• Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So

Programm: Vor- und RückschauDienstag, 21.04.2026

  • 00:05 Uhr
    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrerin Silke Niemeyer, Münster
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: Elizabeth II. geboren, spätere Königin von Großbritannien

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Von Heuschnupfen zu Asthma

    Gast: Prof. Dr. Martin Wagenmann, Geschäftsführender Oberarzt, HNO-Klinik, Rhinologie, Allergologie und endoskopische Schädelbasischirurgie Universitätsklinikum Düsseldorf
    Am Mikrofon: Lennart Pyritz

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de

    Es ist April, der Frühling ist da. Blumen, Büsche und Bäume haben begonnen zu blühen. Nicht jeder kann das genießen: Der Hals kratzt, Augen und Ohren jucken und die Nase läuft. Mit dem Frühling ist auch die Heuschnupfen-Saison in vollem Gange. Heuschnupfen ist die häufigste allergische Erkrankung in Deutschland. Heimische Frühblüher wie Hasel, Esche und Birke sind dabei besonders häufig Auslöser. Im Sommer folgen dann die Gräser. Wer auf mehrere Arten von Pollen allergisch reagiert wird mitunter von Januar bis Oktober vom Heuschnupfen geplagt. Sind die Beschwerden Anfangs nur unangenehm, können Sie über die Jahre zu starken Beeinträchtigungen führen und sogar Asthma auslösen. Eine frühzeitige Behandlung ist deshalb besonders wichtig. Welche Medikamente sind für wen geeignet? Was kann man tun, um Heuschnupfen auch ohne Medikamente zu lindern? Und was bringt Hyposensibilisierung?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Die Zusage
    Afghanische Geflüchtete nach der Migrationswende
    Von Simon Brückner und Michael Mai
    Regie: Roman Ruthardt
    Dramaturgie: Nele Dehnenkamp
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 43:39

    Besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen sagte die Bundesregierung 2021 die Einreise zu. Vier Jahre später sitzen noch immer mehr als 2000 von ihnen in Pakistan fest und fürchten um ihr Leben. Wie kann das sein?

    Mohammad Haqparast sang über Demokratie und wurde dafür von den Taliban verhaftet. In seinem Heimatland Afghanistan ist der Musiker nicht mehr sicher. Mit dem Bundesaufnahmeprogramm versprach die damalige Bundesregierung ihm und vielen anderen Schutzsuchenden ein humanitäres Visum. Die Geflüchteten durchliefen langwierige Verfahren mit aufwendigen Sicherheitsprüfungen. Doch viele sitzen noch immer in Pakistan fest. Wie kann es sein, dass eine Zusage scheinbar nichts mehr wert ist?

    Simon Brückner studierte Kulturwissenschaften, Soziologie und Europäische Ethnologie. Er arbeitet als Dokumentarfilmer und Autor für Sachbücher und Features. Seine Filme wurden weltweit gezeigt und vielfach ausgezeichnet.
    Michael Mai studierte Rechtswissenschaft und arbeitete als freiberuflicher Rechtsanwalt. Er war Rechtsreferendar an der Akademie der Künste in Berlin und engagiert sich für gefährdete Kunstschaffende und zivilgesellschaftliche Akteure.

  • 20:05 Uhr

    Sörensen geht aufs Haus (1/2)
    Autor und Regie: Sven Stricker
    Mit: Bjarne Mädel, Birte Kretschmer, Udo Kroschwald, Felix von Manteuffel, Magdalena Höfner, Matthias Matschke, Dietmar Wunder, Ulrike C. Tscharre, Dietrich Hollinderbäumer, Barnaby Metschurat, Erika Skrotzki, Franz Röbig, Eliot Karow, Claudia Eisinger
    Besetzung: Jürg Meister
    Komposition: Jan Peter Pflug
    Ton und Technik: Andreas Stoffels und Frank Klein
    Regieassistenz: Stefanie Heim
    Dramaturgie: Felix Lehmann
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 54'05
    (Ursendung)

    Teil 2 am 27. April, 22.05 Uhr

    Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart - sein sechster und bisher persönlichster Fall.

    Veränderungen stehen an bei Sörensen - und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jennifer braucht - die sich allerdings ebenfalls verändern möchte.
    „Sörensen geht aufs Haus“ ist das sechste Krimi-Hörspiel der preisgekrönten Reihe von Sven Stricker um Kommissar Sörensen, gespielt von Bjarne Mädel.

    Sven Stricker, 1970 in Tönning geboren, Hörspielregisseur, -bearbeiter und Autor, lebt in Potsdam. Er gewann mehrfach den Deutschen Hörbuchpreis. 2017 erschien sein Roman „Mensch, Rüdiger!“, 2020 sein Roman „Bin noch da“. Alle sechs Sörensen-Krimis liegen als Romane und Hörspiele vor. Die Verfilmung von „Sörensen hat Angst“ in der Regie von Bjarne Mädel gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der zweite Fall, „Sörensen fängt Feuer“ wurde ebenfalls verfilmt.

  • 21:05 Uhr

    jazzahead! revisited
    Louis Matute Large Ensemble & Marco Mezquida Trio
    Aufnahmen vom 24. und 26.4.2025 bei der jazzahead! Bremen
    Am Mikrofon: Anja Buchmann

    Ein Schweizer mit honduranischen Wurzeln und ein Spanier begeisterten 2025 auf dem alljährlichen Showcase Festival in Bremen.

    Ein intimes Trio und ein kompaktes Large Ensemble: zwei musikalische Ereignisse auf der Jazzahead 2025. Der auf Menorca geborene Pianist Marco Mezquida spielt auf mitreissend vitale Weise zusammen mit dem Cellisten Martín Meléndez und Schlagzeuger Aleix Tobías Sabater und entwirft farbig-fröhliche Panoramen zwischen Jazz, Klassik und Volksmusik. Der Genfer Gitarrist Louis Matute präsentiert mit seiner sechsköpfigen Band groovebetonte Stücke mit Freude an Melodien und leichtem Pop-Appeal.

  • 22:05 Uhr

    musica reanimata
    Der Komponist und Pianist Wilhelm Grosz
    Aufnahme vom 26.3.2026 im Konzerthaus Berlin
    Am Mikrofon: Georg Beck

    Ob Wilhelm Grosz (1894-1939) als Wiener Gewächs einfach ein Gespür hatte für den leichten Tonfall in der Musik, muss offenbleiben. Mit Sicherheit war er aber als Franz Schreker-Schüler perfekt ausgebildet für eine mehrgleisige Tätigkeit als Klavierbegleiter, Komponist, Arrangeur, Dirigent. Sein Metier war es, die Grenzlinien auszuloten zwischen Ernster Musik und Jazz. Letzterer hatte es ihm angetan. Ab 1927 in Berlin bei der Ultraphon-Schallplattengesellschaft angestellt, wurde dem gebürtigen Juden 1933 der Boden zu heiß in Nazi-Deutschland. 1934 ging Grosz nach London, 1939 in die Vereinigten Staaten, wo er noch im selben Jahr starb. Das musica reanimata-Gesprächskonzert am 26. März 2026 erinnerte an den vergessenen Künstler mit Klavierliedern und einem Expertengespräch.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht