Donnerstag, 15.11.2018
 
Seit 16:30 Uhr Nachrichten

Aktuelle Themen

CDU-RegionalkonferenzDer Wettstreit beginnt

Auf der ersten Regionalkonferenz von insgesamt präsentieren sich in Lübeck die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer, Merz und Spahn. Mit dem Format betritt die CDU Neuland. Alle drei erhalten zehn Minuten Redezeit. Danach folgt eine offene Fragerunde. Noch sind die Lager nicht sortiert.

Staatsrechtler zu AfD-Parteispenden-Affäre"Eine strafbare Handlung ist nicht gegeben"

INTERVIEW Nach Ansicht des Staatsrechtlers Karl-Albrecht Schachtschneider hat AfD-Fraktionschefin Alice Weidel in der Parteispenden-Affäre korrekt gehandelt. Er gehe davon aus, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit eingestellt würden, sagte er im Dlf.

Digitalpakt"Wir haben bei der Digitalisierung ein Umsetzungsproblem"

INTERVIEW Die Politik habe sich viel zu spät mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt, sagte der E-Business-Experte Tobias Kollmann im Dlf. Sie habe nun zwar erkannt, was auf dieser Ebene getan werden müsse - setze es aber nicht um. Sie stelle immer nur Geld bereit, anstatt digitale Strategien aktiv zu begleiten.

Deutsche WirtschaftDie unbeschwerten Boom-Jahre gehen langsam zu Ende

KOMMENTAR Die schlechten Konjunkturzahlen der deutschen Wirtschaft seien zwar kein Grund zur Panik - Gelassenheit sei aber auch nicht angebracht, kommentiert Eva Bahner. Denn das Minus zeige einmal mehr, welches Gewicht die Autobranche habe. Und auch im Hinblick auf die Weltwirtschaft sei es an der Zeit, Vorsorge zu treffen.

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Wie wollen Sie in der Zukunft Radio hören? 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an einer Befragung der Universität zu Köln teilnehmen würden. Das Ziel dieser Umfrage ist es, Ihre Wünsche und Anforderungen an neue digitale Formen der Radionutzung zu erforschen. Die Umfrage dauert etwa 5 Minuten. Ihre Angaben und Daten sind anonym und werden vertraulich behandelt.

Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität zu Köln forscht im Bereich Radio-Innovationen. Der Deutschlandfunk kooperiert mit dem Institut und unterstützt dessen Forschung.

 

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