Thema /  Irankrieg und Ölpreisschock

Iranische Öl- und Frachtschiffe im Persischen Golf vor der vor der Straße von Hormus.

Krieg im IranVerband Deutscher Reeder fordert Absicherung der Seewege

44 deutsche Schiffe sitzen wegen des Irankriegs in der Region fest, so Martin Kröger vom Verband Deutscher Reeder. Die Lage sei katastrophal, denn sie würden täglich beschossen. Kröger fordert, die zivile Handelsschiffahrt besser zu schützen.

09:46 Minuten

Interviews

Das Bild zeigt mehrere Tankschläuche an einer Zapfsäule. Sie hängen nebeneinander in ihren Halterungen, meist farblich gekennzeichnet – etwa grün für Benzin.

ÖlpreisschockDiese Maßnahmen gegen hohe Spritpreise sind im Gespräch

Die hohen Kraftstoffpreise sorgen für politische Diskussionen. „Senken“, wird gefordert. Aber wie? Im Gespräch sind dabei Evergreens wie Tankrabatt und Pendlerpauschale, aber auch Übergewinnsteuer oder Spritpreisdeckelung.

Russlands Präsident Wladimir Putin sitzt an seinem Schreibtisch und macht eine Handbewegung

IrankriegDer große Nutzen für Putin und Russland

Ablenkung vom Krieg gegen die Ukraine und intensiver Waffeneinsatz des Westens: Wladimir Putin gilt laut Ex-Diplomat Rüdiger von Fritsch als Gewinner des Irankriegs. Je länger der Konflikt im Nahen Osten andauere, desto mehr profitiere der Kreml.

08:30 Minuten

Interviews

Hochfackel an der Rheinland Raffinerie des Öl- und Gas-Konzern Shell am Standort in Wesseling.

Ölpreisschock durch Iran-KriegWas die Freigabe der strategischen Ölreserve bewirken kann

Hohe Spritpreise könnten nur der Anfang sein. Der Ölpreisschock infolge des Kriegs in Iran könnte die deutsche Wirtschaft insgesamt empfindlich treffen. Deswegen gibt Deutschland einen Teil seiner nationalen Ölreserven frei. Ein wirkungsvolles Mittel?

Rauchwolken steigen am Himmel über Teheran auf.

Newsblog Israel stellt sich auf weitere drei Wochen Iran-Krieg ein

+++ Die israelische Armee plant den Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. +++ Im Libanon sind laut dem Gesundheitsministerium in Beirut nach israelischen Luftangriffen bislang 850 Menschen getötet worden. +++ Auf der iranischen Insel Kharg wird auch nach den jüngsten US-Angriffen weiterhin Öl verladen. +++ Weitere Entwicklungen im Newsblog.