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Ostern in Jerusalem"Traurige Atmosphäre" im Schatten des Krieges
Benediktiner Nikodemus Schnabel kritisiert wegen des Kriegs verhängte Einschränkungen in Jerusalem, die auch seine Abtei zu Ostern treffen. Er schildert den Hass, den er als Christ in Israel erfährt, und beklagt Gewalt "jüdischer Terroristen".
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StreitgesprächDas Verhältnis von Religion und Demokratie
Demokratie braucht aufgeklärte Religion, sagt die frühere Bischöfin Margot Käßmann. Arnd Henze warnt dagegen: Religionen wohne Machtstreben und Eifer inne. Deshalb brauche Religion Demokratie, aber nicht umgekehrt.
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Bischof Wilmer"Das Evangelium Jesu Christi ist Politik pur"
Gott ist politisch, weil es ihm um das Heil aller Menschen geht, nicht nur um das Heil einer Elite, sagt der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Heiner Wilmer will vor allem an der Seite jener stehen, die schwach und verletzt sind.
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Steigende EnergiepreiseGreenpeace: Mineralölkonzerne machen saftige Übergewinne
Die Spritpreise in Deutschland steigen deutlich mehr als der Rohölpreis - die Konzerne nutzen die Gelegenheit aus, sagt Matthias Lamprecht von Greenpeace. Ein Weg aus der fossilen Falle sei die Fokussierung auf E-Mobilität und erneuerbare Energien.
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BundesregierungDie deutsche Klimapolitik steht am Scheideweg - leider
Umweltminister Schneider hat das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung präsentiert. Die angepeilte Erfüllung der Klimaziele arbeitet aber mit Zahlentricks. Könnte Deutschland sich aus der Krise der teuren fossilen Energien "herausdekarbonisieren"?
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ReaktanzWieso Klimamaßnahmen teils das Gegenteil bewirken
Für die meisten Menschen ist Klimaschutz wichtig. Bei konkreten Maßnahmen hört es aber oft auf. Ein Grund liegt im sozialpsychologischen Phänomen der Reaktanz. Einige Menschen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt oder gar bedroht.










































































Wahl in UngarnNiederlage Orbáns ist nicht automatisch Ende des „Orbánismus"
Über Jahre hat sich Ungarns Ministerpräsident Orbán ein weitreichendes System aufgebaut, so Historiker Máté Rigó. Selbst wenn er bei den Parlamentswahlen verlieren würden, wäre ein echter Systemwechsel "deutlich schwieriger als ein Regierungswechsel".