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Programmtipps

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften | 17.04.2014 20:10 Uhr Max Weber: Charismatisch, exzessiv und besessen

Die Bibliothek der Universität Heidelberg

Bis heute gehört er zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Soziologie. Mit Max Weber kann man den Zusammenhang zwischen Protestantismus und Kapitalismus erklären, Tiefsinniges über das Wesen der Bürokratie oder Formen charismatischer Herrschaft erzählen und schließlich über den "Polytheismus der Werte" klagen.

Essay und Diskurs | 18.04.2014 09:30 Uhr Der Erste Weltkrieg als Weltkrieg

Auf einem Militärstützpunkt in der deutschen Kolonie Kamerun wird von in Tropenanzüge gekleideten Männern eine Fahne gehisst (undatierte Aufnahme aus der Kolonialzeit). Von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg war Kamerun eine deutsche Kolonie, dann wurde es 1916 unter Großbritannien und Frankreich aufgeteilt.

Der Begriff des Weltkriegs wurde schon vor 1914 gebraucht und zwar meist im Sinne eines großen Krieges zwischen den europäischen Mächten. In dieser eurozentrischen Bedeutung setzte er sich nach 1914 durch. "Weltkrieg" meinte nicht in erster Linie "globaler Krieg", sondern "Krieg von welthistorischer Bedeutung".

Das Feature | 18.04.2014 11:05 Uhr "Er isst die Eier immer ohne Salz und Pfeffer"

Auf einer der Karten des ursprünglichen Deutschen Sprachatlas von Georg Wenker (1852-1911), der nur in zwei Exemplaren existiert, ist im Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas in Marburg die Lautverschiebung für die Silbe "müd" im Raum Frankfurt zu verzeichnet.

Der Marburger Bibliothekar Georg Wenker (1852-1911) begann 1876 damit, einen ehrgeizigen Plan in die Tat umzusetzen: Er verschickte zunächst an Schulen im Rheinland einen Fragebogen mit 42 kurzen "volksthümlichen" Sätzen. Diese ließ er mithilfe der Lehrer in die jeweiligen Ortsdialekte übersetzen, um so die räumliche Ausbreitung verschiedener deutscher Dialekte zu ermitteln.

Campus & Karriere | 18.04.2014 14:05 Uhr Helikopter-Eltern: Zwischen Förderwahn und Handlungszwang

Ein Frau spricht mit ihren Kindern.

Sie backen Kuchen oder renovieren Klassenräume: Doch engagierte Eltern ernten nicht nur Applaus. Einige klinken sich so präsent in die Bildungskarrieren ihrer Kinder ein, dass sie besonders für Lehrkräfte zum Reizthema geworden sind. Als "Helikopter-Eltern" kreisen sie wachsam bis zu Studium und Berufseinstieg über ihren Kindern.

 

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