Samstag, 23.10.2021
 
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Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)​"Wir können aus dem Ausnahmezustand raus"

INTERVIEW Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat seinen Vorschlag für ein Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gegen Kritik aus den Bundesländern verteidigt. Es gehe darum, einen Ausnahmezustand zu beenden, sagte er im Dlf. Man brauche aber weiterhin einen Zustand besonderer Vorsicht.

 

Newsblog zum Coronavirus

+++ Ukraine und Russland melden neue Höchststände +++

Coronamaßnahmen in Deutschland

Was das Ende der epidemischen Lage bedeutet

 

Intensivmediziner zu Spahn-Vorstoß​Ende der Corona-Notlage "ist das falsche Zeichen"

INTERVIEW Es sei noch zu früh, die "epidemische Lage" auslaufen zu lassen, sagte der Intensivmediziner Christian Karagiannidis im Dlf. Er rechne mit einem stetigen Anstieg der Coronazahlen und einer Belastung für die Intensivstationen. Die Patienten lägen dort im Schnitt länger - gleichzeitig fehle das Pflegepersonal.

Illegale Pushbacks an EU-Außengrenzen​Europa-Abgeordnete Düpont: Einfrieren von Geldern keine Lösung

INTERVIEW Das eigenmächtige Handeln einiger EU-Staaten gegen Flüchtlinge an den Außengrenzen sei eine Reaktion darauf, dass es keine europäische Lösung gebe, sagte die EVP-Abgeordnete Lena Düpont im Dlf. Ein Vertragsverletzungsverfahren gegen diese Länder lehne sie ab. Dadurch würden diese nur unnötig geschwächt.

NRW-CDU mit neuem Vorsitz​Hendrik Wüst – der einstige Krawallmacher wird Landesvater

Mit Blick auf die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen tat die Landes-CDU gut daran, die Laschet-Nachfolge jetzt schnell über die Bühne zu kriegen. Dennoch muss Hendrik Wüst noch beweisen, dass er Wahlen auch gewinnen kann – noch ist er in NRW relativ unbekannt, kommentiert Felicitas Boeselager.

Steigende Benzinpreise​Es braucht einen Kulturwandel im Verkehrsbereich

KOMMENTAR Benzin ist so teuer wie seit Langem nicht. Doch was die Menschen gerade an der Zapfsäule erleben, sei nur ein Vorgeschmack. Das Land brauche einen Kulturwandel, kommentiert Silke Hahne. SPD, Grüne und FDP hätten jetzt die Gelegenheit, für die Zukunft vorzusorgen: Mehr Bus- und Bahnverkehr, mehr Radwege.

Kultur in der neuen Koalition​"Kulturpolitik ist Finanzierung von Institutionen"

INTERVIEW Welche Rolle spielt die Kultur in den anstehenden Koalitionsverhandlungen? Keine, sagte der Journalist Heinrich Wefing im Dlf. Das müsse sie auch nicht, denn die wichtigste Aufgabe des Bundes sei, finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Und das sei seit mehr als 20 Jahren ein Erfolgsmodell.

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