Korrekturen und Richtigstellungen

Collage aus einer Hand über eine Computertastatur
Collage aus einer Hand über eine Computertastatur (imago stock & people)
Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 
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Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der „New York Times“ und anderer Medien die Rubrik „Korrekturen“ eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Korrigierte Beiträge

Im Beitrag wurde ein angegebener Beruf korrigiert.
Es wurde ein sachlich falscher Einschub entfernt.
Wir haben einen Absatz in der Interview-Zusammenfassung präzisiert.
Im Beitrag wurde ein Fachbegriff korrigiert.
In einem Absatz wurde eine Zahl korrigiert.
Wir haben die Überschrift präzisiert
Die Autorin Sharon Dodua Otoo hat den Karin Kramer Verlag in der Audiofassung dieses Beitrags als rechten Verlag bezeichnet. Diese nicht zutreffende Aussage wurde im Audio korrigiert.
In diesem Beitrag haben wir eine Nationalität angepasst.
In diesem Beitrag haben wir eine genannte Geldsumme korrigiert.
Wir haben einen Fehler in der ersten Textversion korrigiert.
Im Beitrag wurde ursprünglich ein falsches Geburtsdatum genannt.
Im Vorspann des Beitrags wurde der Name einer staatlichen Institution korrigiert.
Im Beitrag wurde an mehreren Stellen ein Nachname korrigiert.
In diesem Beitrag wurde ein Verkaufspreis korrigiert.
In diesem Beitrag haben wir eine präzisierende Ergänzung vorgenommen.
Im Teaser haben wir eine Angabe zum Beginn der Aufarbeitung in Kanada korrigiert.
Wir haben eine Zeitangabe korrigiert. Australien hat das U-Boot-Geschäft mit Frankreich am 16.09.2021 aufgekündigt.
In diesem Beitrag haben wir eine präzisierende Ergänzung vorgenommen.
Wir haben im Beitrag eine Zahlenangabe korrigiert.
Der ursprüngliche Text enthielt eine falsche Angabe zum Umgang mit Quellen. Das haben wir korrigiert.
Im Text haben wir einen falschen Vornamen korrigiert.
In der Bildunterschrift haben wir ein fehlendes Wort im Buchtitel ergänzt.
Im Text haben wir eine Aussage präzisiert.
Wir haben eine vierte Therapieform ergänzt, deren Kosten die gesetzlichen Krankenkassen seit Juli 2020 ebenfalls übernehmen. Zudem haben wir eine ungenaue Formulierung im Teaser des Beitrags präzisiert.
Wir haben in einem Instagram-Post ein Zitat der falschen Person zugeordnet und den Instagram-Post daraufhin gelöscht. Nach der Korrektur der Tafel ist der berichtigte Beitrag jetzt wieder online.
Im oben genannten Beitrag wurde ein Begriff korrigiert, der bei der Verschriftlichung des Interviews missverstanden wurde.
Wir haben im Text den Namen eines Fachjournals und die Bildunterschrift einer Grafik korrigiert.
Wir haben Joachim Stamp (FDP) in einem Tweet nicht als Vize-Ministerpräsident von NRW bezeichnet.
In einer früheren Textfassung war die Titelbezeichnung des UN-Sonderberichterstatters falsch. Das haben wir korrigiert.
Wir haben einen inhaltlich falschen Begriff innerhalb des oben genannten Beitrags korrigiert.
Wir haben die Opferzahlen auf null korrigiert: Der Raum Erftstadt hat nach Angaben der Rhein-Erft-Polizei keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe zu vermelden, gleiches gilt für die Anzahl vermisster Personen.
In einer früheren Fassung der Meldung hieß es, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Buyx, habe die Aussagen getroffen. Es handelte sich allerdings um die Vorsitzende des Europäischen Ethikrats, Woopen. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur KNA dies falsch gemeldet.
Wir haben einen Fehler in einer Zwischenüberschrift korrigiert.
In diesem Beitrag haben wir eine Angabe zum Rentenvolumen korrigiert.
In Titel und Vorspann haben wir die Länderangabe korrigiert.
In einer früheren Version dieses Beitrags hieß es, Mohammed Hajjaj sei in dem Welt-Artikel vom 25. März 2021 nicht zu Wort gekommen. Dies haben wir korrigiert. Zudem haben wir mehrere Fotos und Links entfernt, um die Persönlichkeitsrechte einer Person aus dem Beitrag zu wahren.
Im Beitrag wurde eine Jahreszahl-Angabe korrigiert.
An zwei Stellen haben wir inhaltliche Präzisierungen vorgenommen.
Im Vorspann wurde eine falsche Zeitangabe entfernt.
Wir haben eine Formulierung korrigiert.
Wir haben eine Bildunterschrift korrigiert.
Wir haben im Beitrag „Konferenz zur Zukunft der Stadt“ den Namen eines O-Ton-Gebenden korrigiert.
Wir haben eine Ortsangabe präzisiert.
Wir haben eine Jahreszahl korrigiert.
Wir haben die Manuskripte des Beitrags solange von der Webseite genommen, bis wir ihn einer Prüfung unterzogen haben.
Anmerkung zum Interview mit Anna Marti: Wir haben den Namen der Fluggesellschaft korrigiert.
Der Name des Verhandlungsführers auf namibischer Seite wurde berichtigt. Ein Ländername wurde korrigiert. Im letzten Absatz wurde die Wiedergabe einer Aussage unserer Korrespondentin präzisiert.
Wir haben einen Tweet falsch formuliert. Die Aussage von Andreas Lämmel bezog sich auf das BVerfG-Urteil gegen das deutsche Klimaschutzgesetz.
In diesem Text haben wir inhaltliche Ergänzungen vorgenommen.
Im oben genannten Beitrag wurde eine Altersangabe korrigiert.
In einer vorigen Version haben wir die aufgelöste Einheit fälschlicherweise nicht als Kompanie bezeichnet. Wir haben dies korrigiert.
* Die im ursprünglichen Text enthaltene falsche Zeitangabe haben wir korrigiert.
* Beim o.g. Beitrag wurden nachträglich zur Vervollständigung die letzten drei Absätze hinzugefügt.
* Die im ursprünglichen Text enthaltene falsche Zeitangabe haben wir korrigiert.
Wir haben den Text gegenüber eine vorangegangenen Version präzisiert.
Wir haben den Text nach einer rechtlichen Prüfung aktualisiert.
Nach heutigem Wissensstand starb Brian Sicknick entgegen der ursprünglichen Darstellung im Text des Beitrages „Demokraten wollen Resolution für Amtsenthebung einreichen“ eines natürlichen Todes.
Im Teaser des Beitrags „Werden Strahlenschäden vererbt?“ wurde ein Datum korrigiert.
Wir haben klargestellt, dass die Hürden für RNAi-Anwendungen in der Medizin hoch, aber nicht unüberwindbar sind, wie erste Projekte belegen.
Die Funktion einer Gesprächspartnerin beim Sozialverband Deutschland wurde korrigiert.
Einer Person wurde ein falscher Trainertitel zugeordnet. Das haben wir korrigiert.
Im Text sowie in einem darauf basierenden Instagram-Beitrag wurde die falsche Abschrift eines medizinischen Fachbegriffs korrigiert.
Anders als ursprünglich behauptet, bietet eine im Text erwähnte Firma frische, gekühlte Ware an. Die falsche Darstellung haben wir korrigiert.
In einer früheren Version war ein Zitat einer falschen Partei zugeordnet. Wir haben das korrigiert.
Wir haben eine falsche Flächenberechnung entfernt.
Wir haben Teaser und Text angepasst, um die Verschiebung der Entscheidung in den April abzubilden.
Wir haben die Anzahl der Weltverbände, die von einer Frau geleitet werden, korrigiert.
Das ursprünglich im Teaser des Beitrags genannte Datum wurde korrigiert.
Ursprünglich wurde im Teaser des Beitrags eine falsche Zahl genannt.
Die frühere Version des Beitrags stand unter einer irreführend Überschrift. Wir habe sie daher geändert.
In einer früheren Version dieses Beitrags wurde der von der Staatsanwaltschaft eingeleitete Vorgang falsch benannt. Wir haben das korrigiert und zudem Details zu den Anzeigen ergänzt.
Wir haben die Autorin anonymisiert. Der Name der Autorin ist der Redaktion bekannt.
In der Bildunterschrift und dem Titel des Beitrags wurde ein fachlicher Fehler korrigiert.
Im Beitrag wurde ein Absatz wegen einer sprachlichen Ungenauigkeit korrigiert.
Wir haben im Onlinebeitrag die Berufsbezeichnung unseres Gesprächspartners korrigiert und das betreffende Audiofile gelöscht.
* An dieser Stelle hat sich der Text ursprünglich mit der Dokumentation „Lovemobil“ befasst. Der NDR ist Mitproduzent der Dokumentation und hat nun Hinweise, dass über weite Strecken inszenierte und nicht dokumentarische Szenen gezeigt werden. Wir prüfen diese Hinweise, arbeiten gerade an der Klärung und publizieren währenddessen die Inhalte nicht mehr.
In der ersten Fassung dieses Beitrags wurde ein O-Ton-Geber als Vizevorsitzender des Uigurischen Weltkongresses zitiert, der nicht mehr Mitglied des Weltkongresses ist und auch nicht mehr dessen Ansichten vertritt. Wir haben diese Passage gekürzt.
In einer früheren Version wurde eine falsche Verbotsinstanz genannt.
Bei der Nennung von Flüchtlingszahlen haben wir den zeitichen Bezug präzisiert.
Wir haben eine Zahl im Text korrigiert.
Wir haben einen Namen korrigiert.
Im Text wurde ein falsches Bild ausgetauscht, das nicht zur Bildunterschrift passte.
Wir haben an zwei Stellen nicht sauber transkribierte O-Töne sowie eine falsch genannte O-Ton-Geberin korrigiert. Die Audiofassung wurde ebenfalls entsprechend korrigiert.
Eine missverständliche Formulierung im Titel haben wir korrigiert.
Aus redaktionellen Gründen wurde das Hauptbild des Beitrags ausgetauscht und ein inhaltlicher Fehler der Bildunterschrift beseitigt.
Wir sind auf eine Ungenauigkeit aufmerksam gemacht worden. Im ursprünglichen Text haben wir nicht deutlich genug gemacht, dass in der Regel nur weiße Amerikaner oder Däninnen nicht betroffenen sind.
Wir haben eine falsche Ortsangabe korrigiert.
Melanie Brinkmann hat sich an einer Stelle im Interview versprochen. Statt Neuinfektionen pro Tag meinte sie Neuinfektionen pro Woche. Wir haben das in der Textfassung des Gesprächs korrigiert.
Wir haben einen Absatz mit Angaben zum allgemeinen Gesundheitszustand der Befragten gelöscht, nachdem die Universität die zugrunde liegenden Angaben korrigiert hat.
Wir haben ein falsches Datum des Todes korrigiert.
Wir haben eine falsche Übersetzung korrigiert.
Wir haben einen Tweet zu diesem Interview gelöscht, da er eine falsche Formulierung enthielt.
Wir haben Formulierungen geändert, um deutlich zu machen, dass die Anwaltskanzlei im vorliegenden Fall selbst die Untersuchungsergebnisse zusammengefasst hat.
Wir haben die zuvor falsche Parteizuordung für Sebastian Kurz korrigiert.
Im Beitrag wurde eine nicht korrekte Aussage entfernt.
Im Beitrag wurde eine zeitliche Einordnung korrigiert.
Im Interview wurde an mehreren Stellen eine Berufsbezeichnung korrigiert.
Im Beitrag wurde an zwei Stellen eine Berufsbezeichnung korrigiert.
Die erste Fassung der Interviewabschrift erhielt einen Transkriptionsfehler. Wir haben den entsprechenden Halbsatz entfernt.
In einer vorherigen Version des Textes wurde ein Wort des O-Ton-Gebers falsch verschriftlich. Dies haben wir korrigiert.
Wir haben einen Beitrag aus Aktualitätsgründen entfernt
In einem Absatz wurden sachliche Fehler korrigiert und richtiggestellt.
Im Kalenderblatt vom 12.01.2021 wurde die ursprünglich gemachte Angabe zum Geburtstag des Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi korrigiert.
In diesem Beitrag wurde eine genannte Zahl korrigiert.
In Version des Teasers war die Flucht Beckmanns verkürzt worden. Wir haben das korrigiert.
Im oben genannten Beitrag wurde ein Name korrigiert.
Im Titel und Vorspann des Beitrags haben wir redaktionelle Korrekturen vorgenommen und einen unpassenden Begriff ersetzt.
In diesem Beitrag ist einem Historiker die falsche Hochschule zugeordnet worden. Wir haben das korrigiert.
Wir haben im Teaser des Beitrags nachträglich eine klarere Formulierung gewählt als in der ersten Version.
In diesem Beitrag über das Humboldt-Forum in Berlin haben wir eine falsche Nationalitätsangabe eines Botschafters korrigiert.
Wir haben eine zuvor falsche Ortsangabe korrigiert.
Im Vorspann des Textes haben wir den Geburtsort der vorgestellten Politikerin korrigiert.
Wir haben einen Beitrag der Sendung „Informationen am Morgen“ vom 30.11.2020 aus redaktionellen Gründen depubliziert.
Wir haben die Überschrift geändert, weil die erste Version missverständlich war.
Im Beitrag wurde an zwei Stellen ein unzutreffender Begriff entfernt.
Aus rechtlichen Gründen mussten wir zwei Sätze von Necla Kelek streichen.
Isidore Lucien Ducasse alias Comte de Lautréamont starb vor 150 Jahren. Eine falsche Jahresangabe in der Dachzeile haben wir entsprechend korrigiert.
In dem Beitrag haben wir aus Sicherheitsgründen eine Passage gelöscht.
In dem Beitrag wurde ein Fehler im zeitlichen Ablauf der Patent-Einreichung und Patent-Ausstellung korrigiert.
Im Beitrag „Die Spur führt ins Berliner Clanmillieu“ wurde das genannte Gewicht der gestohlenen Goldmünze korrigiert.
Im Text wurde nachträglich noch ein Satz ergänzt. Auch das Audio wurde angepasst.
Im Text haben wir korrigiert, dass sich die Katholische Journalistenschule ifp bereits seit 2015 für nicht-katholische Bewerber geöffnet hat.
Im Beitrag „Homophobie ein mögliches Tatmotiv“ wurde ein Vorname und eine berufliche Funktion korrigiert.
Im Beitrag „Den Opfern eine Stimme geben“ wurde der Name einer Institution korrigiert.
Im Beitrag „Taiwan rüstet gegen chinesische Bedrohung“ wurde eine falsche Aussage über die Situation in Taiwans Luftraum korrigiert.
Im Beitrag „Wie illegal gefangener Fisch aus Ghana auf unserem Teller landet“ wurde eine Organisationsbezeichnung korrigiert.
Im Beitrag „Veranstaltungsreihe der Kunsthochschule Weißensee abgesagt“ wurde eine berufliche Funktionsbezeichnung korrigiert.
In der Sendung sind uns zwei Fehler unterlaufen. Wir haben die entsprechenden Sätze aus der Audiofassung herausgeschnitten. Das neue Ensemble des Theater Dortmund wurde missverständlich beschrieben, und der ehemalige Intendant des Schauspiel Dortmund, Kay Voges, ist ans Volkstheater in Wien gewechselt.
Im Beitrag „Klimafaktenleugner – der Zweifler bleibt“ wurde an der markierten Stelle der ursprünglich leicht geglätteten Text gegen die exakte Audio-Abschrift ausgetauscht.
Im Beitrag „Süchtig nach dem Smartphone“ wurde auf Wunsch einer Interviewpartnerin deren Name anonymisiert. Der Name der Zitatgeberin ist der Redaktion bekannt.
Im Beitrag zur Doku „Ku-Klux-Klan – eine amerikanische Geschichte“ von 13.10.2020 wurde ein falsches Erstsendedatum genannt. Der Fehler wurde korrigiert.
In der Moderation zum diesem Beitrag wurde versehentlich ein falscher Begriff verwendet. Dies haben wir in der Audiofassung korrigiert.
Wir haben auf der DDR-Fahne die richtigen Symbole benannt.
Der Bekanntgabeort für den Friedensnobelpreis wurde in diesem Beitrag korrigiert.
Das Bild zum Beitrag wurde nachträglich durch ein passenderes ersetzt.
Eine Amtsbezeichnung wurde nachträglich korrigiert.
In der Transkription des Interviews wurde an einer Stelle versehentlich „fehlen“ anstelle von „zählen“ geschrieben; wir haben dies korrigiert.
In der oben genannten Sendung wurde im Rahmen der „Wissenschaftsmeldungen“ eine Aussage korrigiert. Die entsprechende Passage wurde angepasst.
Im Teaser des obigen Beitrages wurde eine Zahl korrigiert.
An einer Textstelle haben wir einen Satz über eine technische Funktion der Audible-Software entfernt, die nicht mit dem Buchkauf zusammenhängt.
Im Beitrag wurde an einer Stelle die Formulierung zu den Beteiligten korrigiert. Die fehlerhafte Audiofassung wurde entfernt.
Wir haben an einer Stelle im Text einen Fehler zum personalisierten Verhältniswahlrecht und eine missverständliche Formulierung zur Listenwahl korrigiert.
In einem O-Ton wurde ein Transkriptionsfehler korrigiert.
Wir haben im Text und im Audio Zahlenangaben korrigiert und an einer Stelle Kritik am Soja-Anbau entfernt, die auf die deutschen Pflanzenmilchhersteller nicht zutrifft.
In diesem Beitrag haben wir Passagen korrigiert, in denen missverständliche Details falsch wiedergegeben wurden. Die fehlerhafte Audiofassung wurde entfernt.
In der Onlinefassung des Beitrag über Polizeigewalt gegen Indigene in Argentinien wurde die Anzahl der Morde korrigiert, die nach Angaben von Amnesty International in der Quarantänezeit durch Sicherheitskräfte verübt worden sein sollen.
Im Text wurde der Name der peruanischen Währung korrigiert.
In der ursprünglichen Interviewtranskription war an einer Stelle versehentlich ein falsches Jahr angegeben. Wir haben die Jahreszahl korrigiert.
In einer Animation der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus wurde eine falsche Quellenangabe korrigiert.
In diesem Beitrag wurde eine Bildunterschrift aktualisiert.
Wir haben im Text Zeitangaben zu Übergangsfristen für Veränderungen bei der Sauenhaltung präzisiert.
Leider war der Vorname des AKP-Sprechers in der Ursprungsversion falsch. Wir haben den Fehler korrigiert.
Das FBI hat nach Ermittlungen festgestellt, dass die Schlinge schon seit Herbst vergangenen Jahres in der Garage hing. Es habe kein Hassverbrechen gegeben, so die Ermittler am 24. Juni.
Im Text wurde eine Formulierung zur Entstehung des Ballettstücks sowie eine Jahreszahl zum Zeitpunkt der Emigration korrigiert.
Im Hintergrund „Rechtsberatung“ boomt wurde ursprünglich ein juristisch nicht korrekter Begriff verwendet. Der Fehler wurde zwischenzeitlich korrigiert.
Der ursprüngliche Teaser und die Überschrift zum Beitrag enthielten Formulierungen, die wir so nicht mehr aufrechthalten möchten. Wir haben beides geändert.
Im Beitrag wurden an den gekennzeichneten Stellen Fehler korrigiert bzw. die Inhalte präzisiert.
Wir einen Übersetzungsfehler bei der Zahl der betroffenen Arbeitsplätze korrigiert
Anders als es zunächst hieß, ist die AfD die größte Oppositionspartei im Thüringer Landtag. Dies haben wir im vorliegenden Beitrag und im Audio korrigiert.
Anders als im ursprünglichen Beitrag berichtet, ist auch die SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Wir haben den Text entsprechend ergänzt.
In der Informationssendung „Der Abend“ wurde im Beitrag „FDP: Thomas Kemmerich unter Druck“ um 18:26 Uhr der FDP-Politiker Kemmerich irrtümlich einer falschen Partei zugeordnet. Für die Wiederholung des Stücks in der Spätsendung „Das war der Tag“ wurde der Fehler korrigiert.
Im Text wurde ein Zeitbezug korrigiert.
In diesem „Hintergrund“ sowie in einem Beitrag zum selben Thema, der im „Dlf Magazin“ am 23.05.2019 lief, wurden Namen zum Schutz der Privatsphäre geändert.
In einem früheren Beitrag wurde Bezug auf eine Studie des Karolinska-Instituts genommen, die im Laufe des Tages (22.4.2020) zurückgezogen wurde. Der Beitrag wurde entsprechend aktualisiert.
Im Text wurde die Erklärung des Begriffs „Spezifität“ korrigiert. Das ebenfalls fehlerhafte Audio wurde gelöscht.
In dem Audio zum Beitrag „Johannes-Passion weltweit – Das Bachfest Leipzig findet digital statt“ haben wir das Musikbeispiel korrigiert.
Wir haben ein Posting bei Instagram gelöscht und in korrigierter Fassung neu gepostet, weil er einen wissenschaftlichen Sachverhalt zum Thema Immunsystem irreführend wiedergegeben hat.
Wir haben den Text präzisiert, um deutlich zu machen, dass die „überschießende“ Immunreaktion erst nach einer Infektion auftritt. Außerdem haben wir einen irreführenden Hinweis auf sogenannte „Immun-Booster“ aus dem Text gestrichen.
Wir haben den Ort, an dem die USA Atombomben lagern würden, präzisiert.
Die Dachzeile des Beitrags wurde korrigiert.
Im Text wurde eine Wortübersetzung korrigiert.
Im „Kalenderblatt“ vom 24.3.2020 wurden eine Jahreszahl korrigiert sowie ein Foto ausgetauscht.
Wir haben eine zeitliche Angabe korrigiert.
In unserer ersten Fassung haben wir den Titel zu sehr zugespitzt. Das Feature will eigentlich zeigen, dass die in einigen Medien vorgenommene Darstellung der Protagonisten als „Systemfeinde“ den drei Portraitierten nicht gerecht wird.
Wir haben einen Post bei Instagram und Facebook gelöscht, nachdem uns zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer auf einen inhaltlichen Fehler aufmerksam gemacht haben. Wir hatten auf einem Bild ein Zitat sinnentfremdend verkürzt.
Wir haben präzisiert, dass es sich um scharfe Proteste aus der Familie von Allens Ex-Frau Mia Farrow handelte und dass Dylan nicht Allens, sondern Mia Farrows Adoptivtochter ist.
Im Kalenderblatt zu 90 Jahre Tiefkühlkost vom 6. März 2020 wurde die Bezeichnung der indigenen Völker im nördlichen Polargebiet in Inuit geändert.
In diesem Beitrag wurden nachträglich Differenzierungen vorgenommen, um zu verdeutlichen, wie sich „Nalans Late Night Show“ von anderen Formaten abgrenzt.
Im Kalenderblatt zu Elisabeth I. vom 25. Februar 2020 wurden Überschrift und Teaser aufgrund historischer Ungenauigkeiten korrigiert.
Der Autor hat eine nicht korrekte Aussage zurückgezogen. Wir haben den Satz an dieser Stelle entfernt und das Audio entsprechend gekürzt..
Der Text wurde um einen nicht korrekten Satz gekürzt.
In einer früheren Version wurde versehentlich eine falsche Zahl der Werteunion verschriftlicht. Dies haben wir korrigiert.
An einer Stelle wurde der Name einer Chemikalie korrigiert.
Im „Hintergrund“ vom 3. Februar 2020 wurde ein juristisch nicht gebräuchlicher Terminus korrigiert.
Wir haben an der mit [*] markierten Stelle ein Zitat des Interviewpartners mit der korrekten Zahl und Art der Wohnungen eingesetzt. Im ursprünglichen O-Ton hatte der Zitatgeber sich versprochen.
Wir haben die Tätigkeitsbezeichnung des Grünen-Politikers Olaf Müller korrigiert.
In einer vorherigen Version gab es falsche Angaben zur Kooperation der Obdachlosen-Uni mit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen. Wir haben den entsprechenden Absatz im Beitrag korrigiert.
Im Beitrag „Streaming-Streit“ wurde die Aussage zur Haltung von BMG klargestellt.
Im Beitrag „Heilpraktiker: Eine Branche auf dem Prüfstand“ vom 19.01.2020 wurde ein O-Ton um eine weitere Information ergänzt.
In diesem Beitrag wurde ursprünglich ein falscher Betrag genannt. Der Fehler wurde korrigiert.
In der Sendung vm 1. Januar 2020 wurde versehentlich eine falsche Regierungskoalition benannt. Wir bitten dies zu entschuldigen und haben den Fehler korrigiert.
Anders als es im Text zunächst hieß, braucht es laut Grundgesetz Art. 17 nur eine einzelne Person, um eine Petition in den Ausschuss einzubringen. 50.000 Unterschriften braucht es, damit der Petent oder die Petentin persönlich sein Anliegen vor dem Ausschuss vortragen kann. Das fehlerhafte Audio haben wir gelöscht, es wird zeitnah korrigiert.
Im Ursprungstext wurden Aussagen irrtümlich dem Pressesprecher des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels, Christian Böttcher, zugeschrieben. Geäußert hatte sich aber Olivier Kölsch von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. Die fehlerhafte Audiofassung haben wir depubliziert.
Im Beitrag gab es eine Namensverwechslung, die wir korrigiert haben.
Die Redaktion hat im untersten Textdrittel drei Stellen korrigiert, einen ursprünglich falsch geschrieben Namen (*), eine Zitat-Zuordnung (**) und einen Sachverhalt (***).
In Text und Audiofassung wurde ein Fehler korrigiert: Albuquerque ist zwar die größte Stadt von New Mexico, die Hauptstadt des Bundesstaats ist jedoch Santa Fe.
Im Teaser und Vorspann haben wir einen Halbsatz gelöscht, denn es wurde hier ein missverständlicher Bezug zu Russland hergestellt.
Eine ursprüngliche Definition war missverständlich, wir haben sie deshalb präzisiert.
In der früheren Version gab es einen falschen Vornamen des Journalismusforschers Thomas Hestermann, den haben wir korrigiert.
In der früheren Version gab es falsche Angaben zum Verlauf der Bauarbeiten, das haben wir korrigiert.
Am 4.12.2019 wurde im „Verbrauchertipp“ das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz irrtümlich mit seinem früheren Organisationsnamen genannt. Dieses wurde zwischenzeitlich korrigiert.
In der TXT- und PDF-Version des Sendungsmanuskript wurden zwei falsche Sachverhalte korrigiert: Safran ist eine französisch-amerikanische Firma; und nicht die NPA, sondern die Ligue Communiste Révolutionaire hatte bei der Präsidentschaftswahl 2007 gut 4 Prozent der Stimmen enthalten (diese Partei ist aber nach der Wahl mit der NPA verschmolzen). Im Manuskript sind die Veränderungen gekennzeichnet.
In der ursprünglichen Fassung wurde eine Protagonistin des Beitrags als Anwältin bezeichnet; sie ist dies aber nicht im juristischen Sinne.
In der Moderation des Interviews mit Volker Beck ist uns ein Fehler unterlaufen, der korrigiert wurde: Volker Beck sitzt zwar aktuell nicht für die Grünen im Bundestag – er ist aber weiterhin Mitglied der Partei.
In der ersten Version hatten wir eine falsche Zahl genannt, wir haben das korrigiert.
In dem „Kultur heute“-Beitrag vom 13. November wurde ursprünglich ein historisch inkorrekter Name genannt. Wir haben dies korrigiert. Das Audio wurde um die entsprechende Passage gekürzt.
In der ersten Version hatten wir „Sternkunde“ und „Sterndeutung“ verwechselt.
Eine frühere Version beruhte auf einer Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe für das Jahr 2018. Diese Prognose ist nicht eingetreten.
Der Historiker Michael Wolffsohn hat einen neuen politischen Ansatz in der Diskussion um die israelische Siedlungspolitik gefordert.* Die bisher gängige Meinung im Völkerrecht, die Siedlungen als illegal anzusehen, habe nicht zum Frieden geführt, sagte er im Dlf.
Aus dem Audio in der Sendung Kultur heute vom 17.11.2019 haben wir aus dem Beitrag von Tobias Krone einen O-Ton des Theater-Intendanten Hasko Weber herausgenommen, da er darin versehentlich eine falsche Zahlenangabe gemacht hatte, die er bedauert. Aus rechtlichen Gründen wurde außerdem die Äußerung einer anderen O-Tongeberin gelöscht.
Neben der letzten von den Norwegern in Longyearbyen betriebenen Kohlemine wird in der russischen Siedlung Barentsburg weiterhin Kohle gefördert.
Ursprünglich stand im Teaser eine uneindeutige Formulierung, die von Hans-Werner Sinn präzisiert wurde. Dabei ging es um die Einordnung Deutschlands innerhalb der OECD-Länder in Bezug auf die Umverteilung von Steuereinnahmen.
Anders als es im Teaser ursprünglich hieß, gehörte die sozialistische Tschechoslowakei zum Warschauer Vertrag, dem von der Sowjetunion angeführten Militärbündnis des sogenannten Ostblocks, der 1991 aufgelöst wurde
In einer früheren Fassung hatten wir Namen und Funktion eines früheren Leiters des Museums des Zweiten Weltkriegs falsch zugeordnet. An einer anderen Stelle wurden zwei Aussagen Peter Oliver Loews über Änderungen bei der Leitung zweier anderer polnischer Museen irrtümlich zu einer vermischt. Wir haben beides korrigiert.
Wir hatten die Herkunft der Samen in der vorangegangen Version falsch benannt und haben diesen Fehler berichtigt. Die Überschrift haben wir geändert, weil sie eine verkürzte und damit missverständliche Formulierung enthielt.
In einer früheren Fassung wurden Aussagen zum bevorstehenden Ende der Tätigkeit von Herrn Knigge als Leiter der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora getroffen, die wir nicht aufrechterhalten und deshalb hier gelöscht haben. In unserer Sendung vom 7. Oktober 2019 hatten wir unsere Berichterstattung zum Thema im Übrigen durch diese Meldung ergänzt: Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Volkhard Knigge, hat heute auf Vorwürfe reagiert, unter seiner Leitung gäbe es in der Einrichtung ein Klima der Angst und der Unfreiheit. Auch wir hatten darüber am Wochenende berichtet. Grundlage war ein Bericht im Magazin „Der Spiegel“. Der, so Knigge heute in einer persönlichen Erklärung, beruhe „in großen Teilen auf reiner Kolportage, verschleiert Quellen und Motive und verzerrt tendenziös die auf Anfrage erhaltenen Stellungnahmen des Stiftungsratsvorsitzenden Minister Hoff, des Organisationsberaters Haselbach, von Mitarbeitern und von mir.“ Zu einer Kündigung eines Mitarbeiters könne er sich aus Gründen der Vertraulichkeit nicht äußern. Sie sei aber nicht, wie im „Spiegel“ insinuiert, eine „Strafaktion“ gewesen. Zitat: „Ich fühle mich meinem engagierten, hochmotivierten Team eng verbunden und werde es in jeder Hinsicht weiter unterstützen – auch darin, die durch den Spiegel-Artikel verursachten Belastungen zu überwinden.“
Die Überschrift wurde aufgrund inhaltlicher Fehler angepasst und verändert. Ergänzend werden unter dem Beitrag zur Einordnung neuere Entwicklungen rund um die Studie beschrieben.
In dem Interview war in der ursprünglichen Version eine falsche Einordnung angegeben. Die nun korrigierte Zahl basiert auf einer Studie des CHE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, welches 81 Biografien von Universitätsrektoren untersucht hat. Laut Hochschulrektorenkonferenz gab es 2019 insgesamt 121 Universitäten in Deutschland.
Der Vorspann des Textes über Mykotoxine in einigen Soja-Produkten wurde neu formuliert, um zu verdeutlichen, dass die giftigen Stoffe nicht erst bei der Zubereitung entstehen.
Fälschlicherweise haben wir in unserem Wirtschaftsgespräch am 17.09. berichtet, der Bahn-Aufsichtsrat tage noch am selben Tag. Er tagt jedoch erst am Mittwoch, den 18.09.2019. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Wir haben in einem Social-Media-Post die Ergebnisse einer Studie unzulässig verkürzt und dadurch das Studienergebnis falsch dargestellt. Da wir grundsätzlich mit Fehlern einen transparenten Umgang pflegen, hatten wir ursprünglich entschieden, diesen Post nicht zu löschen. Um allerdings die Weiterverbreitung dieser unzulässig verkürzten Aussage zu stoppen, haben wir den Post entfernt.
In diesem Beitrag haben wir eine zwischenzeitliche Zahlenkorrektur wieder rückgängig gemacht: Wie in der Sendefassung ursprünglich berichtet, liegen die Materialkosten für Ecstasy-Pillen laut Europol bei 15 Cent. Die missverständliche Aussage eines Gesprächspartners konnte durch erneute Nachfrage geklärt werden.
In einer vorherigen Version dieses Beitrags wurde eine falsche Zeitangabe gemacht. Wir haben das korrigiert.
Wir haben im Onlinetext und in der Audiofassung eine fehlerhafte Ortsbezeichnung korrigiert.
Wir haben in der Anmoderation zum Interview einen Namen korrigiert. Mitgründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) im Jahre 1869 war Wilhelm Liebknecht.
Wir haben an dieser Stelle einen Fehler in der ersten Fassung des Onlinebeitrags korrigiert.
Klagen von Naturschützern, Widerstand bei Bürgern, lange Genehmigungsverfahren – der Ausbau der Windkraft in Deutschland ist nach Jahren des Booms fast zum Erliegen gekommen. Zusätzlich werden alte Anlagen abgebaut. Neue Lösungsansätze sind gefragt, wenn die Energiewende gelingen soll.
In einer früheren Fassung war hier von „Kapitel“ die Rede. Hararis deutscher Verlag C.H.Beck wies darauf hin, dass es sich lediglich um Absätze innerhalb des Kapitels „Fake News“ handelt.
An einer Stelle in der Textfassung wurde eine falsche Jahreszahl korrigiert.
Wir haben einen Fehler korrigiert, der den kritischen Anstellwinkel der Flugzeuge der Max-Baureihe betrifft.
In einer ursprünglichen Fassung hatten wir berichtet, dass die Universität Köln nicht mehr im Rennen für die Exzellenz-Universitäten ist. Das ist jedoch nicht der Fall.
Der letzte Absatz wurde gestrichen. Damit wird korrigiert, dass Amazon nicht die Zahlung eines Bußgeldes drohte. Es handelte sich um ein Verwaltungsverfahren und nicht um ein Bußgeldverfahren.
Im Text wurde eine Passage fälschlicherweise als direkte Rede gekennzeichnet. Wir haben diesen Fehler korrigiert.
In einer früheren Fassung wurde fälschlicherweise behauptet, Professor Michael Jansen habe die Deutsche Universität im Oman aufgebaut. Wir haben den Fehler korrigiert.
Wir haben eine Zwischenüberschrift aufgrund eines Fehlers korrigiert. Der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST) hatte uns darauf aufmerksam gemacht, dass seit drei Jahren auch einige Lesben im Vorstand des KLuST/ Cologne Prides vertreten sind.
Der Gesprächspartner hatte beim Thema Einkommensentwicklung an einer Stelle versehentlich eine falsche Anteilsangabe genannt. Wir haben den Fehler auf seinen Wunsch hin im Text korrigiert.
Anders als es in der ursprünglichen Fassung hieß, handelt es sich bei den 1.500 Euro um eine einmalige Starthilfe für Deutschland, die spanische Azubis von der Deutschen Bahn erhalten.
In einer früheren Fassung wurde der Ärztin Kristina Hänel versehentlich eine falsche Fachrichtung zugewiesen. Diesen Fehler haben wir korrigiert.
Im Vorspann dieses Beitrags wurde irrtümlich behauptet, Chile sei das größte Produktionsland von Zellulose. Das ist nicht richtig. Wir haben den Fehler korrigiert.
In der früheren Version der Nachrichten waren falsche Zahlen enthalten, die später von der Ursprungsquelle korrigiert wurden.
Die Abo-Zahlen wurden in der ursprünglichen Version des Beitrags nicht richtig wiedergegeben. Wir haben diesen Fehler korrigiert.
In einer früheren Fassung wurde der Ko-Vorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Felix Banaszak, fälschlicherweise als stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes bezeichnet.
In einer früheren Version war im Teaser zu lesen, dass jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer Schätzungen zufolge alkoholkrank sei. Es sind allerdings fünf Prozent. Diesen Fehler haben wir korrigiert.
In einer früheren Fassung dieses Beitrags war ein falscher US-Staat als Heimat von Sarah Sanders angegeben; der Fehler wurde in der Textfassung korrigiert.
In einer früheren Fassung hieß es, dass die Berliner Verkehrsbetriebe einer der Beteiligten seien. Sie sind der Hauptinitiator. Das haben wir korrigiert.
In einer früheren Manuskriptfassung war die Kritik an dem Nachlassen des Engagements bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen falsch zugeordnet; wir haben dies korrigiert.
In Überschrift und Vorspann des Textes haben wir ein falsch zusammengefasstes Ergebnis aus der Überschuldungsstatistik korrigiert.
An einer Stelle haben wir im Text Fehler beim Datum und beim Ergebnis der Abstimmung in Frankreich korrigiert. Die fehlerhafte Audiofassung wurde gelöscht.
In der ursprünglichen Textfassung wurde auf den falschen Vertragstext Bezug genommen.
In dem Teaser kam zunächst nicht klar zum Ausdruck, dass die Einschätzung, dass es sich um eine islamistische Kampagne gehandelt habe, auf die die Konferenz ausrichtende Professorin Susanne Schröter zurückgeht.
Wir haben im Onlinebeitrag Korrekturen vorgenommen. Es wurde eine ursprünglich falsche Übersetzung des Ustascha-Grußes „Za dom spremni“ korrigiert. Die an einer Stelle genannten faschistischen Massaker fanden nicht während des kroatischen Unabhängigkeitskampfs, sondern im Zweiten Weltkrieg statt. An dieser Stelle wurde der Obfrau für Menschenrechte Lora Vidovic eine falsche Aussage zugeordnet. Auch das wurde richtiggestellt. Die von Thompson besungene Heimat liegt in Bosnien-Herzegowina. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.
In einer Neufassung des Textes haben wir die Quelle einer Aussage hinzugefügt sowie einen Fehler korrigiert. Den Audiobeitrag haben wir gelöscht.
In der ursprünglichen Fassung wurde der Interviewte ungenau wiedergegeben. Das haben wir korrigiert.
In der ursprünglichen Version des Textes hatte sich ein Fehler bei einer Zeitangabe eingeschlichen. Dies haben wir korrigiert.
Im Onlinetext dieses Beitrags haben wir einen falschen Namen korrigiert.
Wir haben den Text hier aus redaktionellen Gründen um einen Absatz gekürzt, der in einer früheren Version noch veröffentlicht war.
Ursprünglich war bei der Verschriftlichung des Interviews versehentlich ein Buchstabe vergessen worden und dadurch der Sinn einer Aussage verdreht – diesen Fehler haben wir korrigiert.
Anders als zunächst geschrieben, wurde der für die Sicherheit der Schwebebahn zuständige Betriebsleiter nicht verurteilt.
Die im Beitrag zitierte Autorin Elisabeth Raith-Paula legt Wert auf die Feststellung, dass die Verhütungsmethode „Sensiplan“ nur unter den Methoden der natürlichen Familienplanung die sicherste ist. Die Behauptung, sie sei bezogen auf alle Verhütungsmethoden die sicherste, hat sie nicht aufgestellt.
Ursprünglich hieß es im Teaser, bei „Extinction Rebellion“ handele es sich um eine militante Aktivistengruppe.
Dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ist hier ein Irrtum unterlaufen. Anders als vom Forschungsteam dargestellt, ist das Tafelbild „Der gute Hirte“ (Bruegel d. Jüngere) 2003 zwar bei Lempertz in die Auktion genommen worden, nach einer Intervention des Artloss-Registers in London aber zurückgezogen und an den anonymen Einlieferer zurückgegeben worden. Die Erben des jüdischen Vorbesitzers, Pollack haben es später von diesem zurückgekauft.
Ursprünglich hieß es, dass die SCHUFA unter anderem auch den Familienstand in die Scoreberechnung einbezieht. Das ist aber nicht korrekt. Darum haben wir einen Satz aus der Audiofassung und dem Manuskript entfernt. Die Zahl von 200 Einzelvariablen zur Berechnung geht aus einem SCHUFA-Report hervor, den wir im Beitrag verlinkt haben.
In einer ursprünglichen Version hatten wir berichtet, dass das Seminar abgesagt wurde.
Die Zahl der in Deutschland registrierten Waffen wurde in der Online-Version korrigiert.
Im ursprünglichen Teaser wurde der Interviewpartner ungenau zitiert. Dies haben wir korrigiert.
Ursprünglich hieß es in dem Beitrag zu Einschränkungen des DFB über die Berichterstattung über den Video-Assistenten, dass die „Bild“-Zeitung dabei mitgespielt habe. Diese Passage wurde auf den Wunsch eines Sprechers von „Bild“ am Ende des Textes mit einem Hinweis versehen, dass es „keine Einschränkungen“ gegeben habe.
In der ursprünglichen Fassung des Textes wurden Stadt und Staat verwechselt. Den Fehler haben wir korrigiert.
In einer vorherigen Fassung des Beitrags wurde im Vorspann ein missverständlicher Zusammenhang zwischen Cannabinoiden in Arzneimitteln und in Lebensmitteln hergestellt. Wir haben dies korrigiert.
Im ursprünglichen Titel haben wir uns missverständlich ausgedrückt und nicht im Sinne des vorliegenden Beitrags.
Im Text und Audio wurde ein Satz gestrichen, der auf einer missverständlichen Antwort der O-Ton-Geberin basierte.
Anders als es in der ursprünglichen Fassung zunächst hieß, ist die Zahl der getöteten, verletzten oder vermissten Tiere im Vergleich zu 2016 um 55 Prozent erhöht.
[*] Olaf Tschimpke ist Präsident des NABU Naturschutzbundes Deutschland e. V. Das haben wir im Manuskript korrigiert. Das Audio wurde gelöscht.
In einer früheren Version des Beitrags hieß es, der Journalist Thomas Klatt habe als einer der ersten über Ahrensburg berichtet. Sein erster Beitrag dazu stammt aus dem Jahre 2015, sein erster Artikel über sexuellen Missbrauch insgesamt aus dem Jahr 1998.
In einer früheren Fassung wurde im Text eine falsche Organisation genannt, das haben wir korrigiert.
Der Titel des Online-Beitrags wurde geändert, um eine unpassende Wortwahl zu korrigieren.
In einer früheren Fassung des Textes wurde Hans-Peter Bartels versehentlich einer falschen Partei zugeordnet – richtig ist: SPD. Dies haben wir korrigiert.
In einer früheren Fassung wurde im Text ein falscher Begriff verwendet; der richtige lautet Transgender.
Wir haben einen Kommentar zum Gastspiel der Bayreuther Festspiele in Abu Dhabi von unserer Webseite genommen. Ausgangspunkt für den Text waren Agentur-Informationen, die sich bei tiefergehender Recherche als zum Teil unvollständig bzw. nicht korrekt herausstellten. Die Kritik, die den Kern des Kommentars ausgemacht haben, entbehrt somit einer Grundlage; der Anlass für den Text ist nicht gegeben. Wir haben uns deshalb entschieden, den Text und das dazugehörige Audio von unserer Website zu nehmen.
In der ursprünglichen Version des Teasers wurde die Aussage falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.
In einer früheren Version hatte sich durch einen Übersetzungsfehler eine falsche Zahl eingeschlichen.
Zunächst hieß es im Teaser zum Beitrag, die Mayas seien 15.000 vor Christus Fans des Kakaos gewesen – das war selbstverständlich ein Tippfehler, den wir korrigiert haben. Richtig ist: 1.500 vor Christus.
In einer vorherigen Fassung war an dieser Stelle irrtümlich vom „The eyes to the right, 202, the nose to the left, 432“ die Rede. Wir haben den Text des Beitrags korrigiert.
In einer vorherigen Fassung des Beitrags war im Teaser und an einer Stelle im Text irrtümlich von 100.000 ermordeten Menschen die Rede. Wir haben diese Zahl korrigiert.
In der Sendefassung des Beitrags war an einer Stelle irrtümlich vom „Compact-Verlag“ die Rede, gemeint war aber das in Berlin erscheinende „Compact“-Magazin. Der in München ansässige, inzwischen umbenannte Compact Verlag steht in keiner Beziehung zum rechten „Compact“-Magazin. Wir haben Text und Audiofassung des Beitrags korrigiert.
Im Interview wurde in einem Satz eine fehlerhafte Angabe gemacht. Wir haben die kurze Passage im Audio deswegen auf Wunsch unserer Gesprächspartnerin entfernt.
Es wurden circa 900.000 Deutsche aus verschiedenen Gebieten der Sowjetunion deportiert und nicht nur aus der Wolgaregion, wie ursprünglich an einer Stelle des Beitrags geschrieben. Den Fehler im Text sowie in der Audiofassung haben wir korrigiert.
In einer früheren Fassung behaupteten wir, es gebe keine zweitinstanzlichen Urteile bei Verfahren, die Kunden gegen VW geführt haben. Die gibt es aber – allerdings bisher ausschließlich zugunsten von VW.
Zunächst hieß es im Beitrag, Katrin Ebner-Steiner wäre Vize-Fraktionsvorsitzende der AfD im bayerischen Landtag. Richtig ist: Sie führt die Fraktion gemeinsam mit Markus Plenk. Das haben wir korrigiert.
Im Live-Interview nannte Andreas Speit irrtümlich ein falsches Datum; gemeint war das Datum des Stauffenberg-Attentats am 20. Juli 1944. Auf seine Bitte hin haben wir die Abschrift korrigiert.
In Text und Audio wurde ein unkorrekter Teilsatz entfernt: Anders als in der Sendefassung des Beitrags behauptet, ist Rassemblement National (früher: Front National) in der Nationalversammlung vertreten.
In dem Beitrag war irrtümlich von „additiven Effekten“ die Rede. Der Satz wurde aus dem O-Ton entfernt, weil es sich bei dem Phänomen um „synergistische Effekte“ handelt.
Im Text wurde als Gründungsjahr der AfD zunächst 2003 angegeben. Richtig ist 2013.
Wir haben die erste Textfassung korrigiert, die Übersetzungsfehler enthielt. Das Interview ist nun auch in der englischen Originalfassung verfügbar.
In der Audiofassung und in der ursprünglichen Version dieses Onlinebeitrags wurde suggeriert, dass es infolge der Hörspiel-Ausstrahlung von Orson Welles‘ „Krieg der Welten“ in den USA zu einer Massenpanik gekommen sei. Neuere Forschungen haben aber ergeben, dass die Panik längst nicht so verbreitet war wie in vielen Zeitungen damals dargestellt. Wir haben daher im Text eine Formulierung geändert.
Ursprünglich begann der Beitrag mit einem Themenvergleich der Radiosendung „Echo der Zeit“ mit der Fernsehsendung „Tagesschau“. Durch eine Verwechslung wurden die falschen O-Töne verwendet. Wir haben sie deshalb entfernt, genauso wie den Audiobeitrag.
Im Text und in der Audiofassung sowie im Teaser des Onlinebeitrags haben wir einen Satz entfernt, weil die Gesprächspartnerin sich im Nachhinein falsch verstanden fühlte.
In der Sendefassung des Interviews hatten wir unseren Gesprächstpartner irrtümlich einer falschen Universität in Uppsala zugeordnet. Das Transkript wurde an dieser Stelle korrigiert.
In einer früheren Version des Teasers hieß es versehentlich, dass Kurt Waldheim Ministerpräsident Österreichs gewesen wäre. Richtig ist Bundespräsident.
In der ursprünglichen Fassung des Onlinetextes war im Teaser irrtümlich von Staatsbürgerschaft die Rede. Richtig ist Aufenthaltserlaubnis.
Die in der ersten Textversion beschriebene Fassadenumgestaltung ist noch nicht vollzogen. Wir haben den Text deshalb korrigiert.
Auf Wunsch des NABU haben wir ein Zitat einer Mitarbeiterin des Naturschutzbunds inhaltlich korrigiert. Die Äußerung ist nun präziser formuliert als in der ersten Version des Onlinetextes und in der Audiofassung.
Auf Wunsch einer Interviewpartnerin wurde an zwei Stellen im Beitrag ihr Name entfernt. Das Audio des Beitrages wurde gelöscht.
In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass der Rapper Valtònyc zweieinhalb Jahre in Haft muss. Der Rapper Valtònyc wurde allerdings zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.
Aus rechtlichen Gründen haben wir aus unserer Sendung @mediasres vom 2. August 2018 unseren Beitrag über die Berichterstattung des Magazins „Kontext“ im Zusammenhang mit einem Mitarbeiter zweier AfD-Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag bis auf weiteres entfernt.
In einer früheren Version des Beitrags hieß es, dass die Autoren der niederländischen Ausgabe von „Mein Kampf“ lediglich Erläuterungen in Form einer vierseitigen Einleitung beifügten. Das stimmt so nicht, weil es darüber hinaus noch hinführende Texte zu den einzelnen Kapiteln des Buches gibt. Die Audiodatei haben wir deshalb entfernt.
In der ursprünglichen Fassung des Onlinetextes war im Teaser irrtümlich ein falsches Ministerium genannt.
In der Unterschrift eines Bildes von den kroatischen Parlamentswahlen 2015 haben wir ein falsches Datum korrigiert.
US-Journalismusforscher Jay Rosen hat uns nachträglich gebeten, unsere Übersetzung seiner Antworten an drei Stellen zu präzisieren, damit sie noch klarer verstanden werden.
In einer früheren Version des Textes wurde nicht deutlich, dass der ausgehandelte Betrag mit den Krankenkassen nur gilt, wenn es einen belegbaren Zusatznutzen gibt. Das haben wir entsprechend geändert.
In einer ersten Version wurde eine Situation vor Ort geschildert, die wir Landesinnenminister Roland Wöller zugeschrieben hatten. Die Darstellungen stammten jedoch von dem sächsischen CDU-Innenpolitiker Christian Hartmann bzw. von der Polizei. Wir bitten um Entschuldigung. Da die Angaben nicht korrekt waren, haben wir das Audio des Beitrags aus dem Netz genommen.
Das Krankenhaus weist darauf hin, dass der Kernspinth inzwischen erneuert wurde. Die Interviews wurden vor dieser Maßnahme geführt.
In diesem Beitrag wurde ein Name anonymisiert.
An zwei Stellen wurden im Text sowie in der Audiofassung Übersetzungsfehler korrigiert.
In einer Interviewpassage sagte Herr Schweitzer: „Jede zweite offene Stelle kann langfristig nicht besetzt werden“. Herr Schweitzer hat diese Aussage nach Ausstrahlung des Interviews korrigiert. Richtig sei, dass jedes zweite Unternehmen langfristig offene Stellen nicht besetzen könne.
In diesem Beitrag haben wir das ursprünglich verwendete Hauptbild ausgetauscht. Im Zusammenhang des Textes war nicht deutlich geworden, dass das Bild keine echte, sondern eine für eine Protestaktion nachgestellte Kinderhochzeit zeigte.
Im Text wurde richtiggestellt, dass die Weidemilchprämie in Niedersachen nicht gestrichen wurde – diese Prämienzahlung war noch nicht im Landeshaushalt beschlossen worden.
Durch einen Kürzungsfehler im Vorspann dieses Beitrag wurde der Evangelische Kirchentag als Initiator der Petition bezeichnet. Petitionsstarter waren aber nur die folgenden drei Mitglieder des Kirchentagspräsidiums: Beatrice von Weizsäcker, Sven Giegold und Ansgar Gilster.
In der Ursprungsversion dieses Manuskripts hatten wir irrtümlich auch CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer als Facebook-Unterstützerin der „Union der Mitte“ geführt. Das ist nicht der Fall.
Im Interviewtranskript mit dem AKP-Politiker Mustafa Yeneroglu gab es eine falsche Jahreszahl-Angabe. Wir haben das korrigiert.
Im Beitrag und im Audio haben wir einen Satz korrigiert. Grund war eine falsche Zahlenangabe in den ursprünglichen Fassungen.
Unsere Interviewpartnerin hat während des Gesprächs versehentlich eine falsche Zahl genannt. Auf Ihren Hinweis hin haben wir Sie im Text geändert.
Wir haben die ursprüngliche Formulierung im Teaser korrigiert. Sie entsprach nicht der betreffenden Aussage Franz Vranitzkys im Interview über Kollektiv- und Individualschuld.
Anders als ursprünglich behauptet ist Ben Lesser 89 Jahre alt. Wir haben sein Alter korrigiert und entschuldigen uns für den Fehler.
Die Aussage unseres Interviewpartners war an einer Stelle missverständlich. Zwar gibt es grundsätzlich eine Ausweispflicht in Deutschland, allerdings gibt es keine Pflicht, den Personalausweis oder Reisepass immer mitzuführen.
Im Vorspann dieses Beitrags haben wir eine Korrektur vorgenommen: In dem Mordfall von Malta wurden Täter angeklagt, aber bislang niemand verurteilt.
Im Text wurde eine Passage geändert: Bei zwei im Beitrag erwähnten Männern mit Kippa hatte sich nachträglich herausgestellt, dass sie – anders als zunächst angenommen – keine Juden sind.
In der ursprünglichen Fassung hieß es, Feynmann habe den Nobelpreis 1975 erhalten. Richtig ist 1965. Wir haben den Fehler korrigiert. Das Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.
In der ursprünglichen Fassung des Beitrags haben wir aus dem Reconquista-Internet-Video falsch zitiert. Wir haben den Fehler korrigiert.
In einer ursprünglichen Version war irrtümlich von Friedrich Wilhelm I. die Rede. Wir haben den Text und den Beitrag korrigiert.
Wir hatten für den Beitrag zunächst eine Karte der Balkanstaaten aus dem Jahr 2008 verwendet, die nicht mehr aktuell ist. Diese wurde ausgetauscht.
Die Textfassung wurde an einer Stelle korrigiert. Michael Brzoska leitet heute nicht mehr das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, dessen Wissenschaftlicher Direktor er bis 2016 war.
In der ursprünglichen Version dieses Textes war eine Gesprächsnotiz enthalten, die inhaltlich nicht zutreffend war.
In einer ursprünglichen Version dieses Textes wurde Den Haag als Hauptstadt der Niederlande bezeichnet; wir haben den Fehler korrigiert.
Der Beitrag wurde an den ausgewiesenen Stellen inhaltlich präzisiert. Das Audio wurde ebenfalls entsprechend korrigiert.
In einer ursprünglichen Version wurde eine falsche Seite genannt. Die Audioversion enthält noch den Fehler.
In der ursprünglichen Version des Online-Beitrags und in der Audio-Fassung wurde versehentlich eine falsche Zahl zu den Toten des Massakers von Distomo genannt. Wir haben die Zahl korrigiert. An einer anderen Stelle haben wir im Online-Text zudem einen Satzteil entfernt, der unpräzise formuliert war.
In der ursprünglichen Textfassung und im Audiobeitrag wurde Daniel W. ein falscher militärischer Dienstgrad zugeschrieben. Der Online-Text enthält jetzt die korrekte Bezeichnung. Zudem war der Name des Panzerfahrzeugs im usprünglichen Text versehentlich falsch geschrieben. Wir haben den Fehler korrigiert.
Wir haben im Text einen Halbsatz gestrichen, der faktisch nicht zutreffend war.
An zwei Stellen haben wir Formulierungen in der deutschen Übersetzung des Interviews mit Bill Gates präzisiert. Die Audiofassung entspricht weiterhin der gesendeten Fassung.
In der ursprünglichen Fassung des Beitrags hieß es, Erich Mühsam sei im KZ Sachsenhausen ermordet worden. Das ist falsch. Richtig ist KZ Oranienburg. Wir haben den Fehler korrigiert.
Im gesendeten Beitrag wurde irrtümlich ein falscher Vorname genannt. Das haben wir in der Textfassung korrigiert. Das Online-Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.
In einer ursprünglichen Fassung wurde das Geburtsdatum von Martin Luther King irrtümlich mit 1919 angegeben. In Wirklichkeit wurde er zehn Jahre später geboren. Wir haben die Text- und Audiofassung entsprechend korrigiert.
In einer ursprünglichen Fassung war vom 17. Jahrhundert die Rede. Es handelt sich aber um das 18. Jahrhundert. In der Audio-Version ist noch die ursprüngliche Fassung nachzuhören.
In der vorherigen Fassung des Beitrages wurden anstatt der Infinitive correctioner und corriger Partizipien verwendet.
In der ursprünglichen Version des Gespräches wurde eine falsche Todesursache des französisch-jüdischen Offiziers Alfred Dreyfus genannt. Das haben wir im hier abrufbaren Audio korrigiert.
In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu dieser Langen Nacht war ein falsche Ort angegeben, an dem Laurence Sterne verstorben ist.
Im Interview mit Hartmut Koschyk ist der Moderatorin ein Fehler unterlaufen. Irrtümlich wird behauptet, „dass die Panzer der DDR die ersten waren, die zur Niederschlagung des Prager Frühlings angerollt sind“. Konsens der Historiker ist, dass die Führung der DDR den Einmarsch in Prag 1968 zwar politisch unterstützt hat, dass aber keine Kampfverbände der Nationalen Volksarmee beteiligt waren.
In der ursprünglichen Version war an der gekennzeichneten Stelle vom Neffen die Rede. Wir haben das in der Schriftversion korrigiert.
In der ursprünglichen Fassung haben wir in der Überschrift eine Aussage des Interviewpartners Manfred Spitzer stark verkürzt und als direktes Zitat ausgewiesen. Das war falsch. Wir haben die Überschrift entsprechend geändert.
In der ursprünglichen Fassung hieß es, dass ein Drittel aller Rügen des Deutschen Presserats des vergangenen Jahres wegen Schleichwerbung ausgesprochen wurde. Das ist falsch, wir haben die Passage korrigiert und die Audiofassung vorübergehend entfernt.
Im Interview mit Oliver Wittke ist im Zusammenhang mit Stickoxid-Grenzwerten irrtümlich von Milligramm die Rede. Richtig ist Mikrogramm. Wir haben den Text korrigiert, die Audiofassung entspricht weiterhin der Sendefassung.
An einer Stelle war in der Sendefassung die Rede von „sowjetischen Zeiten“. Das haben wir in der Textfassung zu „kommunistische Zeiten“ korrigiert. Bulgarien war zwar ein Verbündeter der Sowjetunion, gehörte aber nicht zu deren Staatsgebiet.
In der ursprünglichen Fassung war von nachweislich gefälschten Daten die Rede. Das ist nicht richtig. Wir bedauern dies und haben die Textpassage entsprechend korrigiert.
Die Überschrift des Beitrags wurde korrigiert. Anders als dort zunächst geschrieben, handelte sich bei der Kundgebung nicht um die größte Anti-Putin-Demo seit Jahren.
Die Namen der Protagonisten wurden zum Persönlichkeitsschutz geändert.
Im ursprünglichen Beitrag wurde ein falsches Wort verwendet. Das Manuskript als auch der Beitrag wurden geändert.
In der ursprünglichen Fassung dieses Online-Beitrags und in der Audioversion hatten wir versehentlich einen falschen Friedhof genannt und im Bild gezeigt. Wir haben den Fehler im Text korrigiert und das Bild ausgetauscht.
Wir haben den Text dieses Beitrags und das dazugehörige Audio bis zu einer abschließenden Prüfung aus rechtlichen Gründen entfernt.
In der Textversion des Beitrags haben wir einen Satz ergänzt und damit präziser gefasst.
Der Moderator hat an einer Stelle im Interview mit Joachim Klose irrtümlich einen falschen Vornamen genannt. Der richtige Name ist Björn Höcke.
In einer vorherigen Version war der Name eines Buchautors falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.
Der Interviewpartner Peter Oliver Loew hat darauf hingewiesen, dass es an einer Stelle präzise um „jüdisch-polnische“ Nachbarn geht. Wir haben die Abschrift des Interviews entsprechend korrigiert.
Anders als es in der ursprünglichen Sende- und Textfassung hieß, waren es die Briten und nicht die Amerikaner, die das KZ Bergen-Belsen befreiten.
Unser Gesprächspartner Dr. Kamal Sido hat uns darauf hingewiesen, dass in einer ursprünglichen Fassung die beiden geografischen Bezeichnungen nicht richtig waren. Wir haben sie entsprechend korrigiert.
In der ursprünglichen Fassung des Textes stand hier, der Blog bezeichne sich als nationalkonservativ. Das trifft nicht zu. Die Website bezeichnet sich als „liberal-konservativ“.
In der ursprünglichen Version der Einleitung zu diesem Beitrag entstand der Eindruck, allein die NGO „Biladi“ sei für die Rückführung von Kunstschätzen in das libanesische Nationalmuseum verantwortlich. Das ist nicht richtig. Tatsächlich waren zahlreiche Experten und Behörden daran beteiligt, die NGO hat vor allem zu deren Vernetzung beigetragen. Wir haben den Einleitungstext angepasst.
Auf Wunsch von Lois Hechenblaikner wurde ein Satz gestrichen. Dabei ging es um die Frage, ob er in den touristischen Orten Tirols Vorträge halten bzw. seine Fotografien ausstellen darf. Nach seiner Auskunft ist das möglich, anders als im Beitrag geschildert.
In der Audio-Version ist in der Anmoderation vom Ölzweig die Rede, es muss aber Olivenzweig heißen.
In der ursprünglichen Veröffentlichung dieses Interviews ist uns ein Fehler unterlaufen. Beim Abmischen der Aufnahme mit dem Übersetzerton wurde versehentlich die letzte Frage von Stephan Detjen an die Parlamentspräsidenten mit einer bereits zuvor gestellten Frage ausgetauscht. Wir haben das nachträglich wieder richtiggestellt.
In der Textversion des Beitrags war eine Jahreszahl falsch, die wir korrigiert und an das richtige Datum aus der Sendefassung angeglichen haben.
Die erste Version des Teasers zu diesem Beitrag war ungenau formuliert: Es konnte der Eindruck erstehen, die Schweiz verbiete künftig, lebende Hummer ins kochende Wasser zu werfen. Tatsächlich müssen sie betäubt werden.
Dieser Beitrag liegt nur als Audio vor. In der ursprünglichen Audiofassung hieß es im Zusammenhang mit der Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule am 11. Januar 2018, dass die Polizei keine „unter Strom gesetzte Türklinken“ vorgefunden habe, „die es bei anderen Räumungen in Berlin bereits gegeben hatte“. Hier kann ein Bezug zu einer Räumung (des Kiezladens Friedel54 in Berlin im Sommer 2017) abgeleitet werden, bei der es laut ersten öffentlichen Polizeiangaben eine unter Strom gesetzte Türklinke gab. Das ist so nicht richtig. Die Polizei hatte damals ihre Angabe im Nachhinein korrigiert. Wir haben die irreführende Passage aus der Audiofassung entfernt.“
In der ursprünglichen Version dieses Beitrags lautete der Titel „Regimekritische Journalisten müssen gehen“, im Teaser war zudem von „regimekrischen Texten“ die Rede. Man kann jedoch nicht von einem Regime sprechen, da Argeninien eine demokratisch gewählte Regierung hat. Wir haben den Text entsprechend angepasst.
Wir haben das Foto dieses Beitrags ausgetauscht, weil darauf regierungstreue Anhänger zu sehen waren anstelle von Demonstranten, die wirtschaftliche und politische Reformen fordern, wie es fälschlicherweise in der Bildunterschrift hieß.
In einer früheren Version des Online-Textes (und im Audiobeitrag) war versehentlich von einer „viertägigen Ausbildung“ zur Trainerin der Positiven Psychologie die Rede. Die Ausbildung dauert aber zwei Jahre. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.
In einer Textpassage haben wir in der ursprünglichen Version unsere Interviewpartnerin falsch wiedergegeben. Es hieß an dieser Stelle, „Mawis“ erziele keine Gewinne. Richtig ist, dass unsere Interviewpartnerin zum Ausdruck bringen wollte, dass nicht Gewinnorientierung das Ziel sei, sondern die Arbeit am Menschen. Wir haben die betreffenden falsch wiedergegebenen Sätze sowohl im Text als auch in der Audioversion entfernt.
In einer früheren Version des Beitrags war an in einer Passage die Rede von der TU Dortmund. Tatsächlich meinte die Interviewpartnerin Gudrun Kellermann aber nach eigenen Angaben speziell nur die Inklusions- und Teilhabeforschung. Der Text wurde entsprechend angepasst und mit einer Anmerkung versehen.
Die früher im Vorspann gewählte Formulierung konnte zu dem Missverständnis führen, als habe es sich um die Entscheidung eines einzigen Richters gehandelt. Soweit in unserem Text von „einem Richter“ die Rede ist, weisen wir klarstellend darauf hin, dass die Funktion eines Richters im Allgemeinen gemeint war und keine Einzelperson.
In einer ursprünglichen Fassung war irrtümlich von Erdmännchen die Rede. Auch der Beitrag war entsprechend falsch bebildert.
Die Schrift-Fassung wurde wegen einer falschen Angabe der Funktion von Silke Gebel geändert.
Der Autor des Beitrags, Florian Kellermann, weist uns auf eine aktuelle Entwicklung hin, die erst nach der Ausstrahlung des Beitrags bekannt wurde und die wir an dieser Stelle ergänzen. Die PiS, so Kellermann, zieht die umstrittensten Regelungen im Wahlgesetz zurück. Die Kommissare sollen die Wahlkreise nicht neu ordnen, und in Gemeinden unter 20.000 Einwohnern soll nicht proportional gewählt werden, sagte Marcin Horala, Abgeordneter der PiS, heute im Sejm.
In einer früheren Version dieses Beitrags wurde die Vermutung geäußert, Kraft behalte ihr Abgeordnetenmandat auch aus Gründen der Altersvorsorge. Nach Angaben von Hannelore Kraft ist die Grenze von 60 Jahren für die Altersvorsorge jedoch in ihrem Fall nicht entscheidend, da Kraft noch unter eine ältere Version des Ministergesetzes falle und zudem durch ihre Abgeordnetenzeit Renten-Ansprüche erworben habe
Im Vorspann des Textes wurde ein Fehler korrigiert. Bei der Inszenierung von „Andrea Chénier“ an der Scala im Jahr 1985 hat Riccardo Chailly dirigiert.
Im Text wurde der Name des Musikgenres Dark Ambient korrigiert.
In einer früheren Version des Beitrags war vom polnischen Jugendverwahrlager die Rede. Richtig muss es heißen: Jugendverwahrlager Litzmannstadt.
In einer vorigen Form hatten wir irrtümlich vom SPD-Politiker Clement gesprochen. Dieser war 2008 aus der Partei ausgetreten.
In einer ersten Fassung dieses Textes (und weiterhin im Audio) fehlte an einer Stelle versehentlich der Hinweis auf die Hilfe anderer Autoren bei Songtexten von Mark Forster; diesen haben wir ergänzt.
An einer Stelle im Text wurde eine Ortskorrektur vorgenommen. Von Renesses Kollegen stammen aus Essen, nicht aus Düsseldorf, wie in der Sendefassung irrtümlich berichtet.
Die erste Version des Beitrags hat die Kritik an Elsevier einseitig dargestellt und die Geschäftsmodelle des Verlags nicht korrekt beschrieben. Das haben wir im Text geändert. Die Audiofassung des Beitrages wurde depubliziert.
Wir haben das Alter zu Beginn der Lehre von Dieter Link-Stern im Manuskript korrigiert. Seine Betriebszugehörigkeit beträgt insgesamt 42 Jahre.
Aufgrund Sachfehlers wurde an einer Stelle im Manuskript eine Kürzung vorgenommen: Bei den zusätzlichen Bauteilen handelt es sich, anders als vorab geschrieben stand, um Katalysatoren mit Harnstoffeinspritzung.
In Absprache mit der Redaktion „Umwelt und Verbraucher“ haben wir den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Glyphosat und Insektensterben an dieser Stelle genauer als im ursprünglichen Text präzisiert.
In einer vorherigen Version stand, dass die Begrüßung von Chris Tall bei der Comedy-Nacht und nicht bei einer seiner Solo-Shows stattfand.
In einer vorherigen Version im Beitrag über den Apgar-Score-Gesundheitstest für Neugeborene hieß es, die drei Kontrollen fänden im Abstand von einer, zehn und 60 Minuten statt. Richtig ist, dass sie im Abstand von einer, fünf und zehn Minuten stattfinden. Das wurde im Text korrigiert.
Ein Name im Beitrag wurde in einer ursprünglichen Form falsch geschrieben.