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Kommentar zu Itamar Ben-GvirDie bequeme Empörung über Israels unbequemsten Minister
Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir ruft zur Tötung von Palästinensern auf. Die deutsche Empörung darüber ist scheinheilig. Denn wer ihn isoliert verurteilt, ignoriert, dass er einer Regierung angehört, zu der Berlin enge Beziehungen pflegt.
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IsraelItamar Ben-Gvir: Welche Bedeutung der radikale Minister für Netanjahu hat
Mit seinen Aussagen über gezielte Tötungen von Palästinensern im Gazastreifen steht Israels rechtsextremer Minister für die Nationale Sicherheit erneut international in der Kritik. Doch wer ist eigentlich Itamar Ben-Gvir und ist er ein Machtgarant für Ministerpräsident Netanjahu?
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Newsblog zur Lage im Nahen OstenErdogan fordert Trump zu direkten Gesprächen mit dem Iran auf
+++ Der türkische Präsident Erdogan hat US-Präsident Trump in einem Telefonat zu direkten Gesprächen mit dem Iran aufgefordert. +++ Die Gespräche des US-Sondergesandten Kushner zum Friedensplan für den Gazastreifen sind ohne Durchbruch zu Ende gegangen. +++ US-Präsident Trump hat nun auch dem Oman mit Angriffen gedroht. +++ Weitere Entwicklungen im Newsblog.
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Digitaler StaatProbleme erkannt, aber noch nicht gebannt
Das Digitalministerium wurde vor einem Jahr gegründet. Die Ziele: Deutschlands Verwaltung schneller und effizienter zu machen und den Ausbau der digitalen Infrastruktur voranzutreiben. Experten loben die ersten Schritte, doch es gibt auch Kritik.
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Digitale WeltWeg vom Smartphone und mehr unter die Leute
Der Psychologe Scheibenbogen beobachtet beim Handygebrauch einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft. Jugendliche suchten mehr Unterstützung, um vom Smartphone loszukommen. Schon ein Wecker oder Schwarz-Weiß-Bilder auf TikTok könnten da helfen.
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KommentarTransparenz ist keine lästige Nebensache
Transparenz stärkt journalistische Glaubwürdigkeit: Redaktionen sollten Recherchewege, Fehlerkorrekturen und den Einsatz von KI noch nachvollziehbarer machen. Ombudsstellen und verbindliche Standards können das Vertrauen des Publikums sichern.















































































Teures BaulandHohe Grundstückspreise verschärfen die Wohnungskrise
In Deutschland mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Deshalb sollen viele Wohnungen und Häuser neu gebaut werden. Ein Hindernis sind hohe Grundstückspreise – sei es für unbebautes Land oder für Boden, auf dem man bestehende Gebäude umgestalten könnte.