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Seit 06:10 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 27.05.2017
Seit 06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Schwarze Witwen
Von Francis Didelot
Regie: Cläre Schimmel
Mit Erika von Thellmann, Edith Heerdegen, Edda Seipel, Hannelore Hoger, Traugott Buhre, Hans Mahnke und Erna Sellmer
Produktion: SDR 1971
Länge: 50‘ 30

Die verschrobenen alten Cousinen Alyette, Fantine und Hermance leben zusammen in einem alten Turm am Stadtrand. Vom Fenster aus haben sie einen wunderbaren Blick auf das Gemeinschaftsgrab ihrer Ehemänner, die kurz nacheinander von ihnen gingen. Jeden Nachmittag halten die drei Witwen ihre eigenartige Teezeremonie ab. Eines Tages lädt Hermance auch die angeheiratete Nichte Emilie dazu ein. Sie ist mit einem Trinker verheiratet, der sie quält und schlägt. Alyette macht Emilie eines klar: „Du bist es, die verheiratet ist, nur du. Er ist im Grunde frei geblieben.“ Und die drei Tanten wissen auch Rat, wie sich das ändern lässt.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Neuvorstellungen von Rock bis Pop, Indie, Electronic
Schwerpunkt: Vor 50 Jahren veröffentlichten The Beatles ihr bahnbrechendes Werk "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" - eines der ersten Konzeptalben der Popmusikgeschichte.
Am Mikrofon: Günther Janssen

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pastoralreferentin Monika Tremel, Nürnberg

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Auf den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich wird ein Attentat verübt

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

Popstar, Spielfigur, Ketzer: Luthers Vermarktung im Reformationsjubiläum

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Die Pianistin Gabriela Montero

Sie ändert mal eben das Konzertprogramm in der Pause, fordert das Publikum zum Singen auf und fantasiert im Handumdrehen über deren Melodien. Gabriela Montero zählt zu den originellsten Pianistinnen unserer Zeit. „Improvisation ist das Befreiendste, was ich tue. Keine Limits, keine Regeln“, so äußerte sich die Pianistin. Doch nur Klavier spielen oder fantasieren - das ist nichts für die 47-Jährige. Gabriela Montero beobachtet als Menschenrechtlerin und Honorary Consul von Amnesty International die politischen Vorgänge in Venezuela und kommentiert sie auch mit ihrer Musik: Ihre erste Komposition, ein Klavierkonzert mit dem Titel ‚Ex Patria‘, konstatiere den moralischen Verfall ihres Heimatlandes, sagt sie.
In Venezuela galt Gabriela Montero einst als Wunderkind. Als Fünfjährige stand sie das erste Mal auf der Bühne, mit acht Jahren gab sie ihr Konzertdebüt und ging im gleichen Jahr zum Studium in die USA, gefolgt von Studienjahren in London. Seit dieser Zeit hat Gabriela Montero mit vielen renommierten Orchestern und Solisten musiziert. Darunter auch mit Martha Argerich, die eine wichtige Mentorin wurde. Sie war es auch, die Gabriela Montero immer wieder zum öffentlichen Improvisieren ermutigte. Spontan und originell moderiert die Künstlerin auch im Radio, bei ‚Klassik-Pop-et cetera‘.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Zwei Seiten eines geplanten Tunnels - die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Italien und Frankreich
Von Karl Hoffmann

Ein Tunnel unter den Westalpen, ein gigantisches Projekt, um europäische Randgebiete miteinander zu verbinden. Die Tunnelröhre zwischen Frankreich und Italien wird seit vielen Jahren geplant und nun soll der Bau beginnen, wenn auch im Schneckentempo - bis 2030 soll das ehrgeizige 9-Milliarden-Euro-Projekt fertig sein. Dann wären Paris, Turin und Mailand nur noch wenige Zugstunden voneinander entfernt. Doch was eigentlich verbinden soll, hat bisher eher entzweit. Während auf französischer Seite mit Enthusiasmus der Beginn eines neuen Zeitalters beim ersten Spatenstich gefeiert wurde, müssen die Bauarbeiter auf italienischer Seite von starken Polizeikräften geschützt werden. Seit Jahren protestieren die Bewohner des Susa-Tals gegen den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Was für die französischen Anrainer das erhoffte Ende der Abgeschiedenheit eines abgelegen Alpentals werden soll, sehen die Bewohner jenseits des Alpenkamms als eine nicht zu verantwortende Naturzerstörung. ‚Gesichter Europas‘ mit Reportagen von Menschen an zwei Seiten eines geplanten Tunnels.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

Den Protesten zum Trotz - Venezuelas Präsident will neue Verfassung

Von Frieden keine Spur - Kolumbien nach der FARC

Nur der Anfang? Taiwan und die gleichgeschlechtliche Ehe

Aufbruchsstimmung oder Rückwärtsruck? Wohin steuert Indien?

Am Mikrofon: Andreas Noll

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

Das Bildungsmagazin

Mein Gott, dein Gott, kein Gott - Wie sieht der Religionsunterricht an deutschen Schulen künftig aus?
'Campus & Karriere' fragt: Welche Zukunft hat (konfessioneller) Religionsunterricht noch? Sollte es einen religionsübergreifenden Religionsunterricht für alle geben? Wie könnte der aussehen? Wie kann Schule Antworten geben auf aktuelle religiöse Konflikte? Oder hat Religion an der Schule gar nichts verloren?

Gesprächsgäste:
Michael Bauer, Humanistischer Verband Deutschland e.V., Landesverband Bayern
Michael Bongardt, Professor für Vergleichende Ethik und für die Ausbildung zukünftiger Ethiklehrer verantwortlich, ehemals Professor für Katholische Theologie
Volker Franken, Leiter der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
Am Mikrofon: Benedikt Schulz

Beitrag:
Religionsübergreifender Unterricht - Wunschdenken oder echte Alternative? Stimmen vom Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de

Immer weniger Menschen in Deutschland bezeichnen sich als religiös, seit Jahren sinkt die Zahl der Schüler, die einen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Menschen mit Migrationshintergrund sind dagegen oft deutlich religiöser als einheimische Deutsche. Der konfessionell gebundene Religionsunterricht ist im Grundgesetz festgeschrieben. Aber ist er vor diesem Hintergrund noch zeitgemäß? Gleichzeitig erfordern aktuelle Geschehnisse mit religiösem Hintergrund eine Auseinandersetzung auch an Schulen.
Bildungsexperten fordern schon seit langem, der an ein Bekenntnis gebundene Unterricht solle abgeschafft und durch einen neutralen, religionsübergreifenden Werte-Unterricht ersetzt werden. Kritiker fürchten dagegen: ein solcher Unterricht laufe Gefahr, beliebig zu werden. Andere wiederum fordern, Religion habe in einer weltanschaulich neutralen Schule gar nichts zu suchen.

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

„Ich versuche, Extreme auszubalancieren“
Die Politik wollte die israelische Musikerin Noga Erez eigentlich aus ihren Elektrosongs raushalten. Aber mit zunehmenden Alter stellt sie fest: Eine Wahl hat sie eigentlich nicht. Zu groß ist die Rolle, die ihre Herkunft für ihr Leben spielt. Nun übt sie in tanzbaren Songs Gesellschaftskritik und macht sich stark für die Rechte von Frauen.

„Spiritland" - ein Cafè in London verspricht Wellness fürs Ohr
Ein Paradies für Audiophile: Hier dudelt Musik nicht einfach nebenbei. Das „Spiritland“ in London ist mit einem ausgetüftelten Soundsystem ausgestattet, auch feine Kopfhörer liegen bereit. In der Cafébar sollen Briten das gepflegte Zuhören lernen.

Sängerin Camille über ihr neues Album: „Das ist eine Milchorgie“
Sich lieben, Kinder kriegen, stillen. Auf ihrem neuen Album „Oui“ singt die französische Musikerin Camille über die besonderen Fähigkeiten des weiblichen Körpers.
Ihren Background-Sängerinnen gab sie die Anweisung, wie Schafe zu blöken.

Am Mikrofon: Christoph Reimann

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

Zum Tod von Willi Fährmann
Ein Porträt von Tanya Lieske


Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

Schwerpunkt:
Quanten-Internet
Wie Glasfasernetze auf das Quantencomputing umgerüstet werden

Partnervermittlung
Quantenrepeater arbeiten mit verschränkten Lichtteilchen

Aktuell:
Bewusst abgehört
Der Datenverkehr von IoT-Geräten soll zur Sicherheit überwacht werden

Bahn-Hart
Sicherheitsexperten entwickeln eine neue Hardware-Plattform für den Eisenbahnbetrieb

Das Digitale Logbuch
Quando, Quando

Info-Update

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

Passen Glaube und Vernunft zusammen?
Christina Aus der Au, Kirchentagspräsidentin, und Alfred Grosser, Publizist
Am Mikrofon: Christiane Florin

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Abseits des Wettbewerbs -Eine Bilanz der Nebenreihen beim Filmfestival in Cannes
"Letzte Menschen" - Oliver Bukowskis neues Stück bei den Ruhrfestspielen
Sozialdokumentarist - Eine Retrospektive des amerikanischen Fotografen und Filmemachers Danny Lyon in Winterthur
Arm aber sexy? - Über die Lebenswirklichkeit New Yorker Künstler
Widerrufen! Warum eine Kirchenmalerin für die Rehabilitierung von „Hexen“ kämpft

Am Mikrofon: Mascha Drost

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Eine Stadt für alle - Was barrierefreies Planen und Bauen heißt

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Studio LCBaufnehmen

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin
Lesung: Nico Bleutge
Gesprächspartner: Marie Luise Knott und Marcel Beyer
Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl

Vom heutigen Istanbul bis zur fernen Fernsehdrachenwelt der 1970er-Jahre spannt sich der geografisch-kulturelle Bogen in Nico Bleutges neuem, seinem vierten Gedichtband. Nach ‚verdecktes gelände‘ (2013) mischt sich in ‚nachts leuchten die schiffe‘ stärker noch das flüssige Element ein: „die frachtarbeiter an deck, ihre grellroten westen/die noch kurz in der dämmerung wachsen/die glut vertiefte sich, hob den erdstoff ein wenig/meer schien land und land schien meer zu sein“. Und wähnte man sich eben noch am Bosporus, läuft ‚die warme golfstromdrift‘ schon an der Südspitze Grönlands vorbei. Aus den Tiefen der alten Bundesrepublik grüßt schließlich der kleine Drache Grisu herüber mit Bildern gesteigerter Wahrnehmung, mit Erinnerungsbildern: „ich habe mitten im schauen/gebrannt.“
Nico Bleutge gehört zu den Dichtern, für die Wahrnehmung der Nahwelt und tiefe Reflexion ganz nahtlos ineinander gehen. Er arbeitet auch als Literaturkritiker und Essayist und hat für diese Arbeit, besonders im Bezug auf Lyrik, im vergangenen Jahr den Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik bekommen. Mit Nico Bleutge diskutieren die Kritikerin Marie Luise Knott und der Schriftsteller Marcel Beyer, der auch eigene Texte lesen wird.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Netzwerker der Peripherien
Thomas Beimel als Komponist und Kommunikator
Von Ingo Dorfmüller

Der 1967 in Essen geborene Komponist, Instrumentalist und Performer Thomas Beimel hatte sich bewusst für die Provinz entschieden: Wuppertal wurde der Ort seines Lebens und Schaffens. Von hier aus knüpfte er Beziehungen zu anderen vermeintlichen Peripherien - nach Lateinamerika, nach Madrid und nach Bukarest. Die rumänische Komponistin Myriam Marbe wurde seine Mentorin. Weit vom Mainstream entfernt ist auch Beimels musikalische Sprache: „Die Melodie“, schrieb er, „sei ihm als Träger von Affekten noch immer wichtig“. Oft arbeitet er mit reduzierten, geradezu unscheinbaren Materialien, einfachen melodischen oder rhythmischen Zellen, die er auf überraschende Weise auf verborgene Sinngehalte abklopft. Kein großer Weltentwurf in Tönen ist dies, sondern ein geduldig-hintersinniges Fragen. Musik war für ihn wesentlich Kommunikation: Identität, so formulierte er, besitze man nicht, sie stelle sich immer nur in Beziehung zu anderen her. Das machte Thomas Beimel auch zu einem Fixpunkt der Musik- und Kulturszene in Wuppertal: Sein überraschender Tod am 29. Juni 2016 hinterließ nicht nur dort eine schmerzliche Lücke.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Eine Sprache der Verbindung
Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation
Von Barbara Leitner
Regie: Rita Höhne

Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz, und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 1970er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum, und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Das Bild zeigt eine Martin Luther Playmobilfur, die eine Feder in der linken und die Bibel in der rechten Hand hält. (Deutschlandradio / Claudia Hennen)
Popstar, Spielfigur, KetzerLuthers Vermarktung im Reformationsjubiläum
Das Wochenendjournal 27.05.2017 | 09:10 Uhr

Ein halbes Jahrtausend nach dem Thesenanschlag in Wittenberg ist der Reformator Martin Luther allgegenwärtig, und der Kirchentag in dieser Woche mit seinen Hunderttausend Besuchern wird seine Popularität weiter steigern. Luthers Konterfei prangt nicht nur auf Zeitungsseiten, Buchcovern, Museumsplakaten.

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