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Wissen

Solidarity-Studie der WHOVier Medikamente gegen COVID-19

Einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus zu entwickeln, braucht Zeit. Weniger langwierig ist es, die Patienten mit Medikamenten zu behandeln, die bereits auf dem Markt sind und zur COVID-19-Therapie zweckentfremdet werden könnten. Die WHO führt jetzt mit vier Medikamenten eine weltweite Studie durch.

Gesellschaft

Obdachlose in der CoronakriseDie Letzten auf der Straße

Obdachlose hat die Coronakrise bereits hart getroffen. Viele Notunterkünfte sind wegen der Pandemie geschlossen. Auf den Straßen gibt es kaum noch Menschen – also auch viel weniger Spenden. Gleichzeitig ist der politische Wille, den Menschen zu helfen, so groß wie lange nicht mehr.

Alltag mit dem CoronavirusStrategien gegen Angst und Einsamkeit

Homeoffice, Ausgangsbeschränkungen, weniger Kontakt etwa zu den Großeltern: Das Coronavirus fordert in Deutschland auch eine Abkehr von bisher ganz selbstverständlichen Dingen des gemeinsamen Lebens – mit Folgen für die Psyche. Tipps gegen die Angst und die Einsamkeit.

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Wirtschaft

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Gesundheitssystem

KrankenhausDer Alltag einer Hygienefachkraft

Ein Corona-Tagebuch führen und eine Liste über mit gefährlichen Keimen infizierte Patienten – das und mehr gehört zu Schutzanforderungen im Krankenhaus. Dass die eingehalten werden, darüber wachen spezialisierte Mitarbeiter: Hygienefachkräfte.

Blick ins Ausland

VenezuelaKampf um die Macht statt gegen das Virus

Unerschwingliche Lebensmittel und Medikamente, Stromausfälle, Wassermangel: Bereits vor der Coronakrise kämpfte die Bevölkerung von Venezuela ums Überleben. Um so härter trifft die Menschen die seit dem 16. März geltende Quarantäne. Der amtierende Präsident Maduro kämpft unter dessen an ganz anderen Fronten.

ItalienWarum ist die Sterberate so hoch?

In Italien ist die Zahl der Todesopfer innerhalb kürzester Zeit gestiegen. Forscher legen nahe, dass zwei Besonderheiten in der Struktur der italienischen Bevölkerung die rasche Ausbreitung der Krankheit begünstigt habe. Außerdem wurde zu Beginn der Coronavirus-Epidemie ein gravierender Fehler begangen.

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