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HeidenauDie hässliche Fratze des Mobs bekämpfen

KOMMENTAR So beschämend die ausländerfeindliche Hetze in einigen sächsischen Orten auch ist - die Empörung dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in der Asylpolitik der letzten Jahre erhebliche Versäumnisse gegeben habe, kommentiert der Chefredakteur der Dresdner Neuen Nachrichten, Dirk Birgel.

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aktualisiert vor 39 Minuten alle Nachrichten | RSS

Flüchtlingstragödien"Deutschland ist nicht ausländerfeindlich"

INTERVIEW Der Mehrheit der Deutschen habe Verständnis für die Situation der Flüchtlinge, sagte der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, im DLF. Die Hilfsbereitschaft der Menschen hierzulande übersteige die blinden Hassattacken wie in Heidenau. Allerdings sieht der DRK-Präsident ein Versagen der Politik auf ganzer Linie: "Wir brauchen eine europäische Antwort auf die Flüchtlingsfrage."

Kampf gegen SchlepperAsylcenter außerhalb der EU

INTERVIEW Um Schleusern zuvorzukommen, müsste es zum Beispiel Asylcenter in Transitländern geben, sagte der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt. Allerdings dürfe nicht verkannt werden: "Es werden danach immer noch Menschen versuchen, über Schleuser in die Bundesrepublik Deutschland oder nach Europa zu kommen."

"... sagte im DLF" - alle Interviews

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