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aktualisiert vor 16 Minuten alle Nachrichten | RSS

Schäuble zu EU-KompetenzenEs braucht Vertragsänderungen

KOMMENTAR Eine Spur vernarbte Blessuren aus dem jüngsten Ringen um die Griechenland-Rettung, ein gerüttelt Maß an Wissen darum, dass das europäische Haus einiger Umbauarbeiten bedarf, gemischt mit einer Prise Sommerloch - so sollte man die Debatte um Wolfgang Schäubles vermeintlichen Entmachtungsversuch der EU-Kommission lesen. Und was eine neue Binnenmarktbehörde angeht: Sie macht vielleicht Sinn, rettet die EU aber nicht. Der DLF-Kommentar von Annette Riedel.

Tod von Mullah OmarSchlecht für die afghanischen Friedensgespräche

KOMMENTAR Der Tod des Taliban-Führers Mullah Omar könnte größere politische Auswirkungen haben als der von Osama Bin Laden, kommentiert Martin Gerner. Denn der Zerfallsprozess der Taliban werde dadurch schlimmstenfalls beschleunigt und der Friedensprozess ausgesetzt - und neue Kräfte könnten in Afghanistan erstarken.

Streit um GlyphosatUnkrautbekämpfer wahrscheinlich krebserzeugend

Es ist vermutlich das meistgenutzte Herbizid der Welt: Glyphosat ist in mehr als 130 Ländern zur Bekämpfung von Unkraut zugelassen. Doch laut Internationaler Agentur für Krebsforschung IARC ist das Mittel für Menschen wahrscheinlich krebserregend. Stimmt nicht, sagt ein anderes WHO-Gremium. Nun hat die IARC ihren Detailbericht vorgelegt.

Ukrainische Pilotin Sawtschenko Verteidiger appellieren an Westen

Nadjeschda Sawtschenko kämpfte als Freiwillige für die ukrainische Armee im Donbass. Dabei geriet sie in Gefangenschaft und wurde nach Russland gebracht - so jedenfalls stellt es die Kampfpilotin dar. Russland klagt sie nun wegen zweifachen Mordes an. Vor Prozessbeginn glauben Sawtschenkos Anwälte, dass nur noch Hilfe aus dem Ausland ihre Mandantin retten kann.

Einwanderungsdebatte"Deutsche Bewerber werden nicht verdrängt"

INTERVIEW Das deutsche Handwerk dringt auf Erleichterungen bei der Einwanderung. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, sagte im Deutschlandfunk, damit der Wohlstand erhalten bleibe, brauche Deutschland qualifizierte Zuwanderung. Im vergangenen Jahr habe man allein im Handwerk 20.000 Ausbildungsplätze nicht besetzen können.

"... sagte im DLF" - alle Interviews

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EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker (l.) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (r.) unterhalten sich. (pa/dpa/Karaba)

Schäuble zu EU-KompetenzenEs braucht Vertragsänderungen

Eine Spur vernarbte Blessuren aus dem jüngsten Ringen um die Griechenland-Rettung, ein gerüttelt Maß an Wissen darum, dass das europäische Haus einiger Umbauarbeiten bedarf, gemischt mit einer Prise Sommerloch - so sollte man die Debatte um Wolfgang Schäubles vermeintlichen Entmachtungsversuch der EU-Kommission lesen. Und was eine neue Binnenmarktbehörde angeht: Sie macht vielleicht Sinn, rettet die EU aber nicht. Der DLF-Kommentar von Annette Riedel.

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