Freitag, 29.05.2020
 
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Themen

US-Präsident gegen Twitter​Politologe: Trumps Dekret wird juristisch nicht durchkommen

INTERVIEW Die Debatte über die Zulässigkeit der Briefwahl bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen könnte Twitter zum Vorgehen gegen US-Präsident Donald Trump veranlasst haben, sagte der Politikwissenschaftler Andrew Denison im Dlf. Mit einem Dekret könne Trump aber die sozialen Netzwerke aber nicht entmachten.

 

Der US-Präsident und die Sozialen Medien

Trump droht Twitter

Twitter warnt vor Trump

Verantwortung übernehmen für demokratische Prozesse

 

Virologe Kekulé zu Drosten-Studie​"Auf der Auswertungsseite sind ein paar Fragezeichen dran“

INTERVIEW Der Virologe Alexander Kekulé hat eine Veröffentlichung seines Kollegen Christian Drosten, wonach durch das Coronavirus infizierte Kinder wahrscheinlich genauso ansteckend sind wie Erwachsene, in Frage gestellt. "Wir wissen durch die Studie weder mehr noch weniger", sagte Kekule im Dlf.

EU-Chefunterhändler Barnier​"Die Briten verstehen nicht, dass der Brexit mit Folgen verbunden ist"

INTERVIEW EU-Chefunterhändler Michel Barnier vermisst vor der vierten Runde der Gespräche über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien Realismus in London. Die Briten wollten das Beste aus beiden Welten, kritisierte Barnier im Dlf. Dennoch sei eine Einigung noch möglich.

Graf Lambsdorff (FDP) zu EU-Wiederaufbauhilfe​"Bruch mit der Linie der EU-Kommission"

INTERVIEW Der FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff sieht den Wiederaufbauplan der EU-Kommission kritisch. Die Zuschüsse, die vornehmlich an die südeuropäischen Länder fließen sollten, seien ein Bruch mit der Linie, die die EU-Kommission nach der Finanzkrise 2009 ausgegeben habe, sagte Graf Lambsdorff im Dlf.

Chinesisches Sicherheitsgesetz für Hongkong​"Die freie Meinungsäußerung soll unterdrückt werden"

INTERVIEW Die chinesische Regierung habe ein neues Sicherheitsgesetz für Hongkong beschlossen, weil sie fürchte, dort an Einfluss zu verlieren, sagte der Grünen-Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer im Dlf. Der Welt wolle sie zeigen, wie entschlossen China inzwischen bereit sei, sich über geltende Verträge hinwegzusetzen.

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