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Programm: Vor- und RückschauMontag, 09.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Anh Tran

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    02:30 Uhr   Zwischentöne

    Musik und Fragen zur Person
    (Wdh.)

    Nachrichten 3:00 Uhr

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Ulrike Greim, Erfurt
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 250 Jahren: Ökonom Adam Smith veröffentlicht "Der Wohlstand der Nationen"

    Adam Smith gilt als Begründer der modernen Ökonomie. Doch sein Bild der „unsichtbaren Hand“ ist zu Unrecht zum Synonym seiner Forschung geworden. Vor 250 Jahren veröffentlichte er sein Hauptwerk „Der Wohlstand der Nationen“. 

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Mit Chanukka-Leuchter im Büro: Bildungsministerin Karin Prien und ihr Jüdischsein
    Von Angela Merkel über Julia Klöckner bis hin zu Armin Laschet: Dass deutsche Spitzenpolitiker sich zu ihrem christlichen Glauben bekennen, ist nichts Ungewöhnliches. Dass Politiker mit jüdischen Wurzeln über ihre Religion sprechen, ist hingegen selten: Bundesbildungsministerin Karin Prien ist die erste Frau mit jüdischer Herkunft, die in Deutschland ein Bundesministerium leitet. 2016 machte sie das erstmals zum Thema - damals kein einfacher Entschluss.

    Fastenzeit: Der Benediktiner-Abt Johannes Eckert übers Maßhalten
    Fasten ist in nahezu allen Religionen ein zentrales Element zur spirituellen Reinigung und Konzentration auf Gott. Während Muslime im Ramadan tagsüber vollständig fasten, verzichten Christen 40 Tage vor Ostern oft auf Genussmittel. Juden fasten an Jom Kippur und Buddhisten nutzen Verzicht, um Achtsamkeit zu fördern. Pausen, Unterbrechungen, Fasten sind gerade hoch im Kurs, auch bei nicht-religiösen Menschen. Johannes Eckert, Abt des Benediktinerklosters München und Andechs, hat ein Buch unter anderem über das Maßhalten geschrieben.

    Zu viel Schweiß im Vatikan: Michelangelos Jüngstes Gericht wird gesäubert
    Eines der bekanntesten Fresken im Vatikan verschwindet für drei Monate hinter einer Plastikplane: In den päpstlichen Museen hat eine außerordentliche Säuberung von Michelangelos „Jüngstem Gericht“ begonnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich etwa drei Monate, die Kapelle bleibt für Gläubige und Besucher aber geöffnet. Die können Michelangelos Meisterwerk zumindest detailgetreu als riesigen Druck bewundern, der gleichzeitig als Sichtschutz für die Baustelle fungiert.

    Am Mikrofon: Ina Rottscheidt

  • 10:08 Uhr

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Superwahljahr 2026: Was folgt aus den Landtagswahlen in Baden-Württemberg?

    Gesprächsgäste:
    Sandra Detzer, MdB, Bündnis90/Die Grünen, Wahlkreis Ludwigsburg
    Nicolas Zippelius, MdB, CDU, Wahlkreis Karlsruhe-Land
    Friederike Sittler, Leiterin Dlf-Hauptstadtstudio
    Am Mikrofon: Maria Grunwald

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de
    Whats-App: 0173 56 90 322

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Ulrich Woelk: „Hellere Tage“
    (C.H.Beck Verlag)
    Ein Beitrag von Christoph Vormweg

    Tom Schulz: „Salz und Erinnern“
    (Poetenladen Verlag)
    Ein Beitrag von Alexandru Bulucz

    Yahya Ekhou: „Stimmen aus der Stille“
    (Akono Verlag)
    Ein Gespräch mit dem Autor Yahya Ekhou

    Am Mikrofon: Dina Netz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Eva Umlauf: "Genau so fängt es an. Ein Appell" (Hoffmann und Campe)

    Franziska Pfister: "Herzlich unwillkommen. Alltagsrassismus gegen Vertragsarbeitende der DDR von 1975 bis 1993" (Metropol Verlag)

    Barbara Demick: "Chinas entführte Töchter. Eine wahre Geschichte von Adoption, Menschenhandel und der Suche nach Gerechtigkeit" (Droemer Verlag)

    Carl Benedikt Frey: "Wie Fortschritt endet. Technologie, Innovation und das Schicksal der Nationen“ (Campus Verlag)

    Dietmar Pieper: "Trümmertänze: Deutschland 1946-1955" (Piper Verlag)

    Am Mikrofon: Catrin Stövesand

  • 20:10 Uhr

    Das Klassik-Magazin

  • 21:05 Uhr

    Kronberg Festival

    Franz Schubert
    Ausschnitte aus: Rosamunde. Romantisches Schauspiel mit Musik in 4 Akten, D 797

    5 Minuette mit 6 Trios, D 89

    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur, op. 56

    Martina Consonni, Klavier
    William Hagen, Violine
    Bryan Cheng, Violoncello
    Chamber Orchestra of Europe
    Leitung: András Schiff

    Aufnahme vom 23.9.2025 aus dem Casals Forum Kronberg

    Am Mikrofon: Ursula Böhmer

    Beim Festival in Kronberg ging es um die Kraft der Musik und ihre Wirkung auf unser Wohlbefinden.

    „Good Vibrations“ lautete das Motto beim Festival der Kronberg Academy im Herbst 2025. In mehr als 30 Konzerten ging es um die Kraft der Musik und ihre Wirkung auf unser Wohlbefinden. Für „gute Vibrationen“ sorgten bereits in den Eröffnungskonzerten das Chamber Orchestra of Europe und Sir András Schiff am Dirigentenpult. Werke von Schubert und Beethoven wurden hier gegenübergestellt. In Beethovens „Tripelkonzert“ trafen Alumni und Noch-Studierende der Hochbegabten-Förderstätte in Kronberg aufeinander. In Schuberts Musik konnte dann das Chamber Orchestra of Europe seine kammermusikalischen Qualitäten zeigen: in Zwischen-Musiken zum Schauspiel „Rosamunde“ von 1823 etwa, in dem eine Prinzessin um ihr Anrecht auf den Thron kämpft. Und in fünf Menuetten, die Schubert 1813 für das Musizieren im Familienkreis geschrieben hat.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht