Schneller finden, besser hören
Neue Programmseite ersetzt Mediathek

Die neue Programmseite von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ersetzt die bisherige Mediathek
Liebe Hörerinnen und Hörer,

an dieser Stelle haben Sie bisher die Mediathek von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova gefunden. Wir haben die Mediathek in unsere Seite integriert und verbessern damit den Zugang zu unseren Audios und die Nutzung der Seite.
Alle gesendeten Audios finden Sie nun auf den Programmseiten (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Wenn es Texte zu einzelnen Audios gibt, sind sie dort ebenfalls verlinkt. Und die Programmseite liefert wie gewohnt auch schon einen Blick in die Zukunft. Wenn Sie sich gezielt für eine Sendereihe interessieren, können Sie diese über den Navigationspunkt „Sendungen" (Dlf) oder "Sendungen + Podcasts" (Dlf Kultur) direkt aufrufen.
Für eine erweiterte Suche empfehlen wir Ihnen unsere Audio-Archiv-Seite (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Dort können Sie nicht nur gezielt nach einzelnen Sendungen und Tagen suchen, sondern auch die Inhalte aller drei Programme auf einen Blick einsehen.
Auf der Audio-Archiv-Seite lassen sich Inhalte aller drei Programme suchen
Der Livestream lässt sich nun über den Live-Button oben rechts starten. Während Sie live hören, können Sie die Seite weiterhin nutzen. Der Livestream läuft auch dann weiter, wenn Sie beispielsweise einen Artikel auf der Seite öffnen.
Gern würden wir von Ihnen hören, wie Ihnen unsere neuen Seiten gefallen. Schicken Sie uns gern eine E-Mail an: hoererservice@deutschlandradio.de.
  • Die Wahl in Rheinland-Pfalz am 22. März wird aller Voraussicht nach zu einer neuen Regierung führen, denn eine Neuauflage der Ampel ist unwahrscheinlich. SPD und CDU streiten darum, wer den nächsten Ministerpräsidenten stellen darf.
  • Die Regierung in Reykjavík will Ende August über neue EU-Beitrittsverhandlungen abstimmen lassen. Geopolitische Spannungen – von US-Zollpolitik bis Grönland – befeuern Sorgen um die eigene Sicherheit in Island. Wie realistisch ist ein EU-Beitritt?
  • Eine Dusche oder ein kurzer Spaziergang: Für Menschen mit Long Covid kann das schon zu viel sein. Besonders schwer trifft es jene, die am chronischen Erschöpfungssyndrom ME/CFS leiden. Warum Betroffene lange verkannt wurden – und was Hoffnung macht.
  • Die Debatte über Kernenergie ist zurück. Die EU will in Mini-Atomkraftwerke investieren. Auch andere Länder setzen wieder stärker auf Atomkraft. Doch wie real ist das viel beschworene Comeback?
  • Die hohen Kraftstoffpreise sorgen für politische Diskussionen. „Senken“, wird gefordert. Aber wie? Im Gespräch sind dabei Evergreens wie Tankrabatt und Pendlerpauschale, aber auch Übergewinnsteuer oder Spritpreisdeckelung.
  • Brüssel blickt gespannt nach Budapest: Bei der Parlamentswahl am 12. April steht auch das Verhältnis Ungarns zur EU auf dem Spiel. Während Viktor Orbán seit Jahren im Streit mit Brüssel liegt, verspricht Herausforderer Péter Magyar einen Neustart.
  • Weniger Bürokratie und eigene Alternativen zu US-Anbietern: So kann Europa bei KI souverän werden, sagt Mistral-Mitgründer Arthur Mensch. Entscheidend sei, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Mut zur eigenen technologischen Stärke zu haben. 
  • Hohe Spritpreise könnten nur der Anfang sein. Der Ölpreisschock infolge des Kriegs in Iran könnte die deutsche Wirtschaft insgesamt empfindlich treffen. Deswegen gibt Deutschland einen Teil seiner nationalen Ölreserven frei. Ein wirkungsvolles Mittel?
  • Die Außenpolitik von US-Präsident Trump hat Zweifel am Zusammenhalt der NATO ausgelöst. EU-Staaten debattieren deshalb über Konzepte zur atomaren Bewaffnung. Vor allem Frankreichs Atomarsenal könnte dabei wichtig werden.
  • Künstliche Intelligenz kann Energieeffizienz und Klimaschutz unterstützen – verbraucht aktuell aber selbst enorme Mengen Strom. Lässt sich der Energieverbrauch senken, um KI wirklich nachhaltig zu machen?
  • Die Regierung möchte das Klagerecht für Umweltverbände beschneiden. Dadurch sollen Infrastrukturprojekte schneller umgesetzt werden. Naturschützer bezweifeln dies – und fürchten um die Umwelt.
  • Ein großer Teil der iranischen Community in Deutschland hat sein Heimatland aus politischen Gründen verlassen und steht dem Mullah-Regime kritisch gegenüber. Trotzdem gilt die Diaspora hierzulande als politisch tief gespalten.
  • Cem Özdemir und seine Grünen haben die Landtagswahl in Baden-Württemberg nach einem beeindruckenden Schlussspurt knapp gewonnen. CDU-Spitzenkandidat Hagel hatte in den Umfragen lange geführt. Für SPD und FDP brachte die Wahl schwere Niederlagen.
  • Um die Industrie auf Wachstumskurs zu bringen, will die EU-Kommission bei der Förderung mit öffentlichen Geldern künftig „Made in Europe“ zur Bedingung machen. Viele Details des Konzepts sind allerdings noch unklar.
  • Unzählige Tabletten, Spritzen und schmerzhafte Eingriffe: In der frühen Bundesrepublik wurden Medikamente an Heimkindern getestet. Viele Betroffene leiden bis heute unter den Folgen, doch die Aufarbeitung des lange unentdeckten Medizinskandals verläuft schleppend.
  • Wer wird nächster US-Präsident? Wann kommt eine Bodenoffensive im Iran? Mit solchen Wetten lässt sich auf der Plattform Polymarket viel Geld verdienen. Was skurril klingt, kann durchaus ernsthafte Folgen für die Weltpolitik haben.
  • Cyberangriffe setzen Deutschlands Wirtschaft unter Druck. Die Schäden gehen in die Milliarden. Während Angreifer immer raffinierter werden, sind viele Unternehmen schlecht vorbereitet – wo sie besonders verwundbar sind und was jetzt hilft.
  • Betriebliche Mitbestimmung ist ein Recht für Arbeitnehmer in Deutschland. Doch im Tesla-Werk Grünheide führte das zu einer Dauerfehde zwischen Unternehmensleitung und IG Metall. Bei den Betriebsratswahlen eskalierte nun der Streit.
  • 2026 ist ein Superwahljahr. Doch viele junge Menschen werden möglicherweise nicht wählen gehen - obwohl sie politisch interessiert sind. Eine Studie zeigt: Für sie ist der Weg zur Urne oft ein Hürdenlauf. Warum ist das so – und was könnte helfen?
  • Steigende Heizöl-, Gas- und Spritpreise, Aktien unter Druck, Verluste bei Airlines: Der Krieg in Nahost hat bereits Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher. Sollte er lang dauern, drohen gravierende Folgen, warnen Experten.
  • Israel und die USA haben den Iran angegriffen – um sich selbst zu schützen, so die Argumentation. Völkerrechtsexperten sehen das kritisch. Was dürfen Staaten und was nicht? Und welche Rolle spielen internationale Regeln überhaupt noch?
  • Schon seit Jahren bekämpfen sich Israel und der Iran im Verborgenen. 2025 entbrannte zwischen den beiden stärksten Militärmächten der Region ein offener Krieg. Nun hat der Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Woher rührt die Erzfeindschaft?
  • Jedes Jahr verlieren Zehntausende ihren Führerschein - oft wegen Alkohol oder Drogen. Wer ihn zurückhaben will, muss häufig zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Rund um diese Prüfung ist ein lukrativer Vorbereitungsmarkt entstanden.
  • Mexiko möchte sich bei der WM als sicheres Land präsentieren - doch die Gewalt der Drogenkartelle eskaliert. Experten sehen sowohl für Fans als auch für die Mannschaften erhebliche Risiken. Die FIFA hat keinen Plan B.
  • Kurz vor der Landtagswahl sehen Umfragen ein enges Rennen um die Nachfolge von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Plötzlich liegen die Grünen fast auf Augenhöhe mit der CDU. Am 8. März entscheiden rund 7,7 Millionen Menschen über die neuen Kräfteverhältnisse in Stuttgart.
  • Zwei Väter plus Mutter? Das ist teilweise Realität, wenn es einen biologischen und einen sozialen Vater gibt – meist der neue Lebenspartner der Mutter. Der Bundestag hat nun die Rechte leiblicher Väter gestärkt.
  • Der Iran hat den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus vorerst blockiert. Die Meerenge ist eine der wichtigsten Verkehrsrouten für den internationalen Handel – vor allem mit Öl. Was sind die Folgen?
  • Das Verwaltungsgericht Köln stoppt vorerst die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Welche Folgen das für die Partei hat – und wie Experten ein mögliches Verbotsverfahren einschätzen.
  • An Unis und auf Friedhöfen protestieren wieder Teile der iranischen Bevölkerung gegen das Regime. Viele fordern den Tod der Machthaber und kämpfen trotz der brutal niedergeschlagenen Massenproteste im Januar weiter für ihre Freiheit.
  • Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen, das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Damit sind auch die Hürden für ein AfD-Verbotsverfahren gestiegen.
  • Die AfD verkauft sich als Anti-Establishment-Kraft und als Alternative zum angeblichen „Filz“ der „Altparteien“. Nun gibt es Vorwürfe, wonach AfD-Abgeordnete Verwandte mit Parlamentsjobs versorgt haben sollen. Die Parteiführung reagiert nervös.
  • Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich weniger als Männer. Gesetze gegen den Missstand waren bisher kaum erfolgreich. Hoffnungen ruhen jetzt auf einer EU-Richtlinie.
  • Die schwarz-rote Koalition hat sich auf Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz geeinigt. Unter anderem soll die umstrittene 65-Prozent-Regel abgeschafft werden. Was heißt das für den Klimaschutz? Wird Heizen für Mieterinnen und Mieter teurer?
  • Kinder, Arbeit, Haushalt: Alles unter einen Hut zu bringen, soll bald leichter werden. Eltern dürften sich auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ihrer Kinder freuen. Er soll zunächst für Erstklässler gelten. Doch klappt das alles wie geplant?
  • Die aggressive Zollpolitik von US-Präsident Trump war und ist für die Europäische Union ein Stresstest. Die Entscheidung des Supreme Court ist zwar eine Niederlage für Trump, doch für die EU bleibt die Lage kompliziert.
  • Zu viel Zucker ist gefährlich für die Gesundheit, das ist hinlänglich bekannt – auch, dass die Deutschen zu viel Zucker konsumieren. Deshalb fordert ein breites Bündnis aus Experten, dass die Politik handelt. Macht eine Zuckersteuer Sinn oder nicht?
  • Sprache, Kultur, Geschichte: Integrationskurse sollen das Ankommen in Deutschland erleichtern. Doch das Innenministerium will hier sparen, Zugang zu Arbeit soll es hingegen schneller geben. Kritiker warnen, dass die Rechnung nicht aufgehen wird.
  • TikTok, Instagram und andere Social-Media-Plattformen werden für psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen verantwortlich gemacht. Die Bundesregierung scheint auf eine Altersbeschränkung zuzusteuern.
  • Das Projekt FCAS sollte ein Meilenstein für die Kooperation der europäischen  Rüstungsindustrie werden. Doch jetzt droht das Projekt an industriepolitischen  Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland zu zerbrechen.
  • mRNA-Impfstoffe haben der Menschheit in der Pandemie hervorragende Dienste geleistet. Die Technologie dahinter könnte eine große Zukunft haben und möglicherweise sogar Krebskranken helfen. 
  • Eine 20-Jährige zieht gegen Instagram und YouTube vor Gericht. Ihr Vorwurf: Die Plattformen sind bewusst suchtfördernd gebaut. Wie gefährlich ist Social Media wirklich? Und welche Folgen hätte ein Urteil für die Tech-Branche?
  • Deutschland hat einen starken Sozialstaat – doch wie lange noch? Viele Bürger zweifeln daran, dass er auf Dauer finanzierbar ist. Im politischen Raum werden jede Menge Reformen diskutiert, die Bundesregierung steht unter Handlungsdruck.
  • Cyberangriffe nehmen zu und verursachen Milliardenschäden. Mit der neuen EU-Richtlinie NIS-2 gelten nun auch in Deutschland strengere Vorgaben für viele Unternehmen: mehr Auflagen, kurze Meldefristen, hohe Bußgelder. Das sorgt für Kritik.
  • Milliardeneinbußen, Firmenpleiten, Arbeitsplatzabbau: Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Doch es gibt Anzeichen der Besserung. Und Wege zurück auf die Erfolgsspur, sagen Experten.
  • Beim Krieg gegen die Ukraine geht es Russland nicht nur um Landnahme. Die Menschen in den besetzten Gebieten sollen auch zu patriotischen Russen werden. Alles Ukrainische soll verschwinden. Die Indoktrination fängt schon bei Kindern an.
  • Menschen sind nicht objektiv: Wir nehmen vor allem wahr, was in unser Weltbild passt – mit folgenreichen Denkfehlern. Internet-Algorithmen und Fake News führen zu weiteren Verzerrungen der Wirklichkeit. Was hilft, die eigene Brille abzusetzen?
  • Um einem Verbot zu entgehen, distanziert sich die AfD vordergründig von Neonazis und offenkundigen Rechtsextremen. Wie zweifelhaft das ist, ist in den vergangenen Monaten deutlich geworden. Eine klare Abgrenzung fällt der AfD-Spitze schwer.
  • Das Recht auf Teilzeit einschränken, das will der Wirtschaftsflügel der CDU. Könnte das der kriselnden deutschen Wirtschaft helfen? Wirtschaftsexperten sehen das kritisch und die Niederlande zeigen, dass Wachstum auch mit noch mehr Teilzeit geht.
  • Häusliche Gewalt ist in Deutschland weit verbreitet - doch nur ein Bruchteil der Fälle wird angezeigt. Zu diesem Ergebnis kommt die sogenannte Dunkelfeldstudie. Experten zeigen sich angesichts des Ausmaßes alarmiert und rufen die Politik zum Handeln auf.
  • Das Bündnis Sahra Wagenknecht will eine Neuauszählung der Bundestagswahl erreichen und zieht deswegen nun vor das Bundesverfassungsgericht. Für die Partei steht viel auf dem Spiel.