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Seit 11:30 Uhr Sonntagsspaziergang

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 02.08.2015
Seit 11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zum Heulen schön und grandios
Zwei Wochen Wandern auf dem GR 20 durch Korsika

Vom Alexanderplatz nach Charlottenburg
Sankt Petersburger Spuren in Berlin

Das Postboot des Postboten
Briefzustellung in den Schärengärten Östergödlands (Schweden)

Verrückt nach besonderen Bauwerken
Die Markthal in der Architekturstadt Rotterdam

Am Mikrofon: Andreas Stopp

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

In die Wildnis verirrt?
Eine Lange Nacht über den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun
Von Florian Ehrich
Regie: Beate Ziegs

"Was mich interessiert, ist die unendliche Beweglichkeit meines bisschen Seele", schrieb Knut Hamsun 1890 anlässlich seines ersten Romans 'Hunger'. Die frühen Werke des Norwegers waren radikal modern in ihrer Subjektivität, ihrer psychologischen Durchdringung und der souveränen Handhabung neuer Techniken wie dem inneren Monolog. Hamsuns Helden sind oft extreme Charaktere, die sich im Aufstand gegen bürgerliche Konventionen oder gar die Herrschaft der Vernunft aufreiben. Ein ebenso faszinierendes wie gefährliches Spiel. Hamsun selbst hatte gegen alle Wahrscheinlichkeit seinen Traum realisiert: Der Bauernjunge aus einfachsten Verhältnissen und fast ohne Schulbildung wollte unbedingt Dichter werden. Nach rastlosen Wanderjahren in Norwegen und den USA, in denen die Not stets sein Begleiter war, etablierte er die kleinen Handels- und Fischerorte des Nordlands als Schauplätze der Weltliteratur. 1920 bekam er für sein hintergründiges Bauernepos 'Segen der Erde' den Nobelpreis. Politisch war dieser Pionier der literarischen Moderne reaktionär. Sein Abdriften in den Faschismus schockierte viele Bewunderer wie Kurt Tucholsky oder Thomas Mann. Als die deutsche Wehrmacht im April 1940 das neutrale Norwegen besetzte, rief Hamsun seine Landsleute auf, keinen Widerstand zu leisten. Bei Kriegsende verfasste er einen grotesk anmutenden Nachruf auf Hitler und wurde wegen Landesverrats angeklagt. Bis heute reißen die Debatten um sein politisches Versagen und sein problematisches Werk nicht ab. Seine Bücher, in denen stets der Ironiker Hamsun mit dem Ideologen Hamsun um die Vorherrschaft ringt, verlangen hellwache Leserinnen und Leser.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Entlang der Weichsel - Barockmusik aus Polen

Iubilate Deo
An der Kathedrale zu Krakau
Geistliche Musik von Bartłomiej Pêkiel und Francisziek Lilius

Ensemble Weser Renaissance
Leitung: Manfred Cordes

Mitschnitt vom 27.10.11 aus der Kirche St. Ansgarii im Rahmen vom Musikfest Bremen

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Franz Schubert: Sonate für Klavier B-Dur op. post. D 960

Alfred Brendel, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Marcus Pindur, Deutschlandradio:
Im Zwiespalt - Die USA und das türkische Vorgehen in Syrien

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Nicola Porpora
'In caelo stelle clare'. Motette für Singstimme und Streicher
Julia Lezhneva, Sopran
Il Giardino Armonico
Leitung: Giovanni Antonini

Jean Langlais
'Trois Paraphrases Grégoriennes' für Orgel
Naji Hakim, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Herr, gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht'. Kantate am neunten Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 105
Katharine Fuge, Sopran
Daniel Taylor, Countertenor
James Gilchrist, Tenor
Peter Harvey, Bass
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Wie man das kollektive Erinnern mit dem Bau von Parkgaragen verhindert -
Mauritius und sein kulturelles Erbe

Der nukleare Sündenfall - Am 6.8.1945 wurde Hiroshima bombardiert
Ein Interview mit dem Friedensforscher Götz Neuneck

Sommerreihe "Der Mensch in der Zeit": Zeit und Musik
Ein Interview mit dem Komponisten Michael Denhoff

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau 

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Wissen ist Macht - Staatsgeheimnis und Öffentlichkeit
Ein Interview mit dem Historiker Peter Hoeres

Denk ich an Deutschland: der Dirigent Ingo Metzmacher

Am Mikrofon: Maja Ellmenreich

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Endlich Ruhe! - Ausflug in das Land der Stille
Von Georg Magirius
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Mit dem Einmarsch irakischer Truppen in Kuwait beginnt der Zweite Golfkrieg

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

flucht ff - Gespräche (1/5)
Charlotte Wiedemann im Gespräch mit Frank Kaspar
(Teil 2 am 9.8.15)

Auf der Flucht - politisch verfolgt, vertrieben, dem Bürgerkrieg entflohen oder einfach auf der Suche nach einem besseren Leben: Die Zahl der Flüchtlinge ist nach Angaben der Vereinten Nationen weltweit erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg auf über 50 Millionen gestiegen. Täglich gibt es dramatische Nachrichten über Flüchtlingskatastrophen. Nach Angaben der Bundesregierung vom Februar 2015 leben rund 630.000 Flüchtlinge in Deutschland. Neu ist dieser Zustand nicht. Doch weil die Zahl der Flüchtlinge weiter steigt, fühlen sich Kreise und Kommunen überfordert mit der Bereitstellung von Unterkünften. Die Sendereihe 'flucht ff' führt Gespräche mit Autorinnen, Journalisten und Wissenschaftlern über die Beweggründe der Flüchtlinge und über die gesellschaftliche Verantwortung der deutschen Bevölkerung. Charlotte Wiedemann, geboren 1954, ist Autorin von Auslandsreportagen und Büchern u.a. über 'Islamische Lebenswelten'. Ihre Recherchereisen führten sie nach Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und ins subsaharische Afrika. Zuletzt erschien ihr Buch 'Mali oder das Ringen um Würde. Meine Reisen in einem verwundeten Land' (München 2014). Charlotte Wiedemann reist seit Jahren nach Mali. Von den 16 Millionen Einwohnern Malis lebt etwa ein Viertel im Ausland. Mit Frank Kaspar spricht Charlotte Wiedemann über afrikanische Träume und Traumata der Migration.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Filialkirche Mariä Heimsuchung in Untersteinach
Predigt: Pfarrer Wolfgang Eßel
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Aydan Özoguz, SPD, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zum Heulen schön und grandios
Zwei Wochen Wandern auf dem GR 20 durch Korsika

Vom Alexanderplatz nach Charlottenburg
Sankt Petersburger Spuren in Berlin

Das Postboot des Postboten
Briefzustellung in den Schärengärten Östergödlands (Schweden)

Verrückt nach besonderen Bauwerken
Die Markthal in der Architekturstadt Rotterdam

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky im Gespräch mit Michael Langer

Der Jäger und studierte Förster Ulrich Wotschikowsky sagt: "Mein Leben wäre armselig ohne Wildtiere." Wotschikowsky, Jahrgang 1940, arbeitete u. a. im Nationalpark Bayerischer Wald, wo er als stellvertretender Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und Wildtiermanagement zuständig war. Den Staatsdienst verließ er aber schon Ende der 70er-Jahre, um sich als Wildbiologe zu qualifizieren. Sein wissenschaftliches Interesse galt und gilt nicht nur der Rehwildforschung, sondern vor allem den von vielen Menschen gefürchteten Rückkehrern in unseren Wäldern: den Luchsen und Wölfen. In Kanada betrieb Wotschikowsky an der Seite von Bob Hayes, dessen Buch 'Wolves of the Yukon' er ins Deutsche übersetzte, seine Feldforschung, die ihn schließlich zum gefragten Wolfsexperten hierzulande machte.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

Soundtrack zur Selbstermächtigung - das amerikanische Trio Sleater Kinney
Von Michael Frank

1994 wurde das Trio Sleater-Kinney in der kleinen Universitätsstadt Olympia in Washington im Nordwesten der USA gegründet. Zwei der ursprünglichen Mitglieder sind auch heute noch dabei: die beiden Gitarristinnen und Sängerinnen Corin Tucker und Carrie Brownstein. Janet Weiss ist seit 1996 die kongeniale Schlagzeugerin der Band. 2006 hatte sich die Band nach sieben Alben auf unbestimmte Zeit getrennt - 2014 wurde eine überraschende Wiedervereinigung angekündigt, das neue Album 'No Cities To Love' erschien Anfang dieses Jahres und klingt wieder erfreulich kratzbürstig. Die kunstvoll verschachtelten, mitunter dissonanten Gitarrenarrangements werden auch auf der Bühne immer noch voller Wucht gespielt, und die Texte transportieren nach wie vor intelligente Aussagen über individuelle Befindlichkeiten und gesellschaftliche Zustände. Michael Frank traf Gitarristin Corin Tucker im März während der Europatournee von Sleater-Kinney. Sie spricht in diesem Porträt über die verschiedenen Arbeitsmethoden, die das Trio nutzt, um neue Songs zu kreieren, über die Inspiration durch Riot-Grrrl-Bands wie Bikini Kill sowie über ökonomische und logistische Aspekte ihres Lebens als Rockmusikerin und Mutter zweier Kinder.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
Neil Gaiman: American Gods
(Eichborn Verlag)
Ein Beitrag von Hartmut Kasper

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Deal unter Forschern
Wie TTIP mit Fakten hantiert
Von Peter Kreysler

Immer wieder hört man von Bundesregierung und EU-Kommission, dass die "europäischen Standards durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP nicht angetastet werden", dass sich zukünftig "die Zulassungsverfahren und Bestimmungen von giftigen Grenzwerten bei Lebensmitteln auf die soliden Fundamente der Wissenschaft" gründen sollen. Das klingt doch eigentlich alles sehr vernünftig; warum also die Aufregung von Verbraucher- und Umweltschützern?
Der Journalist Peter Kreysler hat sich auf  den Weg nach Washington, Brüssel und Berlin gemacht, um herauszufinden, was da hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Was bedeuten die im Freihandelsjargon verwendeten Begriffe wie "science based regulation" oder "Regulatorischer Rat", und welche Folgen hätte es für Europa, wenn diese unter TTIP angewandt würden. Werden sie die europäische Gesetzgebung tatsächlich grundlegend verändern, wie ein Umweltrechtsexperte in Washington befürchtet? Bereits heute kommt es auch bei den Zulassungsverfahren in der EU zu einem ungleichen Kräftemessen um die wissenschaftliche Meinungshoheit. Besonders bei der Risikobewertung von Pestiziden und Agrarrohstoffen geht es um sehr viel Geld, deshalb wird hier mit besonders harten Methoden gekämpft. Noch gilt in Europa das "Vorsorgeprinzip", das dem Gesetzgeber im Zweifelsfall die Möglichkeit des Innehaltens lässt. Aber wie lange noch?

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente
Deutschland - USA im Vergleich: Gerhard Casper, Präsident der American Academy in Berlin, über Universitäten, Demokratieverständnis und Europa in der Krise, im Gespräch mit Stephan Detjen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Komödie der Irrungen" - Henry Mason inszeniert Shakespeare bei den Salzburger Festspielen

Das Humboldt-Forum und seine Geschichte(n) IV - Ethik und Umgang mit Objekten aus dem Zeitalter des Kolonialismus

Wie man das kollektive Erinnern mit dem Bau von Parkgaragen verhindert - Mauritius und sein kulturelles Erbe

"Das Auge der Avantgarde" - Die surrealistische Fotografin Ré Soupault im Zeppelinmuseum Friedrichshafen

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Geschichte Aktuell:
Vor 25 Jahren: Irakische Truppen besetzen Kuwait. Der Beginn des 2. Golfkrieges

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Skandal!
Die Sprengkraft öffentlicher Empörung
Von Käthe Jowanowitsch und Stephanie Rapp
Regie: Uta Reitz
Produktion: DLF 2012

Als im Mai 2011 Dominique Strauss-Kahn, damals Chef des Internationalen Währungsfonds und in Frankreich hochgehandelter Präsidentschaftskandidat, in New York wegen angeblicher Vergewaltigung festgenommen wurde, überschlug sich die Weltpresse. Der Fall hatte alle Ingredienzien eines Skandals: eine nach Sensationen gierende Öffentlichkeit, Tabubruch, den tiefen Fall eines Mächtigen. Skandale zerren Verborgenes ins Scheinwerferlicht, stürzen Unschuldige ins Unglück. Sie erschüttern das Fundament von Kirche und Konzernen, erlauben Rückschlüsse auf die Konventionen einer Gesellschaft. Wie der deutsche Parteispendenskandal oder das Plagiat des Freiherrn von und zu Guttenberg. In der Regel sind es die Medien, die publizistische Brandbomben legen - indem sie Missstände aufdecken, Fehlleistungen enthüllen oder menschliche Schwächen anprangern. Ein Feature darüber, wie Skandale entstehen, wie sie funktionieren, wem sie nützen und wem sie schaden. Und nicht zuletzt: welche Sprengkraft sie entfalten.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Klavier-Festival Ruhr 2015

Richard Wagner
Vorspiel zum 1. Aufzug aus „Tristan und Isolde“

Alexander Skrjabin
Konzert für Klavier und Orchester fis-Moll, op. 20

Vers la flamme, Poème für Klavier, op. 72

Le Poème de l’Extase für großes Orchester, op. 54

Joseph Moog, Klavier
Bochumer Symphoniker
Leitung: Steven Sloane

Aufnahme vom 15.6.15 aus dem Konzerthaus Dortmund

Klänge sehen, Farben hören, Bewegung riechen. Zeitlebens träumte der Visionär und Synästhetiker Alexander Skrjabin von einem Gesamtkunstwerk, das die Sinne berauscht und alle irdischen Grenzen übersteigt. Vor 100 Jahren starb der russische Komponist und Klaviervirtuose 43-jährig an einer Blutvergiftung. Seine Musik berauscht jedoch bis heute. Das zeigten Pianist Joseph Moog und die Bochumer Symphoniker unter GMD Steven Sloane beim diesjährigen Klavier-Festival Ruhr. Joseph Moog beeindruckte in Skrjabins poetischem Klavierkonzert und farbig schillerndem Poème für Klavier 'Vers la Flamme'. Skrjabins mystischer Idee von Entgrenzung durch Ekstase kamen die opulent besetzten Bochumer Symphoniker im 'Poème de l'Extase' am nächsten.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Ulrich Wotschikowsky (VAUNA e.V.) anlässlich der MDR-Sendung - Fakt ist... - in Leipzig. (imago / STAR-MEDIA)
Musik und Fragen zur PersonDer Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky
Zwischentöne 02.08.2015 | 13:30 Uhr

Der Jäger und studierte Förster Ulrich Wotschikowsky sagt: "Mein Leben wäre armselig ohne Wildtiere." Wotschikowsky, Jahrgang 1940, arbeitete unter anderem im Nationalpark Bayerischer Wald, wo er als stellvertretender Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und Wildtiermanagement zuständig war.

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