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Seit 19:05 Uhr Kommentar

Aktuelle Themen

Flüchtlinge am OstbahnhofInternationale Verbindungen nach Budapest gestoppt

Die vielen Flüchtlinge am Budapester Ostbahnhof haben nun auch Auswirkungen auf den internationalen Zugverkehr. Verbindungen aus oder nach Tschechien, Polen, Österreich und Deutschland wurden angehalten. Am Mittag stoppte die ungarische Polizei einen Flüchtlingszug vor Erreichen der österreichischen Grenze und holte die Menschen aus den Waggons.

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aktualisiert vor 21 Minuten alle Nachrichten | RSS

GroßbritannienBild von totem Jungen entfacht Flüchtlingsdebatte neu

Ganze 216 syrische Flüchtlinge hat Großbritannien bisher offiziell anerkannt. Grundsätzlich lehnt Premierminister Cameron eine verpflichtende Quote für Flüchtlinge ab. Heute nun brachten viele britische Zeitungen das Foto eines ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen am Strand von Bodrum in der Türkei. Viele Briten zeigen sich erschüttert - und fordern ein Umdenken in der Flüchtlingsdebatte.

Flüchtlinge"Wir müssen die Quotengegner überstimmen"

INTERVIEW Man werde sich im Herbst auf verbindliche Quoten zur Aufnahme von Flüchtlingen in den EU-Mitgliedsstaaten einigen, sagte der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger im DLF. Quotengegner wie Ungarn müsse man überzeugen oder überstimmen. Wer sich dann noch weigere, werde mit Vertragsverletzungsverfahren belegt.

UNO zum Bürgerkrieg in Syrien"Die internationale Gemeinschaft versagt"

Im syrischen Bürgerkrieg machen sich nach Ansicht der Vereinten Nationen längst nicht mehr nur die Kriegsparteien schuldig. In einem Bericht erhebt eine Kommission schwere Vorwürfe gegen die internationale Gemeinschaft. Sie tue nichts, um die Bevölkerung vor den Verbrechen der Kriegsparteien zu schützen, sagte der Leiter der Untersuchungskommission, Paulo Pinheiro.

Deutsch-russische Beziehungen"Wir haben einen kalten Frieden"

INTERVIEW Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hofft, dass sich die deutsch-russischen Beziehungen bald entspannen werden. Sowohl der deutschen als auch der russischen Seite sei klar, dass das verkrampfte Verhältnis nicht im Interesse beider Staaten liege, sagte er im DLF. Um die Lage zu normalisieren, müsse aber unbedingt der Konflikt in der Ukraine gelöst werden.

"... sagte im DLF" - alle Interviews

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