Seit 00:05 Uhr Fazit
 

 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 29.05.2015
Seit 00:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
(Wdh.)

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten

05:35 Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten

06:30 Nachrichten

06:35 Morgenandacht

Uta Raabe, Berlin

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:05 Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview

07:30 Nachrichten

07:35 Börse

07:56 Sport am Morgen

08:00 Nachrichten

08:10 Interview

08:30 Nachrichten

08:35 Wirtschaft

08:47 Sport am Morgen

08:50 Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Sandra Schulz

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 150 Jahren: Die "Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger" wird gegründet

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

Die französische UMP will sich in "Die Republikaner" umbenennen

Die Stadt Brno stellt sich ihrer deutsch-tschechischen Vergangenheit

Wie dem süditalienischen Städtchen Matera der Aufschwung gelingt

Am Mikrofon: Simonetta Dibbern

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft
Ehrenamt genügt nicht mehr
Auf dem Weg zu einer öffentlich geförderten islamischen Wohlfahrtspflege in Deutschland

Gemeinschaftsgefühl, Politforum und Eventcharakter
Eine neue religionssoziologische Studie zum Evangelischen Kirchentag und andere Meldungen aus Religion und Gesellschaft

Von der Liturgie über die Klassik zum Jazz
Jüdische Musikgeschichte als Studiengang in Weimar

Am Mikrofon: Gerald Beyrodt

09:55 Uhr

Koran erklärtaufnehmen

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft
Sure 93, Verse 6-8
Erläuterungen von Prof. em. Dr. Andrew Rippin, University of Victoria, Kanada

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Und die "träge Masse" folgt…
Bestimmen immer noch Einzelne das Schicksal der Welt?

Gesprächsgäste:
Prof. Frank Nullmeier, Politikwissenschaftler an der Universität Bremen
Prof.Stefan Schulz-Hardt, Wirtschafts- und Sozialpsychologe an der Universität Göttingen
Monika Matschnik , Diplom Psychologin, ehem. Volleyballnationalspielerin
Martin Böttger, Physiker und Mitbegründer Neues Forum
Am Mikrofon: Petra Ensminger

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Sie werden von ihren Anhängern verehrt und bejubelt und gelten, so unterschiedlich ihr Führungsstil ist, als geborene Charismatiker: Menschen wie Obama, Putin oder einst Ghandi. Sie verstehen es, Anhänger in Scharen anzuziehen, Massen zu mobilisieren und sie zu begeistern. Und es gibt auch solche, die wie etwa Bundeskanzlerin Merkel durch Beharrlichkeit und Ruhe überzeugen und so eine Anhängerschaft gewinnen, die ebenfalls folgt. Beispiele finden sich auch in der Arbeitswelt: Aktuell können wir im Tarifkonflikt der Bahn einen streitbaren Anführer beobachten. GdL-Chef Weselsky mobilisiert seine Lokführer und überzeugt sie, den unpopulären Ausstand durchzuhalten, ihm in seinem Kurs unbedingt zu folgen. Und selbst im Verein geht nichts ohne diejenigen, die bereit sind, den Ton anzugeben. Gleichzeitig vermeiden es nicht wenige, sich an die Spitze zu stellen. Wer kennt es nicht, das Wegducken, wenn es um die Wahl des Kassenwarts im Fußballclub oder in Schulen und Kitas um die der Elternvertretung geht?
Wie wichtig ist es, dass Gruppen angeführt werden? Warum folgen viele einem Einzelnen, auch wenn dessen Ziele eigentlich fragwürdig sind? Was ist es, das die Anziehungskraft ausmacht, was ist es, das folgen lässt? Wer oder was verbirgt sich hinter dem Phänomen der Masse? Und gibt es gesellschaftliche Bedingungen, in denen Menschen bereitwilliger "Führern" folgen als in anderen Phasen?

10:30 Nachrichten

11:00 Nachrichten

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

Deutscher Mietertag setzt auf Mietpreisbremse

G7-Gipfel soll Vorentscheidungen im Klimaschutz bringen

Am Mikrofon: Georg Ehring

11:55 Verbrauchertipp

Neue Gefahrenkennzeichen auf Putzmitteln

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten

12:50 Internationale Presseschau

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3aufnehmen

15:50 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Der Schriftsteller Andreas Maier im Gespräch mit Denis Scheck
Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik
Sendereihe: "50 Jahre Jugend forscht"
Musikübertragung per Licht
Porträt über Erfinder Marc Brunke

Metall mit Erinnerung
Eine neue Formgedächtnislegierung schlägt alle bisherigen Rekorde

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 29. Mai 2015
Der rettende Schwan

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Kulturgespräch - "Das Medienquartett"aufnehmen

Ist das noch Rundfunk? Medien und Regulierung in konvergenten Zeiten

Im Medienquartett live aus Berlin diskutieren:
Dr. Carsten Brosda, Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien
Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg
Prof. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung
Dr. Hajo Schumacher, Journalist
Am Mikrofon: Christian Floto

Seit Jahrzehnten funktioniert Medienregulierung in Deutschland so: Ein Rundfunkunternehmen will einen neuen Sender gründen, stellt einen Antrag auf Zulassung bei der zuständigen Landesmedienanstalt, bekommt eine Zusage oder eine Ablehnung. Doch neue Sender entstehen heute nur noch selten, die frühere Mangelwirtschaft mit knappen Frequenzen und wenigen Kabelkanälen gehört der Vergangenheit an, vom UKW-Hörfunk einmal abgesehen.
Und die Medienregulierung? Die Zeiten, als es gegen die Übernahmegelüste eines Leo Kirch oder Haim Saban ging, diese Hochphase der Medienregulierung ist endgültig vorbei, ihr Einfluss in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgegangen. Die Medienpioniere von heute sitzen in den Etagen der Internetfirmen, weit außerhalb des Zugriffs durch die Regulierer. Dabei gäbe es auch dort einiges zu tun: Bei YouNow fragt zum Beispiel niemand, ob es erlaubt ist, Live-Videos direkt aus dem Kinderzimmer zu streamen.
Während also im Rundfunk jeder Ploppschutz reguliert ist, arbeitet das Internet mit seinen Video-, Audio- und Wortangeboten weitgehend unkontrolliert. Welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für die Medienregulierung und die Medienpolitik? Findet die von Bund und Ländern gemeinsam eingesetzte Kommission zur Medienkonvergenz neue Regulierungsansätze für die zusammengewachsenen Medienmärkte von heute?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Das Featureaufnehmen

"Die Sprache hat mich wiedergeboren"
Der Weg des Schriftstellers Hanns-Josef Ortheils aus dem Schweigen
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2015

Noch mit sieben Jahren sprach Hanns-Josef Ortheil kein einziges Wort. Die Diagnose lautete damals: autistische Ich-Versenkung. Heute spricht man von Mutismus, wenn Kinder jahrelang schweigen. Ortheils Mutter, durch den Tod von vier Söhnen traumatisiert, schwieg in dessen Kindheit ebenfalls. Inzwischen hat Hanns-Josef Ortheil 24 Romane veröffentlicht, etliche Literaturpreise erhalten und eine Professur für Literarisches Schreiben. 'Das Feature' zeichnet den Weg vom sprach- und schreibfernen 'Idioten' zum besessenen Literaten nach. Wie lernt jemand sprechen, mit dem als Kind nicht gesprochen wurde? Schon als Kind war Ortheil ein begnadeter Pianist. Welche Rolle spielt die Musik bei der Wiedergeburt in die Sprache? Und: Wie wirken sich Ortheils frühe Erfahrungen heute auf sein Schreiben aus?

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Willy DeVille & Mink DeVille Band
Aufnahme vom 19.7.08 auf dem Museumsplatz in Bonn
(Wdh. vom 27.2.09)

Er sah schon eigentümlich aus: Groß, hager, mit dünnen allerdings langen, dunklen Haaren und einem sehr eigenwilligen schwarzen Oberlippenbärtchen. Aber exzentrisch wollte Willy DeVille immer schon wirken. Die Musik des Sängers, der im Süden der USA lebte, ist umso geschmeidiger. Er kam in großer Bandbesetzung nach Bonn und spielte ein Konzert mit all seinen bekannten Titeln. Er vermochte es, die schwüle Atmosphäre der Sümpfe Louisianas mit seiner Musik eindrücklich zu vermitteln. Es war eine Mischung aus Blues, Cajun, ein bisschen Jazz und viel Lebensfreude aus New Orleans. Erstaunlich, wenn man sich erinnert, dass DeVille, der am 6. August 2009 verstarb, in New York aufgewachsen ist.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikforumaufnehmen

Karlheinz Stockhausen - Mikrophonie
Red Fish Blue Fish - Percussion Ensemble der University of California, San Diego
Von Anna Schürmer

In Karlheinz Stockhausens Garten wucherten nicht nur Pflanzen, dort stand auch ein überdimensioniertes Tam-Tam, an dem der Komponist mit der Genese von Klängen experimentierte. Dabei entstand 1964 'Mikrophonie' für Tam-Tam, zwei Mikrofone, zwei Filter und Regler. Sechs Spieler versetzen das riesige Instrument mit verschiedensten Materialien in Schwingung und zelebrieren durch einen aktiven Prozess des Abhorchens und mittels Mikrofonen Hörbarmachens eine liveelektronische Evolution archaischer Klänge. Karlheinz Stockhausen gehörte zu den Komponisten, die früh in ihrem Werk Maßstäbe setzten. Bereits in der Nachkriegsdekade entwickelte der 1928 geborene Komponist seine charakteristische Klangsprache zwischen den Polen Anton Webern und Olivier Messiaen, zwischen totaler Serialisierung und spiritueller Energie.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Programmarchiv

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Programmtipps

Politik

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU, r) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) (dpa / Soeren Stache )

VorratsdatenspeicherungDie Quadratur des Kreises ist nicht geglückt

Der Gesetzentwurf von Innen- und Justizminister sieht vor, dass Telefon- und Internetdaten zur Verbrechensbekämpfung künftig zehn Wochen lang aufbewahrt werden können. Doch viele Probleme seien mit der nun vorgeschlagenen Neuregelung nur unzureichend erfasst, kommentiert Falk Steiner.

Wirtschaft

Aussenansicht des Atomkraftwerks Ohu bei Landshut bei Nacht, Deutschland, Bayern. (imago/blickwinkel)

DIWRückstellungen von AKW-Betreibern reichen nicht

2022 geht das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz und dann ist die Frage: Wie wird der Rückbau finanziert? Laut Handelsbilanzen haben die vier AKW-Betreiber in Deutschland rund 38 Milliarden Euro an Rückstellungen gebildet. Doch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bezweifelt, dass dieser Betrag ausreicht.

Wissen

Das Anatomische Modell eines Menschen, aufgenommen in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) (picture alliance / dpa / Emily Wabitsch)

DiagnosemethodeBakterien liefern Krebsnachweis

Die Heilungschancen bei Leberkrebs sind relativ hoch, wenn man die Tumoren früh entdeckt und entfernt. Herkömmliche Diagnosemethoden erkennen die Tumoren erst, wenn sie etwa einen Zentimeter groß sind. Doch US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich auch schon einen Millimeter große Metastasen nachweisen lassen - mit Darmbakterien.

Kultur

Volksbühne in Berlin (imago / Seeliger)

Berliner VolksbühneEin irrer Tanz der Konsumopfer

Vier Libertins verschanzen sich an einem entlegenen Ort - und füllen ihre Tage mit Perversion, Erniedrigung, sexueller Gewalt und Mord. Das sind "Die 120 Tage von Sodom", 1785 erdacht von Marquis de Sade. Nun hat Johann Kresnik de Sades Werk auf die Berliner Volksbühne gebracht und auf die heutige Konsumgesellschaft übertragen.

Musik

Patrice sitzt umgeben von Fans auf dem Badeschiff in Berlin. Er hält eine Gitarre in der Hand. (Picture Alliance / dpa / Britta Pedersen)

Reggae-Sänger Patrice"Analog ist echt, Digital simuliert"

Der Kölner Reggae-Sänger Patrice ist überzeugt: "Man braucht beim Digitalen einfach nicht so viel Know-how, weil es für jedermann einfach gemacht ist, aber man hört den Unterschied." Deshalb ist Patrice ein Fan des "analogen". Ein Besuch in seinem Kölner Studio.

Gesellschaft

Zwei Polizisten stehen am 26.05.2015 in Elmau (Bayern) vor dem Schloss Elmau, wo vom 07. bis 08.06.2015 der G7-Gipfel stattfindet. In dem Fünf-Sterne-Hotel sind die letzten Urlaubsgäste abgereist, jetzt wird der Veranstaltungsort für das Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden westlichen Industrienationen vorbereitet. (Picture Alliance / dpa / Angelika Warmuth)

Vor Gipfel in ElmauG7-Gegner wollen Camp-Verbot trotzen

Das Bündnis "Stop G7 Elmau" will sich sein Protestcamp bei Garmisch-Partenkirchen nicht verbieten lassen. Die Gemeinde hatte das Zeltlager untersagt. Begründung: Hochwassergefahr. Sollte es beim Verbot bleiben, wäre dies für die Atmosphäre der Proteste wenig "hilfreich" sagen die Veranstalter. Eine Drohung?

Sport

FIFA-Präsident Joseph Blatter bei der Eröffnungszeremonie des 65. FIFA-Kongresses in Zürich (afp / Fabrice Coffrini)

Blatter weist Vorwürfe zurück"Ich kann nicht jeden zu jeder Zeit beaufsichtigen"

FIFA-Präsident Joseph Blatter hat die Verantwortung für den neuerlichen Skandal im Fußball-Weltverband größtenteils von sich gewiesen. Zum Auftakt des FIFA-Kongresses in Zürich bestritt er eine persönliche Verantwortung. Auch dem eindringlichen Rat von UEFA-Präsident Michel Platini zu einem Rücktritt erteilte Blatter eine Absage.

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