Seit 22:05 Uhr Musikforum

Aktuelle Themen

Die Nachrichten

aktualisiert vor 33 Minuten alle Nachrichten | RSS

Brexit-DebatteDie notorischen EU-Hasser kaltstellen

KOMMENTAR Ein Austritt Großbritanniens aus der EU wäre für beide Seiten ein Desaster und womöglich der Anfang vom Ende der Europäischen Union. Europa muss die Briten im Club halten - durch einen Kompromiss, der für beide Seiten akzeptabel ist. Ein Kommentar von Jochen Spengler.

G7-GipfelDie Güterabwägung geht weiter

KOMMENTAR Es gibt keine Gewissheit darüber, wie gut oder wie schlecht eine Staatspleite Griechenlands in der EU am Ende weggesteckt werden kann. Dennoch wird beim G7-Gipfel in Dresden darüber debattiert. Dabei können die G7 das Problem Griechenland gar nicht lösen - denn das ist Aufgabe der Eurogruppe, meint Theo Geers. Und niemand will am Ende den schwarzen Peter in den Händen halten.

Vor dem G7-Gipfel Hochsicherheitstrakt in den Alpen

Im Juni findet der G-7 Gipfel im Schloss Elmau statt. Ein Fünf-Sterne-Hotel der Sonderklasse – extra für ein 22-stündiges Treffen von sieben Regierungs-Chefs. Kosten von rund 360 Millionen schätzt der Bund der Steuerzahler: Eigener Flugplatz, mehr als 200 Helikopter, rund 22.000 Polizisten - es ist der größte Einsatz in der Geschichte der bayerischen Polizei.

AfD in ThüringenHöcke und die Grenzen der Meinungsfreiheit

Ist der Vorsitzende der Thüringer AfD, Björn Höcke, ein rechtsnationalistischer Denker und NPD-Freund? Das legt eine E-Mail nahe, die Höcke an einen Parteifreund geschickt haben soll. Darin steht unter anderem die Forderung, den Straftatbestand der Volksverhetzung abzuschaffen. Höcke dementiert: Er könne sich an die Mail nicht erinnern.

Deutsche IslamkonferenzEhrenamt genügt nicht mehr

In Deutschland sollen künftig nicht nur christliche und jüdische, sondern auch muslimische Sozialeinrichtungen mit öffentlichen Geldern gefördert werden können. So will es die Deutsche Islamkonferenz. Eine wichtige Voraussetzung dafür steht schon fest.

150 Jahre DGzRSRaus in die See, wenn andere in Not sind

Sie fahren bei Wind und Wetter hinaus, wenn Menschen auf See in Not geraten: die Seeleute der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. 81.000 Menschen hat die DGzRS seit ihrer Gründung im Jahr 1865 bisher gerettet. Dabei gab es viele Erfolge, aber auch traurige Momente, die bis heute in Erinnerung bleiben.

Clint Eastwood wird 85Vom Dirty Harry zum preisgekrönten Regisseur

In seinen Filmen ist er wortkarg, früher war er manchmal brutal, heute eher der Typ Macho mit Herz. Dabei steht Clint Eastwood eigentlich nur noch selten vor der Kamera, sondern lieber dahinter. Für seine Schauspielkünste hat er nie einen Oscar gewonnen, für seine Regiearbeiten inzwischen vier. 

Die Neuen Seiten

Der Deutschlandfunk hat seine Seiten im Netz verändert. Seit dem 27.5.2015 finden Sie das Angebot im neuen Gewand und mit neuen Funktionen.

Presseschau

Blick in die Zeitungen von morgen

Freitag, 29. Mai 2015 23:10 Uhr

Im Mittelpunkt der Kommentare steht die Wiederwahl von FIFA-Präsident Blatter und die Zukunft des Weltfußballverbandes. Dazu schreibt die THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG aus Weimar:

"... sagte im DLF" - alle Interviews

Das Porträt von Gunter Gebauer. (Bernd Wannenmacher / FU Berlin)

FIFA"Blatter kann so nicht weitermachen"

Der Sportphilosoph Gunter Gebauer sieht die Marke FIFA schwer beschädigt. "Wenn man FIFA hört, wird man in Zukunft immer mitdenken: kriminelle Vereinigung", sagte Gebauer im DLF. Die UEFA sei nicht ganz so korrupt, "aber auch nicht der große Saubermann".

Nachrichtenleicht

Logo von Nachrichten leicht (Deutschlandfunk)

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche lernen nicht so schnell Neues. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Freitag  Nachrichten in einfacher Sprache  an. 

Meinung im DLF

Die Finanzminister und Notenbankgouverneure der sieben führenden westlichen Industriestaaten (G7) tagen in Dresden.  (dpa / Thomas Koehler)

G7-GipfelDie Güterabwägung geht weiter

Es gibt keine Gewissheit darüber, wie gut oder wie schlecht eine Staatspleite Griechenlands in der EU am Ende weggesteckt werden kann. Dennoch wird beim G7-Gipfel in Dresden darüber debattiert. Dabei können die G7 das Problem Griechenland gar nicht lösen - denn das ist Aufgabe der Eurogruppe, meint Theo Geers. Und niemand will am Ende den schwarzen Peter in den Händen halten.

Reihen und Schwerpunkte

Ein Forscher befüllt in einem Labor Petrischalen mit Stammzellen. (imago/Medicimage)

ProgrammschwerpunktPrekäre Arbeit in der Wissenschaft

Befristet und wenig verlässlich: Nachwuchswissenschaftler in Deutschland haben es schwer, ihren Traumberuf "Forscher" auszuüben. Bis zu 200.000 von ihnen arbeiten auf keiner Dauerstelle. Was tut sich, damit Nachwuchsforscher eine bessere Perspektive bekommen?

Programmtipps


Norwegens Ausstieg aus Kohleinvestitionen"Für RWE hat das erhebliche Folgen"

INTERVIEW Der staatliche Pensionsfonds in Norwegen investiert nicht mehr in Kohle - das hat das norwegische Parlament beschlossen. Eine begrüßenswerte Entscheidung, findet Heffa Schücking von der Umweltschutzorganisation Urgewald. Sie sagte im DLF, der Schritt werde auch für deutsche Investoren sowie Energieunternehmen Auswirkungen haben.

"Die Ungehaltenen" in BerlinAuf der Suche nach Halt

"Migration ist etwas, das einen krank macht" - das sagt Theaterregisseur Hakan Savaş Mican, selber Sohn von türkischen Einwanderern. In seinem Stück "Die Ungehaltenen" im Gorki-Studio Berlin erzählt er von der Suche vieler Migranten nach Halt in der Familie und in der Gesellschaft.

KurzgeschichtenVerstrickungen des realen und digitalen Lebens

In dem Band "Vier neue Nachrichten" geht es um die virtuelle Welt und wie sie das Leben beeinflusst. In seinen vier Erzählungen macht es der junge amerikanische Autor Joshua Cohen den Lesern nicht einfach - er ist ein Meister darin, Erwartungen zu enttäuschen.

Leverkusener ModellKonzept scheitert an hohen Flüchtlingszahlen

Es war eine Win-win-Situation: Seit 2002 kamen in Leverkusen mehr als zwei Drittel aller Flüchtlinge in Privatwohnungen unter. Das bedeutete mehr Raum und Privatsphäre für die Betroffenen, aber auch weniger Kosten für die Stadt. Doch den Ansprüchen des sogenannten Leverkusener Modells kann sie nun nicht mehr gerecht werden.

Entdecken sie den Deutschlandfunk