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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 01.04.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Ahn Tran

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Bischof Gerhard Feige, Magdeburg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 50 Jahren: Der Künstler Max Ernst gestorben

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Bevölkerungsschutz
    Sind Sie für Krisen und Krieg gerüstet?

    Gäste:
    Dr. Fritz-Helge Voß, Landesbeauftragter THW Bayern, München
    Dr. Tobias Bräunlein, Leiter der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz, Heimatschutz und Krisenmanagement, Innenministerium Hessen, Wiesbaden
    Prof. Dr. Martin Voss, Leiter der Krisen- und Katastrophenforschungsstelle (KFS) an der FU Berlin
    André Stahl (Die Linke), Bürgermeister von Bernau bei Berlin
    Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Plötzlich ist der Strom weg - nicht nur kurz, sondern über Tage. Ganze Stadtviertel ohne Heizung, Strom und Licht. Oder ein Starkregen macht aus einem kleinen, harmlosen Bach einen Fluss, der ganze Häuser mitreißt. Von jetzt auf gleich befinden sich Anwohner in einer Notsituation. Die Ahrtalflut 2021 oder auch der Stromausfall in Berlin Anfang des Jahres sind nur zwei Beispiele dafür, wie wir durch Extremwetterereignisse oder einen Brandanschlag herausgefordert werden. Und seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine rückt auch der Krieg als mögliche Bedrohung näher. Wie wird die kritische Infrastruktur in Ländern und Kommunen geschützt? Welche Notfallpläne gibt es? Wie werden Bürgerinnen und Bürger in Krisensituationen informiert? Und was können sie tun, um sich auf einen möglichen Ernstfall vorzubereiten?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Die „Lebensschutz“-Bewegung:
    Wie radikale Christen die Politik beeinflussen
    Von Sinje Stadtlich

    In den USA feiern Abtreibungsgegner unter Präsident Donald Trump große Erfolge. Auch in Deutschland versuchen radikale christliche Gruppen, politisch Einfluss zu nehmen - nicht nur in der Abtreibungsfrage.

  • 20:30 Uhr

    Clara Leinemann spricht über und liest aus „Gelbe Monster“

    Die Mathematik-Promovendin Charlie möchte Abbitte leisten. Sie ist hochbegabt und schwer gestört, hypersensibel und nah an der Borderline. Sie ist eine rundum faszinierende junge Frau - allerdings ist sie auch gewalttätig. Jetzt sitzt Charlie mit Blessuren im Stuhlkreis einer Selbsthilfegruppe und will im Kreise Gleichgesinnter an ihren Ausbrüchen arbeiten: „Sie würden über Formen von Gewalt sprechen, über Macht und Kontrolle, über Signale, Gewaltzyklen, Konfliktverhalten, Emotionsregulation, weibliche Rollenbilder, das Selbstverständnis in Beziehungen, Elternschaft, Angst, Demut, Emanzipation.“ In Vor- und Rückblenden rekonstruiert Charlie ihre Amour fou mit dem ungefähr gleichaltrigen Valentin, einem angehenden Schriftsteller und Aushilfsbuchhändler, der ihr wie eine bessere Version ihres eigenen fragilen Selbst vorgekommen ist - und sie gleichzeitig in einen Abwärtsstrudel gezogen hat. „Gelbe Monster“ ist eine literarische Auseinandersetzung mit Gewalt und psychischer Devianz, mit Liebessucht und Destruktion - und im Vorübergehen eine leicht verdauliche Einübung in Ambiguitätstoleranz, eine der nötigsten Fähigkeiten dieser unüberschaubaren 2020er Jahre.
    Clara Leinemann, geboren 1994 in Köln, studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim und schreibt Prosa-, Dramen- und Hörspieltexte. Ihr Theaterstück „Buddeln“ wurde mehrfach ausgezeichnet und sowohl in Deutschland, als auch in den Niederlanden gespielt. Für ihre Arbeit erhielt Leinemann verschiedene Stipendien, darunter das Berliner Senatsstipendium und das Arbeitsstipendium des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Arbeit. Sie lebt in Berlin und ist nominiert für den lit.COLOGNE-Debütpreis 2026.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    "Wir Hofnarren des politischen Lebens" - Der Kabarettist Christoph Sieber
    Von Achim Hahn

    Seit mehr als 30 Jahren macht er Kabarett, seit fünf Jahren ist er das Gesicht der Satiresendung Mitternachtsspitzen - Christoph Sieber, Kabarettist, Humorist und Unterwäschemodel, wie er sich selbst auf Instagram beschreibt. In seinen Beiträgen in sozialen Medien und in seinen Kabarettprogrammen besticht er durch schonungslosen Kommentare zur Weltlage. Dabei verbindet er auf der Bühne Pantomime und Körperkomik mit scharfer politischen Satire. Siebers aktuelles Programm trägt den knappen Titel „Weitermachen“, und die zentrale Botschaft in einer Welt der Untergangsszenarien lautet: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Ende siegt der Humor. Denn man muss lachen, damit es einem im Halse stecken bleiben kann.

  • 22:05 Uhr

    Anspiel - Neues vom Klassik-Markt

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht