Ein neuer Lebensabschnitt mit Höhen und Tiefen -
die Wechseljahre
Gast:
Prof. Dr. Vanadin Seifert-Klauss, Leiterin des Endometriosezentrums und des Osteoporosezentrums, Uni-Klinikum Rechts der Isar, München
Am Mikrofon: Christina Sartori
Eine Betroffene berichtet
„Es hat Jahre gedauert, bis ich wusste, was los war“
11:05 Uhr-Gespräch
Menopause bei Männern
Prof. Dr. Sabine Kliesch, Direktorin der Klinik für Andrologie, Universitätsklinikum Münster
Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Auf jeden Fall besser?
Wohnortnahe Krebsbehandlung
Hilfe bei Blutgruppenunverträglichkeit:
die Nieren- Überkreuzspende
Hörertel.: 00800 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de
Hitzewellen, schlechte Stimmung, aber vielleicht auch das Gefühl, dass einen nichts mehr so schnell aus der Bahn wirft - die Wechseljahre sind eine wichtige Zeit im Leben jeder Frau. Rein körperlich tut sich viel, Veränderungen können schon lange vor der Menopause, also der letzten Blutung, beginnen. Oft gehen die Wechseljahre mit körperlichen Belastungen einher, nicht nur Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Bei circa einem Drittel der Frauen treten Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Trockenheit der Schleimhäute und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auf. Auch psychisch kann diese Zeit eine Herausforderung sein: Ängste, Reizbarkeit, Depressionen, Herzklopfen oder Müdigkeit sind ebenfalls häufige Nebenwirkungen. Was kann man dagegen tun und wie schafft man es, diese prägende Lebensphase allen Widrigkeiten zum Trotz zu einer erfüllten und auch positiv wahrgenommen Zeit zu machen?