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Seit 20:00 Uhr Nachrichten

Aktuelle Themen

Münchner SicherheitskonferenzDen Dialog sorgsam pflegen

KOMMENTAR Auf der Sicherheitskonferenz in München sind Ansätze für einen neuen internationalen Dialog erkennbar gewesen, kommentierte Rolf Clement im Deutschlandfunk. Allerdings ließ der russische Außenminister Lawrow mit seinem Einsammeln des gerade erst vereinbarten Abkommens für eines Waffenstillstandes in Syrien auch seine Kollegen rüde auflaufen.

Die Nachrichten

aktualisiert vor 19 Minuten alle Nachrichten | RSS

Integrationsplan für FlüchtlingeCDU dringt auf "klare Ansagen"

Von Ausnahmen beim Mindestlohn bis zur verlängerten Schulpflicht: Der CDU-Bundesvorstand will ein Konzept für eine bessere Integration von Flüchtlingen beschließen. Die Vorlage für die Parteispitze sieht außerdem höhere Hürden für ein unbefristetes Aufenthaltsrecht vor. Nach der schwierigen Einigung auf das Asylpaket II sieht es nach einem neuen Streit in der Großen Koalition aus.

Psychiaterin Heidi Kastner "Die AfD agiert ausschließlich mit der Angst"

INTERVIEW Ein Erstarken von politisch radikalen Bewegungen werde von der Angst der Gesellschaft begünstigt, dass die Politik immer weniger Lösungen für die weltumspannenden Probleme biete, sagte Psychiaterin Heidi Kastner im Deutschlandfunk. Und die fremdenfeindliche Pegida und die AfD nutzten die Emotion Wut für ihre Zwecke aus.

Britischer Botschafter Wood"Einwanderung ist eine sehr empfindliche Frage"

INTERVIEW Großbritannien lehnt Kontingente zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU ab. Denn diese würden das Risiko bergen, dass sich noch mehr Menschen auf den Weg nach Europa machten, sagte der britische Botschafter in Deutschland, Sir Sebastian Wood, im Deutschlandfunk. Aus britischer Sicht sei es vorrangig, die EU-Außengrenzen dicht zu machen. Außerdem sollten die Hilfen in den Krisenregionen verstärkt werden.

"... sagte im DLF" - alle Interviews

Sir Sebastian Wood, neuer britischer Botschafter in Deutschland (picture alliance/dpa/Jörg Carstensen)

Britischer Botschafter Sebastian Wood"Einwanderung ist eine sehr empfindliche Frage in Großbritannien"

Großbritannien lehnt Kontingente zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU ab. Denn diese würden das Risiko bergen, dass sich noch mehr Menschen auf den Weg nach Europa machten, sagte der britische Botschafter in Deutschland, Sir Sebastian Wood, im Deutschlandfunk. Aus britischer Sicht sei es vorrangig, die EU-Außengrenzen dicht zu machen. Außerdem sollten die Hilfen in den Krisenregionen verstärkt werden.

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