• Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So

Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 05.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Josephine Schulz

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Felicitas Richter, Müncheberg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 80 Jahren: Winston Churchill prägt den Begriff vom "Eisernen Vorhang"

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Den Führerschein (zurück)bekommen
    Am Mikrofon: Henning Hübert
    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Das Jahr 2026 bringt Änderungen beim Führerschein. Digital verfügbar soll er werden und vor allem preiswerter: Das Bundesverkehrsministerium hat angekündigt, die Fahrausbildung mit einem Reformpaket bezahlbarer zu machen. Auch im neuen Wehrdienstgesetz kommt die Fahrerlaubnis vor: Ab zwölf Monaten Wehrdienst bezuschusst der Staat den Pkw- oder Lkw-Führerschein in beachtlicher Höhe.
    Lohnt es sich, mit der Anmeldung auf die Reform zu warten? Welche Preise sind üblich? Was zeichnet eine gute Fahrschule aus? Wie viele Sonderfahrten müssen sein? Welche Apps helfen bei der Vorbereitung auf die Theorieprüfung? In welchen Sprachen kann man sie ablegen? Wie schnell kann der „Lappen“ weg sein und wie bekommt man ihn wieder? Was ist bei im Ausland erworbenen Fahrerlaubnissen zu beachten? Alles rund um den Führerschein diskutiert Hennig Hübert mit seinen eingeladenen Fachleuten und Ihnen.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Veränderung meistern (2/4) - Neue Freiheit und Zukunftsängste

    Folge 2 "Neue Freiheit und Zukunftsängste" schaut entlang der Geschichten von Ludmila und Zubaida auf die Frage, wann Menschen trotz Hürden weiter ihre Ziele verfolgen. Mit Einschätzungen aus der Wissenschaft dazu von Kulturwissenschaftler Mathias Berek (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt), Volkswirtin Alexandra Spitz-Oener (Humboldt-Universität zu Berlin) und Soziologin Magdalena Nowicka (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung).  

    Von Eva-Maria Götz, Josephine Schulz, Annegret Faber, Paulus Müller, Dörte Hinrichs und Kathrin Kühn
     

    Veränderungen fallen uns allen schwer. Doch wann können sie gelingen? Was verlangt es einem ab, wenn das eigene Umfeld auf einmal ein ganz anderes ist? Das erzählen in dieser vierteiligen Serie Ludmila aus Bautzen und Zubaida aus Berlin.
    Zubaida ist Anfang 30 und 2018 aus Afghanistan zum Studium nach Deutschland gekommen. Schon in Kabul hatte sie Deutsch gelernt und davon geträumt, einmal hier zu leben. Bei Ludmila kam der neue Staat zu ihr. Die heute 67-Jährige wurde in der DDR geboren. Sie lebt schon immer in Bautzen/Sachsen und hatte sich nach der Wende als Landschaftsarchitektin selbstständig gemacht. Beide erzählen: Was hat sie auf ihrem Weg angetrieben? Wie haben sie auch Zeiten der Unsicherheit und Angst bewältigt, aber auch - wie schauen sie auf ihre Lage heute. Und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die genau zu diesen Themen arbeiten, erklären, inwiefern das zum Forschungsstand passt und was sich hieraus grundsätzlich lernen lässt - auch für das, was wir alle aktuell meistern müssen - unsere eigene Integration in eine digitalisierte Gesellschaft inmitten einer neuen Weltlage.  
    Alle vier Folgen finden sich bereits in der Deutschlandfunk-App oder unter https://www.deutschlandfunk.de/systemfragen-100.html  

  • 20:30 Uhr

    Versuchslabor Kinderheim (8/8) - Die Zeit läuft
    Ein vergessener Medizinskandal in Deutschland
    Podcast in acht Teilen
    Von Ilona Toller
    Mitarbeit: Anouk Millet, Lena von Holdt und Jack Butcher
    Storyeditor: Martin Schneider
    Regie: Robert Nicholson
    Sounddesign: Volker Pannes
    Redaktion: Wolfgang Schiller, Lisa Steck
    Whistledown für Deutschlandfunk 2026

    Viele Einrichtungen haben aufgearbeitet. Andere schweigen, auch große Teile der Pharmaindustrie. Gleichzeitig laufen erste Verfahren und alte Forderungen sind zurück auf der politischen Agenda. Gibt es noch Gerechtigkeit, bevor die Zeit abläuft?

    In den vergangenen Jahren haben viele Einrichtungen und Träger ihre Archive geöffnet, Studien beauftragt und Verantwortung übernommen. Andere ducken sich weg. Auch die Pharmaindustrie hält sich bis heute bedeckt. Gleichzeitig gibt es Hoffnung. Petra Westerteicher besitzt die Akten, die belegen, dass sie Opfer von Medikamententests war. Seit sieben Jahren kämpft sie in einem Präzedenzfall um eine Opferrente - ihr Verfahren läuft noch. Auch Günter Wulf spricht heute öffentlich über seine Geschichte, sogar im Bundestag. Geld kann zerstörte Leben nicht wiedergutmachen. Doch Anerkennung und eine Zusatzrente könnten den inzwischen alten Betroffenen ein würdigeres Leben ermöglichen.

  • 21:05 Uhr

    Neues aus der improvisierten Musik
    Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

  • 22:05 Uhr

    Stradivari der Tasten
    Zum 200. Geburtstag des Klavierbauers Carl Bechstein 
    Am Mikrofon: Christoph Vratz

    Welche Pianisten haben auf die Firma Bechstein gesetzt? Ein Streifzug durch die Aufnahmegeschichte.

    Das 19. Jahrhundert war eine Hoch-Zeit des Klavierbaus. Namhafte Hersteller konkurrierten um Einfluss, sie lieferten aber auch entscheidende Impulse zu ästhetischen Debatten. Vor 200 Jahren, am 1. Juni 1826, wurde in Gotha Carl Bechstein geboren. Nicht einmal dreißig Jahre später gründete er in Berlin die nach ihm benannte Firma. Auf dem ersten Konzertflügel spielte Hans von Bülow 1857 die Uraufführung von Franz Liszts h-Moll-Sonate. „Bechstein ist das für Pianisten, was Stradivarius und Amati für die Geiger ist“, meinte von Bülow einmal. Berühmte Komponisten haben diese Instrumente geschätzt, darunter Richard Wagner und Claude Debussy. Auch in der Aufnahmegeschichte spielen diese Instrumente eine herausragende Rolle. Unter anderem haben sich Edwin Fischer, Arthur Schnabel und Jorge Bolet bei ihren Einspielungen für Bechstein-Flügel entschieden.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht