Thema /  Krieg in Nahost

Die Nationalflagge von Kurdistan auf einer Uniform. Links daneben: eine Hand an einem Gewehr.

Krieg in NahostBewaffnen die USA Kurden für den Kampf gegen den Iran?

Sollten die Amerikaner tatsächlich darauf setzen, dass bewaffnete Kurden im Iran zu einem Umsturz beitragen, würde das in ein großes Debakel führen, sagt Nico Lange. Der Sicherheitsexperte hält diese Diskussion aber für eine Ablenkung.

08:07 Minuten

Informationen am Mittag

US-Präsident Donald Trump steigt an Bord der Air Force One und zeigt eine geballte Faust. Aufnahmedatum: 1. März 2026.

Newsblog zum IrankriegRutte: Rakete Richtung Türkei ist kein NATO-Bündnisfall

+++ Trump will Mitsprache bei Wahl des Obersten Führers im Iran. +++ Iran-Krieg zwingt Hunderttausende Menschen zur Flucht. +++ Großbritannien verlegt vier weitere Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter nach Katar. +++ Weitere Entwicklungen im Nachrichtenblog.

Ein Soldat der Iranischen Revolutionsgarde steht vor einer abgesperrten Straße, neben ihm weht die iranische Flagge

Krieg in NahostIran vor dem Regimewechsel?

Nach den Luftangriffen Israels und der Vereinigen Staaten hat US-Präsident Trump die Bevölkerung aufgerufen, sich ihr Land zurückzuholen. Welche Folgen hat der Angriff? Gibt es erste Anzeichen eines Regimewechsels?

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Benzinpreise werden an einer Tankstelle angezeigt.

NahostWas der Krieg für Wirtschaft und Verbraucher bedeutet

Steigende Heizöl-, Gas- und Spritpreise, Aktien unter Druck, Verluste bei Airlines: Der Krieg in Nahost hat bereits Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher. Sollte er lang dauern, drohen gravierende Folgen, warnen Experten.

Bundeskanzler Friedrich Merz sitzt neben US-Präsident Donald Trump, der gerade spricht und gestikuliert, in goldenen Sesseln vor einem goldbeschlagenen Kamin im Oval Office im Weißen Haus in Washington.

Kommentar zu Merz-Besuch in WashingtonHeikle Realpolitik

Deutschlands Bundeskanzler könnte den Bruch des Völkerrechts durch die USA kritisieren. Doch Merz gibt sich bei seinem Trump-Besuch in Washington diplomatisch. Diese pragmatische Realpolitik darf nicht zur Gewöhnung führen, meint Friederike Sittler.

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