Samstag, 17.11.2018
 
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Aktuelle Themen

Strukturprobleme der Autoindustrie"Wir produzieren im Moment Elektroautos für Millionäre"

Sowohl Elektroautos als auch Hybridfahrzeuge seien Notlösungen, da die Produktion von Emissionen nur verlagert werde, sagte Helmut Becker vom Institut für Wirtschaftsanalyse. Allerdings habe sich die Politik "voll auf die Elektromobilität geworfen" - für eine Kehrtwende fehle offenbar der politische Mut.

AfD und Europa"Meuthen hat seine Machtbasis gestärkt"

Das gute Wahlergebnis für Jörg Meuthen als Kandidat seiner Partei für die Europawahl habe dessen Stellung in der AfD gefestigt, sagte Politologin Sabine Kropp im Dlf. Allerdings drohe durch den Rechtsruck der AfD die Gefahr, Wähler aus den bürgerlichen Kreisen zu verlieren.

Gewerkschaft der PolizeiKriminelle Clans durch Vermögensabschöpfung treffen

INTERVIEW Kriminell erlangtes Vermögen organisierter Clans müsse konsequent abgeschöpft werden, sagte Frank Schniedermeier von der Gewerkschaft der Polizei im Dlf. Damit treffe man die Täter, "wo es richtig weh tut". Für eine effektive Strafverfolgung sei die in Nordrhein-Westfalen eingeführte Beweislastumkehr sehr hilfreich.

Rücktritt als CSU-ChefSeehofer, der bekannteste Rücktrittskünstler

KOMMENTAR CSU-Chef wolle Horst Seehofer nicht mehr sein, Bundesinnenminister aber schon. Das sei nicht lustig, kommentiert Georg Löwisch von der "taz". Denn zu oft in letzter Zeit habe sich gezeigt, dass er Dinge nicht einschätzen könne. Jetzt müsste ihm nur noch jemand sagen, dass es aus sei.

Gendergerechte Sprache Wickert: Bitte kein Rechtschreibrat, der uns etwas vorgibt!

INTERVIEW Machtverhältnisse müssten geändert werden, wenn sie als ungerecht empfunden werden, sagte der Journalist Ulrich Wickert im Dlf. Dies müsse aber nicht zwangsläufig in der Sprache geschehen. Es drohe ansonsten die Gefahr "einer Entwicklung hin zu einem fürchterlichen Individualismus".

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Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an einer Befragung der Universität zu Köln teilnehmen würden. Das Ziel dieser Umfrage ist es, Ihre Wünsche und Anforderungen an neue digitale Formen der Radionutzung zu erforschen. Die Umfrage dauert etwa 5 Minuten. Ihre Angaben und Daten sind anonym und werden vertraulich behandelt.

Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität zu Köln forscht im Bereich Radio-Innovationen. Der Deutschlandfunk kooperiert mit dem Institut und unterstützt dessen Forschung.

 

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