Dienstag, 10.12.2019
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 02.06.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Das große Sterben für die Freiheit“
Eine Lange Nacht zum D-Day vor 75 Jahren
Von Peter Kaiser
Regie: Beate Ziegs

In der ,Operation Overlord' setzten in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 mehr als 1.000 Kriegsschiffe, 3.100 Landungsboote, unterstützt von 7.500 Flugzeugen, mit insgesamt mehr als 150.000 US-amerikanischen, britischen und kanadischen Soldaten vom Ärmelkanal zur Küste der Normandie über. Ziel dieser, noch heute in der Weltgeschichte größten Streitmacht, war der sogenannte ,Atlantikwall' der deutschen Wehrmacht. Über eine Länge von 2.685 Kilometern sollte dieser „Gürtel aus Bollwerken“ (Adolf Hitler), bestehend aus insgesamt 8.119 Bunkern, das Deutsche Reich an der Atlantikküste vor Angreifern schützen. Doch die Nazi-Bollwerke hielten dem Angriff der alliierten Streitkräfte keine 24 Stunden stand. Mit einem blutigen Preis. Auf beiden Seiten fielen an diesem Tag mehr als 20.000 Männer, manche noch fast Kinder. Der D-Day, wie der Tag in den Geschichtsbüchern später bezeichnet werden sollte - eröffnete zur Ostfront eine zweite Front, die Westfront. Das Ende des Nazireiches zwischen diesen zwei Fronten hatte am 6. Juni 1944 begonnen. Heute wird dieser gewaltigen Schlacht an der normannischen Küste in den Museen an den Landungsstränden wie etwa Utah Beach, Omaha Beach oder Juno Beach unterschiedlich gedacht. Stehen im Landungsmuseum der Juno Beach die Frauen inmitten der Kampfhandlungen, im sogenannten ,Frauen-D-Day', im Mittelpunkt einer Ausstellung, so sind andere Museen etwa um die Wehrmachtsbunker gebaut worden, zum Teil noch mit den originalen Geschützen. Und es gibt überall geführte ,Battlefield-Tours', Schlachtfeldtouren an der ,HKL', der Hauptkampflinie. Dazu kommen noch das Merchandising mit T-Shirts, Sweatshirts, Baseballcaps, Tassen, Teller, Regenschirmen und vieles mehr. Heute ist das große Sterben für die Freiheit Europas vor 75 Jahren eher ein großes Geschäft.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

2. Raderbergkonzert 2018/2019

Malcom Arnold
3 Shanties für Bläserquintett, op. 4

Paul Hindemith
,Eine kleine Kammermusik', op. 24 Nr. 2

Jean Françaix
Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette Horn und Fagott Nr. 1

Ensemble variation5:
Sebastian Manz, Klarinette
Magalie Mosnier, Flöte
Johannes Grosso, Oboe
Marc Trénel, Fagott
David Fernández Alonso, Horn

Aufnahme vom 13.11.2018 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Leopold Anton Kozeluch
Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll

Trio für Klavier, Violine und Violoncello A-Dur

Trio 1790:
Annette Wehnert, Violine
Imola Gombos, Violoncello
Harald Hoeren, Hammerklavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Europa nach der Wahl

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Orlando di Lasso
'Domine exaudi orationem meam'. Bußpsalm zu 5 Stimmen a cappella, Nr. 7
Collegium Vocale Gent
Leitung: Philippe Herreweghe

Franz Tunder
'Komm, Heiliger Geist, Herre Gott'. Für Orgel solo
Emanuele Cardi, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Sie werden euch in den Bann tun'. Kantate am Sonntag Exaudi für Soli, Chor und Orchester, BWV 44
Caroline Stam, Sopran
Michael Chance, Countertenor
Paul Agnew, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir und - Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Bernardo Pasquini
Toccata für Orgel
Andrea Marcon, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Kulturkampf in Polen - Polens Kulturszene mobilisiert für die Parlamentswahlen

Rechte Gesinnung - eine Frage der Erziehung?
Ein Interview mit dem Mediziner Herbert Renz-Polster

Angela Merkel - Im Wohlfühlbiotop?
Ein Interview mit dem Publizisten Robin Alexander

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Krise - Die Jugend und die politischen Parteien. Ein Interview mit dem Verfassungsrechtler Florian Meinel

Denk ich an Deutschland: die Schauspielerin Cordula Stratmann

Am Mikrofon: Birgid Becker

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Hülle und Fülle - Was uns im Leben umhüllt und nährt
Von Angelika Daiker
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Der Film "Der Club der toten Dichter" wird uraufgeführt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Demokratisiert die Kunst!
Von Stefan Heidenreich

Wir können andere, offene und demokratische Formen des Ausstellens erfinden und erproben. Der Kunstkritiker Stefan Heidenreich sagt in seinem Essay, nur dann werden wir wieder eine neue und ganz andere Kunst bekommen, die sich nicht den Ritualen der Kunstwelt andient, sondern auf vielfältige Weise den Kontakt zu einer Vielzahl von Menschen und Gruppen sucht.
In einem Medienumfeld, das von Teilnahme und Mitmachen geprägt ist, wirkt Kunst zusehends elitär und entrückt. Die Moderne hat uns eine Kunstwelt hinterlassen, in der die Ansichten der Betrachter nichts zählen. Wenn wir den Werken wieder eine Bedeutung außerhalb des Marktes geben wollen, genügt es nicht, sie besser zu vermitteln oder zu erklären. Es geht um mehr. Die öffentlichen Kunstinstitutionen können den Betrachtern wieder eine Stimme geben und ihre Urteile ernst nehmen. Die Entscheidung über das, was dort zu sehen ist, sollte von den Hierarchien der Kunstwelt und den Mechanismen des Marktes gelöst werden. Stefan Heidenreich setzt damit im Deutschlandfunk den Diskurs um die Kuratoren und Ausstellungen der bildenden Kunst fort, den wir mit Essays von Ulf Erdmann Ziegler und Jörg Heiser in diesem Jahr begonnen haben.

Stefan Heidenreich, geboren 1965, lebt in Berlin und ist Autor, Kunstkritiker und Essayist für Tageszeitungen. 2016-18 lehrte er Kunsttheorie an der Kunstakademie Düsseldorf und der Universität Köln. Zuletzt veröffentlichte er die Bücher ,Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern’ (2018) und ,Geld. Für eine non-monetäre Ökonomie’ (2017).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Martin-Luther-Kirche in Bad Schwartau
Predigt: Pastor Klaus Bergmann
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Beim Gott des Waldes
Unterwegs im Waipoua Forest (Neuseeland)

Unbekanntes für den Magen
Esskultur in Taiwan

Zinnsoldaten und Holzpuppen
Streifzug durch die Nürnberger Spielzeuggeschichte

Surfbrett, Ziegen und Käse
Zwei Sylter auf Hawaii

Am Mikrofon: Daniela Wiesler

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Kunsthistorikerin und Dombaumeisterin a.D. Barbara Schock-Werner im Gespräch mit Tanja Runow

Barbara Schock-Werner gilt als leidenschaftliche Bewahrerin. Als Chefin der Dombauhütte hat sie noch etwas anders bewiesen: ihren Mut zur Erneuerung. Schock-Werner, Jahrgang 1947, leitete von 1999 bis 2012 die größte Dauerbaustelle Deutschlands: den Kölner Dom. Als erste Frau in diesem Amt. Sie brachte die Fenster aus dem 19. Jahrhundert zurück in die Querhäuser. Und überzeugte gleichzeitig das Domkapitel, für das verlorene Südfenster auf eine geplante Darstellung der
,Märtyrer des 20. Jahrhunderts’ zu verzichten und stattdessen einem abstrakten Entwurf des Künstlers Gerhard Richter zuzustimmen. Schon qua Amt DIE Kölnerin schlechthin und außerdem noch Besitzerin einer eigenen Burg am Rhein „mit Bergfried, Rittersaal, Waffenkammer, Verlies und Folterkeller”, kommt sie eigentlich aus einer schwäbischen Handwerkerfamilie. Schon ihre Mutter wollte Ingenieurin werden. Die Tochter hat es schließlich geschafft. Und immer wieder das scheinbar Unmögliche erreicht. Hat Anfang der 60er-Jahre Poliere überzeugt, sie auf die Baustelle zu lassen, studiert ohne Abitur, sich habilitiert gegen den Rat des betreuenden Professors „das lohnt sich für Sie nicht mehr”. Mit scharfem Verstand und praktischem Geschick, rettete sie sogar den ein oder anderen „suizidgefährdeten Hund” aus dem Dom und ist bis heute engagiert im Denkmalschutz und in der Stadtentwicklung.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin
Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Siri Hustvedt: "Damals" und zwei weitere Bücher
(Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg)
Ein Beitrag von Angela Gutzeit

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Alles im Fluss
Wo Politik und Kläranlage versagen
Von Arndt Reuning

Medikamente, Kosmetika, Pestizide - nahezu jeder Fluss in Deutschland trägt die Spuren der Zivilisation mit sich. Denn viele Chemikalien aus Industrie und Haushalt widerstehen der Behandlung in Kläranlagen. Sie gelangen unverändert in die Natur und können Wasserlebewesen schädigen: Fische, Krebse, Muscheln und Insektenlarven. Und in Ballungsgebieten können diese Mikroverunreinigungen über das Grundwasser auch wieder ihren Weg zurück zum Menschen finden.
Technische Lösungen für das Problem der Spurenstoffe im Wasser existieren bereits. Eine vierte Reinigungsstufe könnte in der Kläranlage die Verunreinigungen entfernen. Doch viele Betreiber scheuen die Investition. Und noch ist unklar, wer für den höheren Aufwand zahlen soll. Auch die Politik lässt klare Vorgaben vermissen. Um die Spurenstoffe in deutschen Gewässern deutlich zu reduzieren, müsste entschieden gehandelt werden. Doch solange nichts entschieden ist - bleibt alles im Fluss.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

"Nicht jeder muss meine Musik hören wollen" - Die Komponistin Rebecca Saunders erhält den Siemens-Musikpreis. Rebecca Saunders im Gespräch mit Maja Ellmenreich

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Trübe Aussicht - Roman Signer sucht im Kunsthaus Zug den Seeblick

Nippon Connection - Bilanz des weltweit größten Festivals für japanischen Film in Frankfurt am Main

Stark Schreiben für die Bühne - Die Theatertage NRW in Mülheim a.d. Ruhr kürten die Dramatikerin des Jahres

Kulturkampf in Polen - Polens Kulturszene mobilisiert für die Parlamentswahlen

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Nachbericht zum Champions League Finale in Madrid: FC Liverpool - Tottenham Hotspur
Gespräch mit Markus Bark zum Champions League Finale

Fußball - DFB: Ankunft der Nationalmannschaft (Teamquartier in Venlo) vor den EM-Qualifikationsspielen
Fußball - Warum Sharon Beck nicht für das DFB-Team spielt, sondern für Israel
Fußball - Integration: Wo Fußball Annäherung ermöglicht

Radsport - Giro d´Italia: 21. Etappe: Einzelzeitfahren Verona - Verona
Radsport - Giro d'Italia: Slowenische Verbindungen zur Operation Aderlass

Radsport - Rund um Köln

Basketball - Playoff, 1. Halbfinalspiel (best of five):
Basket Oldenburg - ALBA Berlin
FC Bayern München - Rasta Vechta

Tennis - French Open

Rudern - EM in Luzern / Schweiz
Interview mit Achterschlagmann Hannes Ocik

Kanuslalom - EM in Pau: Entscheidung Canadier Frauen und Kajak Männer
Interview mit Sebastian Schubert

Handball - Final Four Finale

Handball - WM-Qualifikation Frauen in Koprivnica: Kroatien - Deutschland

Reiten - Deutsches Spring- und Dressurderby 2019 in Hamburg

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Popmusik-Spezial (1/5)
„Über Sex kann man nur auf Englisch singen“
Deutsche Popmusik im Wandel
Von Mike Herbstreuth
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: Dlf 2019
(Teil 2 am 9.6.2019)

Woher kommt der Trend zum deutschsprachigen Pop? Was sagt er über unsere Gesellschaft aus? Und wie identitätsstiftend ist eigentlich Helene Fischer? Die Popmusik höchstpersönlich steht Rede und Antwort. 1995: Die Band Tocotronic findet, man könne über Sex „nur auf Englisch singen/Allzu leicht kann’s im Deutschen peinlich klingen“, und Die Sterne singen kurz darauf: „Ich scheiß auf deutsche Texte“. 2004: Die Initiative Musiker in eigener Sache, zu der u.a. Xavier Naidoo, Udo Lindenberg und Peter Maffay gehören, fordert eine Quote für deutschsprachige Musik in Radio und Fernsehen - die sei „skandalös unterrepräsentiert“. Dies führt zu einer Bundestagsdebatte. 2017: 15 der 20 erfolgreichsten Alben in Deutschland stammen von deutschsprachigen Musikerinnen und Musikern.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2018

Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 5 in G-Dur BWV 816

Johannes Brahms
Vier Klavierstücke, op. 119

Brett Dean
Hommage à Brahms (2013)

Claude Debussy
,Prélude à l'après-midi d'un faune' (Bearb. für Klavier)

Alban Berg
Sonate für Klavier h-Moll, op. 1

Maurice Ravel
,Gaspard de la nuit'

Benjamin Grosvenor, Klavier

Aufzeichnung vom 11.7.2018 aus dem Schloss Johannisberg, Geisenheim

Am Mikrofon: Susann El Kassar

Der 27-jährige Benjamin Grosvenor ist der derzeit wohl bekannteste britische Nachwuchspianist. Den ersten Unterricht gab ihm seine Mutter im Alter von sechs Jahren. Früh feierte er erste große Erfolge, durfte beispielsweise 2012 als bisher jüngster Solist im Eröffnungskonzert der Proms spielen. Beim Rheingau Musik Festival trat Grosvenor 2018 zum ersten Mal auf und er spannte einen weiten Bogen von Bach bis Berg und zeigte auch programmlichen Ehrgeiz mit dem Verzahnen von Brahms’ ‚Klavierstücken op. 119‘ und der ,Hommage à Brahms’ von Brett Dean.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Durchbeißen für den Durchbruch - Deutsche Basketballer in der NBA

Ein Beitrag von Martina Buttler und Sebastian Schreiber.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Das menschliche Verdauungssystem als computeranimiertes Bild (imago/Science Photo Library)
DarmbakterienGesundheit und Prävention beginnen in den Verdauungsorganen
Sprechstunde 10.12.2019 | 10:10 Uhr

Eine gesunde Darmflora sorgt nicht nur für eine gute Verdauung, sondern hat auch Einfluss auf das Wohlergehen und die Gesundheit. Gerät dieses sogenannte Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, drohen Erkrankungen, die auch andere Organe als den Darm betreffen können.

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