Sonntag, 11.04.2021
 
Seit 19:10 Uhr Sport am Sonntag

Coronavirus

Aktuelles

Russischer ImpfstoffWie die EU-Staaten mit Sputnik V umgehen

In der EU ist der russische Impfstoff Sputnik V noch nicht zugelassen. Die EU-Kommission hat bislang kein Interesse an einem gemeinsamen Kauf des Impfstoffes signalisiert. Einige EU-Mitgliedsländer bemühen sich deshalb eigenständig um Verhandlungen - und in Ungarn wird Sputnik sogar schon verimpft.

Sputnik V für BayernSöder beschert Putin einen unnötigen PR-Erfolg

KOMMENTAR Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat 2,5 Millionen Dosen des russischen Impfstoffs Sputnik V vorbestellt. Das nütze lediglich Russlands Präsident Wladimir Putin, kommentiert Michael Watzke. Bis das Vakzin in nennenswerter Menge zur Verfügung stehe, sei die Impfkrise in Deutschland vorbei.

weitere Beiträge
Abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter (Deutschlandradio)
Coronavirus - Newsblog (Getty Images/Radoslav  Zilinsky)

Impfungen

Impfungen und PriorisierungDas ändert sich, wenn die Hausärzte impfen

Nach Ostern sollen die niedergelassenen Ärzte mit in die Corona-Impfstrategie eingebunden werden. Die Politik hofft, so Schwung in die schleppende Impfkampagne zu bekommen. Auch die Impfpriorisierung soll aufgeweicht werden. Betriebsärzte arbeiten ebenfalls an einer Lösung. Ein Überblick.

Corona-ImpfstoffeImpfrisiken im Überblick

Seit Dezember 2020 wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Wer wann geimpft werden darf, steht fest, doch manch einer zweifelt: Wie steht es um Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe? Was sollten Betroffene tun? Und wie überwacht die EMA den Impfprozess?

weitere Beiträge

Wissen

"Long Covid"Was wir über Langzeitfolgen von Covid-19 wissen

Viele Menschen, die mit Corona infiziert waren, leiden auch Monate später an Symptomen wie schneller Erschöpfung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Welche Spätfolgen können wie lange auftreten, welche Ursachen und Behandlungen gibt es? Wie stark sind Kinder und Jugendliche nun doch betroffen? Ein Überblick.

Infektionsketten digital zurückverfolgenWas kann die "Luca-App"?

Die "Luca-App" erfasst im Gegensatz zur Corona-Warn-App nicht nur, ob man Kontakt zu einem positiv auf Corona getesteten Menschen hatte, sondern auch, wo der Kontakt stattgefunden hat. Das ermöglicht die Rückverfolgung von Infektionsketten, stellt aber auch höhere Ansprüche an den Datenschutz.

Alternative zum LockdownNeue Perspektiven durch Corona-Selbsttests?

Im März soll eine Reihe von Corona-Schnelltests in Deutschland zugelassen werden, die - anders als die bisherigen Antigen-Schnelltests - auch Laien zu Hause anwenden können. Das könnte neue Perspektiven im Kampf gegen das Virus eröffnen: Marburger Forscher sehen darin gar eine Lockdown-Alternative.

Covid-19Wo liegt die Gefahr der Coronavirus-Mutationen?

Gleich drei veränderte Varianten des ursprünglichen Coronavirus bereiten derzeit Sorgen. Vor allem die britische Mutante B.1.1.7 könnte sich schnell verbreiten. Was macht die neuen Mutationen gefährlich? Müssen die bestehenden Impfstoffe angepasst werden – und geht das überhaupt?

weitere Beiträge

Wirtschaft

Veranstaltungsbranche und Corona"Wir verlieren etwa einen Jahresertrag pro Monat"

Der Mitinitiator des Bündnisses "Alarmstufe Rot", Christian Eichenberger, hat von der Bundesregierung ein klareres Öffnungskonzept für Veranstaltungen wie Konzerte und Messen gefordert. Er warnte davor, eine Inzidenz von 35 als Richtwert für Öffnungen zu etablieren. Das wäre für die Branche "eine Katastrophe", so Eichenberger.

weitere Beiträge

Gesellschaft

SchuleWie sich Corona-bedingte Lernlücken auffangen lassen

Wie können Schüler den Lernstoff aufholen, den sie Corona-bedingt bislang verpasst haben? Die Kultusministerkonferenz hat eine Milliarde Euro für Nachhilfemaßnahmen in Aussicht gestellt. Andere Konzepte erwägen die Verlängerung der Schulzeit oder den Stoff grundsätzlich zu entschlacken. Ein Überblick.

Prostitution in Coronazeiten„Die Freier wollen trotzdem Sex“

Die Prostitution in Deutschland ist coronabedingt verboten. Während die Branche eine Gleichbehandlung mit anderen körpernahen Dienstleistungen fordert, wollen einige Politiker ein Sexkaufverbot auch nach Corona. Dabei findet Prostitution weiterhin statt - unter schlechteren Bedingungen als zuvor.

weitere Beiträge

Blick ins Ausland

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk