Thema / Deutsche Einheit

Ein Porträt der Autorin Paula Fürstenberg auf der Leipziger Buchmesse 2024 vor einem blauen Hintergrund

Schriftstellerin Paula Fürstenberg warnt vor "Niewiedervereinigung"

36 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wird noch immer über den Zustand des Zusammenwachsens diskutiert. Wahlerfolge der AfD verschärfen die Debatte. Die Schriftstellerin Paula Fürstenberg blickt auf Brüche und Erfahrungen.

24:53 Minuten

Kulturfragen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit im Bremer Konzerthaus.

Tag der Deutschen EinheitSteinmeier kritisiert "politische Demagogie extremistischer Kräfte"

Bundespräsident Steinmeier hat zum Tag der Deutschen Einheit vor einer Gefährdung der Demokratie und des Zusammenhalts in Deutschland gewarnt. Lügen und Manipulationen im Internet sowie das Verhöhnen anderer Menschen bedrohten die Freiheit und Einheit.

Porträtfoto von Susanne Schwarzbach, Chefredakteurin des Deutschlandfunk

Kommentar zum Tag der Deutschen Einheit: Wo steckt das Wir?

Nach den Wahlen in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern stellt sich die Frage: Wie viel Deutsche Einheit ist noch übrig? 36 Jahre nach der Wiedervereinigung wird es Zeit, dass wir uns das Wir neu erarbeiten, sagt Dlf-Chefredakteurin Susanne Schwarzbach.

03:00 Minuten

Kommentare und Themen der Woche

 Deutschlandfahne im Abendlicht vor der Reichstagskuppel

36 Jahre Deutsche Einheit: "Sternstunde der Deutschen im 20. Jahrhundert"

Markus Meckel, der letzte Außenminister der DDR, blickt auf 36 Jahre Wiedervereinigung zurück. Und er bedauert, dass diese große Errungenschaft der Deutschen heute in der Öffentlichkeit viel zu wenig wertgeschätzt wird.

09:59 Minuten

Interviews

Silhouetten von Zuschauern einer Veranstaltung des Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit 2026 in Bremen über einem rot-weißen Absperrband.

Von der Schwierigkeit, die "Einheit" zu leben

Die Gesellschaft hat sich 37 Jahre nach dem Mauerfall von der Deutschen Einheit entfernt, so Kurator Aljoscha Begrich. Er würde den Feiertag eher in "Tag des gegenseitigen Interesses" umwidmen. Der Frust im Osten werde von der AfD instrumentalisiert.

10:10 Minuten

Fazit