Programm: Vor- und Rückschau

Jetzt im Radio: Mittwoch, 23. Juli 2014, 05:55 Uhr

Seit 05:05 Uhr

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AUSWAHL: Die Programmvorschau der kommenden sechs Wochen.

Hier finden Sie die Programmvorschau für die kommenden Wochen. Außerdem können Sie das bisherige Programm nachschlagen und herausfinden, was zu einem früheren Zeitpunkt gesendet wurde.

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Programmschema DLF (PDF)

Tagesprogramm: Mittwoch, 23. Juli 2014

Zeit DESCRIPTION
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05  Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00  Nachrichten 

01:05  Kalenderblatt 

01:10  Hintergrund 

(Wdh.)

01:30  Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00  Nachrichten 

02:05  Sternzeit 

02:07  Kommentar 

(Wdh.)

02:10  Aus Religion und Gesellschaft 

02:30  Lesezeit 

03:00  Nachrichten 

03:05  Weltzeit 

(Wdh.)

03:30  Forschung aktuell 

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52  Kalenderblatt 

04:00  Nachrichten 

04:05  Radionacht Information 

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen aufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30  Nachrichten 

05:35  Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00  Nachrichten  

06:30  Nachrichten  

06:35  Morgenandacht  

Martin Ostermann, Erfurt

06:50  Interview  

07:00  Nachrichten  

07:05  Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15  Interview  

07:30  Nachrichten  

07:35  Börse  

07:56  Sport am Morgen  

08:00  Nachrichten  

08:10  Interview  

08:30  Nachrichten  

08:35  Wirtschaft  

08:47  Sport am Morgen  

08:50  Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblatt aufnehmen

Vor 850 Jahren: Die Reliquien der "Heiligen Drei Könige" kommen in Köln an

09:10 Uhr

Europa heute aufnehmen

Sanzione, no grazie - Warum Italien weiteren Sanktionen gegen Russland zurückhaltend gegenübersteht

Neuzuschnitt à la française - Die Nationalversammlung stimmt in Paris über die umstrittene Territorialreform ab

Fragwürdige Flüchtlingsabwehr - Bulgarien stellt Grenzzaun zur Türkei fertig

Am Mikrophon: Anne Raith

09:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tag aufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

10:10 Uhr

Länderzeit aufnehmen

Nazi-Raubkunst in deutschen Museen?
In den Bundesländern soll die Herkunftsforschung verstärkt werden

Gesprächsteilnehmer:
Dr. Julia Voss, Leiterin des FAZ Kunstressorts
Prof. Julius Hans Schoeps, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e.V.
Prof. Dr. Hartwig Fischer, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Dorothea Kathmann, Justiziarin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Prof. Dr. Winfried Bausback, Bayerischer Staatsminister der Justiz
Am Mikrofon: Michael Roehl

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

10:30  Nachrichten  

11:00  Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher aufnehmen

11:55  Verbrauchertipp  

Sommerlicher Nachbarschaftsstreit um Lärm, Grillgeruch & Co

12:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittag aufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30  Nachrichten  

12:50  Internationale Presseschau  

13:00  Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittag aufnehmen

13:55  Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heute aufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriere aufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3 aufnehmen

15:30  Nachrichten  

16:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarkt aufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Boris Friedewald: Meisterinnen des Lichts
(Prestel Verlag, München)

Elias Canetti: Das Buch gegen den Tod
(Hanser-Verlag, München)

AmMikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuell aufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik
Nicht nur Echo-Ortung
Das Große Mausohr orientiert sich als einziges Säugetier auch an der Polarisation des Lichts

Bohrung ins Unbekannte
Was Bodensedimente über den antarktischen, unter Eis liegenden Lake Whillans verraten

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 23. Juli
Zartes Trio am Morgen

Am Mikrofon: Lennart Pyritz

17:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft aufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichten aufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heute aufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abend aufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrund aufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

19:05 Uhr

Kommentar aufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussion aufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaft aufnehmen

Lust und Leid - Sexualität und Partnerschaft im Islam
Von Reiner Scholz

20:30 Uhr

Lesezeit aufnehmen

Judith Hermann liest aus ihrem neuen Roman "Aller Liebe Anfang" (2/2)

Judith Hermann hat einen Roman geschrieben. Das ist klingt wenig außergewöhnlich, ist es aber, da die Berliner Autorin hauptsächlich mit Erzählungen bekannt geworden ist. Im neuen Roman mit dem Titel „Aller Liebe Anfang“ erzählt sie nun über die Zumutungen der Liebe und die Schutzlosigkeit im Leben. Stella und Jason sind verheiratet, sie haben eine Tochter, Ava, sie leben in einem Haus am Rand der Stadt, in einem schönen, einfachen Haus, mit kleinem Garten, und sie führen ein vom Alltag geprägtes ruhiges Leben, auch wenn Jason wegen seiner Arbeit häufig unterwegs ist. Doch eines Tages steht ein Mann vor der Tür dieses Hauses, ein Fremder, jemand, den Stella nie zuvor gesehen hat. Er sagt, er wolle sich einfach einmal mit ihr unterhalten. Stella lehnt das ab. Der Fremde geht und kommt am nächsten Tag wieder, er kommt auch am Tag darauf wieder, er wird sie nicht mehr in Ruhe lassen. Was hier beginnt, ist ein Albtraum, der langsam, aber unbeirrbar eskaliert. In einer klaren, schnörkellosen Sprache und nur leicht, aber nachhaltig irritierenden Bildern erzählt Judith Hermann vom Rätsel des Anfangs und vom Fortgang der Liebe, vom Einsturz eines sicher geglaubten Lebens.

Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. Ihrem Debüt 'Sommerhaus, später' (1998) wurde eine außerordentliche Resonanz zuteil. 2003 folgte der Erzählungsband 'Nichts als Gespenster'. Einzelne dieser Geschichten wurden 2007 für das Kino verfilmt. 2009 erschien 'Alice', fünf Erzählungen, die auch international stark beachtet wurden. Für ihr Werk wurde Judith Hermann mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Kleist-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. Die Autorin lebt und schreibt in Berlin.

21:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfe aufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Diagnose: Tot gelacht!
Eine kabarettistische Sprechstunde für Hypochonder
Von Daniela Mayer

Achtung Ansteckungsgefahr! Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verursacht das übermäßige Konsumieren von Radiosendungen den bisher nur wenig bekannten 'Ohrenstravar'. Die Symptome: krampfhaftes Verziehen der Mundwinkel zum Dauerlachen. Bei der immer häufiger auftretenden Krankheit handelt es sich um eine spezielle Unterform der so genannten Hypochondrie. Im Studio begrüßt werden dazu Experten und Betroffene aus Medizin und Kabarett. Darunter Dr. Stratmann, Harald Schmidt und Thomas Pigor.

22:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

22:05 Uhr

Musikforum aufnehmen

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Gesichter eines Originalgenies.
Kammermusik von Carl Philipp Emanuel Bach

Camerata Köln

Aufnahme von September 2013

In seinen Sonaten für verschiedene kammermusikalische Besetzungen begegnet uns Carl Philipp Emanuel Bach gleichermaßen als Zeitgenosse der Zukunft wie als gelehriger Schüler seines Vaters. Es ist das Doppelgesicht einer Umbruchszeit, die mal als Sturm und Drang und mal als Zeit der Empfindsamkeit bezeichnet, aber in ihrer Eigenständigkeit und wegweisenden Bedeutung für den Fortgang der Musikgeschichte oft verkannt wird. Der 300. Geburtstag des zweitältesten Bach-Sohnes wird diese Wahrnehmung nachhaltig verändern. Die 1759 entstandene 'g-Moll-Sonate, Wq. 88', zeigt noch die für Triosonaten älteren Zuschnitts typische Aufgabenverteilung zwischen der Gambe und dem Cembalo obligato, das in der rechten Hand die Funktion eines zweiten Melodieinstruments und in der linken die des Generalbasses übernimmt. Der Mittelsatz jedoch schlägt eine Brücke in Ausdruckswelten bar jeder barocken Floskelhaftigkeit, und auch die später entstandenen Sonaten waren noch zu Zeiten eines Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven alles andere als 'demodé'. Wie viel Zukunft darin steckt, erweist sich in der Neueinspielung des Originalklang-Ensembles Camerata Köln auf ebenso unwiderlegliche wie unwiderstehliche Weise.

22:50 Uhr

Sport aktuell aufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichten aufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Jetzt Im Radio

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Programmtipps

Querköpfe | 23.07.2014 21:05 Uhr Diagnose: Tot gelacht!

Achtung Ansteckungsgefahr! Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verursacht das übermäßige Konsumieren von Radiosendungen den bisher nur wenig bekannten "Ohrenstravar". Mehr

 

Marktplatz | 24.07.2014 10:10 Uhr Segen und Fluch der Eigentümergemeinschaft

Wer eine Eigentumswohnung kauft, geht Verpflichtungen gegenüber der Eigentümergemeinschaft ein, egal, ob er nun selbst in die Wohnung einzieht oder sie vermietet. Unter dem gemeinsamen Dach sollen alle gut miteinander auskommen. Mehr

 

Jazz | 24.07.2014 21:05 Uhr Delirien und Wunschträume

Duke Ellington schätzte besonders Musiker, die jenseits der Kategorien ("beyond categories") operierten, was mit dem heutzutage so beliebten Begriff des Grenzgängers nur vage angedeutet ist. Dem brasilianischen Saitenvirtuosen Hamilton de Holanda hätte Ellington vermutlich hingerissen gelauscht. Mehr

 

Historische Aufnahmen | 24.07.2014 22:05 Uhr Frühe Ehren, verblasster Nachruhm

Der Begriff "Wunderkind" wird bei Instrumentalisten gerne auch schon mal überstrapaziert. Wie sieht es aber bei den Dirigenten aus? Anatole Fistoulari, 1907 in Kiew geboren, war solch ein Phänomen, er dirigierte bereits mit sieben Jahren Tschaikowskys "Pathétique"-Sinfonie. Mehr

 

Das Feature | 25.07.2014 20:10 Uhr Die Waffen nieder!

Noch im Juli 1914 annonciert die Berliner "Lichtbild-Bühne" den in Dänemark produzierten Antikriegsfilm "Die Waffen nieder" nach dem vielgelesenen Roman von Bertha von Suttner (1889). Rund zwei Wochen später sucht man im selben Blatt vergebens nach diesem Filmtitel. Mehr

 

On Stage | 25.07.2014 21:05 Uhr Dave Stewart

"Sweet dreams are made of this": eine Refrainzeile, die ihn weltberühmt gemacht hat. Dave Stewart schrieb diesen Titel 1981 für sich und seine damalige "Eurythmics"-Duo-Partnerin Annie Lennox. Mehr

 
 

Politik

Nahost-KonfliktIn Deutschland angekommen

Auf einer Demonstration hält eine Frau ein Schild mit der Aufschrift "Stoppt den Krieg" in die Kamera

Wenn Israel seine Armee in Marsch setzt, bricht sich Judenhass Bahn. Doch es sei nicht der deutsche und europäische Antisemitismus der 1930er-Jahre, der hier wiederbelebt wird, kommentiert Stephan Detjen.

 

Wirtschaft

WohnungsbetrügerBesichtigung nur gegen Vorkasse

Besonders in Ballungszentren ist der Bedarf an Wohnungen gestiegen

Eine bezahlbare Mietwohnung zu bekommen, ist in Großstädten häufig sehr schwierig. Immer wieder versuchen Betrüger, die Notlage von Wohnungssuchenden auszunutzen. Beispielsweise durch Vorkasse bei Miete und Kaution. Manche nutzen dabei auch Namen seriöser Maklerbüros.

 

Wissen

Umwelt Die Rindfleischproduktion und ihre Folgen

Ein durchwachsenes, rohes Rindersteak, dekoriert mit einem Rosmarinzweig.

Die Umweltbilanz der Rindfleischproduktion in den USA ist deutlich schlechter als bei Schweinefleisch oder Geflügel. Das zeigt eine Studie in der Fachzeitschrift "PNAS".

 

Kultur

Staatsoper StuttgartAuswüchse unfreier Geister

Bühnenszene aus der Oper "Tristan und Isolde"

Sylvain Cambreling und das Regie-Duo Jossi Wieler und Sergio Morabito haben Richard Wagners "Tristan und Isolde" an der Staatsoper Stuttgart neu gedeutet. Ihre Inszenierung ist in sich stimmig und gibt viel zu denken. Sie zu mögen, fällt jedoch schwer.

 

Musik

Melt! FestivalSpannungsbögen von Minimal Techno bis Trip Hop

Besucher des Melt!-Festivals schauen auf die Bühne.

Es steht für eine Kombination aus handgemachtem Rock und elektronischer Musik: das Melt! Festival. Mit rund 20.000 Besuchern war es wieder ein Publikumsmagnet. Zwischen stillgelegten Schaufelbaggern präsentierte es über 100 Bands und DJ's an drei Tagen.

 

Gesellschaft

CO2-EmmissionenKlimaschutzlücke droht sich zu vergrößern

Deutschland hat sich bis 2020 verpflichtet, die CO2-Emmissionen - im Vergleich zum Jahr 1990 - um 40 Prozent zu senken. Schon seit einiger Zeit ist klar, dass dieses Ziel verfehlt werden wird. Nun droht die Lücke beim Klimaschutz offenbar noch erheblich größer zu werden.

 

Sport

Ukraine-KonfliktSpieler verweigern den Rückflug

Prorussische Separatisten patrouillieren in der Nähe des Grenzortes Mariniwka im Osten der Ukraine.  

Sechs Profis von Shakhtar Donetsk sind nach einem Testspiel in Frankreich wegen der Sicherheitslage nicht zurück in die Ukraine gereist. Der Vereinspräsident droht mit Sanktionen in Millionenhöhe.