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Programm: Vor- und RückschauDienstag, 24.02.2026

  • 00:05 Uhr

    Am MIkrofon: Mike Herstreuth

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Anna Weingart, München
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: Erich Loest geboren, Schriftsteller und DDR-Dissident

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Nebenwirkungen der Behandlung von Krebserkrankungen

    Gast:
    Prof. Dr. med. Georg Martin Haag, Oberarzt Klinik für Med. Onkologie, Leiter Studienteam Med. Onkologie, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Universitätsklinikum Heidelberg
    Am Mikrofon: Martin Winkelheide

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de

    Lange Zeit waren die drei Säulen der Krebsbehandlung: die Operation, die Chemotherapie und die Strahlenbehandlung. Inzwischen hat sich das Repertoire der Behandler deutlich erweitert. Es können spezielle Antikörper gegen Krebszellen genutzt werden oder auch zielgerichtete Wirkstoffe. Zudem spielen Immuntherapien eine zunehmend wichtige Rolle. Neue Wirkmechanismen bringen aber auch neue, unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Die Behandlungen müssen entsprechend angepasst werden. Wird eine Therapie gar nicht vertragen, kann es sinnvoll sein, sie auf eine verträglichere umzustellen.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 16:35 Uhr

    Ocean Science Meeting:
    Wie Hitzewellen marine Ökosysteme belasten

    Pferde-Forschung:
    Wie die Tiere Wiehern und gleichzeitig Pfeifen

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 24. Februar 2026:
    Politische Wirren und die Raumstation am Himmel

    Am Mikrofon: Maximilian Brose

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Generation U
    Junge Ukrainer in Deutschland
    Von Inga Lizengevic
    Regie: die Autorin
    Deutschlandfunk/SWR Kultur 2025

    Auch 350.000 Kinder sind seit 2022 aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet. Nach dreieinhalb Jahren fragen sich viele, wo ihre Zukunft liegt. Einige sehnen sich trotz des Krieges nach der Heimat. Andere haben sich in Deutschland eingelebt.

    Max, 14 Jahre, hat einen Plan. Er will zurück in die Ukraine, möchte die Schule abschließen, studieren, Politiker werden, sein Land verbessern. Ivan, 18 Jahre, will in Deutschland bleiben. Er träumt von einer Karriere als Opernsänger. Mariia, 19 Jahre, hat keinen Ort, an den sie zurückkehren könnte. Das Haus in Mariupol wurde von den russischen Besatzern zerbombt und abgerissen - zusammen mit den Erinnerungen der Kindheit.
    Aus Kindern sind Teens geworden, aus Teens junge Erwachsene, volljährig und selbst für ihr Leben verantwortlich. In Deutschland bleiben, oder zurück in die Ukraine? Was studieren, wie mit traumatischen Erlebnissen klarkommen? Existenzielle Fragen, geprägt durch die Flucht und den Verlust der Heimat. Junge Ukrainer zwischen durch den Krieg zerplatzten Träumen und Zukunftsplänen und der Realität in Deutschland und der Ukraine.

  • 20:05 Uhr

    Die Frau mit den vier Armen (2/2)
    Von Jakob Nolte
    Bearbeitung und Regie: der Autor
    Mit: Eva Löbau, Bastian Reiber, Vanessa Loibl, Jeremy Mockridge, Şiir Eloğlu, Barbara Becker, Niels Bormann, Wolfram Koch, Marc Oliver Schulze und Irina Sulaver
    Komposition: Silvan Koch
    Musiker: Max Kämmerling, Silvan Koch, Janos Mijnssen, Tillmann Ostendarp
    Ton und Technik: Alexander Brennecke und Frank Klein
    Regieassistenz: Assunta Alegiani
    Dramaturgie: Felix Lehmann
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 53'23

    Zwei Männer sind tot. Spuren in einer Dating-App deuten auf weitere Opfer hin. Rita Aitzinger jagt eine skrupellose Serienmörderin. Zwischen Oper, Kneipe und Burgerladen gerät die Kommissarin in ein Netz aus falschen Fährten.

    Popsongs in Dauerschleife, rätselhafte Tattoos und Spuren in Dating-Apps: Die Morde an Sebastian Tamm und Jonas Hartung müssen miteinander verbunden sein. Kommissarin Rita Aitzinger und ihr Kollege Ilia Schuster jagen eine skrupellose Serienmörderin. Zwischen Oper, Bahnhofskneipe und Burgerladen verirren sie sich in einem Geflecht aus Hinweisen und falschen Fährten. Welche Rolle spielt die Dating-App bei den Taten? Und wie passt der unbeholfene Streifenpolizist Gerd Lampe ins Bild?

    Jakob Nolte, geboren 1988 in Gehrden, ist Autor mehrfach preisgekrönter Theaterstücke und Co-Kurator des Web Labels Tegel Media (mit Leif Randt). Zuletzt erschien sein Hörspiel „Der Krieg ist vorbei“ (Deutschlandfunk Kultur 2024). Sein vierter Roman und erster Krimi „Die Frau mit den vier Armen” erschien im Mai 2024.

  • 21:05 Uhr

    Songkunst und Klavierzauber
    Olivia Trummer solo
    Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer
    Aufnahme vom 18.5.2025 beim Jazzfest Bonn

    Brillante Sängerin und Pianistin mit einem intimen Soloprogramm: leichthändig, warm und bezaubernd.

    Sie kann Jazz, Klassik und Pop, alles geschmackvoll, und sie singt so gut wie sie Klavier spielt: Olivia Trummer ist in Deutschland eine Ausnahmeerscheinung. Als der US-amerikanische Starproduzent Russ Titelman (Eric Clapton) die 1985 geborene Stuttgarterin erstmals im Internet hörte, war er begeistert und wollte unbedingt mit ihr zusammenarbeiten. Das Ergebnis ist Trummers 2025 veröffentlichtes Soloalbum „Like Water“ Beim Jazzfest Bonn hat die Wahl-Berlinerin diese Musik einem gebannten Publikum vorgestellt, darunter kunstvolle eigene Songs, persönlich verwandelte Soulklassiker von Stevie Wonder und Brenda Russell, aber auch das Spiritual „Swing Low, Sweet Chariot“, das sie bruchlos mit einer späten Beethoven-Sonate kreuzt. Leichthändig, warm und bezaubernd.

  • 22:05 Uhr

    Mehr Opern als Orangenbäume
    Ursprünge und Gegenwart des finnischen Opernbooms
    Von Hildburg Heider

    Opernfestspiele sind das wichtigste kulturelle Ereignis Finnlands. Und die Nationaloper hat jährlich eine Viertelmillion Besucher!

    „Bei den nordischen Völkern ist die Oper ebenso wenig als die Orangenbäume vollständig einheimisch geworden.“ So urteilte im 19. Jahrhundert der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel, als hierzulande Musiktheater in voller Blüte stand. Orangen gedeihen bis heute nicht in Nordeuropa, Opern dagegen sprießen wie Pilze aus dem Boden - vor allem in Finnland. Seit den 1970er-Jahren finden Klassiker und Neuschöpfungen in dem dünnbesiedelten Land ein begeistertes Publikum, vor allem in zwei Zentren: im ostfinnischen Festspielort Savonlinna und in der Nationaloper Helsinki. Die „Musikszene“ beleuchtet Ursprünge und Gegenwart des finnischen Opernbooms.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht