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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 14.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Mirjam Kid

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Tim Jochen Kahlen, Völklingen
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 95 Jahren: Die italienische Sängerin Caterina Valente geboren

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Sicherheit im Stadion
    Zwischen Fankultur, Kommerz und Gewalt?

    Gäste:
    Falk Schnabel, Polizeipräsident in Hamburg
    Thomas Kessen, Sprecher der Fanorganisation „Unsere Kurve e.V.“
    Julian Tilders, Deutschlandfunk-Sportredaktion
    Am Mikrofon: Adalbert Siniawski

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Mehr als 25 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben in der Saison 2024/25 in Deutschland ein Fußballspiel der Männerbundesliga besucht, haben „ihre“ Spieler mit Gesängen, Sprechchören und Choreografien angefeuert. Die gute Stimmung in deutschen Stadien gilt als europaweit einzigartig. Die Kehrseite: Die Spiele wären nicht möglich ohne eine riesige Polizeipräsenz. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen unter rivalisierenden Fans und auch in den Arenen sorgen Prügeleien und Pyrotechnik für Ärger. Die Innenministerinnen und Innenminister der Länder fordern daher strengere Regeln, die Fanszene protestiert. Hat der Fußball ein Gewaltproblem? Welche Maßnahmen für mehr Sicherheit im Stadion sind sinnvoll? Wie kommen wir zu konstruktiven Lösungen in der erhitzten Debatte?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Ein Mystiker in der Weltpolitik:
    Erinnerungen an Dag Hammarskjöld
    Von Corinna Mühlstedt

    UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld starb 1961 bei einer Friedensmission in Afrika. Im selben Jahr ehrte man ihn mit dem Friedensnobelpreis. In seinem Tagebuch bekennt sich der schwedische Politiker als Mystiker.

  • 20:30 Uhr

    Magdalena Schrefel liest aus und spricht über "Das Blaue vom Himmel" (2/2)

    Die Erderwärmung könnte dank innovativer Technologie gestoppt werden, der Preis aber wäre: Der Himmel wäre nie wieder blau - dieses Szenario liegt Magdalena Schrefels Roman „Das Blaue vom Himmel“ zugrunde. Hannah, Schrefels Protagonistin, will die Erinnerung bewahren und bittet verschiedene Menschen, das Blau zu beschreiben - und damit auch von sich selbst zu erzählen.
    Magdalena Schrefel, geboren 1984, wurde für ihren Erzählband „Brauchbare Menschen“ mit dem Robert-Walser Preis 2022 ausgezeichnet. Ihr erster Roman erkundet, wie sich historische Veränderungen im Individuellen spiegeln und in Biografien einschreiben.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Glühweingesänge und Schottergärtenballaden - Das eigenwillig-verschrobene Musikkabarett der „Nowak“
    Von Regina Kusch

    Eigentlich heißt sie Rebekka Maier, doch „Die Nowak“ klingt geheimnisvoller. Deshalb verwandelt sich die gelernte Erzieherin aus der Oberpfalz auf der Bühne gerne in eine Femme Fatale mit 20er-Jahre-Flair. In leicht verlebten Clubs blüht sie richtig auf, solange es dort ein Klavier und ein für Extravaganzen empfängliches Publikum gibt. Ihre sarkastisch-pointierten Texte erinnern mal an die Knef, mal an Georg Kreissler. Ihre glühweinseligen Entgleisungen sind gefühlvoll inszeniert. Sie rechnet ab mit Stalkern, Nervensägen und insektenmordenden Schottergärtnern. Ihre Melodien mäandern zwischen Chanson, Hausmusik und Punk, getreu dem Motto ihres Solo-Programms „Steinige Grüße von der grenzenlosen Wiese“.

  • 22:05 Uhr

    Wortspiel - Das Musik-Gespräch
    Das DSO spielt "A Symphony: New England Holidays" von Charles Ives
    Am Mikrofon: Ingo Metzmacher

    Charles Ives vertonte seine Kindheitserinnerungen mit progressiven Kompositionstechniken.

    Charles Ives gilt als Wegbereiter der US-amerikanischen Kunstmusik. 1874 wurde er in Danbury geboren, eine Stadt, die sich in den 1880er-Jahren als „musikalischste Stadt Connecticuts“ rühmte. In Erinnerung an die Ferien seiner Kindheit schuf Ives die vierteilige Sinfonie „New England Holidays“. Jeder Satz widmet sich einer Feier im Jahreslauf, von Washingtons Geburtstag im Februar bis zu Thanksgiving und dem Forefathers Day im Dezember. Klänge von Marching Bands, bekannte Lieder und Tanzmelodien verknüpfte Ives mit progressiven Techniken wie der gleichzeitigen Verwendung zweier Tonarten. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin spielt das originelle Werk unter der Leitung seine ehemaligen Chefdirigenten Ingo Metzmacher, der 2007 das Format „Casual Concert“ ins Leben rief: freie Platzwahl, Eintrittspreise wie im Kino, entspannte Atmosphäre und eine moderierte Einführung, die in dieser Sendung neben Konzertausschnitten zu hören sein wird.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht