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Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 01.09.2015
Seit 05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare mit Themen der Woche 

(Wdh.)

02:57 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Bischof Franz-Josef Bode, Osnabrück

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaft

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Jasper Barenberg

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 300 Jahren: Der französische König Ludwig XIV. gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

Weniger Geld, weniger Flüchtlinge? Die neue dänische Asylpolitik

Italienische Ungeduld: Premier Renzi hat abgeräumt, jetzt muß er liefern

Madrid ist nah und weit: wie ein spanisches Dorf durch Korruption berühmt wurde

Am Mikrofon: Gerwald Herter

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft
Koscher heiraten
Jüdische Partnersuche in Deutschland

Meldungen aus Religion und Gesellschaft:
Evangelische Kirche kritisiert hohe Zahl von Hinrichtungen im Iran

Vor dem Deutschen Hugenottentag
Die Spuren französischer Glaubensflüchtlinge in Hessen

Am Mikrofon: Susanne Fritz

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Wenn die Arbeit Angst macht: Angststörungen im Beruf

Studiogast: Prof. Dr. med. Volker Köllner, Chefarzt der Fachklinik für Psychosomatische Medizin an den Bliestalkliniken, Bliestal
Am Mikrofon: Christian Floto

Reportage: Angst im Job

Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Nicht nur für Eisbären gefährlich
Gehirnentzündungen können Folge eines fehlgeleiteten Immunsystems sein
Interview mit Priv.-Doz. Dr. Frank Leypoldt, Neurologische Universitätsklinik Kiel

Entwarnung für Rheumamedikamente
Biologika bergen kein erhöhtes Krebsrisiko für Kinder.
Interview mit Prof. Kirsten Minden, Kinderrheumatologin an der Charité Berlin

Krebs-Frühwarnzeichen Venenthrombose
Mediziner vergleichen Strategien zur Suche nach versteckten Tumoren
Interview mit Prof. Dr. med. Mathias Freund, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

Radiolexikon Gesundheit:
Medikamente richtig einnehmen

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Der Druck wächst: Die Zahl der Mitarbeiter sinkt. Die Arbeit bleibt gleich. Die Folge: Es muss schneller gearbeitet werden - oder länger. Nicht jeder kommt mit dem wachsenden Leistungsdruck zurecht, ohne Schaden zu nehmen. Chronische Unzufriedenheit, Erschöpfung, Schlafstörungen können die Folge sein - bis hin zu Angstattacken vor allem, was mit der Arbeit zu tun hat. Wer in diesen Teufelskreis geraten ist, sollte vor allem eines tun: Sich schnell Hilfe holen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Strengere Abgasnormen für Neuwagen

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3aufnehmen

15:30 Nachrichten  

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Helen MacDonald im Gespräch mit Denis Scheck über
H wie Habicht
(Ullstein Verlag)

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik
Sendereihe "Einstein auf dem Prüfstand", Teil 14
Die ESA-Raumsonde Cassini

Wildes Erbe
Genforscher rekonstruieren die Domestizierung des Hausschweins

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit, 01. September 2015
Der Berliner Planet

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Radikal leben - Die englischen Künstler Gee Vaucher und Penny Rimbaud
Von Martina Groß
Regie: Anna Panknin
Produktion: DLF 2015

Seit über 40 Jahren leben die bildende Künstlerin Gee Vaucher und der Schlagzeuger, Dichter und Philosoph Penny Rimbaud in Dial House, einem alten Landhaus vor den Toren Londons. Die beiden verbindet die Suche nach künstlerischen Strategien und wahren menschlichen Werten. Dazu gehört zum Beispiel zu teilen, was man hat, ob als Künstler, Mitglied der Anarcho-Punkband Crass oder Bewohner von Dial House. Das kann ein Gedicht, ein Bild sein oder geteiltes Wissen, das irritiert, die Wahrnehmung der Welt schärft und verändert und vielleicht sogar die eigenen Möglichkeiten erweitert. Oder einfach nur ein gutes Gespräch bei einer Tasse Tee und dem Angebot, über Nacht zu bleiben oder für länger. Vauchers und Rimbauds gelebtes Leben ist Ausweis dafür, dass ein anderes Leben abseits von Konsum und Kommerz möglich ist; selbstbestimmt und selbstverantwortlich und dabei ziemlich undogmatisch.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Zum 50. Todestag von Johannes Bobrowski
Boehlendorff
Nach der gleichnamigen Erzählung von Johannes Bobrowski
Bearbeitung: Frank Werner
Regie: Albrecht Surkau
Mit: Bruno Ganz, Uwe Friedrichsen, Hans Kemner, Udo Schenk, Evelyn Hamann, Susanne Eggers, Walter Bäumer u.a.
Produktion: RB 1986
Länge: 42’50

In der kurz vor seinem Tod erschienenen Erzählung hat sich Johannes Bobrowski mit dem baltendeutschen Dichter Casimir Ulrich Boehlendorff (1775 - 1825) beschäftigt. Als ein vertrauter Weggenosse Hölderlins hing er wie dieser dem Grundgedanken der französischen Revolution von 1789 an und zerbrach wie dieser innerlich an deren Scheitern. Die enttäuschte Hoffnung auf ein Leben, das nach moralischen Prinzipien menschenwürdig wäre, trieb auch den unruhig umherirrenden Hofmeister Boehlendorff in den Wahnsinn. Bobrowski macht diese historisch belegte Gestalt zum Seismografen einer Katastrophe, die über Kurland und einer zum Untergang verurteilten Gesellschaft hereinzubrechen droht.

Johannes Bobrowski (1917 - 1965), deutscher Lyriker und Erzähler.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Simon Nabatov Trio ‘ Braz’ (2/2)
Simon Nabatov, Piano und Fender Rhodes E-Piano
Andre de Cayres, Kontrabass und E-Bass
Rodrigo Villalon, Schlagzeug und Perkussion
Aufnahme vom 30.5.15 im Kölner Loft
Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

Simon Nabatov ist ein Pianist russischer Abstammung, in Moskau geboren, lange in New York wohnhaft, seit 25 Jahren in Köln zu Hause. Aber er hat auch eine imaginäre Heimat. 'Fernweh - Brasilien' - so war ein Konzert im Kölner Loft überschrieben, bei dem der 56-Jährige sich erstmals mit seinem Trio Braz präsentierte. Dazu gehören zwei weitere Wahl-Kölner: der brasilianische Bassist Andre de Cayres und der kolumbianische Schlagzeuger Rodrigo Villalon. Es war ihr erster gemeinsamer Auftritt, auch wenn Nabatovs Interesse an Südamerika nicht neu ist. 2006 erschien sein Solo-Album 'Around Brazil', auf dem er Kompositionen von Antonio Carlos Jobim, Caetano Veloso und Gilberto Gil auf gänzlich eigene Weise interpretiert. Anfang des Jahrtausends begann eine intensive Beschäftigung mit verschiedenen Musiktraditionen Brasiliens. Sein Zugang vertiefte sich noch durch einen vom Goethe-Institut ermöglichten zweimonatigen Aufenthalt in Porto Alegre als Artist-in-Residence. Zudem erlernte Nabatov die portugiesische Sprache. Mit dem Trio Braz offenbart er nun die Kenntnis und den Respekt für die brasilianische Kultur, für ihre musikalische Wärme und Poesie - ohne aber das zu vernachlässigen, was ihn schon immer ausgezeichnet hat: ein durchaus dramatisches Naturell, in dem sich seine russischen Wurzeln und eine profunde klassische Ausbildung zeigen, sowie die Virtuosität eines improvisierendes Freigeistes, die Raum zur Entfaltung einfordert.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikjournalaufnehmen

Berichte - Informationen - Kommentare

Available Lights. Das Berliner Festival "Tanz im August" im 27. Jahrgang

"Triumph des Todes" - Musiktheater von Frederic Rzewski als Deutsche Erstaufführung beim Kunstfest Weimar

Petrus Alarmire, wieder entdeckt beim Alte Musik-Festival Laus Polyphoniae Antwerpen

Im Fokus: Moritz Moszkowski. Die 29. "Raritäten der Klaviermusik" auf Schloss Husum

George Lewis und Petr Kotik. Die Ostrava Music Days 2015

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Eine verzweifelte junge Frau hockt auf einem Bett. Im Vordergrund: Tabletten.  (picture-alliance/ dpa - Maxppp Bertrand Bechard)
AngststörungenWenn die Arbeit krank macht
Sprechstunde 01.09.2015 | 10:10 Uhr

Wenn die Zahl der Mitarbeiter sinkt, die Arbeit aber die gleiche bleibt, dann steigt der Druck. Die Folge: Es muss schneller gearbeitet werden – oder länger. Nicht jeder kommt mit dem wachsenden Leistungsdruck zurecht, ohne Schaden zu nehmen. Chronische Unzufriedenheit, Erschöpfung, Schlafstörungen können die Folge sein – bis hin zu Angstattacken vor allem, was mit der Arbeit zu tun hat.

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