Programm: Vor- und Rückschau

Jetzt im Radio: Sonntag, 26. Oktober 2014, 04:50 Uhr

Seit 04:05 Uhr

Die neue Platte XL aufnehmen

AUSWAHL: Die Programmvorschau der kommenden sechs Wochen.

Hier finden Sie die Programmvorschau für die kommenden Wochen. Außerdem können Sie das bisherige Programm nachschlagen und herausfinden, was zu einem früheren Zeitpunkt gesendet wurde.

Wochenvorschau als PDF

Programmschema DLF (PDF)

Tagesprogramm: Sonntag, 26. Oktober 2014

Zeit DESCRIPTION
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Ein Zauberer auf dem Sender
Die Lange Nacht des Rundfunkpioniers Hans Flesch
Von Armin H. Flesch und Wolfgang Hagen
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 22./23.10.2004)

Als 1923/24 in Deutschland die ersten Programmgesellschaften gegründet wurden, herrschte zunächst oft Langeweile im Äther: morgens Gymnastik und kirchliche Feiern, mittags Kochrezepte und Zeitsignale, abends ein Konzert oder ein 'belehrender Vortrag' und zum Schluss das Deutschlandlied. Am 1. April 1924 geht auch Frankfurt am Main auf Sendung. Programmchef wird ein frisch promovierter Mediziner namens Hans Flesch. Von allen deutschen Rundfunkleitern hat er als Erster eine klare Vorstellung von den Möglichkeiten des neuartigen Massenmediums. Bert Brecht, Kurt Weill, Walter Ruttmann, Ernst Krenek, Walter Benjamin, Paul Hindemith - lang ist die Liste derer, die er zur Mitarbeit im Funk gewinnt. Ab 1929 Intendant der 'Berliner Funkstunde', wird Hans Flesch für die nationale Rechte die Galionsfigur des "System-Rundfunks". Schon 1932, unter Reichskanzler von Papen, werden die in der Reichsrundfunk-GmbH zusammengeschlossenen Rundfunkgesellschaften aufgelöst. Flesch wird aus dem Amt entlassen: Ein zentralistischer Staatsrundfunk entsteht! Die 'Lange Nacht' nimmt den 90. Jahrestag der Ausstrahlung von Fleschs Hörspiel 'Zauberei auf dem Sender' zum Anlass, den Lebensweg des Rundfunkpioniers Hans Flesch nachzuzeichnen.

01:00  Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht aufnehmen

02:05  Sternzeit 

02:07  Konzertmomente 

25. Internationales Harfenfestival 2005

J.Lennon/P.McCartney
‚Lucy in the sky‘
Jochen Vogel, Clairseach

Robert ap Huw Manuskript
3 Profiadan
Bill Taylor, schottische Clarsach

Anon./17.Jh./ J.Vogel
‚Rory Dall’s port‘
BillTaylor, walisische Harfe
Jochen Vogel, Clairseach

Camille Saint Saëns
Fantasie op.95
Eva Ignatjeva, Pedalharfe

Arr. P.Stickney
'Ten tiny toes'
Park Stickney, Jazzharfe

Charlie Mariano/ J.Vogel
‘Bangalore’
Park Stickney, Jazz-Harfe
Jochen Vogel, Clairseach

Aufnahme vom 30.5.2005 aus dem Bürgerhaus Kalk in Köln

03:00  Nachrichten 

03:05  Schlüsselwerke 

Frédéric Chopin
12 Etüden, op. 25
3 Nouvelles Etudes
Joanna Jimin Lee, Klavier

03:55  Kalenderblatt 

04:00  Nachrichten 

04:05  Die neue Platte XL  

05:00  Nachrichten  

05:05  Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

06:05 Uhr

Kommentar aufnehmen

Annette Riedel, Deutschlandradio:
Schlechtes Klima und nationale Egoismen - der Brüsseler EU-Gipfel

06:10 Uhr

Geistliche Musik aufnehmen

Max Reger
'Vater unser im Himmelreich'. Choralvorspiel für Orgel, op. 67 Nr. 39
Henrico Stewen, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Ich will den Kreuzstab gerne tragen'. Kantate g-Moll BWV 56 am 19. Sonntag nach Trinitatis für Bassbariton, 4stimmigen Chor (Schlußchoral), 2 Oboen, Oboe da caccia, Streicher und Generalbaß (Dominica undevicesima post Trinitatis)
Matthias Goerne, Bariton
Albrecht Mayer, Oboe
Salzburger Bachchor
Camerata Academica Salzburg
Leitung: Roger Norrington

Franz Schubert
Deutsche Messe für Chor, Bläser, Pauken, Kontrabaß ad libitum und Orgel, D 872
RIAS-Kammerchor Berlin
Radio-Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Marcus Creed

07:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musik aufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Vier Wochen Isolation - Die Pestinsel vor Venedig und die Geschichte der Quarantäne im Mittelalter

Banken ohne Stress - Lässt sich das Finanzsystem reformieren?
Ein Interview mit dem Publizisten Christian Felber

Urnengang im Krieg - Zu den Wahlen in der Ukraine
Ein Interview mit dem Journalisten Juri Durkot

07:30  Nachrichten  

07:50  Kulturpresseschau  

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Auf Eis gelegt: Social Freezing - Entfremdung oder Emanzipation?
Ein Interview mit der Schriftstellerin Juli Zeh

Denk ich an Deutschland: der Sänger und Schauspieler Frank Zander

Am Mikrofon: Birgid Becker

08:00  Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen aufnehmen

Religiöses Wort
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei - Zum evangelischen Verständnis von Ehe und Familie
Von Heidrun Dörken
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau aufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblatt aufnehmen

Vor 250 Jahren: Der britische Maler William Hogarth gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte aufnehmen

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs aufnehmen

Ukraine im Gespräch (2/4)
Tanja Maljartschuk im Gespräch mit Katja Petrowskaja
(Teil 3 am 23.11.14)

Tête-à-tête, nach dem französischen Vorbild, heißt es auch auf Russisch, wenn zwei Menschen sich unterhalten. Vier Gespräche tête-à-tête mit Schriftstellern und Künstlern aus der Ukraine führt Katja Petrowskaja für ‚Essay und Diskurs‘, nicht allein um die Lage in der Ukraine aus der Sicht von Intellektuellen in den kommenden Monaten im Blick zu behalten. Es geht weniger um die aktuelle Nachrichtenlage, zu der in den Medien auch immer wieder Schriftsteller aus einer Krisenregion gefragt werden. Es geht um einen diskursiven Hintergrund: Inwieweit ist es Künstlern überhaupt möglich, situativ Stellung zu nehmen? Worin liegt ihre eigentliche Aufgabe? Welchen Einfluss hat die politische Situation auf das eigene Werk? Der dänische Schriftsteller Jens Christian Grøndahl hat in einem Essay mit dem Titel ‚Der Schriftsteller und die Nachrichten‘ dazu geschrieben: „Die Nachrichten unterrichten uns nicht nur darüber, was andernorts geschieht; sie vermitteln auch das Gefühl, dass jene vom Horror heimgesuchten Orte die wirkliche Welt sind - und dass der Ort, wo wir Zuschauer uns befinden, mithin eine Art Vorstadt der eigentlichen Realität ist […]. Es ermutigt mich, dass es nach wie vor Leser gibt, die Worte brauchen, um für sich selbst wirklich zu werden.“

Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, studierte Literaturwissenschaft im estnischen Tartu und promovierte in Moskau. Seit 1999 lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für russische und deutsche Medien. Für ‚Vielleicht Esther‘ erhielt sie 2013 den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde zur Stimme der Ukraine in den Medien.

Tanja Maljartschuk, geboren 1983 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine, schloss an der dortigen Prykarpattia National Universität ein Philologiestudium ab. Sie arbeitete einige Jahre als Journalistin bei verschiedenen Fernsehsendern in Kiew. Seit 2011 lebt sie in Wien. 2009 erschien ihr erster Erzählband ‚Neunprozentiger Haushaltsessig‘, begeistert aufgenommen als der „kraftvolle, poetische Ruf einer ukrainischen jungen Autorin, der gehört werden muss“. 2013 erschien die ‚Biografie eines zufälligen Wunders‘.

10:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienst aufnehmen

Übertragung aus der Klosterkirche in Vechta
Predigt: Prälat Peter Kossen
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Woche aufnehmen

Shi Mingde, Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang aufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Zwischen Ohio und Blue Rich Mountains
Auf den Spuren deutscher Auswanderer

Ein Fluss erzählt
Entlang der oberen Erft durch die Eifel

Himmlische Stimmen
Ein Kinderchor in den Bergen Taiwans

Schlenderweinprobe
Durch die Gassen von Idstein

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00  Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittag aufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöne aufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Entwicklungspsychologe Thomas Suddendorf im Gespräch mit Michael Langer

Der Entwicklungspsychologe und Primatenforscher Thomas Suddendorf wurde 1967 im münsterländischen Vreden geboren. Vor über 20 Jahren wanderte er nach Neuseeland aus. Heute lehrt und forscht er in Australien als Professor für Psychologie an der Universität von Queensland. Zu seinen Spezialgebieten zählt die Evolution des menschlichen Geistes. Darum geht es auch in seinem gerade in deutscher Übersetzung erschienen Buch mit Titel: "Der Unterschied. Was den Mensch zum Menschen macht" (Berlin Verlag 2014).

14:00  Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

15:05 Uhr

Rock et cetera aufnehmen

Süchtig nach Rock’n‘Roll -
der New Yorker Musiker Lenny Kravitz
Von Christiane Rebmann

Als Lenny Kravitz vor 25 Jahren sein erstes Album ‚Let Love Rule‘ veröffentlichte, jubelten die Kritiker ihn zum neuen Wunderkind der Rockszene hoch. Die ganz Überschwänglichen sahen in ihm sogar die Reinkarnation von Jimi Hendrix und John Lennon zugleich. Das mag etwas übertrieben gewesen sein, aber immerhin hat der 50-jährige New Yorker seitdem bewiesen, dass er sich mit seinem ungestümen Mix aus Rock, Soul, Funk, Reggae, Psychedelic und Folk als beständige Größe in der Rockszene halten kann. Für sein zehntes Album ‚Strut‘ besann sich der Multiinstrumentalist auf seine Liebe zum härteren Rock'n'Roll und ließ sich in der Endphase im Studio von dem Produzenten Bob Clearmountain unterstützen. Hier erzählt Lenny Kravitz von der Arbeit an seiner neuen Platte und verrät seine Inspirationsquellen. Außerdem spricht er über die Situation der Rockmusik und seine Karriere als Schauspieler in Filmen wie ‚Precious‘ und ‚Die Tribute von Panem‘.

16:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarkt aufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
Lydia Davis: Kanns nicht und wills nicht. Stories
(Droschl Verlag)
Ein Beitrag von Sacha Verna

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuell aufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Das Auto geht in die Luft
Visionen für einen fliegenden Individualverkehr
Von Lucian Haas

Seit über 100 Jahren träumen Menschen von fliegenden Autos. Weit über 1000 Pioniere haben sich daran abgearbeitet, manche schafften es bis kurz vor Serienreife - und scheiterten dann doch. Ein alltagstaugliches Flugauto fährt bis heute nicht auf unseren Straßen. Nun wagt sich die nächste Generation mit leistungsfähigeren Motoren und leichteren Materialien an die anspruchsvolle Aufgabe. Ihre Konzepte sind vielfältig: Trikes, die von Gleitschirmen getragen werden, Autos mit Schwenkflügeln oder Tragschrauber mit Straßenzulassung sollen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen. Die großen Verkehrsprobleme werden sie aus Sicht von Experten erst dann lösen, wenn es gelingt, den stauträchtigen Pendlerverkehr der Städte in die Luft zu verlegen. Und das wäre nur mit Senkrechtstartern möglich. Hubschrauberähnliche Geräte sind gefragt, die allerdings viel leichter zu fliegen sein müssten als klassische Helikopter. Entsprechende Entwicklungen laufen. In Zukunft könnte es autonome Flugtaxis geben, die in den großen Metropolen als Shuttle-Service von Hochhausdach zu Hochhausdach schweben.

17:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragen aufnehmen

Debatten und Dokumente
„Unaufdringliche Sprachkunst“ - Jürgen Beckers Dankesrede zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises 2014 in Darmstadt

17:30 Uhr

Kultur heute aufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Weg in den Wahn - Wolfgang Rihms "Jakob Lenz" unter Franck Ollu und Andrea Breth an der Oper Stuttgart

"Rheingold/Walküre" - Eine elektronischen Interpretation von Richard Wagners Oper am Thalia Theater Hamburg

"Vom Krieg erzählen" - Eine Bilanz der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt samt Verleihung des Büchner-Preises an Jürgen Becker

Vier Wochen Isolation - Die Pestinsel vor Venedig und die Geschichte der Quarantäne im Mittelalter

Goethe, Luther - aber Nietzsche? - Was wird aus den Gedenkorten für den Philosophen?

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abend aufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrund aufnehmen

Zu spät, zu zögerlich, zu einfallslos? - Wie die Printbranche auf die Digitalisierung reagiert

19:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

19:05 Uhr

Kommentar aufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntag aufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

20:05 Uhr

Freistil aufnehmen

Der gelenkte Blick
oder: Die Magie der falschen Schlüsse
Die hohe Kunst der Illusionisten
Von Jürgen M. Thie
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2011

Wer zaubern kann, besitzt die Macht. Nur, dass inzwischen nicht mehr der Glaube an übernatürliche Kräfte das Faszinosum bestimmt, sondern die hohe Kunst der Illusion: die Täuschung durch Tricks. „In dem Maße, in dem Zauberer die Welt naturwissenschaftlicher Versuchsaufbauten und Gerätschaften zur Erzeugung magischer Effekte zu schätzen lernten“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über den entscheidenden Paradigmenwechsel vom mythologischen Hokuspokus zur Inszenierung hochmoderner Hightech-Hexerei, „in dem Maße wuchs auch der Wunsch seriöser Naturwissenschaftler, sich von zweifelhaften Vorführungen und erklärungslosen Verblüffungen zu distanzieren.“ Die Magie der falschen Schlüsse als konstanter Menschheitstraum, aber auch als Widerspiegelung von Zeitgeist und Lebensgefühl, das gehört zum Erkenntnisinteresse eines Hörbildes, das sich aus der Formel eines Eingeweihten ableitet: „Magie ist gleich Wille mal Vorstellung minus Zweifel.“

21:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche aufnehmen

Internationaler Aeolus Bläserwettbewerb 2014
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Flöte und Orchester D-Dur, KV 314

Konzert für Horn und Orchester Es-Dur, KV 417

Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur, KV 622

Preisträger der Fächer Flöte, Horn und Klarinette
Düsseldorfer Symphoniker
Leitung: Martin Fratz

Aufnahme vom 14.9.14 aus der Tonhalle Düsseldorf

Mozart, Mozart und noch einmal Mozart. Obwohl es 2014 kein rundes Komponistenjubiläum zu feiern gibt, steht das Finalkonzert des 9. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs in Düsseldorf ganz im Zeichen des Salzburger Komponisten. Wer es ins Finale schafft, muss ein Mozart-Konzert spielen. Hoffnung auf diese einmalige Chance machen sich knapp 200 junge Musikerinnen und Musiker aus 38 Ländern: Sie haben sich darum beworben, Anfang September in der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule vor der internationalen Fachjury ihr Können zu beweisen. Die letzten drei treten dann vor großem Publikum auf - begleitet von den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle und spielen … Mozart.

22:00  Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgespräch aufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
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Jetzt Im Radio

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Programmtipps

Essay und Diskurs | 26.10.2014 09:30 Uhr "Wir leben jetzt in der Geschichte - alles andere war nur Vorbereitung"

Tête-à-tête, nach dem französischen Vorbild, heißt es auch auf Russisch, wenn zwei Menschen sich unterhalten. Vier Gespräche tête-à-tête mit Schriftstellern und Künstlern aus der Ukraine führt Katja Petrowskaja, nicht allein um die Lage in der Ukraine aus der Sicht von Intellektuellen in den kommenden Monaten im Blick zu behalten. Mehr

 

Zwischentöne | 26.10.2014 13:30 Uhr Der Entwicklungspsychologe Thomas Suddendorf

Der Entwicklungspsychologe und Primatenforscher Thomas Suddendorf wurde 1967 im münsterländischen Vreden geboren. Vor über 20 Jahren wanderte er nach Neuseeland aus. Heute lehrt und forscht er in Australien als Professor für Psychologie an der Universität von Queensland. Mehr

 

Wissenschaft im Brennpunkt | 26.10.2014 16:30 Uhr Das Auto geht in die Luft

Seit über 100 Jahren träumen Menschen von fliegenden Autos. Weit über 1000 Pioniere haben sich daran abgearbeitet, manche schafften es bis kurz vor Serienreife - und scheiterten dann doch. Ein alltagstaugliches Flugauto fährt bis heute nicht auf unseren Straßen. Nun wagt sich die nächste Generation an die anspruchsvolle Aufgabe. Mehr

 

Freistil | 26.10.2014 20:05 Uhr Der gelenkte Blick oder: Die Magie der falschen Schlüsse

Wer zaubern kann, besitzt die Macht. Nur, dass inzwischen nicht mehr der Glaube an übernatürliche Kräfte das Faszinosum bestimmt, sondern die hohe Kunst der Illusion: die Täuschung durch Tricks. Mehr

 

Kontrovers | 27.10.2014 10:10 Uhr Wie kann der islamistische Terror besiegt werden?

Die Bombardements der Alliierten gegen Stellungen der IS-Truppen haben bislang keinen entscheidenden militärischen Erfolg gebracht. Seit Wochen liegt Kobane unter Dauerbeschuß der Dschihadisten. Muss der Westen noch mehr Militär einsetzen im Kampf gegen den Terror? Mehr

 

Musikszene | 27.10.2014 20:10 Uhr Wagogo, Taarab, Maasai-Gesänge

Musik gehört im ostafrikanischen Tansania zum täglichen Leben, wie die Luft zum Atmen. In den Dörfern rund um die Hauptstadt Dodoma beispielsweise spielen die Frauen auf sanduhrförmigen Trommeln, die sie zwischen ihre Beine klemmen. Mehr

 
 

Politik

Tunesiens FrauenWächterinnen der Arabellion

Tunesierinnen demonstrieren am internationalen Frauentag 2014 in Tunis für mehr Rechte. (8.3.2014)

Im Kampf gegen Tunesiens Diktator Ben Ali filmten viele Frauen verbotene Demonstrationen, luden die Aufnahmen bei Youtube hoch und heizten die Stimmung an. Nun sitzen sie im Parlament und in der Regierung, um für Frauenrechte und Demokratie zu kämpfen.

 

Wirtschaft

Public-Key-PinningMit Browser-Notbehelf gegen IT-Kriminelle

Eine Hand auf einer Laptop-Tastatur.

Firefox und Chrome verwenden seit kurzem das sogenannte Public-Key-Pinning-Verfahren. Es soll sicherstellen, dass Surfer nicht Website-Fälschern auf den Leim gehen. Dass zwei der wichtigsten Browser-Hersteller zu dieser technischen Krücke greifen, zeigt, wie brüchig die zentrale Sicherheits-Infrastruktur im Netz mittlerweile ist.

 

Wissen

PaläoindianerFrüheste Höhensiedlung der Menschheit

Der Vulkan Nevado Coropuna und die Fundstätte Cuncaicha in den südperuanischen Anden im Sternenlicht.

Forscher der Universität Maine entdeckten Beweise dafür, dass Menschen schon vor mehr als 12.000 Jahren in den Anden gelebt haben - in fast 4.500 Metern Höhe. Es waren eiszeitliche Jäger, die diesen Rekord aufgestellt hatten. Sie verlegten den Zeitpunkt der Besiedlung großer Höhen um 1.000 Jahre nach vorn.

 

Kultur

Chuck ProphetAbseits vom Mainstream

Eine Gitarre des Herstellers Ovation.

Mittlerweile ist er 51 Jahre alt, der ehemalige Sänger der Punkband Green On Red: Chuck Prophet. 1992 begann er seine Solokarriere. Mit seinem aktuellen und 13. Album bleibt er musikalisch zwischen den Stühlen: zu eingängig um die Punk-Klientel zu bedienen und zu sperrig, um im Mainstream anzukommen.

 

Musik

MusikDas Ende der geschmacklichen Grenzen

Der Plattenspieler (Turntables) einer Musikanlage, aufgenommen am 14.04.2005

Wer früher kulturell hervorstechen wollte, hörte besonders anspruchsvolle Klassik - heute bedeutet Fortschritt eine möglichst hohe Toleranz. Gerade junge Menschen hören ohnehin sehr durchmischte Musik - und schaffen es trotzdem, sich soziologisch abzugrenzen.

 

Gesellschaft

Familiensynode des VatikanEine unbemerkte Revolution

Papst Franziskus hält im Rahmen der außerordentlichen Bischofssynode eine Rede.

Papst Franziskus hat eine offene Diskussion über Liebe und Sexualmoral angeordnet. Diese soll nicht nur von Bischöfen geführt werden, sondern von jedem. Die Welt da draußen könne darin keine echte Lockerungsübung erkennen. Aber innerkatholisch bewege sich eben doch etwas, kommentiert Christiane Florin von der Wochenzeitung "Die Zeit".

 

Sport

EisschnelllaufWeiter viele Fragezeichen im Fall Pechstein

Die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein

Der Schadenersatzprozess von Olympiasiegerin Claudia Pechstein gegen den Welteislauf-Verband wird am 6. November in München fortgesetzt. Zudem wird eine Experten-Kommission des DOSB alle Fakten erneut prüfen.