Montag, 16.07.2018
 
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Aktuelle Themen

Ukrainer in PolenFlüchtlinge und Glücksritter

Zwei Millionen Ukrainer leben inzwischen in Polen: Die meisten finden Arbeit, lernen schnell Polnisch und die Wirtschaft profitiert gewaltig von ihnen. Doch die Regierung tut wenig, damit sie sich heimisch fühlen. Sie werden sogar als Argument gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten benutzt.

Umstrittene AbschiebungDer Fall Sami A. wirkt wie ein Testballon

KOMMENTAR Auch wenn der mutmaßliche Islamist Sami A. kein "Heiliger" sei, müsse der Kampf gegen Extremisten mit den Mitteln des Rechtsstaates geführt werden, kommentiert Moritz Küpper die umstrittene Abschiebung. Darüber hinaus dränge sich die ungute Frage auf, ob die Politik ausprobieren wolle, wie weit sie gehen könne.

Ernteeinbußen durch TrockenheitGerig (CDU): "Immer noch volle Regale zu günstigen Preisen"

Durch die extreme Trockenheit gebe es aktuell starke Ernteeinbußen, sagte der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag, Alois Gerig, im Dlf. Er rechne aber nicht mit einem dramatischen Preisanstieg für die Verbraucher. Wirtschaftliche Ausfälle blieben meistens bei den Landwirten hängen.

Trump trifft PutinRussland ist Sieger nach Punkten

KOMMENTAR Der Gipfel in Helsinki sei von den USA und Russland schlecht vorbereitet worden, kommentiert Thielko Grieß. Positiv daran sei, dass offenbar keine Deals zu Lasten Dritter getroffen worden seien. Gegenüber Putin habe Trump aber nicht mithalten können.

PflegenotstandKapitulation vor der Masse an Arbeit

INTERVIEW Weil Personal fehlt müssten Pflegekräfte morgens entscheiden, welche Abstriche sie bei ihren Patienten machen, kritisierte die Präsidentin der Pflege-Berufe-Kammer Schleswig-Holstein, Patrizia Drube, im Dlf. Eine bessere Personalausstattung allein reiche aber nicht aus, um Schulabgänger für den Pflegeberuf zu gewinnen.

Frankreichs WM-TitelVereintes Auftreten statt hohler Worte

KOMMENTAR Es sei nicht nur das sportliche Auftreten gewesen, das dem französischen Team Sympathiepunkte eingebracht habe, kommentiert Marina Schweizer im Dlf. Der Trikotslogan "Unsere Unterschiede einen uns" sei keine pathetische Überhöhung von Marketing-Experten gewesen. Die Mannschaft habe diese Einigkeit vorgelebt.

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