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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 20.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Marko Langer

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Julia Knop, Erfurt
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 10 Jahren: US-Präsident Barack Obama besucht Kuba

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Nachhaltigkeit, egal!
    Welche Rolle spielt Klimaschutz noch für Sie?

    Gäste:
    Janna Hoppmann, Umwelt und Organisationspsychologin, Gründerin von „ClimateMind“
    Linda Kastrup, Klimaaktivistin, Sprecherin von „Fridays for Future“
    Toralf Staud, Journalist, Buchautor, Mitgründer von „Klimafakten“
    Am Mikrofon: Brigitte Baetz

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Hitzeperioden, Starkregen, Stürme: Wir sehen immer wieder, welche drastischen Folgen Klimaveränderungen mit sich bringen. Und trotzdem streiten wir über das Verbrenner-Aus, den Einbau von Wärmepumpen oder den Ausbau erneuerbarer Energien und buchen den Flug für unseren nächsten Urlaub. Ist uns Klimaschutz inzwischen egal? Überlagern Krisen und Kriege das Bedürfnis, etwas fürs Klima zu tun? Oder gibt es doch viele kleine Initiativen, die etwas bewegen können? Wie gelingt es, dass Klimaschutz ein präsentes Thema ist und bleibt?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr
  • 16:35 Uhr

    Auslese - Naturwissenschaftliche Fach- und Sachbücher

    Gebrauchsanleitung fürs Gehirn:
    Unser altes Denkorgan in der modernen Welt

    Das menschliche Gehirn dürfte das komplexeste Gebilde sein, das die Evolution jemals hervorgebracht hat. Und doch ist es nicht dafür geschaffen, mit ihm die unüberschaubare Vielfalt des modernen Lebens zu bewältigen. Die Auslese stellt Sachbücher vor, die das Gehirn erklären. Wie es wurde, was es ist. Und wie wir das alte Organ optimal nutzen.

    Mit Arndt Reuning, Dagmar Röhrlich und Michael Lange

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast

  • 20:05 Uhr

    Ich brauche ein Zimmer für mich allein - und jetzt?! (3+4/4)
    Teil 3: Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten
    Teil 4: Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz
    Von Karen Muster
    Regie: Karen Muster
    Produktion: Deutschlandfunk 2024

    (Wdh. am 24.03.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Karen braucht dringend Platz. Die Autorin wohnt mit Mann und Kindern auf 75 Quadratmetern - ein Killer für Beziehung und Arbeit.

    Unsere Wohnung ist die kleinste, klagen sogar die Kinder. Alle Schulfreundinnen haben größere Zimmer. Das sorgt immer wieder für Wut und Tränen, nicht nur zwischen den Kindern. Sind die alten Schuhe wichtiger als die Familie? fragt Karen ihren Freund, der nichts wegwerfen kann. Dann, in all dem Trubel, wird auch noch Karens geliebtes Büro gekündigt.
    In vier Podcast-Folgen sucht Karen nach einer Lösung aus der Platznot, so humorvoll wie verzweifelt, und lässt sich dabei beim Leben und Streiten über die Schulter gucken. Alles in real-time und ziemlich nah dran.

    Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten (Teil 3)
    Die Wohnung ist nicht nur zu klein, sie ist auch mega vollgestellt. Eine Aufräumcoachin soll beim Entrümpeln helfen. Fast hundert Paar Schuhe tauchen dabei auf, säckeweise Altkleider und jede Menge Fragen: Warum, verdammt, fällt es so schwer, sich von alten Dingen zu trennen? Und was genau hält die Familie eigentlich davon ab, für Ordnung zu sorgen?

    Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz (Teil 4)
    Am Ende ihrer Suche findet Karen tatsächlich Platz - allerdings im wenig attraktiven Bielefeld, wo ihre Eltern zu zweit ein riesiges Haus bewohnen. Aber hätten die Lust auf Mehrgenerationenhaushalt? Die überraschende Antwort: Klar, zieht zu uns! Allerdings schafft die Antwort neue Probleme. Karen wird auf einmal klar, dass die betagten Eltern wirklich bald ihrer Hilfe bedürften. Doch Mann und Tochter sind aus Köln nicht wegzubewegen. Vielleicht, denkt Karen, liegt ihre Freundin richtig, die ihr zu radikaler Akzeptanz rät. Aber hieße das nicht, zu resignieren, den Kampf für mehr Gerechtigkeit aufzugeben, auch für jene, die noch viel beengter leben? Wenn Menschen wie Karen ihn nicht führen, wer dann?

    Karen Muster erzählt in verschiedenen Radio-Dokus von den Herausforderungen ihres Lebens. Da die eigenen Kinder Teil ihrer Probleme sind, hat die Autorin ein Pseudonym gewählt. So wie den Musters könnte es vielen gehen. 2024 hat sie für ihre Doku ‚Arschlochmama‘ über familiäre Konflikte den Robert - Geisendörfer Preis erhalten.

  • 21:05 Uhr

    Gitarrengrooves und Malimelodien
    Vieux Farka Touré (ML)
    Aufnahme vom 4.7.2025 beim Rudolstadt Festival
    Am Mikrofon: Babette Michel

    Musikalische Traditionen Niafunkés mit Rock, Funk, Latin oder Reggae.

    Der Gitarrist und Sänger Boureima „Vieux“ Farka Touré wurde 1981 in Niafunké am Fluss Niger in Zentral-Mali geboren. Als Sohn des legendären Ali Farka Touré erhielt er dessen Namen mit dem Zusatz „Vieux“ (der Alte). Sein Vater wollte zunächst nicht, dass auch der Sohn Musiker wird, erkannte jedoch früh sein Talent und begann, ihn gezielt zu fördern. „Vieles, was ich heute tue, kommt von meinem Vater“, sagt Vieux Farka Touré. Sein wichtigster Lehrer aber wurde der Meister der Harfenlaute Kora, Toumani Diabaté. Seit 2006 lebt Vieux Farka Touré in den USA, wo er seine internationale Laufbahn aufgebaut hat und zugleich eigene Wege geht, geprägt von vielfältigen Kooperationen. Er trägt die musikalischen Traditionen Niafunkés in die Welt, verbindet sie mit Rock, Funk, Latin oder Reggae. Neben der Musik engagiert er sich als Präsident der Ali Farka Touré Foundation sowie von Amahrec Sahel, einer humanitären Initiative zur Unterstützung der Menschen in der Sahel-Region.

  • 22:05 Uhr

    „Un Américain à Paris“
    Der Gitarrist Jimmy Gourley (1926-2008)
    Am Mikrofon: Karl Lippegaus

    Wenn Clifford Brown oder Stan Getz in Paris spielten, fiel ihre erste Wahl als Begleiter auf Jimmy Gourley.

    Auf der Highschool weckte Lee Konitz seine Liebe zum Jazz, durch Platten von Charlie Christian und Jimmy Raney lernte Jimmy Gourley die Kunst der Jazzgitarre. 1926 wurde er im US-Bundestaat St. Louis geboren und wuchs in Chicago auf. In Indiana gründete sein Vater eine Musikschule, seine spanische Mutter weckte im Sechsjährigen das Interesse an Gitarrenmusik. Mit 25 Jahren zog Gourley nach Paris, wo er sich rasch etablieren konnte und für immer blieb. Die französische Zeitung „Le Monde“ sah in ihm „die Verkörperung eines Jazz-Lexikons“, weil er jeden kannte. 1959 war Gourley bei der letzten Session von Lester Young dabei, aber erst nach 20 Jahren als Sideman erschien sein erstes Album. 2008 ist Jimmy Gourley gestorben, seine Witwe Rolande Hugard-Gourley soeben eine Biografie über ihren Mann veröffentlicht, „Un Américain à Paris“.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht