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GesundheitspolitikMit mehr Prävention wären alle gesünder
Zu viel Alkohol und Tabak, zu wenig Bewegung, zu viel Zucker: Die Deutschen leben eher ungesund. Mehr Prävention könnte helfen, doch einer Studie zufolge gibt es in Deutschland bei der vorbeugenden Gesundheitspolitik noch viel Luft nach oben.
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Krise der KrankenversicherungDas Gesundheitssystem als "Patient"
Das deutsche Gesundheitswesen hat viele Baustellen, vom Personalmangel bis zu steigenden Kosten in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Grundsätzliche Reformen lassen auf sich warten, die Politik behilft sich mit Sparpaketen.
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GanztagsbetreuungZwischen Rechtsanspruch und Realität an Grundschulen
Wenn ab August 2026 ein neues Schuljahr beginnt, haben alle Kinder der ersten Klasse ein Recht auf Ganztagsbetreuung. Ist das realistisch? Unsere Experten diskutieren, wie man Kinder angesichts von Personal- und Raummangel bestmöglich fördert.
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Kulturhauptstädte 2026Kunst, Schweiß und Pohoda
In diesem Jahr sind Oulu und Trenčín die europäischen Kulturhauptstädte. In Finnland steht unter anderem das einzige indigene Volk auf dem Gebiet der EU im Mittelpunkt, in der Slowakei will man Neugier wecken und setzt auf Burgen.
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KulturhauptstadtTrencin in der Slowakei trotzt dem Abwärtstrend
Mit Trencin wird 2026 zum zweiten Mal ein slowakischer Ort europäische Kulturhauptstadt. Die einstige Mode- und Militärstadt hat kulturell viel zu bieten, auch die Wirtschaft läuft - trotz der destruktiven Kulturpolitik der Regierung.
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Europas KulturhauptstadtOulo präsentiert die finnische Sauna und einen schreienden Männerchor
Mit dem finnischen Oulu ist 2026 erneut eine nordische Stadt Europäische Kulturhauptstadt. Dabei darf eine Prise Kuriosität nicht fehlen. Auf dem Programm stehen neben der Sauna auch ein Pessimismus-Festival sowie ein schreiender Männerchor.















































































Trump, Orbán, PutinWas ist attraktiv am Autoritarismus?
Autoritäre Politiker wie Donald Trump haben Konjunktur und gefährden die Demokratie. Woran liegt diese Zerstörungslust? Der Soziologe Oliver Nachtwey erklärt es mit einem starken Wettbewerbsdenken, das Solidarität und Empathie verhindert.