Rettungsboote umkreisen vor der südkoreanischen Küste ein gekentertes Schiff.

FährunglückHunderte Menschen vor südkoreanischer Küste vermisst

Beim Untergang einer Fähre vor der Südwestküste Südkoreas hat es Tote und Verletzte gegeben. Mindestens zwei Menschen starben, es gibt mehrere Verletzte. Helfer konnten zahlreiche Menschen aus dem Wasser retten. Fast 300 der 470 Passagiere werden aber noch vermisst. Mehr

Prorussische Demonstranten in Donezk halten eine russische Fahne vor sich. 

Ukraine-Konflikt"Russland hat sich jetzt schon geschadet"

INTERVIEW Die Lage in der Ukraine sei nicht im russischen Interesse, sagte Hans-Dieter Heumann, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, im DLF. Er forderte, auch die Anliegen der russischsprachigen Bevölkerung im Osten des Landes zu berücksichtigen. Mehr

Ingolf Deubel sitzt am Tisch der Verteidigung

NürburgringprozessEx-Finanzminister Deubel drohen vier Jahre Haft

Nach 60 Verhandlungstagen mit über hundert Zeugen und Gutachtern soll heute der Nürburgringprozess vor dem Landgericht Koblenz zu Ende gehen. Angeklagt sind neben dem ehemaligen rheinland-pfälzischen Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) fünf Manager. Mehr

 

JETZT IM RADIO

Deutschlandfunk

mehr

Mediathek MP3 OGG

Ukraine-Konflikt "Putin ist der Verursacher der Eskalation"

INTERVIEW Der Grünen-Europapolitiker Werner Schulz wirft Russlands Präsident Wladimir Putin im eine "zynische Doppelmoral" vor. Im Deutschlandfunk sagte Schulz, Putin habe sich vom Parlament einen "Blankoscheck" für einen Einmarschbefehl in die Ukraine ausstellen lassen. Mehr

Feinstaub "Fahrverbote sind das letzte Mittel"

INTERVIEW Die SPD-Verkehrspolitikerin Kirsten Lühmann hat sich gegen eine generelle Verschärfung der Umweltauflagen in Kommunen ausgesprochen. "Wir haben die Problematik hauptsächlich in Großstädten", sagte Lührmann im Deutschlandfunk. Hier müsse man aktiv werden. Mehr

Energiewende "Für uns ist RWE ja nicht irgendwer in Essen"

INTERVIEW 680 Millionen Euro Eigenkapital habe die Stadt Essen wegen ihrer Beteiligung am Energiekonzern RWE verloren, berichtete Kämmerer Lars Martin Klieve im Deutschlandfunk. Es könne kein Dauerzustand sein, dass mit konventionellen Kraftwerken kein Geld mehr zu verdienen sei. Mehr

Finanzkrise EU-Parlament beschließt "historische" Bankenunion

Die europäische Bankenunion ist startklar: Sparer sind im Fall der Pleite eines Finanzinstituts künftig besser geschützt, Steuerzahler sollen bei Zusammenbrüchen von Geldhäusern geschont werden. So hat es das Europäische Parlament beschlossen. Manche sprechen von einer historischen Entscheidung. Mehr

Flüchtlinge Der große Ansturm auf die "Festung Europa"

Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind Ziel vieler afrikanischer Flüchtlinge. Jenseits des Zauns, in Marokko, warten sie in Camps auf ihre Chance, die schwer gesicherten Sperranlagen zu überwinden, um in Europa ihr Glück zu suchen. Auf beiden Seiten der Grenze werde mit ihrem Elend Politik gemacht, kritisieren Menschenrechtler. Mehr

Völkermord in Ruanda 800.000 Tote in 100 Tagen

Vor 20 Jahren wurden bei einem Massaker in der ruandischen Stadt Nyarubuye etwa 2.000 Menschen mit Speeren, Macheten und Keulen abgeschlachtet. Die Opfer waren überwiegend Tutsi. Das Massaker war Teil des Völkermords in Ruanda durch Milizen extremistischer Hutu. Mehr

Debatte über Montagsdemos Wer steckt hinter den Facebook-Postings?

Auf unserer Facebook-Seite hat es gestern massive Vorwürfe gegen den Deutschlandfunk gegeben. Wir würden nicht über Montagsdemonstrationen in vielen Städten berichten und einseitig gegen Russland. Stefan Maas ist den Vorwürfen und ihren Urhebern nachgegangen. Mehr

Wirtschaft

Konjunkturprognose Moskau hat es in der Hand, ob es uns besser gehen wird

KOMMENTAR Gabriels Satz, die Bundesregierung habe keine Angst vor Sanktionen, klinge wie das Pfeifen im Wald, meint Kommentator Theo Geers. Der fast flehende Appell an Moskau, in der Ukraine zur Deeskalation beizutragen, sei auch ein Flehen darum, unseren Wohlstand nicht aufs Spiel zu setzen. Mehr

Wissen

Deutsche Autoindustrie Wasserstoff als grüner Sprit der Zukunft

Die deutsche Autoindustrie muss umdenken. Angesichts des Klimawandels sollten auch Autos alsbald deutlich weniger CO2 ausstoßen. Mit Batteriebetrieb geht das kaum, wegen zu geringer Reichweite. Motorenentwickler haben nun regenerativ erzeugten Wasserstoff als Rettung auserkoren. Mehr

Europa

Frankreich Tabakhändler als "Banker"

Ab 2016 haben alle Bürger in der EU einen rechtlichen Anspruch auf ein eigenes Girokonto, auch wenn sie keinen festen Wohnsitz haben. In Frankreich gibt es schon jetzt eine Möglichkeit für sie, ein Konto zu eröffnen - im Tabakladen. Mehr

Kultur

Ausstellung Vom Schicksal gotischer Kathedralen

Die Städte Köln und Paris beherbergen je einen weltberühmten Dom und eine weltberühmte Kathedrale. Victor Hugo und Johann Wolfgang von Goethe haben im 19. Jahrhundert zum Revival der Gotik beigetragen. Erstmals überhaupt wird das Thema jetzt museal bearbeitet. Mehr

Literatur

Pulitzer-Preis für Literatur "Schönheit muss mit etwas Sinnvollem vermählt sein"

Für ihren Roman "Der Distelfink", in dem sich alles um das gleichnamige Bild des niederländischen Malers Carel Fabritius dreht, hat die amerikanische Schriftstellerin Donna Tartt in diesem Jahr den Pulitzer-Preis für Literatur erhalten. Sandra Hoffmann hat mit der Autorin über den Roman gesprochen. Mehr

Gesellschaft

Sterbehilfe Mein Tod gehört mir

Sollen Ärzte Suizidwilligen helfen dürfen, sich das Leben zu nehmen? Der Medizinethiker und Palliativmediziner Ralf Jox setzt sich für das Selbstbestimmungsrecht von Sterbenskranken und Ärzten ein. Mehr

Sport

Corso-Gespräch Gefühle und Fußball

Das Fußball-Herz von Axel Hacke schlägt für zwei Vereine, und in dieser Saison treffen sie zum ersten Mal seit 1985 wieder aufeinander: einmal in der Hin- und einmal in der Rückrunde der 1. Bundesliga. Am Samstag muss er sich wieder entscheiden. Mehr

Internet für die Hosentasche

Deutschlandfunk.de auf dem Smartphone
Ob in der Bahn, im Wartezimmer oder zuhause auf der Couch - immer mehr Menschen nutzen unser Webangebot mit mobilen Geräten. Deshalb bieten wir nun eine für Smartphones optimierte Seite an.

Wir sind 28!

Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick

Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Presseschau

Internationale Presseschau Mittwoch, 16. April 2014 12:50 Uhr

Mit Stimmen zur Lage in der Ukraine und zu den Sozialstunden für den früheren italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi in einem Seniorenheim. Außerdem geht es um die Anerkennung eines dritten Geschlechts in Indien.

Programmtipps

Wirtschaft und Gesellschaft | 16.04.2014 17:05 Uhr Am russischen Faden?

Viele waren Teil der Sowjetunion. Dem Ostblock gehörten sie alle an: die Länder Osteuropas von Estland bis Bulgarien, von Ungarn bis Moldau. Die historische und wirtschaftliche Verbindung zu Russland ist geblieben. Und stellt diese Länder in Zeiten der diplomatischen Probleme mit Russland vor Herausforderungen. Mehr

 

Wirtschaft und Gesellschaft | 16.04.2014 17:05 Uhr Die Krim hängt noch immer von der Ukraine ab

Strom und Trinkwasser - beides bezieht die Krim vom Nachbarn Ukraine. Nach dem faktischen Anschluss an Russland herrscht nun auf der Halbinsel die Sorge, dass die ukrainischen Versorgungsunternehmen den Hahn abdrehen - als Vergeltung für die Abspaltung. Mehr

 

Querköpfe | 16.04.2014 21:05 Uhr Der Kultur-Lobbyist

Lars Reichow hat in den 90er-Jahren Musik und Deutsch unterrichtet und übt diese Tätigkeit im Grunde bis heute aus, wenn auch vor anderem Publikum. Seine musikalisch-humoristische Späterziehung geht quer durch alle Darreichungsformen. Mehr

 
 

Nachrichten leicht

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Samstag  Nachrichten in leichter Sprache  an. 

Die neuen Seiten

Häufig gestellte Fragen
Wo sind die MP3s geblieben? Und wo finde ich meine Lieblingssendung? Diese und weitere Fragen, die Sie uns nach dem Relaunch hinterlassen haben, versuchen wir zu beantworten.