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Leben in RusslandSoldaten, Deserteure und "Verlierer"
Vlad, der anders heißt, war Soldat auf der Krim. Mit Hilfe einer Organisation russischer Kriegsgegner konnte er fliehen. Auch die Ukraine hilft Russen, zu desertieren. Wer die Front überlebt, gilt manchen als Held, anderen als Verlierer.
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KommentarRuf nach Wahlen in der Ukraine ist Kampfansage an Selenskyj
Der von Präsident Selenskyj geschasste Verteidigungsminister Fedorow fordert zu Wahlen in der Ukraine auf. Auch wenn er mit seiner Kritik an Korruption Recht haben mag: Mitten im Krieg eine solche Forderung zu erheben, spaltet das Land.
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Nord-Stream-AnschlagInvestigativjournalist verdächtigt ukrainische Eliteeinheit
In Kroatien ist ein zweiter mutmaßlicher Saboteur der Nord-Stream-Pipeline festgenommen worden. Für den Journalisten Bojan Pancevski steht fest, dass eine Eliteeinheit aus der Ukraine hinter dem Anschlag steckt. Welche Folgen hat das international?
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Kommentar zum Hohen VennEin Moorbrand als Weckruf
Der Brand im Hohen Venn ist eine menschengemachte Tragödie. Trockene Moore sind tickende Zeitbomben, weil es immer mehr Extremtrockenphasen gibt. Man muss sie wieder vernässen: Das verringert die Brandgefahr und ist gut für den Klimaschutz.
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Kommentar zur SPD-KlimaoffensiveDie SPD muss ihre eigenen Widersprüche überwinden
Die SPD fordert Klimaanpassung als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. Ein richtiger Schritt, der spät kommt. Nun muss die Partei beweisen, dass sie Klimapolitik auch gegen die Union durchsetzen will und kann.
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Kommentar zu ErnteeinbußenWer Kompensationen will, muss auch in den Klimaschutz investieren
Das Wetter bestimmt die Ernten der Landwirte. Es ist daher richtig, dass sie subventioniert werden. Aber öffentliche Gelder einfordern und gleichzeitig gesetzliche Vorgaben für Klimaschutz ablehnen – das geht nicht.
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NeuanfangUngarn nach dem Regierungswechsel
100 Tage nach dem Regierungswechsel in Ungarn zeichnet der Literaturwissenschaftler Wilhelm Droste ein positives Bild. Es gehe in kleinen Schritten voran. Das Land werde nach der Orban-Ära zum Lehrstück, wie sich die Demokratie wiederbeleben lässt.
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Islands 4-Tage-WocheZufriedene Staatsdiener und eine kritische Privatwirtschaft
36-Stunden-Woche bei vollem Lohn: Das verankerte Islands Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst 2021. Die erhofften Effizienzsteigerungen seien ausgeblieben, beklagt die Privatwirtschaft. Ein Diskussionsthema, so wie das Referendum zum EU-Beitritt.
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Griechenlands FleißRekordarbeitszeiten und Wachstum
In Griechenland wird mehr gearbeitet als im europäischen Durchschnitt. Die Sechs-Tage-Woche wurde legalisiert, Arbeitstage dürfen auch mal 13 Stunden dauern. Die Wirtschaft wächst überdurchschnittlich. Was aber heißt das für die Bevölkerung?
















































































Böser geht’s nichtWas bringen Nazi-Vergleiche?
Der Bundeskanzler wurde schon als Nazi bezeichnet, Björn Höcke von der AfD natürlich auch. Die Abschiebetruppe ICE in den USA gilt manchen als „Gestapo“. Und selbst Israel wird mit Holocaust-Vorwürfen belegt. Muss das sein?