Programm: Vor- und Rückschau

Jetzt im Radio: Montag, 21. April 2014, 14:41 Uhr

Seit 13:30 Uhr

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AUSWAHL: Die Programmvorschau der kommenden sechs Wochen.

Hier finden Sie die Programmvorschau für die kommenden Wochen. Außerdem können Sie das bisherige Programm nachschlagen und herausfinden, was zu einem früheren Zeitpunkt gesendet wurde.

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Programmschema Deutschlandfunk (PDF)

Tagesprogramm: Montag, 21. April 2014

Zeit DESCRIPTION
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05  Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00  Nachrichten 

01:05  Alte Musik 

Arcangelo Corelli
Concerto grosso D-Dur, op. 6 Nr. 1
Musica Amphion
Leitung und Cembalo: Pieter-Jan Belder

Giovanni Benedetto Platti
Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo g-Moll
Alfredo Bernardini, Oboe
Pratum Integrum Orchestra

Georg Philipp Telemann
Suite für Blockflöte, Streicher und Basso continuo a-Moll, TWV 55: a2
Maurice Steger, Altblockflöte
Akademie für Alte Musik
Leitung: Stephan Mai

02:00  Nachrichten 

02:05  Sinfonische Musik 

Samuel Barber
'The School for Scandal'. Ouvertüre für Orchester, op. 5
Baltimore Symphony Orchestra
Leitung: David Zinman

Edgard Varèse
'Amériques' für großes Orchester
Royal Concertgebouw Orchestra
Leitung: Riccardo Chailly

Charles Ives
'Three Places in New England'. Fassung für Kammerorchester
Orpheus Chamber Orchestra

03:00  Nachrichten 

03:05  Klaviermusik 

Sergej Rachmaninow
'Das große Abend- und Morgenlob'. Vespern für Soli und gemischten Chor a cappella, op. 37
D. Kortschak, Tenor-Solo
A. Timofejewa, Alt-Solo
Grosser Chor und Knabenchor der Chorkunstakademie
Leitung: Victor Popov

'Die Glocken'. Sinfonie für Soli, Chor und Orchester, op. 35
Luba Orgonasova, Sopran
Dmytro Popov, Tenor
Mikhail Petrenko, Bass
Rundfunkchor Berlin
Berliner Philharmoniker
Leitung: Sir Simon Rattle

04:00  Nachrichten 

04:05  Neue Musik 

Vinko Globokar
'La tromba e mobile' für Blasorchester
Bläserensemble der Musikhochschule Köln
Leitung: Vinko Globokar

Helmut Lachenmann
'Intérieur I' für einen Schlagzeugsolisten
Babette Haag, Schlagzeug

Nicolaus A. Huber
'Mit etwas Extremismus' und einer Muskel-Coda für Instrumental-Ensemble und 5 Zeichner mit 5 Kasettenrecordern
Ensemble modern

05:00  Nachrichten 

05:05  Kammermusik 

Robert Schumann
Drei Romanzen für Oboe und Klavier, op. 94 Fassung für Klarinette und Klavier
Martin Fröst, Klarinette
Roland Pöntinen, Klavier

Béla Bartók
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 2 a-Moll, op. 17
Quatuor Ébène

Franz Liszt
Ballade für Klavier Nr. 2 h-Moll, R 16; S 171
Lilya Zilberstein, Klavier

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Philipp Heinrich Erlebach
'Ich will euch wiedersehen'. Kantate
Dorothee Mields, Sopran
Alexander Schneider, Alt
Andreas Post, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Les Amis de Philippe
Leitung: Ludger Rémy

Georg Philipp Telemann
Jesus, meine Zuversicht, Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:984
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Claudia Schubert, Alt
Howard Crook, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Dietrich Buxtehude
'Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich'. Choralvariationen für Orgel g-Moll, BuxWV 181
Harald Vogel, Orgel

Unbekannt
Gesänge zu Ostern
Chanticleer

Johann Sebastian Bach
'Der Friede sei mit dir'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 158
Gotthold Schwarz, Bariton
Richard Mauersberger, Knabensopran
Thomanerchor Leipzig (Mitglieder)
La Stagione Frankfurt
Leitung: Michael Schneider









Georg Philipp Telemann
Jesus, meine Zuversicht, TWV 1:984 Choralkantate für Soli, Chor und Orchester
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Claudia Schubert, Alt
Howard Crook, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30  Nachrichten 

08:00  Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

Der leidende Gottesknecht?
Historische Rückfragen nach dem Todesverständnis Jesu
Von Monika Konigorski

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Soziologe und Nationalökonom Max Weber geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

Abadia de Fleury
Visitatio Sepulchri
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

Hildegard von Bingen
Ave generosa
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

Kassia
La mujer caída
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

Anonym
Virgo Virginum
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

Maroie de Dregneau
Mout m'abellist
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

Gilles Binchois
Dueil angoisseus
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner

trad.
Mareta,
Capella de Ministrers
Leitung: Carles Magraner
Komponist: trad.

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Lange und kurze Wege in den Abgrund:
Die Ursprünge des Ersten Weltkriegs
Von Dominik Geppert

In die Erforschung der Ursachen des Ersten Weltkrieges ist Bewegung gekommen. Historiker blicken nicht mehr nur vorrangig nach Berlin, um die Ursachen des Großen Krieges zu erklären, sondern verstärkt auch wieder nach Wien, St. Petersburg, Paris und London. Das bedeutet nicht, dass die europäischen Großmächte gemeinsam gleichsam schlafwandlerisch in die Katastrophe hineingeschlittert sind. Die politischen Eliten in den verschiedenen Ländern hatten durchaus Interessen an einem militärischen Konflikt, die sich weniger aus hohen moralischen Standards als aus handfester Machtpolitik speisten. Österreich-Ungarn war nicht das willenlose Objekt sinistrer Kriegstreiber in Berlin. Russland kämpfte nicht in erster Linie für das Selbstbestimmungsrecht der slawischen Brudervölker, sondern für eigene expansive Ziele in Osteuropa und am Bosporus. Frankreich war nicht passives Opfer deutscher Aggression, sondern selbst zu einem Waffengang bereit, sofern es Russland und möglichst auch England an seiner Seite wusste. Großbritanniens Führung erscheint im Lichte neuerer Forschungen ebenfalls weniger friedfertig und auf Ausgleich bedacht als vielfach angenommen. Die deutsche Reichsleitung schließlich griff nicht übermütig und größenwahnsinnig nach der Weltmacht, sondern verfolgte, getrieben von Abstiegsängsten und Einkreisungssorgen, das defensivere Ziel, jene prekäre Situation einer begrenzten Hegemonie auf dem europäischen Kontinent wieder zu errichten, die das Reich unter Bismarck einmal besessen hatte.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Ulrich in Augsburg
Predigt: Regionalbischof Michael Grabow
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Osterspaziergang

Dicke Mauern mit Geschichte
Die rumänischen Kirchenburgen

Merle und die Elefanten
Als Familie unterwegs in Sri Lanka

Matschige Abfahrt
Auf der Piste zum Ende der Skisaison

Zurück ins Mittelalter
Ostern im katalanischen Frankreich

Pilgern als Wirtschaftsfaktor
Der religiöse Tourismus in Thessaloniki

Körnerbrot in Ulan Bator
Zu Besuch in einer deutschen Backstube in der Mongolei

Am Mikrofon: Christoph Sterz

12:00  Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Musik-Panorama aufnehmen

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 2 c-Moll
‚Auferstehungssinfonie‘
für Soli, Chor und Orchester
nach Texten aus ‚Des Knaben Wunderhorn‘

Anastasia Kalagina, Sopran
Sasha Cooke, Mezzosopran
Rundfunkchor Berlin
Einstudierung: Risto Joost
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Tugan Sokhiev

Aufnahme vom 15./16.1.14 aus der Berliner Philharmonie

15:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

15:05 Uhr

Corso Spezial aufnehmen

Motorcity ohne Motoren: Wie Detroiter ihre Stadt neu erfinden

Detroit ist pleite, bankrott. Eine Nachricht, die weltweit kurz für Aufregung im Sommer 2013 sorgte. Die Detroiter selbst waren weniger erregt. Sie ahnten, dass der Bankrott auf sie zukommen würde. Und sie kämpfen weiter für eine Renaissance ihrer geschundenen Stadt. Marietta Schwarz und Andreas Main haben Detroit im Jahr 2012 besucht. Sie haben vor allem nach dem gesucht, was den neuen Spirit, den neuen Geist von Detroit ausmacht, der womöglich vom Niedergang zum Wiedererstehen dieser so innovativen Stadt führen wird. Denn Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums, galt als die Wiege des Fortschritts - zumindest bis in die 1950er Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: Sie ist wild, rau, anziehend und kreativ. Immer mehr Künstler und junge Leute ziehen zu. Zwischen Brachflächen und Ruinen wachsen Gemüse und neue Ideen. Da wo die öffentliche Versorgung scheitert, packen Freiwillige an; und dort, wo sich eine Lebensmittelwüste breit gemacht hat, grünen und blühen Gemeinschaftsgärten und innerstädtische Farmen. Bildende Künstler, Musiker, Filme- oder auch Theatermacher reflektieren dieses Phänomen in ihren Arbeiten: Detroit, die rostige Autostadt - sie grünt und beginnt ganz allmählich neu zu erblühen. Architekturperlen glänzen neben brennenden Baracken. Rebellische Techno-Künstler setzen auf eine bessere Zukunft. Ist das die Neuauflage des amerikanischen Traums? Auferstanden aus Ruinen? Vielleicht ist es zu früh, diese Frage endgültig zu beantworten. Auf jeden Fall lassen sich in Detroit die ganz großen Geschichten erzählen: von Schönheit im Vergänglichen, vom Leben im Sterben.

16:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarkt aufnehmen

Aus dem literarischen Leben

Varujan Vosganian: Buch des Flüsterns
(Zsolnay Verlag, Wien)

Chico Buarque de Holanda: Vergossene Milch
(S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M.)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell aufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
"Amok" - Seine letzte Schlacht
Überleben (2/2)

Nach einem Amoklauf ist dem Täter die volle Aufmerksamkeit sicher: Da wird über sein Motiv spekuliert, sein Umfeld analysiert und seine Gefühlswelt bis ins kleinste Detail seziert. Die Opfer eines Amoklaufs geraten dagegen ziemlich schnell in Vergessenheit. Lehrer, die mit 30 Schülern in der Falle saßen, Kinder, die mit ansehen mussten, wie ihrem Lehrer in den Kopf geschossen wird oder ihr Freund tot zusammenbricht. Manche der Überlebenden entwickeln danach eine posttraumatische  Belastungsstörung: Das Ereignis bleibt präsent, es bestimmt ihr Leben. Welche neuen Wege gehen Wissenschaftler und Therapeuten, um solchen Störungen vorzubeugen? Werden die Opfer eines Amoklaufs überhaupt ausreichend versorgt - oder werden sie sogar überbehandelt? Die meisten Menschen können schwere Katastrophen nämlich gut selbst verarbeiten. Für sie kann eine Therapie sogar schädlich sein.

17:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragen aufnehmen

Debatten und Dokumente
450 Jahre Shakespeare - Der Theaterwissenschaftler Peter W. Marx über die Modernität und Zeitgenossenschaft Shakespeares, im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute aufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Camp David" - Das Theaterstück in Washington über das Friedensabkommen zwischen Ägypten und Israel bringt auch eine Diskussion über Jimmy Carter in Gang

Kunst und Verantwortung - Die "Manifesta" Biennale für zeitgenössische Kunst in St. Petersburg ist nur dort nicht umstritten

Shakespeare heute III: Kanaksprak und Geschlechtertausch - Die Zeitgenossenschaft Shakespeares auf deutschen Theaterbühnen

Stadt des Spektakels - Eine kulturhistorische Ausstellung über Paris um 1900 im Petit Palais

Krieg an historischen Stätten - Bei den Kämpfen in Syrien wird auch das Weltkulturerbe zerstört

Am Mikrofon: Änne Seidel

18:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abend aufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrund aufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

19:05 Uhr

Kommentar aufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Feiertag aufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

20:05 Uhr

Musikszene aufnehmen

Phänomen Probespiel
Erfahrungen, Einblicke und Eindrücke beiderseits des Vorhangs
Von Agnieszka Zagozdzon

Fünf bis zehn Minuten hat ein Instrumentalist durchschnittlich Zeit, um sich in einem sogenannten Probespiel den Mitgliedern eines Orchesters, und damit den potenziellen künftigen Kollegen, vorzustellen. In den wenigen Minuten entscheidet sich ultimativ, ob sich die jahrelange harte Arbeit auszahlt und man eine der heiß begehrten Stellen bekommt - ein nicht unumstrittenes Auswahlverfahren. Für die Orchestermusiker ist das Probespiel eine letzte basisdemokratische Bastion. Denn anders als in 'normalen' Berufen dürfen sie sich ihre neuen Kolleginnen oder Kollegen selbst aussuchen. Doch was genau passiert bei einem Probespiel? Was müssen die Bewerber spielen? Worauf achten die Orchestermusiker und wie erleben die Probespielkandidaten die Minuten, die über ihr ganzes zukünftiges Berufsleben entscheiden können?

21:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

21:05 Uhr

Musik-Panorama aufnehmen

Rheingau Musik Festival 2013

Johannes Brahms
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur, op. 78

Richard Strauss
Sonate für Violine und Klavier Es-Dur, op. 18

Nicola Benedetti, Violine
Alexei Grynyuk, Klavier

Aufnahme vom 30.7.13 von Schloss Johannisberg

Die britische Geigerin Nicola Benedetti hat es geschafft: Ihr ist der Sprung vom Wunderkind in eine internationale Musikerkarriere gelungen. Schon mit zehn Jahren spielte sie als Schülerin der Yehudi-Menuhin-School in London auf der Konzertbühne, und mit 17 wurde sie als Gewinnerin des BBC-Wettbewerbs "Young Musician of the Year" in ihrer Heimat bekannt wie ein Popstar. Heute, mit Mitte zwanzig, konzertiert Nicola Benedetti auf der ganzen Welt. Und sie nimmt sich viel Zeit für ihre pädagogische Arbeit: In ihrem Heimatland Schottland baut Nicola Benedetti nach dem erfolgreichen "Sistema" -Vorbild aus Venezuela Jugendorchester auf, in denen Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen musizieren und vielfältig gefördert und unterstützt werden. Beim Rheingau Musik Festival gab Nicola Benedetti 2013 ihr Debüt mit einem Kammermusikabend. In der Reihe "Next Generation" spielte sie mit ihrem Klavierpartner Alexei Grynyuk Werke von Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven und Richard Strauss.

22:00  Nachrichten  

22:50 Uhr

Sport aktuell aufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

23:05 Uhr

Schöne Stimmenaufnehmen

Der Bassist Matti Salminen
Von Hildburg Heider

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Corso | 21.04.2014 15:05 Uhr Motor City ohne Motoren

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ. Mehr

 

Wissenschaft im Brennpunkt | 21.04.2014 16:30 Uhr Teil 2: Überleben

Menschen, die den Amoklauf eines anderen überlebt haben, entwickeln oftmals eine posttraumatische Belastungsstörung. Immer wieder durchleben sie die belastenden Erlebnisse. Da scheint intensive psychologische Behandlung fast ein Muss. Aber: Manchmal kann Therapie hier auch schaden. Mehr

 

Das Feature | 22.04.2014 19:15 Uhr Neue Waffen, neue Kriege?

Ob Verteidigungspolitiker, Militärs, Völkerrechtler, Vertreter der Rüstungsindustrie, Befürworter oder Kritiker, sie alle eint die These: Die Drohne, das ferngelenkte Flugzeug, ist eine Waffe, die neue Konzepte erfordert. Rechtliche, moralische, polizeiliche, geheimdienstliche. Aber erfordern neue Waffen tatsächlich neue Strategien der Kriegsführung? Mehr

 

Hörspiel | 22.04.2014 20:10 Uhr Heidi Heimat

Was hat "Heidi" von Johanna Spyri mit Mariam aus Somalia oder Irina aus Usbekistan zu tun? Sie beide und viele andere Immigrantinnen und Asylbewerber haben dem Hörspielautor Robert Schoen einen Heidi-Film nacherzählt. Eigene Wünsche und Sehnsüchte spiegeln sich. Mehr

 

Jazz | 22.04.2014 21:05 Uhr Heidenreich/Delle Quintett "Crossfade" (Teil 1/2)

Noch vor wenigen Jahren konnte er seine erste CD unter der Überschrift "Next Jazz Generation" veröffentlichen, dann führte ihn sein virtuoses Spiel schnell in die Reihen der NDR Big Band - und heute leitet Klaus Heidenreich ein eigenes Quartett und erweist sich damit als souveräner Bandleader und ideenreicher Klangschöpfer, der sicher im Schnittfeld der Stile agiert. Mehr

 

Querköpfe | 23.04.2014 21:05 Uhr Spätberufener Knopfdruck-Choleriker

Wenn "heute-show"-Moderator Oliver Welke im ZDF an seinen Kommentator Gernot Hassknecht übergibt, sollte der Zuschauer das Endgerät leiser stellen. Denn so freundlich dieser korrekt angezogene ältere Herr auch aussieht: Wenn er kundig zum aktuellen Zeitgeschehen referiert, kommt unvermeidlich der Augenblick, in dem er völlig die Fassung verlieren und seine Wut ungehemmt heraus brüllen wird. Mehr

 
 

Politik

Gülen-Medien in DeutschlandEine Zeitung als Sprachrohr

Fethullah Gülen in einem Park

Türkische Medien in Deutschland sind oft Sprachrohre politischer Gruppierungen. Lange Zeit war Ministerpräsident Erdogan der Star der Berichterstattung. Doch längst hat ihm Fethulla Gülen mithilfe eines Medienunternehmens in seinem Netzwerk den Rang abgelaufen.

 

Wirtschaft

Europäische BankenunionJeder Staat ist für seine Bilanz selbst verantwortlich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht am 17.01.2013 im Bundestag in Berlin.

Die EU-Parlamentarier stimmten in dieser Woche für einen Mechanismus zur Sanierung und Schließung von Pleitebanken und gaben damit grünes Licht für eine Europäische Bankenunion. Doch das Konstrukt sei nur ein Kompromiss, der einem erneuten Sturm auf den Finanzmärkten nicht standhalten könne, kommentiert Gregor Peter Schmitz im Deutschlandfunk.

 

Wissen

Industrie 4.0Datensicherheit ist nicht gewährleistet

Ein Auto wird in einer Waschstrasse in Köln gereinigt (Foto vom 04.03.2005).

Industrie 4.0 verlangt Maschinen, die den Produktionsprozess autonom organisieren. Diese Maschinen werden von Industriesteuerungen betrieben. Doch genau diese Steuerungen sind gar nicht dafür vorgesehen, sich zum Beispiel über das Internet mit anderen Maschinen auszutauschen. Hier existiert ein riesiger Forschungsbedarf, um Datensicherheit gewährleisten zu können.

 

Kultur

Film "Zärtlichkeit" Ein Hoch auf die Erinnerung

Blick durch eine Autoscheibe auf eine schneeglatte Straße im Dunkeln.

Im neuen Werk der belgischen Regisseurin Marion Hänsel begeben sich zwei längst geschiedene frühere Partner auf eine lange Autofahrt. Sie müssen ihren Sohn abholen, der sich beim Snowboardfahren in den Bergen verletzt hat. Die Brote sind geschmiert, Erinnerungen werden ausgetauscht - erfrischend leise, angenehm unaufgeregt.

 

Musik

Corso-Gespräch"Ich will keinen Bildschirm sehen, wenn ich Musik höre"

Eine Schallplatte wird in einem Musikfachgeschäft in Hannover (Niedersachsen) auf einem Plattenspieler abgespielt. 

Die CD wird wohl aussterben, Musik-Abos werden stattdessen immer wichtiger. Eine Entwicklung, die dem MC und Sänger Textor nicht gefällt. Statt auf MP3s setzt er weiterhin auf Vinyl - vorerst.

 

Gesellschaft

Umgang mit Tieren"Die Gesellschaft muss umdenken"

Braune Legehennen drängen sich in Pless bei Memmingen in einem Hühnerstall für Legehennen. Im Vordergrund liegen Eier auf einem Transportband.

Um die Rechte von Tieren durchzusetzen, bedürfe es neben politischer Entscheidungen eine grundsätzliche Änderung unserer Lebensgewohnheiten, sagte die Philosophin Friederike Schmitz im Deutschlandfunk. Die Konsequenz wäre nicht nur eine vegetarische, sondern eine vegane Lebensweise.

 

Sport

Fußball in der UkraineDie WM als Bühne

Auf einem Banner fordern Schachtjor-Fans eine "Vereinigte Ukraine".

Das Turnier im Sommer in Brasilien könnte als Bühne für Spieler der ukrainischen Liga dienen, nachdem die Situation der Liga durch die Krise sich massiv verschlechtert hat. An einen mannschaftlichen Erfolg der Ukraine glaubt der Journalist Olaf Sundermeyer nicht.