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aktualisiert vor 2 Minuten alle Nachrichten | RSS

Koalitionsstreit um Familiennachzug"Ein Signal, das wir nicht wollen"

INTERVIEW In der Debatte um das neue Asylgesetz II streiten Union und SPD über den Familiennachzug. Nach Ansicht der CDU-Politikerin Nina Warken ist der SPD-Vorschlag einer Einzelfallregelung für minderjährige Flüchtlinge ein falsches Signal. Man dürfe jetzt für Familien keine Anreize schaffen, ihre Kinder alleine auf den Weg nach Europa zu schicken, sagte Warken im Deutschlandfunk.

Türkei und die Flüchtlinge"Ein Wettlauf der Schäbigkeit"

INTERVIEW Die Grünen-Politikerin Roth hat an die Türkei appelliert, Flüchtlinge aus der syrischen Provinz Aleppo sofort ins Land zu lassen. Man dürfe die Menschen nicht an der Grenze festhalten und dort in Lager einsperren, sagte sie im DLF. Bei den Gesprächen europäischer Politiker mit der Türkei dürfe es nicht nur um die Abwehr von Flüchtlingen gehen.

Registrierung von Flüchtlingen"Griechenland wird schneller an den Pranger gestellt als andere"

INTERVIEW Die Einrichtung sogenannter Hotspots zur Registrierung von Flüchtlingen in Griechenland läuft nur schleppend. Der Leiter des Athener Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Christos Katsioulis, macht dafür unter anderem die ineffektive Arbeit der griechischen Verwaltung verantwortlich. Aber auch die Rhetorik aus anderen EU-Ländern sei nicht hilfreich, sagte er im DLF.

Rücktritt des ukrainischen WirtschaftsministersMachtlos gegen die Korruption

Aivaras Abromaticius, ukrainischer Wirtschafts- und Entwicklungsminister, stand für einen Neuanfang. Vergangene Woche ist er zurückgetreten - und kritisiert nun den Versuch einzelner Politiker und Geschäftsleute, die alten korrupten Strukturen auch in seinem Ministerium wieder aufzubauen. Auch Präsident Petro Poroschenko greift er an.

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