Pestizide, Mikroplastik, PFAS und Co. - Wie stark können Lebensmittel belastet sein?
Live von der Grünen Woche in Berlin
Am Mikrofon: Malte Hennig
Hörertel.: 00800 4464 4464
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Wir können nicht bis ins kleinste Detail erkennen, was wir essen. Doch genau im Kleinen der Nahrung stecken mitunter Stoffe, die dort nicht hingehören, mit dem Auge oder am Geschmack aber nicht erkennbar sind. Zum Beispiel Rückstände von Pestiziden, Mikroplastik oder Ewigkeitschemikalien aus der PFAS-Gruppe. Die einen werden verwendet, um Ernteerträge zu sichern und zu steigern. Die anderen haben ihren Ursprung in Alltagsgegenständen, die nicht zwangsläufig mit Essen zu tun haben, deren mikroskopisch kleinen Überreste sich trotzdem darin wiederfinden (können). Wie belastet sind unsere Lebensmittel mit Pestiziden, Mikroplastik, PFAS und Co.? Wie erkenne ich Nahrung, die belastet ist/sein kann? Welche Mengen der Stoffe im Essen sind ok, ab wann wird es kritisch? Gibt es Lebensmittel, die ich meiden sollte? Welche Auswirkungen auf die Gesundheit können Stoffe wie Pestizide, Mikroplastik oder PFAS haben? Über diese Fragen spricht Malte Hennig mit Fachleuten live auf der Grünen Woche in Berlin und mit Ihnen.