Muskelzucken, Muskelkrämpfe und unruhige Beine
Gast:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Mark Stettner, Oberarzt an der Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen
Am Mikrofon: Martin Winkelheide
Reportage:
"Haben Sie das nie bemerkt?"
Bericht einer Betroffenen mit Restless Leg Syndrom
11:05 Uhr-Gespräch:
Krampfadern: Nicht neurologischer Auslöser für Krämpfe
Interview mit Prof. Dr. Birgit Kahle, Leitende Oberärztin für Phlebologie und operative Dermatologie am Universitäts-Klinikum Schleswig-Holstein
Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Tiefe Hirnstimulation: Neue Anwendungen in der Klinik
Interview mit Prof. Dr. Lars Timmermann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Direktor der Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Gießen/Marburg
Meningokokken-B: Impfung für Kleinkinder wird Kassenleistung
Interview mit Prof. Dr. Fred Zepp, Arzt für Kinder und Jugendmedizin, ehem. Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg-Universität, bis 2024 Mitglied der Stiko
Hörertel.: 00800 4464 4464
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Manchmal treten sie beim Sport auf. Manchmal im Schlaf. Sie können einige Sekunden dauern, zuweilen aber auch für Minuten anhalten. Muskelkrämpfe in den Beinen können sehr unangenehm und schmerzhaft sein. Die Ursachen für das Problem können sehr unterschiedlich sein. So können Muskelkrämpfe ein Warnhinweis sein für eine schlechte Durchblutung der Beine, für Störungen im Salz-Wasser-Haushalt, für einen Magnesium- oder Eisenmangel. Auch bei bestimmten neurologischen Erkrankungen treten vermehrt Muskelkrämpfe auf. Und manche Medikamente haben Muskelkrämpfe als unerwünschte Nebenwirkung.