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Mittwoch, 24.01.2018

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 24.01.2018
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare und Themen der Woche 

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft 

02:30 Lesezeit

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

Türkei mit Truppen in Syrien - Interview mit Rolf Mützenich, SPD-Außenpolitiker

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

Zur Juso-Kampagne: "Zehner gegen GroKo" - Interview mit Hilde Mattheis, SPD-Linke

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

Zu WWF und Verteilung von Reichtum - Interview mit Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Philipp May

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der österreichische Komponist Gottfried von Einem geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

Neustart in Nordirland? Neuer Anlauf für stockende Regierungsbildung

Verstörendes Video - Polen diskutiert über Umgang mit Neonazis

Freizeitpark Alpen - Wo Einheimische einsamer werden (3/5)

Am Mikrofon: Anne Raith

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

Die arabische Atheistin
Wie Rana Ahmad nach Köln geflohen ist - aus Saudi-Arabien, wo das Leben der Frauen, sagt sie, aus Unterdrückung und Missbrauch bestehe

Der vergessene Erdbeben-Jesuit
Wie Nicola Longobardo vor 400 Jahren die Chinesen als Missionar und Naturwissenschaftler überzeugte

Weibliche Wende im Buddhismus?
Warum der aus Deutschland stammenden Nonne Kelsang Wangmo eine kleine Revolution gelungen ist

Am Mikrofon: Levent Aktoprak

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Länderzeitaufnehmen

Atheistisch sterben
Wie ein Hospiz des Humanistischen Verbandes die letzten Lebenstage gestaltet
Live aus dem Hospiz LudwigPark in Berlin

Gesprächsgäste:
Franziska Matthies, Leiterin des Hospiz LudwigPark
Andrea Käthner-Isemeyer, Abteilungsleiterin Gesundheit und Soziales, Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg
Dr. Alexander Bischkopf, Referent für Weltanschauung, Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg
Gäste, Angehörige und Mitarbeiter des Hospiz LudwigPark
Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

Der größte Teil der deutschen Hospize befindet sich in kirchlicher Trägerschaft, etwa von Diakonie oder Caritas. Neben diesen, einem christlichen Welt- und damit Jenseitsbild verpflichteten Organisationen engagiert sich auch der Humanistische Verband im Hospizwesen. Er versteht sich als konfessionslos und freidenkerisch und wurde in Berlin soeben als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt und damit den großen Kirchen gleichgestellt. Ein selbstbestimmtes, emanzipatorisches Leben zu unterstützen, ist Sinn und Zweck des Verbandes. Das schließt auch das Recht auf einen selbstbestimmten Tod mit ein. Dafür allerdings bräuchten wir eine neue Diskussion über das umstrittene Gesetz zur Sterbehilfe. Wäre das überfällig?
Die ,Länderzeit' will die Arbeit und das Selbstverständnis der noch relativ jungen Hospizbewegung im Rahmen des Humanistischen Verbandes vorstellen. Und auch Ihre Meinung ist gefragt: Diskutieren Sie mit!

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Kanu, Kajak oder Kanadier: Das eigene Boot auch für kleines Geld

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

Werner Tübke: "Mein Herz empfindet optisch. Aus den Tagebüchern, Skizzen und Notizen"
Hrsg. von Annika Michalski und Eduard Beaucamp
(Wallstein Verlag, Göttingen)
Ein Gespräch mit Stefan Koldehoff

Marie Luise Knott: "Dazwischenzeiten. 1930. Wege in der Erschöpfung der Moderne"
(Matthes & Seitz Verlag, Berlin)
Vorgestellt von Helmut Böttiger

Am Mikrofon: Angela Gutzeit

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

Vogelkot als Dünger
Die Rolle Guano für den Nährstoffkreislauf

Gesundheitsrisiko Kaiserschnitt?
Eine Metastudie liefert Antworten

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 24. Januar 2018
Der Tag ohne Monduntergang

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

Gegen Hass und doch unter Kritik - Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Diskussionsleitung:
Falk Steiner, Deutschlandradio

Es diskutieren:
Anke Domscheit-Berg, Mitglied des Deutschen Bundestages (parteilos für DIE LINKE)
Saskia Esken, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)
Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

Fromme Stoffe. Paramente gestern und heute
Von Tom Daun

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Marie Luise Knott liest aus ihren Essays: ,Dazwischenzeiten' über Erwin Piscator (1/2)
(Teil 2 am 31.1.2018)

Im Jahr 1930 setzten viele Künstler der Moderne ihre Erschütterungen ins Bild, noch bevor sie diese begriffen, in Begriffe hätten fassen können. In vier Essays fragt Marie Luise Knott mit einer der damaligen Lage entsprechenden Dringlichkeit, welche neuartigen Erosionslandschaften die vier Künstler Erwin Piscator, Karl Wolfskehl, Bertolt Brecht und Paul Klee in diesem Jahr durchmaßen - damals, als Piscators elektrisierendem Theater das Licht ausging, als Wolfskehls geheimes Deutschland zerstob, als Bertolt Brecht der Gesellschaft in der sich radikalisierenden Welt der Straßenaufmärsche und Saalschlachten den Spiegel vorhielt. Und als Paul Klee sich selbst aus seiner Kunst vertrieb. Nach wie vor beunruhigt die Frage, wie es geschehen konnte, dass der Sieg der Nationalsozialisten 1933 so beschämend einfach war. Die Frage beunruhigt umso mehr angesichts der heutigen Krisen, die so oft vermeintliche Parallelen zu der Zeit vor dem Ende der Weimarer Republik wachrufen. Was gaben die Künstler damals verloren? Was ließen sie sein, weil es so wie es war nicht weiter ging? Und: Lassen sich mit dem Blick von heute Momente rekonstruieren, in denen 1930 Neues seinen Ausgang nahm? Nicht zuletzt wird der Leser seine heutigen Erfahrungen mit ins Spiel bringen.

Marie Luise Knott lebt als freie Autorin, Kritikerin und Übersetzerin in Berlin. Zuletzt erschien ,Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt’, in dem Internet-Kulturmagazin Perlentaucher.de hat sie eine Kolumne für zeitgenössische Lyrik unter dem Titel ,Tagtigall’. Marie Luise Knott liest nun, nach einem Gespräch über ihre Arbeit, selbst Teile ihres ersten Essays im Band, der Erwin Piscator gewidmet ist.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Moin Moin Annie
Plattdeutsches Kabarett mit Annie Heger
Von Rainer Link

Annie Heger, Mitte Dreißig, gebürtige Ostfriesin, verblüfft ihr Publikum durch die außerordentliche Vielfalt ihres Bühnenschaffens. Mal steht sie als die Liza Minelli der norddeutschen Tiefebene auf den örtlichen Kleinkunstbühnen und singt und erzählt plattdeutsche Lach- und Sachgeschichten. Beim NDR ist sie zudem die Stimme, die das heimatliche Publikum zum ‚Hör mal n beten to‘ bittet. Daneben ist sie eine der eifrigsten Aktivistinnen der Schwulen- und Lesbenbewegung, moderiert die jährlichen Christopher-Street-Day-Veranstaltungen in zahlreichen Städten. Und wenn sie südlich von Ems und Weser auf einer Bühne steht, liefert sie eine hochdeutsche Show, die auch das verwöhnte Großstadtpublikum zuverlässig zu minutenlangen Zugabe-Rufen animiert. Annie Heger - die wohl vielseitigste Entertainerin, die der flache Landstrich hinter den Deichen hervorgebracht hat.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa

Stockholm Early Music Festival 2017
Die Goldene Harfe
Mittelalterliche Balladen aus dem Norden mit Lena Willemark und Ale Möller

Aufnahme vom 6.6.2017 aus der Deutschen Kirche in Stockholm

Am Mikrofon: Thekla Jahn

Das Stockholm Early Music Festival im alten Stadtkern der schwedischen Hauptstadt ist das größte internationale Festival für Alte Musik in Nordeuropa. Vor 15 Jahren gegründet, bietet es ein Repertoire, das von der Musik des Mittelalters über die Renaissance bis zum Barock reicht. In diesem Jahr traten dort auch Lena Willemark und Ale Möller auf: zwei schwedische Musiker, die sich im Grenzbereich zwischen mittelalterlicher Balladentradition, nordischer Klassik und Jazz bewegen. Sie verbinden instrumentale Folkmelodien mit neu komponierten Stücken, die in vielfältiger Hinsicht eine Brücke schlagen zwischen dem Mittelalter und unserer Zeit. Dabei spielen die Texte eine entscheidende Rolle, denn damals wie heute ging und geht es um Ausgewogenheit: zwischen den Menschen und dem Universum sowie zwischen den Menschen untereinander; ethische und moralische Werte spielten schon immer eine entscheidende Rolle. Lena Willemark, die nicht nur als Sängerin beeindruckt, sondern auch Violine und Viola spielt, hat sich mit dem Multi-Instrumentalisten Ale Möller zusammengetan. Gemeinsam mit dem Cellisten Leo Svensson Sander und dem Schlüsselfidel-Spieler Erik Tydval präsentierten sie ihr Programm mit originellen traditionellen Stücken und Liedern aus Schweden.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Die ehrenamtliche Helferin Ilse Danneil hält im Hospiz St. Martin in Stuttgart die Hand einer Frau. ( Jan-Philipp Strobel/dpa)
Hospiz des Humanistischen Verbandes Atheistisch sterben
Länderzeit 24.01.2018 | 10:10 Uhr

Der größte Teil der deutschen Hospize befindet sich in kirchlicher Trägerschaft, etwa von Diakonie oder Caritas. Neben diesen, einem christlichen Welt- und damit Jenseitsbild verpflichteten Organisationen engagiert sich auch der Humanistische Verband im Hospizwesen.

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