Programm: Vor- und Rückschau

Jetzt im Radio: Samstag, 22. November 2014, 17:47 Uhr

Seit 17:30 Uhr

Kultur heute aufnehmen

AUSWAHL: Die Programmvorschau der kommenden sechs Wochen.

Hier finden Sie die Programmvorschau für die kommenden Wochen. Außerdem können Sie das bisherige Programm nachschlagen und herausfinden, was zu einem früheren Zeitpunkt gesendet wurde.

Wochenvorschau als PDF

Programmschema DLF (PDF)

Tagesprogramm: Samstag, 22. November 2014

Zeit DESCRIPTION
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Das Triumvirat
Von Gisbert Haefs
Regie: Heinz Dieter Köhler
Mit: Hans Korte, Peter Pasetti und Heinz Trixner
Produktion: WDR 1984
Länge: 52’10

Drei Honoratioren beim wöchentlichen Skat. Der jüngste Fernsehkrimi animiert Oberst a.D. Albrecht, Pfarrer Bargmann und Dr. med. Korff zu einem gewagten Gedankenspiel: Ließe sich nicht ein überzeugenderes Motiv als das des Films finden, um einen angesehenen Mitbürger umzubringen? Zu ihrer Überraschung stellen die Herren fest: Ein jeder von ihnen hätte einen guten Grund, den Pillendreher des Ortes zu beseitigen. Einen Tag später ist Apotheker Wilsing tot.

Gisbert Haefs, geboren 1950 in Wachtendonk/ Niederrhein, lebt in Bonn. Übersetzer, Verfasser von historischen Romanen ("Hannibal"), Science-Fiction- und Kriminalromanen ("Mord am Millionenhügel"), Mitherausgeber der deutschen Werkedition von Jorge Luis Borges.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Live im Studio: Günther Janssen

02:00  Nachrichten 

02:05  Sternzeit 

03:00  Nachrichten 

03:55  Kalenderblatt 

04:00  Nachrichten 

04:05  Spielraum 

Nashville Skyline
Von Alfried Schmitz

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Early Morning Blues

Wake Up This Morning!
Live im Studio: Leo Gehl

05:30  Nachrichten 

05:35  Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30  Nachrichten 

06:35  Morgenandacht 

Pfarrerin Melitta Müller-Hansen, München

06:50  Interview 

07:00  Nachrichten 

07:05  Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15  Interview 

07:30  Nachrichten 

07:35  Börse 

07:56  Sport am Morgen 

08:00  Nachrichten 

08:10  Interview 

08:30  Nachrichten 

08:35  Börse 

08:47  Sport am Morgen 

08:50  Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Thielko Grieß

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 55 Jahren: Im Fernsehen der DDR wird die erste Folge von "Unser Sandmännchen" gesendet

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Allein in Deutschland - Wie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ihr Leben meistern
Am Mikrofon: Manfred Götzke

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Zigeunergeiger Markus Reinhardt

Mit dem Wort 'Zigeuner' hat er kein Problem - ganz im Gegenteil: Markus Reinhardt ist stolz darauf. Und stolz darauf, aus einer berühmten Musikerfamilie zu kommen. Sein Großonkel Django gilt bis heute als einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Djangos berühmter Swing ist für Markus Reinhardt ein Geschenk, doch keine Verpflichtung. Aufgewachsen und bis heute wohnhaft in Köln, hält sich Markus Reinhardt alle Optionen offen. Ob kölsche Mundart-Rapper, DJs oder Musikkulturen außerhalb von Europa: Markus Reinhardt hat seine Geige stets in Reichweite. Wichtiger als stures Festhalten an hergebrachten Normen ist ihm seine Freiheit. Er wusste sich schon als junger Mann gegen die Widerstände der Alten durchzusetzen, als er Noten lesen lernte und klassischen Musikunterricht nahm. Seine Wurzeln als Sinto hat er damit nicht durchtrennt. Wer Markus Reinhardt hört, im Duo, Trio oder mit seinem eigenen Ensemble, der muss auf den nächsten 'Csárdás' nicht lange warten.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Von Innsbruck herauf wird es immer schöner - Der Brenner-Basistunnel und die Zukunft des Alpentransits
Mit Beiträgen von Gerwald Herter
Am Mikrofon: Britta Fecke

Das Bauwerk sprengt zwar viele der bisher bekannten Dimensionen, die Fertigstellung des Brenner-Basistunnels wird aber nicht alle Probleme des Verkehrs in den Alpen lösen. Der Eisenbahntunnel soll Innsbruck über eine Strecke von etwa 55 Kilometern mit dem italienischen Fortezza/Franzensfeste verbinden. Nach dem Gotthard entsteht hier der zweitlängste Tunnel der Welt, in einer Höhe von bis 1800 Metern wird alpines Gestein über der Doppelröhre liegen. Die Kosten werden bisher mit etwa 8,6 Milliarden Euro veranschlagt, doch der Tunnel kann viel teurer werden und es ist ungewiss, ob der Verkehr tatsächlich von der Straße auf die Schiene verlagert werden kann. Schon in der Bronzezeit sollen die ersten Handelswege über den Brenner geführt haben, die Römer bauten die Passstraße aus, über die Jahrhunderte erkannten viele Herrscher die wirtschaftliche und militärische Bedeutung der Passhöhe. 1867 wurde die Eisenbahnstrecke über den Brenner eingeweiht, 1971 wurden die letzten Autobahnabschnitte fertiggestellt. Seitdem sind die Alpen zum Sportplatz geworden, die Fahrt in den Süden zum Tagesauflug. Der Brenner-Basistunnel wird aus Sicht seiner Kritiker höchstens für noch mehr Verkehr sorgen.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12:50  Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

13:30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten
Der Iran vor der Öffnung? Investoren in London stehen in den Startlöchern

Wie Terroristen in Zentralasien rekrutieren: Kirgistan und der IS

Freie Gedanken? Diskurs mit einem radikalen Mullah in Pakistan

"Die Demokratie sind wir!" - Junge Kandidaten für die Kommunalwahl in Taiwan

Am Mikrofon: Birgit Morgenrath

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen
Mythos Bildungsrendite? Lohnt sich höhere Bildung in Zukunft noch?
PISAplus fragt: Für wen und in welchen Fachbereichen lohnt sich höhere Bildung? Ist sie tatsächlich noch ein zuverlässiger Schutz vor Arbeitslosigkeit? Zahlt sich ein Studium ökonomisch gegenüber einer Ausbildung noch aus? Werden Hochschulabsolventen mit Bachelorabschluss in Zukunft mehr und mehr in Arbeitsbereichen eingesetzt, wo sie weniger verdienen? Und sollte der Staat mit gezielten Programmen tatsächlich mehr junge Menschen zu einer Ausbildung ermutigen und weniger zu einem Studium?

Gesprächsgäste sind:
Prof. Dr. Dalia Martin, Ökonomieprofessorin an der LMU München
Prof. Dr. Axel Plünnecke, Abteilungsleiter Humankapital beim Institut der Deutschen Wirtschaft Köln
Am Mikrofon: Sandra Pfister

Beiträge dazu:
Meister versus Bachelor - Wer verdient mehr?
Zwei Fallbeispiele

Bachelor-Bürokraft
Erzieher, Logopäde, Krankenpfleger - für immer mehr Ausbildungsberufe gibt es inzwischen auch Studiengänge

Umfrage dazu:
Wird sich Ihr Studium finanziell lohnen?
Umfrage unter Kölner Studierenden

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
pisaplus@deutschlandfunk.de

Andere Länder haben Rohstoffe. Wir haben das Gold in den Köpfen. Diese Überzeugung ist seit Jahren ungeschriebenes Gesetz, und aus ihr folgt: Wir brauchen mehr Bildung. Mehr Gymnasiasten. Mehr Studierende. Und auch die OECD schreibt uns seit Jahren ins Hausaufgabenheft, Deutschland müsse endlich mehr Abiturienten und Hochschulabsolventen "produzieren". Inzwischen studieren immer mehr Schulabgänger, und in vielen Lehrberufen findet sich kein Nachwuchs mehr. Jetzt werden erste Stimmen laut, die vor einer "übertriebenen Akademisierung" warnen. Sie stellen die Frage, ob der Bedarf der Unternehmen an hochgebildeten Menschen wirklich so hoch sein wird.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3

Das Musikmagazin
"Wir wollten uns einfach möglichst individuell ausdrücken" - das Londoner Duo We are shining
Im letzten Jahr veröffentlichten sie ihr Mixtape "Devileye", das bereits einige Songs des aktuellen Longplayers enthielt, denn man muss ja schon mal vor dem Debütalbum auf sich aufmerksam machen: Morgan Zarate und Acyde bilden das Londoner Duo We are shining, das anderthalb Jahre an seiner sehr eklektischen Platte "Kara" geschraubt und gedreht hat. Entstanden ist ein pralles und raues Werk, das Blues und Hip Hop, afrikanische Rhythmen, Gospel, Soul und psychedelischen Rock gleichermaßen in sich trägt.

Partyproletariat und Backstage-Storys - das Stuttgarter Punkrock-Trio Schmutzki
"Backstage", "Disko Diktatur" oder "Krass gut" lauten Titel der ersten EP von Schmutzki - einem Stuttgarter Punkrock-Trio, das als eine der ersten Nicht-Hip-Hopper beim Label Four Music unter Vertrag steht und im nächsten Jahr dort auch sein Longplayer-Debüt veröffentlichen wird. Die Jungs repräsentieren und ironisieren gleichzeitig das heiße Leben als coole Band, spielen mit selbst gelebten Klischees zwischen Bier und Backstage-Catering und bieten einen erfrischend geradlinigen, melodiösen Punkrock inklusive Mithüpf-Garantie.

Der fünfte Beatle: Manager Brian Epstein
Möglicherweise ist Brian Epstein nur deshalb der Manager der Beatles geworden, weil er sich in John Lennon verliebt habe, spekulieren Biographen und Musikinteressierte immer mal wieder - eine These, die aber bisher keineswegs belegt ist. Als Manager der Beatles avancierte Brian Epstein selbst zur Berühmtheit, war Gastmoderator im englischen Fernsehen und veröffentlichte schon 1964 seine Autobiographie "A Cellarful Of Noise". Nur wenige Wochen nachdem die Beatles ihr Meisterwerk "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" veröffentlichten, starb Brian Epstein mit nur 32 Jahren. Vor kurzem ist seine Autobiografie in deutscher Sprache erschienen.

Am Mikrofon: Anja Buchmann

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser
Die Schriftstellerin Libba Bray im Gespräch mit Tanya Lieske

Libba Bray: The Diviners - Aller Anfang ist böse
Aus dem Amerikanischen von Barbara Lehnerer
Dtv Junior

Am Mikrofon: Tanya Lieske

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation
Schwerpunkt:
Alt und gefährlich 1
Wie in die Jahre gekommene Software zum Sicherheitsrisiko wird

Alt und gefährlich 2
Wie in die Jahre gekommene Software zum Sicherheitsrisiko wird

Das Digitale Logbuch
Hunde-Handy, Teil 8

Info-Update

Sternzeit - 22. November
Dreiecksgalaxie mit Riesennebel

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Markt und Medien

Wie viel Deutsche Welle braucht Afrika?
Der Auslandsrundfunk auf Reformkurs
Gespräch mit Christian Echle, Konrad Adenauer Stiftung, Leiter Medienprogramm Subsahara/Afrika

Von Bild zu Buzzfeed
Gibt es einen guten Boulevard?

Von Datenstaus und Monopolen
Was ist eigentlich Netzneutralität?

O-Ton Nachrichten u.a.:
"Trotz großer Bedenken" - WDR-Rundfunkrat macht Weg frei für Fußball-WM bei ARD und ZDF
"Agenda der Freiheit" - Online- und Printredaktion des Handelsblatts sollen zusammengelegt werden
"Wir brechen ihm die Finger" - Welt-Reporter wird von Rapper-Fans bedroht

Am Mikrofon: Bettina Schmieding

17:30 Uhr

Kultur heute aufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abend aufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrund aufnehmen

Chinas Internet - Marktplatz statt Freiraum

19:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

19:05 Uhr

Kommentar aufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstag aufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

20:05 Uhr

Hörspiel aufnehmen

Washington Square
Von Henry James
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Regie: Silke Hildebrandt
Mit: Oliver Urbanski, Dörte Lyssewski, Ulrich Pleitgen, Meike Droste, Karina Plachetka, Ulrich Noethen, Nina Weniger
Produktion: MDR 2014
Länge: 74'22

Anschließend:
Harry Smith und die "Anthology of American Folk Music"
Von Karl Lippegaus

Dr. Sloper, ein angesehener New Yorker Arzt, hat nie viel von seiner Tochter gehalten. Dass Männer sie anziehend finden könnten, hält er für ausgeschlossen. Bald jedoch umwirbt der charmante wie mittellose Morris Townsend die arme Catherine. Der hartnäckige Verehrer wird schon bald ihr Verlobter. Dr. Sloper jedoch sieht in ihm nur den Mitgiftjäger und untersagt die Verbindung. Doch Catherine gibt ihre Hochzeitspläne nicht auf. Schließlich verfügt Dr. Sloper ihre Enterbung, falls sie Morris gegen seinen Willen heiraten sollte. Zugleich nimmt er sie auf eine ausgedehnte Europareise mit. Als sie zurückkehren, ist Catherine entschlossener denn je, Morris zuliebe auf das väterliche Vermögen zu verzichten. Aber um diesen Preis will Morris die Ehe nicht. Tief verletzt bleibt Catherine fortan allein in dem großen Haus am Washington Square, ein Leben lang.

22:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik aufnehmen

Jenseits von Null und Eins
Low-Tech-Konzepte oder die Kunst der Verkehrung
Von Hermann Christoph Müller

Der Computer ist heute das Maß aller Dinge, kaum ein Lebensbereich existiert noch, in den er nicht eingedrungen wäre. Die elektronische Musik bildet da keine Ausnahme. Zu verlockend ist das Versprechen von der universalen Verfügbarkeit aller Klänge. Allerdings ließ die Gegenbewegung nicht lange auf sich warten. An die Stelle teurer Studioelektronik traten einfache, selbst entworfene Schaltkreise, modifizierte Geräte der Unterhaltungsindustrie wie Spielkonsolen, Minikeyboards und CD-Player. Hinzu gesellte sich die geheime Lust, den Konstrukteuren der Musikgeräteindustrie ein Schnippchen zu schlagen und mit einfachsten Mitteln komplexe Klänge zu schaffen. Die Konzepte dazu heißen homemade electronics, circuit bending und glitch music. Wollte man die dahinterstehende ästhetische Haltung in eine Formel fassen, sie müsste lauten: weniger ist mehr.

22:50 Uhr

Sport aktuell aufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nacht aufnehmen

Grooving the Gospel
Eine Lange Nacht über die Geschichte der afro-amerikanischen Musiktradition
Regie: der Autor
Von Jan Tengeler

Gospel bedeutet frohe Botschaft, Evangelium, ist gesungene biblische Hoffnung. Aber Gospel ist auch eine Musikform, in der auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Afroamerikaner gespeichert ist. In den geistlichen Liedern klingen bis heute die Erfahrungen der ehemaligen Sklaven nach sowie die Hoffnung auf eine bessere Welt. Stilistisch gesehen ist Gospel eine Mischung unterschiedlicher Musikarten - ausgehend von den alten Spirituals, kommen später Jazz und Blues dazu. Die Popularität der Musik ist bis heute in den USA genauso ungebrochen wie der sonntägliche Kirchgang für viele Afroamerikaner. Gospel ist inzwischen ein weltweites Geschäft, auch in Deutschland. Dort kommen jedes Jahr Tausende begeisterte Sängerinnen und Sänger zu Gospelkirchentagen zusammen.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Hörspiel | 22.11.2014 20:05 Uhr Washington Square

Dr. Sloper, ein angesehener New Yorker Arzt, hat nie viel von seiner Tochter gehalten. Dass Männer sie anziehend finden könnten, hält er für ausgeschlossen. Bald jedoch umwirbt der charmante wie mittellose Morris Townsend die arme Catherine. Der hartnäckige Verehrer wird schon bald ihr Verlobter. Mehr

 

Atelier neuer Musik | 22.11.2014 22:05 Uhr Jenseits von Null und Eins

Der Computer ist heute das Maß aller Dinge, kaum ein Lebensbereich existiert noch, in den er nicht eingedrungen wäre. Die elektronische Musik bildet da keine Ausnahme. Zu verlockend ist das Versprechen von der universalen Verfügbarkeit aller Klänge. Allerdings ließ die Gegenbewegung nicht lange auf sich warten. Mehr

 

Lange Nacht | 22.11.2014 23:05 Uhr Grooving the Gospel

Gospel bedeutet frohe Botschaft, Evangelium, ist gesungene biblische Hoffnung. Aber Gospel ist auch eine Musikform, in der auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Afroamerikaner gespeichert ist. Mehr

 

Essay und Diskurs | 23.11.2014 09:30 Uhr Jurko Prochasko im Gespräch mit Katja Petrowskaja

Tête-à-tête, nach dem französischen Vorbild, heißt es auch auf russisch, wenn zwei Menschen sich unterhalten. Vier Gespräche tête-à-tête mit Schriftstellern und Künstlern aus der Ukraine führt Katja Petrowskaja, nicht allein um die Lage in der Ukraine aus der Sicht von Intellektuellen in den kommenden Monaten im Blick zu behalten. Mehr

 

Zwischentöne | 23.11.2014 13:30 Uhr Der Meeresforscher und Verleger Nikolaus Gelpke

Das Meer ist sein Lebensthema. Umzingelt von Schweizer Bergen war es sein Sehnsuchtsort. Mittlerweile ist es Grundlage für sein Geschäftsmodell: Der Züricher Verleger Nikolaus Gelpke gründete 1997 die Zeitschrift "mare" und landete damit einen Überraschungserfolg. Mehr

 

Wissenschaft im Brennpunkt | 23.11.2014 16:30 Uhr Das Nano-Restrisiko

Seit mehr als zehn Jahren drängen industriell gefertigte Nanopartikel in unseren Alltag. Die Mini-Teilchen sind für das menschliche Auge unsichtbar. Werkstoffen, Kosmetika und Textilien verleihen sie eine sagenhaft anmutende Vielfalt hochwillkommener Eigenschaften. Mehr als 1000 Nanoprodukte sind allein hierzulande auf dem Markt. Mehr

 
 

Politik

IranWandel durch Wirtschaft

Zwei Iranerinnen laufen an einem Schaufenster in Tabriz vorbei.

Die Ausbreitung des radikalsunnitischen Islamischen Staats hat Allianzen zustande kommen lassen, die vor Kurzem noch undenkbar schienen. 26 Staaten sind der Anti-IS-Koalition geführt durch die USA beigetreten - allerdings nicht der Iran. Und doch tun sich im Regime des religiösen Führers Ajatollah Ali Chamenei kleine Lücken auf.

 

Wirtschaft

Tarifkonflikt bei der Bahn Miserable Kommunikationsstrategie

Der Deutsche-Bahn-Tower in Berlin mit dem DB-Logo in rot

Die Kommunikationsstrategie der Bahn ist eine Zumutung, kommentiert Ludger Fittkau. Dass nach der GDL nun auch die Gewerkschaft EVG Streiks noch vor Weihnachten nicht ausschließt, ist die logische Konsequenz – und eine Hiobsbotschaft für die Bahn-Kunden.

 

Wissen

Internationale Raumstation"Das Essen auf der Erde ist besser"

Der Astronaut Alexander Gerst berichtet am 19.11.2014 in Köln von seiner wissenschaftlichen Arbeit auf der Internationalen Raumstation ISS.

Seit zehn Tagen ist der deutsche Astronaut Alexander Gerst wieder auf der Erde, bei Köln gewöhnt er sich gerade wieder an die Schwerkraft. Im DLF berichtet der Geophysiker von der Erfahrung im Weltall, was er dort vermisst hat und den Erkenntnissen seiner Forschung.

 

Kultur

Münchner KunstsammlerGurlitts Cousine erhebt Anspruch auf die Bilder

Das Kunstmuseum in Bern von außen.

Was passiert mit dem Erbe von Cornelius Gurlitt? Der Kunstsammler hatte in seinem Testament das Kunstmuseum Bern als Alleinerben eingesetzt. Doch nun will seine Cousine den millionenschweren Nachlass antreten. Sie begründet es mit einem Gutachten zu Gurlitts Geisteszustand.

 

Musik

Musik für FilmtrailerEmotionen kurz und heftig

Das britische Royal Philharmonic Concert Orchestra performt Musik aus dem Film "Avatar" während des Beijing International Film Festival in 2012.

Die Soundtrack Cologne ist der europaweit führende Fachkongress zu Musik und Ton in den Bereichen Film, Videospiel und Medien. In diesem Jahr lehrt dort Hollywoodkomponist Yoav Goren die Kunst der Musikkomposition für Filmtrailer.

 

Gesellschaft

"Sharing Economy" Fluch und Segen der Ökonomie des Teilens

Eine Hand übergibt einer anderen einen Schlüssel.

Autos, Wohnungen und andere Dinge zu teilen, ist längst kein Nischenphänomen mehr, sondern ein Milliardengeschäft. Während die einen die Sharing-Idee kuschelig und gemeinschaftlich finden, sprechen andere von einem "Plattform-Kapitalismus", der den Konsum nur noch mehr ankurbelt.

 

Sport

Olympique MarseillePräsident des Klubs wieder frei

Der Ex-Präsident des Erstliga-Fußballteams Olympique Marseille beantwortet einige Stunden nach seiner Freilassung aus der Haft Fragen von Journalisten.

Der Präsident und mehrere Ex-Präsidenten von Olympique Marseille sind aus der Haft entlassen worden. Insgesamt waren am Dienstag 15 Personen wegen des Vorwurfs illegaler Transferzahlungen vorläufig festgenommen worden. Anklage wurde nicht erhoben.