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Programm: Vor- und RückschauMontag, 23.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am MIkrofon: Tobias Strauss

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    02:30 Uhr   Zwischentöne

    Musik und Fragen zur Person
    (Wdh.)

    Nachrichten 3:00 Uhr

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrerin Angela Rinn, Mainz
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 70 Jahren: Islamische Republik Pakistan proklamiert

    Vor 70 Jahren wird die Islamische Republik Pakistan ausgerufen: Die erste Verfassung des jungen Staates bricht zumindest in Teilen mit dem britischen Kolonialerbe. Doch sie bleibt fehlerhaft. 1958 folgt eine Militärdiktatur.

  • 09:10 Uhr

    Wahl in Dänemark - Welche Themen bewegen das Land?

    Portugal - Teurer Wiederaufbau nach Sturm Kristin

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Im Sehnsuchtsbereich: Der Theologe Karl Tetzlaff über Religion und Literatur
    Ein evangelischer Theologe sucht in zeitgenössischer Literatur nach Spuren des Religiösen. Karl Tetzlaff wird - anders als das Feuilleton - fündig. Auch in Kirche und Theologie beobachtet eine Tendenz, sich zu wenig zu öffnen für freie, flanierende, individuelle Formen der Aneignung religiöser Traditionen. Das führe dann bei Säkularisierungstheoretikern wie Detlef Pollack und Jan Loffeld dazu, außerkirchliche Religiosität nicht wahrzunehmen, was wiederum die Kirchenleitungen entlaste. Frei nach dem Motto: ‚Wir machen ja nichts falsch. Säkularisierung ist unvermeidlich.‘ Tetzlaff, geboren 1987 in Pasewalk, ist Geschäftsführer der Stiftung Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dort auch Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät.

    Am Mikrofon: Andreas Main

  • 10:08 Uhr

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz - wohin steuert die deutsche Politik?

    Dennis Rink, Chefredakteur Allgemeine Zeitung/Wormser Zeitung
    Johannes Steiniger, CDU, MdB, Generalsekretär der CDU in Rheinland-Pfalz
    Misbah Khan, Grüne, MdB, Wahlkreis Neustadt-Speyer
    Uwe Jun, Politikwissenschaftler, Universität Trier

    Am Mikrofon: Tobias Armbrüster

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de
    Whats-App: 0173 56 90 322

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Sandro Veronesi: „Schwarzer September“
    Aus dem Italienischen von Karin Krieger
    (Zsolnay Verlag)
    Ein Beitrag von Dirk Fuhrig

    Hendrik Otremba: „Der Gräber“
    (März Verlag)
    Ein Beitrag von Samuel Hamen

    Milena Michiko Flašar: „Gedankenspiele über die Einsamkeit“
    (Literaturverlag Droschl)
    Ein Gespräch mit der Autorin Milena Michiko Flašar

    Am Mikrofon: Carsten Hueck

  • 16:35 Uhr

    An der Halbleiterfront
    Taiwan und die Macht der Chips
    Von Eva Wolfangel

    Kaum jemand kennt TSMC, doch ohne das Unternehmen aus Taiwan gäbe es keine Smartphones, keine selbstfahrenden Autos und keine KI-Systeme. Mehr als 90 Prozent der modernsten Computerchips entstehen auf einer Insel, die politisch bedroht und Naturkatastrophen ausgesetzt ist, und deren Fabriken für Außenstehende nahezu unzugänglich sind. Das Feature nähert sich einer der verschlossensten Industrien der Welt über ihre Menschen, ihre Geschichte und ihre Technologien. Es erzählt vom Aufstieg Taiwans zur Chipmacht, vom enormen Arbeitsdruck in der Produktion und von einer Branche, die als nationales Projekt entstanden ist.
    Gleichzeitig zeigt sich ein oft übersehener Teil der Geschichte: Europas Rolle. Ohne hochpräzise Optiksysteme aus Deutschland und Lithografie-Technologie aus den Niederlanden könnten die modernsten Chips gar nicht hergestellt werden. Über die Jahrzehnte ist ein Netzwerk kooperativer Abhängigkeiten entstanden. Bisher war dieses Netzwerk stabil. Aber jetzt investiert China massiv in eigene Fabriken - eine Entwicklung, der der Westen wenig entgegenzusetzen hat.

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Gespräche mit Autoren auf der Leipziger Buchmesse

    Jörg Baberowski: "Am Volk vorbei. Zur Krise der liberalen Demokratie" (C.H.Beck Verlag)

    Daniel Bax: "Die neue Lust auf Links. Woher sie kommen, wohin sie gehen und wie sie unser Land verändern" (Goldmann Verlag)

    Am Mikrofon: Nils Schniederjann

  • 20:10 Uhr

    Das Klassik-Magazin

  • 21:05 Uhr

    6. Raderbergkonzert 2025/26

    George Onslow
    Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott F-Dur, op. 81 Nr. 3

    Pavel Haas
    Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, op. 10

    Esa-Pekka Salonen
    "Memoria". Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette Horn und Fagott

    Jørgen Jersild
    "At spille i skoven". (Im Walde zu spielen.) Serenade für Bläserquintett

    Alinde Quintet:
    Anna Talácková, Flöte
    Barbora Trnčíková, Oboe
    David Šimeček, Klarinette
    Kryštof Koska, Horn
    Petr Sedlák, Fagott

    Aufnahme vom 10.3.2026 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

    Am Mikrofon: Sylvia Systermans

    Die Gattung Bläserquintett wurde um 1800 erfunden und inspiriert Komponisten bis heute.

    Seit sieben Jahren spielen sie im Ensemble, das zu den besten Bläserquintetten seiner Generation gehört. Vorläufiger Höhepunkt in der rasanten Karriere des Alinde Quintets: der erste Preis beim ARD-Wettbewerb 2024. Seitdem touren die tschechischen Musiker durch die Konzertsäle der Welt. Das Alinde Quintet überzeugt nicht nur mit technischer Brillanz und packender Spielfreude, es überrascht auch mit ungewöhnlichen Programmen. Beim Raderbergkonzert sind es Werke des „französischen Beethoven“ George Onslow, des bedeutendsten Janáček-Schülers Pavel Haas, des finnischen Komponisten und Dirigenten Esa-Pekka Salonen und des frankophilen Dänen Jørgen Jersild.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht