Zahlreiche Glasfaserkabel

Antispionage-ToolDas Interesse am Staatstrojaner

KOMMENTAR Dass verschiedene Organisationen eine Antispäh-Software entwickelt haben, ist sinnvoll, kommentiert Katharina Hamberger. Doch die traurige Wahrheit ist, dass offizielle Stellen in Deutschland schlicht kein Interesse daran haben - wohl aber an einem Staatstrojaner. Mehr

US-Präsident Barack Obama vor der UNO-Vollversammlung.

Einwanderungsreform in den USAClever, aber nicht klug

KOMMENTAR Obamas Schritt, Einwanderern eine Aufenthaltsberechtigung zu geben, ist keine Lösung für das Problem, kommentiert Marcus Pindur. Denn er bedient damit die Latino-Wähler. Die Republikaner im Kongress werden dem Präsidenten den Alleingang allerdings heimzahlen. Mehr

Ein Asylbewerber sitzt am 18.11.2014 in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Meßstetten (Baden-Württemberg) mit seinem Handy hinter einem Zaun.

Studie der Friedrich-Ebert-StiftungAbneigung gegen Asylbewerber

Rechtsextreme Einstellungen in der Bevölkerung gehen zurück. Doch für die Autoren einer neuen Extremismus-Studie kein Grund zur Entwarnung: Rund die Hälfte der Deutschen hegt negative Gefühle gegenüber Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen. Mehr

 

JETZT IM RADIO

Deutschlandfunk

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Mediathek MP3 OGG

Debatte im Deutschlandfunk Zuspitzung in Nahost - wer trägt die Verantwortung?

Im Nahen Osten ist die Lage sehr angespannt. Israelis und Palästinenser weisen sich wieder einmal gegenseitig die Schuld zu. Die jüngsten Debattenbeiträge im DLF können helfen, sich ein Bild zu machen. Mehr

 
 
 
 

Rot-Rot-Grün in Thüringen Euphorie und kostspielige Pläne

KOMMENTAR Der Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün in Thüringen steht. Die Euphorie unter den Linken und den Grünen, die in dem Land noch nie regiert haben, ist groß und sie haben große Pläne. Doch bei der Finanzierung würden sich die Koalitionäre ins Vage flüchten, kommentiert Henry Bernhard. Mehr

 
 
 

EU-Investitionspaket Wer bietet mehr?

Bevor EU-Kommissionspräsident Juncker sein Investitionspaket vorgestellt hat, wird es bereits viel diskutiert. Sozialdemokraten und Liberale im Europäischen Parlament halten 300 Milliarden Euro als Größenordnung für zu wenig. Umstritten bleibt auch, wer für die Summe haften soll. Mehr

Ostukraine Trotz Waffenstillstand werden täglich Menschen getötet

Der Waffenstillstand in der Ostukraine existiert nur auf dem Papier. Nach Angaben der UNO wurden seit September fast 1.000 Menschen getötet, noch viel mehr gelten als vermisst. Auch die deutsche Kanzlerin äußerte sich erneut besorgt zur Entwicklung des Landes. Mehr

Atomkonflikt mit dem Iran Kerry will Verhandlungen zum Abschluss bringen

Der US-Außenminister reist nach Wien, um eine Einigung im Atomkonflikt mit dem Iran voranzutreiben. Die Frist dafür läuft am Montag ab. Zuvor hatte Kerry bereits in London und Paris mit Amtskollegen um Lösungen gerungen. Mehr

Rentenreform Große Nachfrage nach Rente ab 63

Es war eines der Wahlversprechen der SPD: die Rente ab 63. Jetzt zeigt sich: Die anfängliche Nachfrage ist offenbar größer als angenommen. Nach Medienberichten kommen in diesem und im nächsten Jahr erhebliche Mehrkosten auf den Bundeshaushalt zu. Mehr

 
 

Bundeswehr Das Militär kann auch für Frauen attraktiv sein

Seit die Bundeswehr eine Freiwilligenarmee ist, muss sie um jeden Rekruten werben. Deshalb soll der Soldatenberuf insgesamt attraktiver werden, auch für Frauen. Und tatsächlich steigt ihre Zahl - trotz der zunehmenden Zahl gefährlicher Auslandseinsätze. Mehr

 

Protest gegen US-Immigrationspolitik "Singt die Mauern nieder!"

Seit Mitte Oktober protestieren in Los Angeles jeden Montag Musiker mit einem Konzert vor einem Untersuchungsgefängnis gegen die Einwanderungspolitik der USA. Sie kritisieren vor allem die Hunderttausenden Abschiebungen jährlich, die immer wieder Familien auseinanderreißen. Mehr

 

Radio-Pannen - Der Deutschlandfunk öffnet sein Archiv

Was macht ein Nachrichtensprecher, wenn ihm die Decke auf den Kopf fällt? Oder er vor dem Mikrofon einschläft? Und wer zieht beim Kampf mit der Technik immer den Kürzeren? Wir haben die schönsten Pannen und Versprecher gesammelt - in unserem Archiv der Kalamitäten.

Wirtschaft

Finanzmarkt Commerzbank verlangt Zinsen auf Guthaben

Großkonzerne mit einem Konto bei der Commerzbank sollen künftig eine Art Strafe zahlen, wenn sie kurzfristig hohe Summen anlegen. Das Geldinstitut gibt damit die Strafzinsen weiter, die es bei der Europäischen Zentralbank zahlen muss. Andere Kunden sollen von dem Negativzins ausgenommen bleiben. Mehr

 
 
 
 

Wissen

Hightech auf den Meeren Forschungsschiff "Sonne" stellt sich vor

Knapp 120 Meter lang, 124 Millionen Euro teuer. Das sind die Eckdaten von Deutschlands neuestem Forschungsschiff, der "Sonne". Bald wird es zu seiner ersten Expedition aufbrechen. Heute gab es in Hamburg Gelegenheit, sich das Hightech-Schiff näher anzusehen. Mehr

 
 
 
 

Europa

Spanien Parlament dringt auf Anerkennung Palästinas

In der Europäischen Union wächst die Zahl der Staaten, die Palästina notfalls auch ohne Zustimmung Israels anerkennen möchten. Nach Schweden, Großbritannien und Irland - und noch vor Frankreich - jetzt also auch Spanien. Und das ist mehr als Symbolpolitik. Mehr

 
 
 

Kultur

Musik für Filmtrailer Emotionen kurz und und heftig

Die Soundtrack Cologne ist der europaweit führende Fachkongress zu Musik und Ton in den Bereichen Film, Videospiel und Medien. In diesem Jahr lehrt dort Hollywoodkomponist Yoav Goren die Kunst der Musikkomposition für Filmtrailer. Mehr

 
 
 

Literatur

Erster Weltkrieg "Die letzten Tage der Menschheit" als Graphic Novel

Karl Kraus zeichnet in "Die letzten Tage der Menschheit" (1922) ein episches Bild von der Geistesverfassung Österreichs im Ersten Weltkrieg. Reinhard Pietsch und David Boller übertragen das Lesedrama, das sich auf der Bühne so schwer tut, in das Medium Graphic Novel - was überraschend gut funktioniert. Mehr

 
 
 

Gesellschaft

Syrische Flüchtlinge Durch Schlepper getrennt, in Deutschland wieder vereint

Millionen Syrer haben ihre Heimat verlassen und suchen im Ausland nach Sicherheit. Auf ihrem Weg nach Deutschland wurde die Familie Mahmoud auseinandergerissen. Erst ein Zufall und die Hilfe einer ehrenamtlichen Lehrerin brachte sie wieder zusammen. Mehr

 
 
 

Sport

Olympique Marseille 36 Stunden Haft

Der Präsident und mehrere Ex-Präsidenten von Olympique Marseille sind aus der Haft entlassen worden. Insgesamt waren am Dienstag 15 Personen wegen des Vorwurfs illegaler Transferzahlungen vorläufig festgenommen worden. Anklage wurde nicht erhoben. Mehr

 
 
 

Geschichten aus dem Korrespondentenalltag.

Der Deutschlandfunk erinnert mit der Reihe "Dokumente der Woche" an die Umbruchzeit vor 25 Jahren. DLF-Journalisten und Akteure von 1989 kommen zu Wort.

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Samstag  Nachrichten in einfacher Sprache  an. 

Presseschau

Blick in die Zeitungen von morgen Donnerstag, 20. November 2014 23:10 Uhr

Rot-Rot-Grün als neue Landesregierung in Thüringen wird wahrscheinlicher - und zwar unter Führung der Linken. Das belebt die Kommentarspalten. "Lüge als Programm" titelt die Zeitung DIE WELT, der Wolf - also die Linkspartei - habe

Reihen und Schwerpunkte

Ebola Gefahr für Afrika und die Welt

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika aus. Hier fassen wir für Sie alle Hintergrundinformationen aus dem DLF-Programm zusammen. Mehr

 

Programmtipps

Historische Aufnahmen | 20.11.2014 22:05 Uhr Vielfarbige Klangwelten

Claudio Monteverdis "Selva Morale e spirituale" seien ein Ausdruckskaleidoskop der für San Marco entstandenen Werke. So schreibt der Dirigent Andrew Parrott im Booklet zu seiner Teileinspielung über diese umfangreiche Sammlung geistlicher Kompositionen. Mehr

 

Lebenszeit | 21.11.2014 10:10 Uhr Was bleibt von mir nach meinem Tod?

Unser Leben hat seinen Anfang mit unserer Geburt. Und unser Leben hat ein Ende: den Tod. Persönlich fragen sich die Meisten, was wohl für uns danach kommt. Genauso wichtig aber sind die Gedanken darüber, was von jedem einzelnen von uns nach seinem Sterben auf der Welt zurückbleibt. Mehr

 

Dossier | 21.11.2014 19:15 Uhr Freihandelsabkommen oder Blaupause des neoliberalen Investitionsregimes

Am 1. Januar 1994 trat das Freihandelsabkommen NAFTA in Kraft. Die USA, Kanada und Mexiko haben es unterzeichnet und damit die größte Freihandelszone der Welt geschaffen. NAFTA war ein Pionierabkommen. Unter anderem weil es neben dem Warenhandel auch Dienstleistungen, Investitionen, das öffentliche Beschaffungswesen und geistiges Eigentum einschließt. Mehr

 
 

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