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Thema / Kultur

Das Foto zeigt dicht gedrängte Menschen am Eröffnungstag des Christkindlesmarktes in Nürnberg.

InklusionSozialverband VdK: Weihnachtsmärkte oft nicht barrierefrei - "Stille Stunden" aber eine positive Entwicklung

Der Sozialverband VdK beklagt, dass viele Weihnachtsmärkte in Deutschland nicht barrierefrei seien. Positiv sei aber zu erwähnen, dass es auf immer mehr Märkten inzwischen täglich eine sogenannte "stille Stunde" gebe.

Blick auf vier als NS-Raubkunst identifizierte Zeichnungen, die an die Erben der ursprünglichen Eigentümerin zurückgegeben wurden, und daneben Fotos.

NationalsozialismusNeues Schiedsgericht zu NS-Raubgut nimmt Arbeit auf

Die Rückgabe von NS-Raubkunst soll künftig wesentlich einfacher vonstattengehen. Wie Kulturstaatsminister Weimer mitteilte, nimmt morgen ein neues Schiedsgericht seine Arbeit auf. Es soll in strittigen Fällen entscheiden.

Große Hulk-Comicfigur vor einem Spiderman-Plakat und Besuchern auf der Comicmesse Comic Con in Stuttgart

Messe in StuttgartZehntausende bei bislang größter "Comic Con"

In Stuttgart endet heute die Comic Con. Die zweitägige Messe rund um das Thema Comics ist in diesem Jahr so groß wie noch nie.

Der britische Dramatiker und Filmautor Tom Stoppard im Londoner Stadtteil Notting Hill.

"Shakespeare in Love"Britischer Dramatiker Tom Stoppard gestorben - Königshaus würdigt ihn als Genie

Das britische Königshaus hat den verstorbenen Dramatiker Tom Stoppard gewürdigt. König Charles III. und Königin Camilla nannten Stoppard einen lieben Freund, der sein Genie mit Leichtigkeit zur Schau gestellt habe, teilte der Buckingham Palace laut der britischen Nachrichtenagentur PA mit.

Wolfram Weimer steht im Sitzungssaal des Deutschen Bundestages und blickt gespannt zur Seite.

Affäre um mutmaßliche Interessenkonflikte"Werde mich den rechten Trollen nicht beugen" - Weimer weist Rücktrittsforderungen von sich

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Weimer, will keine weiteren Konsequenzen aus den Vorwürfen gegen ihn wegen mutmaßlicher Interessenkonflikte ziehen. Er werde sich den rechten Trollen nicht beugen.

Thema / Wissen

Ein grosser Hai schwimmt im Ozean, viele kleine folgen ihm.

BiologieForscher Settele: Biodiversitätsverlust und Klimawandel beeinflussen sich gegenseitig

Der Verlust von Biodiversität und der Klimawandel beeinflussen sich nach Einschätzung des Biologen Josef Settele gegenseitig. Das eine sei zum Teil der Grund für das andere, sagte der Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung im Deutschlandfunk. Hintergrund ist die UNO-Artenschutzkonferenz in Samarkand.

Ein blondes Mädchen mit Zopf trägt ein blaues Shirt mit der Aufschrift "Ostdeutschland", 2023.

Neugründung AfD-JugendReiz des Rechtsextremismus: Forscherin verweist auf Überforderung, Einsamkeit und Vertrauensverluste unter jungen Leuten

Der Reiz rechtsextremer Bewegungen für Jugendliche geht nach Einschätzung der Potsdamer Bildungsforscherin Nina Kolleck vor allem auf Überforderung, Einsamkeit und Vertrauensverluste zurück.

In Rostock werden Schüler von ihren Eltern zur Schule gebracht. Die Gesichter sind auf dem Foto nicht zu erkennen.

SchulenEltern fordern: "Bildung endlich wieder ganz nach oben auf die politische Agenda setzen"

Eltern drängen darauf, aktiv in die Arbeit von Schulen einbezogen zu werden.

Ein Kind spielt mit einer Erzieherin im Sandkasten einer Kita. Im Vordergrund ist ein buntes Plastikspielzeug zu sehen.

DIW-BerechnungEtwa 300.000 Kitaplätze fehlen - vor allem in Westdeutschland

In Deutschland fehlen laut einer aktuellen Berechnung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft weiterhin rund 300.000 Kitaplätze für unter Dreijährige. Das entspreche rund 14 Prozent, meldete die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf die Untersuchung. Besonders im Westen bleibe die Lage angespannt. 

Ein Kind zählt kleines Taschengeld auf seiner Hand.

Armut"Unsichtbare Diskriminierung": Seeck warnt vor tief verankertem Klassismus

Aus der Wissenschaft der Sozialen Arbeit kommt die Forderung nach mehr Gehör für Menschen, die Armut oder prekäre Lebenslagen erleben. Klassismus sei weiter eine der zentralen, aber öffentlich am wenigsten benannten Diskriminierungsformen, sagte Francis Seeck von der Technischen Hochschule Nürnberg dem Deutschlandfunk.