Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit betretenem Blick am 26.3.2015 bei der Pressekonferenz zur Ursache des Germanwings-Absturzes. (pa/dpa/EFE/Dalmau)

Germanwings-AbsturzLufthansa zahlt Ersthilfe an Hinterbliebene

Die Hinterbliebenen der Absturzopfer erhalten finanzielle Hilfe von der Lufthansa: Das Unternehmen bietet ihnen eine Überbrückungshilfe von bis zu 50.000 Euro an. Das Geld gibt es als Ersthilfe - unabhängig von möglichen weitergehenden Ansprüchen. Mehr

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras inmitten einer Gruppe von Menschen (AFP / Alain Jocard)

GriechenlandAthens Reformliste ist fertig

Die lang erwarteten Reform-Vorschläge der griechischen Regierung sind offenbar da: Die Liste umfasst nach Angaben aus Athen Maßnahmen, die insgesamt 3,5 Milliarden Euro einbringen sollen. Nun muss die Euro-Gruppe entscheiden, ob ihr das ausreicht. Denn nur dann werden dringend benötigte weitere Hilfstranchen ausgezahlt. Mehr

Eine türkische Fahne weht im Wind.  (picture alliance / dpa-ZB / Jens Kalaene)

Türkei"Willkommen im Zeitalter des Putsches"

KOMMENTAR Die türkische Opposition gilt als zersplittert, in der Ablehnung des neuen Sicherheitsgesetzes ist sie sich aber einig. Und ihre Kritik ist berechtigt, kommentiert Daniel Heinrich. Das Gesetz werde die Türkei nicht, wie von der Führung der regierenden AKP behauptet, näher an Europa heranführen. Mehr

 

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Pkw-Maut Verpasste Chance

KOMMENTAR Wer hätte das gedacht? Aus einer fixen Wahlkampfidee der CSU wird ein Pkw-Mautgesetz mit Hintertürchen. So hat die Große Koalition die Chance verpasst, Verkehrspolitik wirkungsvoll zu gestalten, kommentiert Johannes Kulms. Mehr

Millionengeschäft Asyl Gewinn machen mit der Ware Mensch

Die steigende Zahl von Flüchtlingen stellt viele Gemeinden in Deutschland vor große Probleme bei der Unterbringung. Oft helfen private Firmen und Investoren. Bei den Aufträgen für neue Flüchtlingsheime geht es um Millionen. Viele Bürger vermuten, dass einige Betreiber nur das schnelle Geld machen wollen. Mehr

Ermittlungen zum Germanwings-Absturz Maximale Diskretion für die Angehörigen der Opfer

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen sind die Angehörigen der Opfer, aber auch zahlreiche Medienvertreter in die abgelegene Bergregion gekommen. Die dortigen Behörden versuchen nun alles, um für die Angehörigen maximale Diskretion zu gewährleisten. Die ersten DNA-Untersuchungen der Opfer haben inzwischen begonnen. Mehr

 
 

Literaturnobelpreisträger Tomas Tranströmer ist tot

Der schwedische Literaturnobelpreisträger Tomas Tranströmer ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Tranströmer war 2011 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Er war einer der populärsten Dichter seines Landes. Mehr

Bundesrat Zustimmung zu Frauenquote und Mietpreisbremse

Einigkeit im Bundesrat: Die Vertreter der Bundesländer haben den umstrittenen Koalitionsvorhaben Frauenquote und Mietpreisbremse zugestimmt. Politiker aller Parteien betonten die hohe Relevanz und Signalwirkung der Vorhaben. Mehr

Verkehr Bundestag beschließt umstrittene Pkw-Maut

Die CSU hatte sie lange versprochen, jetzt ist sie beschlossene Sache: Der Bundestag hat der PKW-Maut zugestimmt. Der Abstimmung war eine hitzige Debatte vorausgegangen. Bundesverkehrsminister Dobrindt reagierte gelassen auf Kritik aus der Opposition. Mehr

Chemie-Industrie Tarifabschluss in dritter Runde

Die Tarifgespräche für die Chemieindustrie verliefen diesmal ungewohnt kontrovers - doch jetzt gibt es eine Einigung: Die rund 550.000 Beschäftigten der Branche erhalten 2,8 Prozent mehr Gehalt. Die Laufzeit beträgt 17 Monate. Mehr

 

Jemen Militärkoalition fliegt weitere Luftangriffe

Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat ihre Angriffe im Jemen fortgesetzt. Augenzeugen berichten, dass Stellungen der Huthi-Miliz in der Hauptstadt Sanaa bombardiert wurden. Bundesaußenminister Steinmeier warnte vor einem Flächenbrand in der Region. Mehr

 
 
 

EU-Kommissar Jonathan Hill "Vertrauen in das Finanzsystem wiederherstellen"

INTERVIEW EU-Finanzkommissar Jonathan Hill sieht in der Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum die wichtigste Aufgabe der EU zur Bewältigung der Finanzkrise. Viele der seit der Krise geltenden Neuregelungen müssten mit Blick auf mögliche Investitionshemmnisse überprüft werden, sagte er im DLF. Mehr

Rede vor Geheimdienstlern Putin: Westen plant Umsturz in Russland

Der Westen will Russland gezielt destabilisieren und massiv Einfluss auf die russische Politik ausüben - davon zeigte sich Kremlchef Wladimir Putin auf einem Treffen mit Mitarbeitern des Geheimdienstes FSB überzeugt. Der russische Präsident fügte hinzu: "Wir lassen dies nicht zu." Mehr

Flüchtlingshilfsprojekt "Sea-Watch" Das Sterben im Meer beenden

Immer mehr Flüchtlinge kommen auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ums Leben: Harald Höppner möchte dabei nicht weiter zusehen: Der Hamburger hat auf eigene Faust ein Schiff gekauft und will damit im Mittelmeer verunglückte Flüchtlinge aufnehmen. Mehr

Wirtschaft

Hapag Lloyd Optimistisch trotz tiefroter Zahlen

Das Traditionsunternehmen Hapag Lloyd machte im vergangenen Jahr einen Verlust von 604 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl stieg um 4.000 auf 11.000 Beschäftigte. Wachsen ist das Motto: Fünf neue Containerschiffe sollen in den nächsten Monaten bestellt werden. Denn die Zukunft soll besser werden. Mehr

 
 
 

Wissen

Ausstellung Schülerguides vermitteln Wissen über den Islam

Seit einer Woche ist die Wanderausstellung "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland" in einem Dresdner Gymnasium zu sehen. Die Schau gastiert also in jener Stadt, in der montags Tausende gegen Islamisierung auf die Straße gehen. Durch die Ausstellung führen ausgebildete Schüler ihre Mitschüler. Mehr

 
 
 

Europa

Départementswahlen in Frankreich Kampf um die letzten Stimmen

Am kommenden Sonntag gehen in Frankreich mit der Stichwahl die Départementswahlen zu Ende. Die Kandidaten kämpfen um die letzten Stimmen. Der bisherige Erfolg des rechtskonservativen Front National sorgt vielerorts für Beunruhigung. Mehr

 
 
 

Kultur

Residenztheater München Tina Lanik inszeniert Tschechows "Drei Schwestern"

"Nach Moskau, nach Moskau!", sehnen sich die drei Schwestern in Anton Tschechows Stück "Drei Schwestern", 1901 in Moskau uraufgeführt. Dabei leben die drei in einer Oase, nur leider nicht in der Hauptstadt, sondern irgendwo in der langweiligen Provinz. Die Regisseurin Tina Lanik hat nun "Drei Schwestern" von Anton Tschechow in München inszeniert. Mehr

 
 
 

Literatur

João Ricardo Pedro Vom Ingenieur zum Bestsellerautor

Ein junger portugiesischer Ingenieur wird während der Finanzkrise arbeitslos und denkt sich: Eigentlich wollte ich doch eh viel lieber Schriftsteller werden. Er nutzt die unfreiwillige Freizeit und landet mit seinem Debütroman "Wohin der Wind uns weht" direkt auf den Bestellerlisten. Mehr

 
 
 

Gesellschaft

Note Mangelhaft Was läuft schief bei der Umsetzung der Inklusion?

Rund sechs Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland gibt es jetzt Noten von der UNO: Der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat in dieser Woche nachgeprüft, wie gut die Konvention hierzulande umgesetzt wird. Und das Ergebnis fällt enttäuschend aus. Mehr

 
 
 

Sport

Urteil über Profi-Verträge DFB reagiert besorgt

Überraschung und Unverständnis - so lassen sich die Reaktionen des DFB nach dem Urteil zur Befristung von Verträgen im Profisport beschreiben. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach erklärte, er könne "das Urteil nullkommanull verstehen". Mehr

 
 
 

Ukraine - Ringen um den Frieden

Die Ukraine-Krise beherrscht seit Langem die Schlagzeilen. Hintergrundberichte aus dem DLF-Programm jenseits der täglichen Schlagzeilen.

Der DLF-Blog über Politik in Deutschland und Europa

Vor 50 Jahren nahmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf.

Der Deutschlandfunk erinnert mit der Reihe "Dokumente der Woche" an die Umbruchzeit vor 25 Jahren. DLF-Journalisten und Akteure von 1989 kommen zu Wort.

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Freitag  Nachrichten in einfacher Sprache  an. 

Presseschau

Blick in die Zeitungen von morgen Freitag, 27. März 2015 23:10 Uhr

Die Kollegen haben eine ordentliche Mischung aus Spott, Häme und Unmut zusammengetragen - und gießen den ganzen Kübel über die CSU, Parteichef Seehofer und die Große Koalition aus. Und das alles wegen der Maut. Da ist von "Politik-Unsinn" die Rede. Von "Rachezoll". Von "aufziehendem Nullsummenspiel" oder "echtem Ärgernis".

Reihen und Schwerpunkte

Dreiteilige Serie aus dem Jahr 2013 Ökonomie des glücklichen Lebens

Die Dauerkrise der Wirtschaftswissenschaften wirft die Frage nach den ethischen Grundlagen der Disziplin auf. In seiner Gesprächsserie mit Yanis Varoufakis, Ann Pettifor und David Graeber versuchte Stefan Fuchs 2013, die Grundlagen einer neuen Wirtschaftsethik herauszuarbeiten. Mehr

 

Programmtipps

Das Wochenendjournal | 28.03.2015 09:10 Uhr Krankheit auf Rezept

Der Patient nimmt sie erst wahr, wenn es zu spät ist: Krankenhauskeime sind in Deutschland ein Problem, das jährlich rund 15.000 Menschen das Leben kostet. Die Gefährdung wächst - doch wie zeigt sich das im Krankenhausalltag und was wird dagegen unternommen? Mehr

 

Klassik-Pop-et cetera | 28.03.2015 10:05 Uhr Der Regisseur Matti Geschonneck

Matti Geschonneck liebt das Fernsehen. Für ihn ist es "ein großartiges Medium, um Geschichten zu erzählen". Nur einige seiner rund 50 Filme sind denn auch für die Kinoleinwand entstanden, der Großteil für das Fernsehen. Mit wenigen Bildern erzeugt der 1952 in Potsdam geborene Regisseur geradezu fühlbare Stimmungen. Mehr

 

Gesichter Europas | 28.03.2015 11:05 Uhr Der Atlantik nagt an Frankreichs Küste

Xynthia, Petra, Dirk, Christine… Hinter den harmlosen Vornamen verbergen sich heftige Stürme, die in den vergangenen Jahren über die französische Atlantikküste hereingebrochen sind. Die Folgen sind oft spektakulär: Sandstrände werden weggetragen, Deiche überspült, Küsten brechen ab. Mehr

 
 

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