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Seit 17:30 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 30.08.2015
Seit 17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Königsallee" - Die fiktive Begegnung von Thomas Mann und Klaus Heuser nach dem Roman von Hans Pleschinski als Bühnenstück am Düsseldorfer Schauspiel

Darf Bier bekömmlich sein? Werbung im Jahr 2015

Wer war Waldmann? Spurensuche nach einem angeblichen Dada-Künstler im Kunsthaus Dresden

Gurlitts Folgen in der Schweiz - Die Nachbarn diskutieren über Raubkunst und Fluchtgut

Wann ist ein Mann ein Mann? Der erste US-Studiengang für "Masculine Studies"

Am Mikrofon: Antje Allroggen

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Vom Slum in den Trompetenhimmel
Eine Lange Nacht über Louis 'Satchmo' Armstrong
Von Franz-Michael Rohm
Regie: Klaus Michael Klingsporn

Louis Armstrong war der erste Weltstar der populären Musik, vor Elvis Presley, vor den Beatles, den Rolling Stones, Michael Jackson, Madonna oder Rihanna. Weil er, wie Wolfram Knauer, Direktor des Jazzinstituts in Darmstadt und Autor einer Armstrong-Biografie, meint, "zur rechten Zeit am rechten Ort war". Heute gilt der Musiker, der sich später Satchmo nennt, als Synonym für Jazz, für brillantes Trompetenspiel und eine unverwechselbare, berührende Stimme. Obwohl er schon mehr als 40 Jahre tot ist, sind sein Trompetenspiel und sein Gesang unsterblich. Weil er, wie Bruce Raeburn, Direktor des Jazz Archivs der Tulane University von New Orleans sagt, "ein Genie war". Aber auch, weil er neue Medien wie Schallplatte, Radio, Film und Fernsehen sofort nutzte, um seine Musik zu verbreiten. Und er brachte in seiner Musik die Liebe zum Klingen. Eine 'Lange Nacht' über Louis Armstrong, dessen Leben 1901 am untersten Ende der Gesellschaft im Elendsviertel von New Orleans beginnt. Es endete 1971, wenige Wochen nach seinem letzten Auftritt in New York.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Musikfest Bremen 2013

Richard Wagner: Vorspiel und 1. Szene aus 'Das Rheingold'

Agata Wilewska, Sopran
Isa Katharina Gericke, Mezzosopran
Bettina Ranch, Alt
Karsten Mewes, Bariton
Bremer Philharmoniker
Leitung: Markus Poschner

Aufnahme vom 4.9.13 in der 'Glocke', Bremen

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Karin Haussmann
4 Sätze für Violoncello, Akkordeon und Ensemble
E-MEX Ensemble
Leitung: Christoph Maria Wagner

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ'. Choralfantasie für Orgel a-Moll, BuxWV 196
Harald Vogel, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Du sollt Gott, deinen Herren, lieben'. Kantate am dreizehnten Sonntag nach Trinitatis, BWV 77
Peter Kooij, Bass
Yoshie Hida, Sopran
Makoto Sakurada, Tenor
Kirsten Sollek-Avella, Alt
Chor und Orchester des Bach Collegiums Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

Georg Friedrich Händel
'Laudate pueri Dominum'. Geistliches Konzert für Sopran, 2 Violinen und Basso continuo, HWV 236
Emma Kirkby, Sopran
London Baroque
Leitung: Charles Medlam

Franz Schubert
Fuge für Orgel zu 4 Händen, e-Moll, D 952
Martin Rost, Orgel
Pavel Cerny, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Wann ist ein Mann ein Mann? Der erste US-Studiengang für "Masculine Studies"

Deutschland einig Vaterland - Vor 25 Jahren wurde der Einigungsvertrag unterzeichnet
Ein Interview mit dem Historiker Andreas Rödder

Zutritt verboten! Grenzen und ihre Bedeutung
Ein Interview mit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau 

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Verehrt - verteufelt. Vor 100 Jahren wurde Franz Josef Strauß geboren
Ein Interview mit dem Publizisten Stefan Aust

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Ulrich Tukur

Am Mikrofon: Petra Ensminger

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Hören und Hoffen - 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen
Von Dieter Vieweger
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der britische Physiker Joseph John Thomson gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

flucht ff - Gespräche (5/5)
Katja S. Ziegler im Gespräch mit Karin Beindorff

Rund 60 Millionen Menschen waren Ende 2014 heimatlos, auf der Flucht vor Kriegen, regionalen Konflikten, sozialem Elend oder politischer Verfolgung. Mehr als je zuvor. Über die Hälfte sind Kinder. Tausende sterben auf der Flucht im Mittelmeer oder der Sahara. Die Zunahme der Flüchtlingszahlen seit 2013 sei die höchste, die jemals in einem Jahr gemessen wurde, heißt es in einer aktuellen 'Globalen Trend Studie' des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Allein vier Millionen sind vor dem Bürgerkrieg aus Syrien geflohen. In der Europäischen Union wird heftig über die Verteilung der Flüchtlinge gestritten. In Deutschland leben zur Zeit rund 630.000 Flüchtlinge und es werden mehr. Die angemessene Versorgung dieser oft traumatisierten Menschen überfordert häufig staatliche Stellen. Wer trägt die Verantwortung für die große Zahl der aus ihren Heimatländern Vertriebenen? Katja S. Ziegler befasste sich in einer umfangreichen Studie mit grundlegenden Fragen der Staatenverantwortlichkeit. Mit der Rechtswissenschaftlerin spricht Karin Beindorff in der Gesprächsreihe 'flucht ff' über die Möglichkeiten und Aussichten internationaler Rechtsprechung. Kann das Völkerrecht souveränen Staaten die Gründe für eine Fluchtbewegung zurechnen? Werden durch die Flucht individuelle Menschenrechte verletzt, die ein Flüchtling gegenüber dem Staat, der ihn vertrieben hat, geltend machen kann?
Katja S. Ziegler studierte in Mainz, Oxford und Bonn, war an den Universitäten in Bielefeld und Oxford tätig. Sie hat die Sir Robert Jennings Professur für International Law an der Universität Leicester inne. Sie war Beraterin des Europäischen Parlaments und beriet als Expertin das britische House of Lords Constitution Committee.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Dionysius in Köln
Predigt: Pfarrer Oliver Boss
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Hans-Peter Bartels, SPD, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Der goldene Ochse des Monte Orfano
Künstler Christo und die prickelnde Franciacorta

Alpenländisches Mantra
Jodeln in Obergurgl                     

Der einsame Mann von Lemgo
Das bizarre Haus des Künstlers Karl Junker

Nördlichster Geldautomat der Welt
Longyearbyen auf Spitzbergen

Chinesischer Honeymoon
Santorin, Mekka der Besucher aus Fernost

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Medienforscher Mark Terkessidis im Gespräch mit Joachim Scholl

Mit dem Begriff und Slogan "Interkultur statt Leitkultur" hat der Migrationsforscher Mark Terkessidis, Jahrgang 1966, eine neue Richtung in der Debatte um Integration aufgezeigt. Dass im Einwanderungsland Bundesrepublik die Herkunft kein Defizit mehr sein darf, dafür wirbt und engagiert sich der promovierte Pädagoge in seinen Büchern und Schriften über Popkultur, Migration und Rassismus.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Musik als Lebensretterin - die Sängerin Yvonne Mwale aus Sambia
Von Christiane Rebmann

"Ich habe die Musik im Blut", sagt Yvonne Mwale. "Ich singe nicht, weil ich singen möchte, ich singe, weil ich singen muss. Ich lasse nur heraus, was Gott mir gegeben hat." Und das hat ihr das Leben gerettet. Die sambische Musikerin hat eine Biografie hinter sich, die locker einen Spielfilm füllen könnte. Das Drehbuch hielte man möglicherweise für unglaubwürdig dramatisch: In eine für sambische Verhältnisse wohlhabende Familie geboren, verlor sie als Kind beide Eltern, wurde von den mit der Verantwortung betrauten Familienmitgliedern aus ihrem eigenen Haus vertrieben und hielt sich mit Hilfsjobs über Wasser. Nach einer Vergewaltigung wurde sie noch als Teenager schwanger und lebte mit ihrem Baby auf der Straße. "Glauben Sie mir, in Afrika obdachlos zu sein, ist viel härter als in Europa!" Nach diversen Suizidversuchen traf sie auf Menschen, die von ihrer Stimme begeistert waren, ihr musikalisches Talent entdeckten und förderten. Von da an hielt sie sich mit Live-Shows über Wasser, wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet und zog von Sambia nach Tansania. Dort lernte sie ihren jetzigen deutschen Ehemann Matthias kennen, der ihr bei den Aufnahmen zu ihrer ersten CD half. Inzwischen lebt sie in Frankfurt und hat ihr drittes Album fertig, eine Mischung aus Jazz, Blues, Pop, Reggae und afrikanischen Elementen. Sie hat es 'Ninkale' genannt, frei übersetzt: "Lass mich sein, wie ich bin."

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Ulrich Peltzer: Das bessere Leben
(S. Fischer Verlag)
Ein Beitrag von Hubert Winkels

Am Mikrofon: Hajo Steinert

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Mikro-Biologie
Großer Lauschangriff auf die Natur
Von Volker Mrasek

Deutschland ein Überwachungsstaat? In Wald und Wiesen schon! Ökologen starten einen Lauschangriff auf die heimische Natur. In ausgesuchten, übers Land verstreuten "Biodiversitätsexploratorien" postieren sie Hunderte von Mikrofonen, die die Lautäußerungen der Fauna permanent aufnehmen und auf Speicherchip und Festplatte bannen. Computer sollen dann hinkriegen, was ein Mensch zeitlich nie fertigbrächte: Sie durchmustern das umfangreiche Ton-Material und liefern Hinweise auf Veränderungen im Artenspektrum: Wer singt, quakt oder zirpt da vielleicht nicht mehr unter den Vögeln, Fröschen und Feldgrillen in einem unter Druck stehenden Naturreservat? Neue Technologie macht auch solche Geräusche hörbar, die bislang niemand auf dem Schirm hatte: Trockenstress etwa lässt Bäume regelrecht seufzen. Derzeit verteilen Wissenschaftler für diverse Projekte ihre Geräte in Wald und Feld. Unser Reporter Volker Mrasek hat sie begleitet und schildert die Chancen einer gerade im Entstehen begriffenen "Mikro“-Biologie.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Kurden und kurdische Identität zwischen Türkei und syrischem Krieg - Der kurdische Menschenrechtler Sertac Bucak im Gespräch mit Martin Gerner

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Königsallee" - Die fiktive Begegnung von Thomas Mann und Klaus Heuser nach dem Roman von Hans Pleschinski als Bühnenstück am Düsseldorfer Schauspiel

Darf Bier bekömmlich sein? Werbung im Jahr 2015

Wer war Waldmann? Spurensuche nach einem angeblichen Dada-Künstler im Kunsthaus Dresden

Gurlitts Folgen in der Schweiz - Die Nachbarn diskutieren über Raubkunst und Fluchtgut

Wann ist ein Mann ein Mann? Der erste US-Studiengang für "Masculine Studies"

Am Mikrofon: Antje Allroggen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Mehr Online, weniger Print - Medienstandort Hamburg im Wandel

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Generation online
Jugendkultur in Deutschland nach dem Millennium
Von Meinhard Stark
Regie: Nikolai von Koslowski
Produktion: RBB/DLF 2012

Wie ticken Jugendliche im neuen Jahrhundert? Was treibt sie um? Gesellschaftlich und politisch haben die jungen Leute im Vergleich zu ihren Vorgängern eine ganze Menge zu schultern: Nine Eleven und den Terrorismus, brutale Kriege in Afghanistan und im Irak, eine Megafinanzkrise, überbordende Staatsschulden etc. Zahllose Schülerdemos, Bildungsstreiks, Proteste gegen den G-20-Gipfel in Heiligendamm oder die Castor-Transporte zeugen davon. Fast alle Jugendlichen verfügen über einen Internetzugang. Positiv denken ist 'in'. Gegenüber den 90er-Jahren hat sich der Optimismus der Jugend deutlich erhöht. Ihre kulturellen Szenen und ihre Musik sind noch differenzierter und bunter geworden. Der Autor begleitet sieben junge Leute, sie erzählen von ihren Erlebnissen in den 2000er-Jahren und lassen ein plastisches Bild ihrer jugendkulturellen Erfahrungswelt entstehen; gemischt mit ihren Lieblingssongs und mit O-Tönen dieser Zeit.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Klavier-Festival Ruhr 2015

Jean Sibelius: Klavierstücke op. 58
Olli Mustonen: Sonate Nr. 1 „Jehkin livana“
Edvard Grieg: Ballade g-Moll op. 24
Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 6 A-Dur op. 82

Olli Mustonen, Klavier

Aufnahme vom 27.4.15 in der Gebläsehalle im Landschaftspark Nord, Duisburg

Olli Mustonen ist gewissermaßen ein musikalischer Multi-Tasker: Der Finne wird weltweit nicht nur als charismatischer Pianist gefeiert, der mit den renommiertesten Orchestern auftritt, sondern arbeitet auch erfolgreich als Dirigent und hat sich zudem noch einen Namen als Komponist gemacht. Sein bisheriges Œuvre umfasst Orchesterwerke sowie Kammer- und Klaviermusik. Beim diesjährigen Klavier-Festival Ruhr stellte Mustonen neben seiner ersten Klaviersonate und Prokofjews 'Kriegssonate' Nr. 6 selten zu hörende Werke von Jean Sibelius und Edvard Grieg vor.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Drei Jugendliche tragen T-Shirts mit der Aufschrift "like us on Facebook" auf dem Rücken.  (dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)
Generation onlineJugendkultur in Deutschland nach dem Millennium
Freistil 30.08.2015 | 20:05 Uhr

Wie ticken Jugendliche im neuen Jahrhundert? Was treibt sie um? Gesellschaftlich und politisch haben die jungen Leute im Vergleich zu ihren Vorgängern eine ganze Menge zu schultern: Nine Eleven und den Terrorismus, brutale Kriege, eine Megafinanzkrise, überbordende Staatsschulden etc.

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