 100.000 Menschen demonstrierten gegen die geplante Wiederaufbereitungsanlage für abgebrannte Atombrennstäbe. Auch katholische und evangelische Pfarrer engagierten sich, hielten Andachten auf dem Gelände und machten so auf die Risiken der Atomenergie aufmerksam.

    Warum ich Muslim wurde: zwei Konvertiten berichten
    Was bewegt Christinnen und Christen dazu, ihre Religion zu wechseln? Und wie reagiert ihr persönliches Umfeld auf diese Entscheidung? Ein konvertierter Arzt und eine Hochschulprofessorin erzählen von ihren Wegen zum Islam - und davon, was sich seitdem in ihren Leben verändert hat.

    Am Mikrofon: Elena Hong

  • 10:08 Uhr

    Keine Seltenheit: Frühgeborene Kinder
    Neue Behandlungsmethoden und ihre Chancen und Risiken

    Gast:
    Prof. em. Dr. Christoph Bührer, Klinik für Neonatologie, Charité Berlin
    Am Mikrofon: Christina Sartori

    „Wir haben großes Glück gehabt":
    Barbara Hohl, die Mutter einer Frühgeborenen berichtet

    11:05 Uhr-Gespräch
    Wenn das Kind viel zu früh auf die Welt kommt-
    Neonatologie aus Sicht der Eltern
    Interview mit Dr. Maria Hitzschke, Vorstand „Das frühgeborene Kind e.V."

    Aktuelle Informationen aus der Medizin:
    Mehr psycho-soziale Unterstützung-
    Neue Leitlinie Kreisrunder Haarausfall
    Prof. Dr. Ulrike Blume-Paytavi, Stellv. Direktorin der Klinik für Dermatologie, Charité, Berlin

    KI in der Patientenversorgung-
    Wo sie eingesetzt wird und wie gut das funktioniert

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de

    Jährlich kommen in Deutschland rund 60.000 Kinder vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt -also rund drei Wochen vor dem errechneten Termin- das ist fast jedes 11. Neugeborene. Viele Kinder werden sogar schon zwischen der 28. und 36. Woche geboren. Dank großer Fortschritte auf dem Gebiet der Neonatalogie haben sich die Überlebenschancen dieser Kinder in den letzten Jahren stark verbessert. Es überleben sogar schon Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von zwischen 1000gr und 500gr. Welche Chancen die kleinen Erdenbürger haben, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind und was in der Nachsorge zu beachten ist, darüber informieren wir heute in der „Sprechstunde“.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Ein Kritikergespräch mit Maren Jäger und Christian Metz über
    Lisa Jay Jeschke: „1e*r schreibt sich in den Abgrund. Sammlung der Gedichte“
    (hochroth Verlag)
    und
    Marcel Duchamp: „Inframince / Infradünn“
    Aus dem Französischen von Serge Stauffer
    (Engeler Verlag)

    Am Mikrofon: Jan Drees

  • 16:35 Uhr

    Schwangerschaftserkrankung: Blutwäsche als Therapieansatz gegen Präeklampsie

    Neue Entwicklungen bei Dengue und Chikungunya: Symposium Reise- und Impfmedizin

    Wissenschaftmeldungen

    Sternzeit 28. April 2026 Die superleisen Riesen-Explosionen im All

    Am Mikrofon: Lennart Pyritz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Zwischen Werkbank und Wahlurne
    Die Stadt Singen nach der Landtagswahl
    Von Charly Kowalczyk
    Regie: Iris Drögekamp
    Redaktion: Karin Hutzler, Wolfgang Schiller
    SWR/Deutschlandfunk 2026
    (Ursendung)

    Über die Hälfte der Menschen in Singen, der Heimatstadt des Autors, haben eine Migrationsgeschichte. Bei der Bundestagswahl 2025 wurde die AfD in der südbadischen Industriestadt mit fast 30 Prozent stärkste Partei. Woran liegt das?

    Auch bei der Landtagswahl im März 2026 in Baden-Württemberg ist sie erfolgreich. Warum ist die Partei gerade auch für junge Menschen mit Migrationshintergrund attraktiv? Um dies herauszufinden, trifft der Autor Gemeinderatsmitglieder der AfD, taucht in die Stadtgesellschaft ein und trifft Schülerinnen und Schüler, die bei den Landtagswahlen schon mit 16 wählen dürfen.

    Charly Kowalczyk, 1957 in Singen am Hohentwiel geboren, schreibt Features und Reportagen. In vielen seiner Radiofeatures geht es um das Kindeswohl. Er ist Mitgründer der Veranstaltungsreihe „bremer hörkino“.

  • 20:05 Uhr

    Sörensen geht aufs Haus (2/2)
    Autor und Regie: Sven Stricker.
    Mit: Bjarne Mädel, Birte Kretschmer, Udo Kroschwald, Felix von Manteuffel, Magdalena Höfner, Matthias Matschke, Dietmar Wunder, Ulrike c. Tscharre, Dietrich Hollinderbäumer, Barnaby Metschurat, Inka Löwendorf, Thomas Neumann, Matti Kaminski, Isabel Annor
    Besetzung: Jürg Meister
    Komposition: Jan Peter Pflug
    Ton und Technik: Andreas Stoffels und Frank Klein
    Regieassistenz: Stefanie Heim
    Dramaturgie: Felix Lehmann
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 54'28
    (Ursendung)

    Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart - sein sechster und bisher persönlichster Fall.

    Für Sörensen ist die Wiedersehensfreude mit seinem alten Schulfreund schnell dahin. Was hat es mit den Knochen auf sich, die in Schiefels Garten gefunden wurden? Die Nachbarn selbst haben die unbekannten Überreste dort vergraben, um den Schiefels eins auszuwischen.
    Dann taucht ein Vater auf, der nach seiner vor Jahren verschwundenen Tochter sucht. Er hat einen anonymen Hinweis erhalten. Schiefel hingegen erzählt Sörensen von dem vielversprechenden Start-Up, das er gemeinsam mit seinem Bruder Micke leitet: Eine gemeinnützige App, mit der User per Spende notdürftige Menschen unterstützen können. Zu schön, um wahr zu sein, findet Sörensen. Wenig später wird Schiefels Bruder in Husum von einem vorbeifahrenden Güterzug erwischt.
    „Sörensen geht aufs Haus“ ist das sechste Krimi-Hörspiel der preisgekrönten Reihe von Sven Stricker um Kommissar Sörensen, gespielt von Bjarne Mädel.

    Sven Stricker, 1970 in Tönning geboren, Hörspielregisseur, -bearbeiter und Autor, lebt in Potsdam. Er gewann mehrfach den Deutschen Hörbuchpreis. 2017 erschien sein Roman „Mensch, Rüdiger!“, 2020 sein Roman „Bin noch da“. Alle sechs Sörensen-Krimis liegen als Romane und Hörspiele vor. Die Verfilmung von „Sörensen hat Angst“ in der Regie von Bjarne Mädel gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der zweite Fall, „Sörensen fängt Feuer“ wurde ebenfalls verfilmt.

  • 21:05 Uhr

    Singer-Songwriter Jazz deluxe
    Das Lukas DeRungs Quintett

    Lukas DeRungs, Klavier, Komposition
    Immy Churchill, Gesang
    Karim Saber, E-Gitarre
    Jan Dittmann, Bass
    Jonas Esser, Schlagzeug
    Aufnahme vom 4.11.2025 im „Loft“, Köln
    Am Mikrofon: Thomas Loewner

    Eingängige und berührende Songs von einem der vielversprechendsten Komponisten und Pianisten des aktuellen deutschen Jazz.

    Bereits mit seiner „Kosmos Suite“, einem Werk für Chor und Jazz-Ensemble hat Lukas Derungs im Jahr 2022 sein gutes Gespür für die überzeugende Verbindung von vokalen und instrumentalen Musikformen sowie verschiedener musikalischer Genres bewiesen. Mit seinem aktuellen Album „Wake“ zeigt er, dass er auch das Singer-Songwriter-Fach beherrscht. Doch der Pianist singt die Songs, die sich leichtfüßig zwischen Melodien mit Pop-Appeal und jazzharmonischer Raffinesse bewegen, nicht selbst, sondern überlässt diesen Part der Britin Immy Churchill, die auch einige der Texte geschrieben hat. Auch der Rest der Band setzt sich aus jungen Musikern der deutschen und britischen Jazz-Szene zusammen und gemeinsam sorgen sie dafür, dass Lukas DeRungs‘ Musik dem Publikum wiederholt ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

  • 22:05 Uhr

    Ludwig Wittgenstein und die Musik
    Philosophische Reflexionen des österreichischen Sprachskeptikers
    Von Noemi Schneider
    (Wdh. v. 22.08.2023)

    Musik war für Wittgenstein faszinierend und rätselhaft. Seine Notizen dazu untersucht der Komponist Walter Zimmermann.

    „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, lautet der berühmte letzte Satz des Tractatus Logico-Philosophicus, der logisch-philosophischen Abhandlung von Ludwig Wittgenstein. Musik gehört sicherlich in den Bereich, von dem es sich nur schwer sprechen lässt - umso erstaunlicher ist es, dass ausgerechnet der österreichische Sprachskeptiker dieses Wagnis einging. Nach dem Erscheinen des Werks im Jahr 1921 wurde er schlagartig berühmt. In seinem umfangreichen Nachlass finden sich zahllose handschriftliche Überlegungen zur Musik. Walter Zimmermann hat sie gesammelt und ein musikalisches Wittgenstein-ABC kreiert, das in Buchform erschienen ist. Im Gespräch mit dem Komponisten lädt diese Sendung zur sprachphilosophischen Reflexion über Musik von und mit Ludwig Wittgenstein ein.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht