Nach Diskussionen um LeihmutterschaftMerz: Spahns Rücktritt war "unvermeidlich"
Nach den andauernden Diskussionen um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA hat Unionsfraktionschef Spahn die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt erklärt. In einem Schreiben an die Fraktion, das dem Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio vorliegt, heißt es, sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Mann eine Familie zu gründen, sei nicht vereinbar mit seinem politischen Amt.