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Seit 09:10 Uhr Europa heute

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 31.07.2015
Seit 09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

Russland-Opposition soll nicht an Regionalwahlen teilnehmen

Krank gespart - das griechische Gesundheitswesen

Kroatien - 20 Jahre nach der Militäroperation "Oluja" (Sturm)
 
Am Mikrofon: Britta Fecke

00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:10 Zeitzeugen im Gespräch 

(Wdh.)

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrerin Angelika Obert, Berlin
Gedanken zur Woche

06:50 Interview 

Ist die EU-Kommission zu politisch? - Interview mit Herbert Reul, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im EP

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Welche Reformen braucht Europa? - Interview mit Prof. Lars Feld, Ökonom

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Die Rolle der Bundeswehr in der Türkei - Fragen an Harald Kujat, General a.D., ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaft

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Bettina Klein

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Kinderarzt Heinrich Finkelstein geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

Russland-Opposition soll nicht an Regionalwahlen teilnehmen

Krank gespart - das griechische Gesundheitswesen

Kroatien - 20 Jahre nach der Militäroperation "Oluja" (Sturm)
 
Am Mikrofon: Britta Fecke

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft
"Zivilisierte Verachtung"
Carlo Strenger, Psychologie-Professor in Tel Aviv, im Gespräch über seine "Anleitung zur Verteidigung unserer Freiheit". Der Publizist demaskiert in seinem neuesten Buch Fundamentalisten in allen Religionsgemeinschaften - aber auch jene linken Eliten, die sich scheuen die Werte der Aufklärung zu verteidigen

Flucht vor religiösem Fanatismus:
In der Türkei warten junge Christen aus Syrien auf ihre illegale Reise nach Europa

Am Mikrofon: Andreas Main

09:55 Uhr

Koran erklärtaufnehmen

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft
Sure 17, Verse 1-2
Erläuterungen von Prof. Dr. Hartmut Bobzin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Trotz Vertreibung unvergessen
Das Reisen in die alte Heimat

Gesprächsgäste:
Hermi Johanning, Vertriebene aus Schlesien und Heimatreisende seit den 70er-Jahren
Marion Johanning, jüngste Tochter von Hermi Johanning, begleitete die Mutter mehrmals auf ihren Reisen
Dr. Uta Bretschneider, Wissenschaftlerin am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. und Enkelin einer vertriebenen Sudetendeutschen 
Dr. Elisabeth Fendl, Gründungsbeauftragte für das Sudetendeutsche Museum in München
Hans Greulich, evangelischer Pfarrer in Niederbayern, organisiert seit 15 Jahren Heimatreisen nach Schlesien
Am Mikrofon: Andreas Stopp

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden etwa 12 Millionen Deutsche aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Auch 70 Jahre später ist für viele von ihnen die verlorene Heimat noch allgegenwärtig. Einige kehren, teils seit Jahrzehnten, immer wieder zurück an die Stätten ihrer Kindheit - im Kreis der Familie oder mit organisierten Gruppenreisen. Sie haben K ontakte mit den Einwohnern geknüpft, besuchen ihr Elternhaus oder setzen sich für Gedenksteine oder die Renovierung von Kirchen ein. Erinnerungsstücke dieser Reisen hüten sie wie kostbare Schätze: Sei es ein Stück Putz vom Elternhaus oder eine Kornähre vom Feld, wo einst Großvater pflügte. Aber auch jene, die eigentlich nie zurückkehren wollten, fassen im Alter manchmal doch noch einmal Mut, in dem Bewusstsein, dass dies der letzte Heimatbesuch in ihrem Leben sein könnte.
Die ersten "Heimwehtouristen" kamen in den 70er-Jahren. Nach dem Fall der Mauer reisten sie dann in Scharen nach Schlesien, Pommern oder Böhmen. Der Boom ist inzwischen abgeflaut, aber bis heute stellen Heimatvertriebene und ihre Nachfahren eine bedeutende Zahl unter den deutschen Urlaubern in Polen und Tschechien.
Was zieht die einstmals Vertriebenen in die alte Heimat? Was versprechen sie sich von den Besuchen? Welche Kontakte haben sie zu den Einwohnern aufgebaut? Wie hat sich ihr Bild von den Orten ihrer Kindheit dadurch verändert? Und: Was denken die Kinder und Enkel über die Heimatverbundenheit ihrer Eltern und Großeltern, können sie diese nachvollziehen?

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

Fukushima, Nagasaki: Psychologische Folgen von Atomkatastrophen schlimmer als gedacht

Fukushima: Tepco darf radioaktives Wasser verklappen

Am Mikrofon: Jule Reimer

11:55 Verbrauchertipp  

Smartphones: Das neuste Modell ist nicht immer das beste (Stiftung Warentest)

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3aufnehmen

15:30 Nachrichten  

15:50 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben
Dave Eggers: Eure Väter, wo sind sie?
Und die Propheten, leben sie ewig?
(Kiepenheuer & Witsch)

Dietmar Sous: Roxy
(Transit Verlag)

Lily King: Euphoria
(C.H. Beck Verlag)

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik
Büchse der Pandora?
Genforscher plädieren für verantwortlichen Umgang mit populationsverändernden Techniken

Bionischer Wasserläufer
Insektenähnlicher Roboter hüpft über Wasseroberfläche

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 31. Juli 2015
Der Sternenhimmel im September

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Kulturgesprächaufnehmen

Ausnahmezustand oder historische Normalität?
Kulturelle Perspektiven auf Asyl und Migration

Flüchtlinge, das sind immer die Anderen. In den Nachrichten erscheinen die Schiffbrüchigen, die an Europas Grenzen scheitern, meist als anonyme Masse. So wecken sie mehr Angst als Mitgefühl. Überfüllte Unterkünfte, überforderte Helfer und Politiker, die in der Asylpolitik zerstritten sind, tragen zu dem Eindruck bei, dass Europa einen Andrang von Migranten erlebt, den die Gemeinschaft nicht bewältigen kann. Ein Kontinent im Ausnahmezustand?
Zum Auftakt der Sendereihe flucht ff (ab Sonntag 2. August in „Essay und Diskurs“) sucht das DLF-„Kulturgespräch“ nach anderen Perspektiven auf Asyl und Migration. Mit dem Migrationsforscher Jochen Oltmer, der Migration als eine Konstante der Menschheitsgeschichte betrachtet, dem Menschenrechtsexperten Julian Lehmann, der daran erinnert, dass die eigenen Erfahrungen der Europäer mit Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg zur Grundlage unseres Asylrechts wurden, sowie der Filmemacherin Miriam Faßbender, die in ihrem Film Fremd zwei afrikanische Migranten auf dem Weg nach Europa porträtiert hat.
Moderation: Frank Kaspar
Es diskutieren:
Miriam Faßbender, Autorin und Dokumentarfilmerin, Berlin
Julian Lehmann, Global Public Policy Institute, Berlin
Prof. Dr. Jochen Oltmer, Mitglied des Vorstands des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Das Featureaufnehmen

Verschwörung der Frauen oder: Der Tag, als Casanova aufflog
Von Rosvita Krausz
Produktion: DLF 2015

"Jede Liebesgeschichte beginnt mit einem Urknall - wie sonst könnte eine neue Wirklichkeit entstehen." Mit diesen Worten wirbt Christoph aus Bayern (40, 195, schlank, Schriftsteller) in einem Datingportal für sich. Evas Neugier ist geweckt. Sie trifft sich mit ihm. Verliebt sich. Sie weiß nicht, dass sie nicht die Einzige ist. Zwar fällt ihr auf, dass er sich immer wieder in Lügen verstrickt. Und wundert sich, warum er stets nach wenigen Stunden wieder verschwindet. Aber sie nimmt es hin. Findet sogar, er sei ein fabelhafter Geschichtenerzähler. Als Susanne anruft, fällt sie aus allen Wolken. Christoph - ein mit allen Wassern gewaschener Profi, ein Frauensammler, für den die Suche nach der noch tolleren Frau täglich neu beginnt? Die Sendung lässt vier Ex-Geliebte von Christoph zu Wort kommen. Alle selbstbewusst, attraktiv, lebensklug. Bereuen sie die Zeit an seiner Seite? Wann hätten sie etwas merken müssen? Haben sie Verdacht geschöpft? Warum haben sie an ihm festgehalten, auch, wenn manches an ihm so seltsam war?

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Zakir Hussain & Masters Of Percussion
Zakir Hussain, Tabla
Rakesh Chaurasia, Bansuri (Bambusflöte)
Sabir Khan, Sarangi (Geige)
Abbos Kosimov, Doyra (Rahmentrommel)
Deepak Bhatt, Dhol (gr. Doppelfelltrommel)
Vijay S. Chavan, Dholki (kl. Doppelfelltrommel)
Aufnahme vom 31.10.14 beim Jazz Happening in Tampere
Am Mikrofon: Harald Rehmann

Zakir Hussain ist wohl am bekanntesten durch sein Spiel in John McLaughlins erstem Shakti-Quartett Mitte der 70er-Jahre, das auf bisher einzigartige Weise indische Musik mit westlicher Improvisationskunst und -technik verband. Seitdem gilt Hussain als unangefochtener Meister auf der Tabla, der indischen Trommel mit ihrem hypnotischen, in der Tonhöhe variierbaren Sound. Selbst lange Solokonzerte mit Zakir Hussain werden nie eintönig, sondern schlagen die Zuhörerschaft in einen meditativen Bann - und faszinieren gleichzeitig durch die schiere Virtuosität und die Finesse von Hussains Tablaspiel. Mit seinen Masters Of Percussion entfacht er ein Feuerwerk aus komplexer Rhythmik und kontemplativem Klang.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Milestones – Bluesklassikeraufnehmen

Bad Woman Blues
Erinnerungen an die Sängerin und Gitarristin Memphis Minnie
Von Karl Lippegaus
 

Lizzie Douglas McCoy, die sich den Künstlernamen Memphis Minnie gab und von 1897 bis 1973 lebte, war ihrer Zeit weit voraus. Was Billie Holiday für den Jazz bedeutete, war Memphis Minnie zur gleichen Zeit für den Blues. Ihre Fantasie und ihr bisweilen schwarzer Humor machten ihre Songs einzigartig. Ihre erste Gitarre war ein Weihnachtsgeschenk, als 13-Jährige sang sie schon mutig an Straßenecken auf der Beale Street in Memphis. In einer von Männern dominierten Welt, mit Alkohol, Kokain und Glücksspielen, schuf sich Lizzie, die ihren Geburtsnamen nie mochte, ihr Universum. In ihren 150 Songs begegnet uns eine selbstbewusste und willensstarke Frau, begabt mit einer faszinierenden Stimme und großem Können als Gitarristin. Ihre kreativsten Phasen hatte Memphis Minnie in den 30er- und 40er-Jahren, als sie mit Stilen und Genres und einer harten energischen Stimme viel experimentierte und auch zur elektrisch verstärkten Gitarre griff. Damals ließ sie sich gelegentlich von Jazzmusikern begleiten und war bemüht, neue Musikströmungen zu integrieren. Memphis Minnie gilt heute als die größte Country-Blues-Interpretin in der langen Geschichte dieser Musik.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)
Vertreibung Reisen in die alte Heimat
Lebenszeit 31.07.2015 | 10:10 Uhr

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden etwa zwölf Millionen Deutsche aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Auch siebzig Jahre später ist für viele von ihnen die verlorene Heimat noch allgegenwärtig. Einige kehren, teils seit Jahrzehnten, immer wieder zurück an die Stätten ihrer Kindheit – im Kreis der Familie oder mit organisierten Gruppenreisen.

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