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9/11Ex-Außenminister Gabriel: Anschläge haben die Welt verändert
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 waren Deutschland und die USA so eng beieinander wie nie zuvor, sagt Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Doch es sei auch der Beginn der Entfremdung gewesen.
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Islamismus 25 Jahre nach 9/11Radikalisierung im Netz statt in Moscheen
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 hat sich die islamistische Szene in Deutschland gewandelt. Radikalisierung findet heute zunehmend im Internet statt und betrifft immer häufiger junge Menschen.
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"War on terror"Wäre Donald Trump ohne 9/11 an die Macht gekommen?
Die islamistischen Anschläge vom 11. September 2001 haben die USA verletzt und verändert, der dann folgende „Krieg gegen den Terror“ war und ist umstritten. Davon hat auch Donald Trump profitiert, sagt der Historiker Volker Depkat.
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Hilft der Ebola-Impfstoff auch gegen das Bundibugyo-Virus?
Ebola breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasant aus. Verursacher ist das Virus Bundibugyo. Nun wird ein zugelassener Impfstoff eingesetzt, der eigentlich für eine andere Virusart entwickelt wurde.
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Studie legt Krebsrisiko durch Heißgetränke nahe
Kaffee oder Tee regelmäßig sehr heiß zu trinken, könnte das Krebsrisiko erhöhen. Darauf deutet eine Studie aus Großbritannien hin. Sie sieht einen Zusammenhang zwischen Trinktemperatur und der Wahrscheinlichkeit, an Speiseröhrenkrebs zu erkranken.
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Gesundheitstrend Breathwork - Was Atmen bewirken kann
Breathwork boomt: Mit gezielter Atmung sollen sich Stress und Angst legen und sogar veränderte Bewusstseinszustände herbeiführen lassen. Was passiert dabei im Gehirn? Und wie belastbar sind die Versprechen zu therapeutischer Wirkung oder Heilung?
































































































Ausbeutung bei Auslieferung - Fahrradkuriere in Deutschland
Die Lieferung von Essen per Fahrrad ist ein Riesengeschäft: Allein in Berlin sind täglich über 1000 Fahrradkuriere unterwegs. Fast alle stammen aus Indien, Pakistan oder Bangladesch. Sie werden oft ausgebeutet, verdienen meist unter dem Mindestlohn.