Thema / Umgang mit der AfD

Rechtsextreme Aktivisten der AfD halten ein Transparent zur Unterstützung von US-Präsident Donald Trump hoch, bei einer Demonstration im März 2025 in Berlin, daneben schwingt eine Deutschlandfahne.

RechtspopulistenHat Donald Trump die AfD beflügelt?

Der US-Präsident bejubelt den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Die deutschen Rechtspopulisten orientieren sich an Trumps MAGA-Bewegung - doch es gibt wichtige Unterschiede, erklärt der Historiker Volker Depkat.

76:44 Minuten
Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, und Leif-Erik Holm, Ministerpräsidentenkandidat der AfD, stehen vor einem TV-Duell im Schweriner Schloss vor den Kameras.

Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig gegen die AfD

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig tritt als "Frau gegen Blau" bei der Landtagswahl gegen die AfD an. Die SPD hält sie bewusst im Hintergrund. Gleich zwei AfD-Spitzenkandidaten spekulieren dagegen auf die Beliebtheit ihrer Partei im Wahlkampf.

19:47 Minuten

Hintergrund

Wahlsieger und AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, während einer Bundespressekonferenz

Debatte um AfD-VerbotSiegmund empört mit Aussage über Rüstung und Remigration

Die Debatte über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren geht weiter. Unterdessen sorgen Aussagen von Ulrich Siegmund zu Rüstung und Remigration für Empörung. Die Radikalisierung der Partei habe zugenommen, sagt der Staatsrechtler Andreas Thielen.

Breiter Riss in einer Mauer mit blauem Himmel im Hintergrund

BrandmauerWie die Zusammenarbeit mit der AfD aussehen könnte

Die Brandmauer zur AfD ist ein theoretisches Konstrukt, das nicht funktioniert hat, sagt Jan-Philipp Thomeczek. Daher brauche es neue Strategien für eine mögliche Zusammenarbeit. Der Politikwissenschaftler erklärt, worauf es dabei ankommt.

07:11 Minuten

Interview

Das Partei-Logo der AfD

RechtsextremismusAfD-Verbotsverfahren: Was spricht dafür und was dagegen?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen, das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Damit sind auch die Hürden für ein AfD-Verbotsverfahren gestiegen.