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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 06.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Malte Hennig

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Felicitas Richter, Müncheberg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 40 Jahren: US-Künstlerin Georgia O'Keefe gestorben

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Komplimente
    Die feine Kunst des Lobens

    Gäste:
    Prof. Michaela Brohm-Badry, Lernforscherin und Neurowissenschaftlerin, Universität Trier
    Prof. Beate Ditzen, Psychologisches Institut Klinische Biopsychologie und Psychotherapie, Universität Zürich
    Evelyn Siller, Inhaberin der Akademie für Stil und Wirkung
    Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Ein gutes Wort kostet nichts und kann doch viel bewirken. Zumindest dann, wenn es von Herzen kommt. Dann fühlt sich die Person, an die ein Kompliment adressiert wird, wie beflügelt. Den positiven Effekt von Komplimenten haben mehrere psychologische Studien nachgewiesen: Demnach sind positive Rückmeldungen wirksam und gut für die Psyche. Aber wie lobt man richtig und werden Kinder heute zu viel gelobt? Heikel wird es, wenn mit Lob und Komplimenten eine Absicht verbunden ist oder eine Person nur auf ihr Äußeres reduziert wird. Dann wirkt die Wertschätzung schnell nicht mehr glaubwürdig oder auch übergriffig. Sollten wir deshalb auf Lob und Komplimente verzichten?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 273: Reality-TV - Welche Wirklichkeit soll das sein?

    Am Mikrofon: Anh Tran

    Zu laut und zu doll, so lautet die Diagnose von Corinna Dohrn. Sie war mal Fan von Trash-Formaten, jetzt hinterfragt sie ihren Konsum mit Medienprofessorin Joan Bleicher und Journalistin Anja Rützel.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast

  • 20:05 Uhr

    Zwiespalt und Zwiesprache
    Die komplizierte Freundschaft zwischen einer Linksdenkenden und einer Querdenkerin
    Von Manuel Gogos
    Regie: Giuseppe Maio
    Produktion: Deutschlandfunk 2022

    (Wdh. am 10.03.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Dies ist die Geschichte von zwei besten Freundinnen, die sich in Zeiten von Corona und Ukrainekrieg von einander entfremdet haben, die aber um ihre Freundschaft kämpfen.
    Christine und Melanie haben sich bei ihrem Studium kennengelernt, haben zusammen gewohnt und gemeinsam ihre Kinder großgezogen. Die beiden waren unzertrennlich. Bis Christine anfing, zur Bewegung der Querdenker zu tendieren. Melanie hat grundsätzlich Vertrauen in die Impfung, in die Regierung. Seither ringen die beiden miteinander. Sie munitionieren sich mit Zeitungsartikeln, bombardieren sich mit Youtube-Links, und streiten: Leben wir in einer Diktatur, oder in einer der besten Demokratien weltweit? Ist Putin der Aggressor, oder die NATO?
    Gleichzeitig wollen die beiden einander nicht verlieren. Wo sie etwas gegeneinander aufgebaut haben, reissen sie auch wieder Mauern ein. Sie treffen sich, um den Geprächsfaden nicht abreissen zu lassen, und wieder neu zueinander zu finden.
    Ein Feature über die Verwerfungen und Konflikte von zwei Frauen und den Kampf um ihre Freundschaft. Ein Sinnbild für unsere Gesellschaft?

  • 21:05 Uhr

    Warren Haynes Band (USA) (1/2)
    Aufnahme vom 3.7.2025 beim „Kunst!Rasen“-Festival Bonn
    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Teil 2 am 13.3.2026)

    Haynes zählt zur Weltspitze, egal ob er Blues, Rock oder Americana spielt: wiedererkennbar, entspannt, großartig!

    Erfahren. Gelassen. Weltklasse. Mehr müsste man nicht über den Auftritt des US-amerikanischen Sängers und Gitarristen Warren Haynes und seiner Band sagen. Der 65-Jährige aus North Carolina ist eine Ausnahme im Musik-Zirkus, ob (damals) als Gitarrist der Allman Brothers Band, mit seiner Stammformation Gov't Mule oder seinem Solo-Projekt, der 2010 gegründeten Warren Haynes Band. 2024 hat Haynes das Album „Million voices whisperer“ herausgebracht, ein starkes Werk mit guten Songs und hervorragendem Gitarrenspiel zwischen Blues, Americana und Soul. Beim Auftritt in Bonn an diesem sonnigen Juli-Tag war der Amerikaner ganz entspannt, unterhielt sich hinter der Bühne mit Veranstalter Ernst-Ludwig Hartz oder Pianist Jon Cleary und der Band von Bonnie Raitt, die nach ihm auftreten sollte. Dann ging Haynes auf die Bühne, nahm seine rote Gibson Les Paul, schaute den Schlagzeuger an und los ging es: erfahren, gelassen. Weltklasse.

  • 22:05 Uhr

    Bandolica und das Revival des Bandoneons
    Der argentinische Musiker Mariano Godoy
    Am Mikrofon: Camilla Hildebrandt

    Mariano Godoy hat das in Deutschland erfundene Bandoneon weiterentwickelt: die Bandolica mit Knöpfen und USB-Anschluss.

    Bandoneon spielen? Zu schwierig, zu teuer, außerdem das Instrument des Tango. Stimmt, sagt der Argentinier Mariano Godoy und schmunzelt, „aber nur zum Teil.“ Das Bandoneon ist eine deutsche Erfindung und zu erlernen wie jedes andere Instrument auch. Zu teuer? Dafür hat Godoy eine Alternative erfunden: die Bandolica. Eine quadratische Platte mit Knöpfen, man benötigt nur einen Computer und USB-Anschluss, und schon kann gespielt werde. Mariano Godoy wurde 1983 in Buenos Aires geboren, er ist Komponist, Bandoneonist und gründete das erste Bandoneon-Schulorchester „OEB”. Das Revival des Bandoneons?

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht