Schneller finden, besser hören
Neue Programmseite ersetzt Mediathek

Die neue Programmseite von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ersetzt die bisherige Mediathek
Liebe Hörerinnen und Hörer,

an dieser Stelle haben Sie bisher die Mediathek von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova gefunden. Wir haben die Mediathek in unsere Seite integriert und verbessern damit den Zugang zu unseren Audios und die Nutzung der Seite.
Alle gesendeten Audios finden Sie nun auf den Programmseiten (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Wenn es Texte zu einzelnen Audios gibt, sind sie dort ebenfalls verlinkt. Und die Programmseite liefert wie gewohnt auch schon einen Blick in die Zukunft. Wenn Sie sich gezielt für eine Sendereihe interessieren, können Sie diese über den Navigationspunkt „Sendungen" (Dlf) oder "Sendungen + Podcasts" (Dlf Kultur) direkt aufrufen.
Für eine erweiterte Suche empfehlen wir Ihnen unsere Audio-Archiv-Seite (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Dort können Sie nicht nur gezielt nach einzelnen Sendungen und Tagen suchen, sondern auch die Inhalte aller drei Programme auf einen Blick einsehen.
Auf der Audio-Archiv-Seite lassen sich Inhalte aller drei Programme suchen
Der Livestream lässt sich nun über den Live-Button oben rechts starten. Während Sie live hören, können Sie die Seite weiterhin nutzen. Der Livestream läuft auch dann weiter, wenn Sie beispielsweise einen Artikel auf der Seite öffnen.
Gern würden wir von Ihnen hören, wie Ihnen unsere neuen Seiten gefallen. Schicken Sie uns gern eine E-Mail an: hoererservice@deutschlandradio.de.
  • Die US-Staatsschulden wachsen. Und das schneller als geplant. Deswegen steigen die Zinsen und Anleger werden nervöser. Das ist nicht nur ein US-Problem, denn die Folgen können weit über die Vereinigten Staaten hinaus reichen.
  • Mit 43,8 Prozent erzielt die AfD in Sachsen-Anhalt ihr bislang stärkstes Ergebnis. Für die absolute Mehrheit reicht es jedoch nicht. Die Wahlverliererin CDU steht nun auch im Bund vor großen Problemen. Und eine Partei wird zur Königsmacherin.
  • Die AfD hat in Sachsen-Anhalt einen Erdrutschsieg eingefahren. Sie konnte vor allem Männer überzeugen. Außerdem gelang es ihr, viele Nichtwähler zu mobilisieren. Ein Politikwissenschaftler sieht eine „Zeitenwende“.
  • Der jüngste Hackerangriff auf Berlin zeigt: Deutschlands Behörden sind digital verwundbar. Warum ist die IT-Sicherheit so mangelhaft und welche Gegenmaßnahmen werden ergriffen?
  • Erstmals könnte in Sachsen-Anhalt die AfD eine Landtagswahl gewinnen - und sogar den Ministerpräsidenten stellen. Was bedeuten die Wahlergebnisse fürs Bundesland, für ganz Deutschland? Das diskutieren wir live ab 20:05 Uhr in der Deutschlandfunk-App und allen drei Radioprogrammen. So können Sie sich beteiligen.
  • Der AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt ist ein Wendepunkt, aber auch ein Auftrag, für die Demokratie einzustehen. Der Erfolg der Partei lässt sich nicht mit ihrer Stärke erklären, sondern mit den Lücken, die andere gelassen haben.
  • Welche Partei liegt vorn? Welche Koalitionen sind möglich? Das sind die aktuellen Zahlen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
  • Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt streitet die CDU über den Unvereinbarkeitsbeschluss zur Linkspartei. Während die Basis auf lokaler Ebene oft erfolgreich kooperiert, droht oben eine Selbstblockade. Ein Blick auf funktionierende Allianzen.
  • Welche Partei liegt in den Umfragen für die Wahl zum Abgeordnetenhaus im September vorne? Welche Koalitionen sind möglich? Die aktuellen Wahlumfragen führender Meinungsforschungsinstitute.
  • Welche Partei liegt in den Umfragen für die Landtagswahl im September vorne? Welche Koalitionen sind möglich? Die aktuellen Wahlumfragen führender Meinungsforschungsinstitute.
  • Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern. 2026 werden fünf Landesparlamente neu gewählt. Vor allem die Wahlen im Osten könnten weitreichende Folgen für die ganze Republik haben.
  • Als Reaktion auf den versuchten Drohnenanschlag von Leipzig hat die Bundesregierung auch ein schärferes Vorgehen gegen Russlands sogenannte Schattenflotte angekündigt. Was möglich ist, machen andere europäische Länder schon länger vor.
  • Ob im Wahlkampf in Deutschland oder bei Migranten in Marokko: Falschmeldungen im Internet haben politische und gesellschaftliche Sprengkraft. Der Kampf gegen Fake News steht vor schweren Herausforderungen.
  • Nach Überzeugung der Bundesregierung ist Russland für den versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle Anfang August verantwortlich. Es gebe eine Reihe von Indizien, die auf eine Urheberschaft hinweisen, so Innenminister Dobrindt.
  • Die Ost-West-Debatte ist auch geprägt von negativen Klischees von Ostdeutschen wie dem „Jammer-Ossi“ – die derzeit wieder aufleben. Sie finden sich besonders in westdeutschen Medien.
  • In der Ukraine fordern Russlands Angriffe mit ballistischen Raketen immer mehr Opfer unter der Zivilbevölkerung. Bei der Abwehr könnten US-amerikanische Patriot-Raketen helfen, aber die hat die Ukraine kaum noch, und auch weltweit werden sie knapp.
  • Muss man im Pflegeheim künftig ins Doppelzimmer? Angesichts fehlender Plätze und steigender Kosten stellt sich die Frage, wie viel Privatsphäre den Bewohnern bleibt.
  • Kuscheltiere und Puppen lernen dank generativer KI sprechen. Doch erste Tests zeigen: Was Kindern Spaß macht, kann sie auch verstören und manipulieren.
  • Drohungen, Übergriffe, Entführungen und sogar Mord: Zu solchen Mitteln greifen autoritäre Staaten, um ihre Macht gegenüber Kritikern auch im Ausland zu demonstrieren – darunter auch in Deutschland. Wie schützt die Bundesrepublik Betroffene?
  • Zu wenige Pfleger, unversorgte Wunden, vergessene Medikamente: Immer wieder gibt es Berichte über Missstände in Pflegeheimen oder Rehakliniken. Die Kontrolle der Einrichtungen funktioniert so schlecht, dass nicht einmal das Ausmaß des Problems bekannt ist.
  • Junge Männer wählen häufiger rechts, junge Frauen eher links. Für den Erfolg der AfD bei Wahlen sind die Männer der Generation Z jedoch weit weniger entscheidend, als häufig angenommen wird.
  • Europa hat KI-Unternehmen, die global wettbewerbsfähig sind: Mistral, DeepL und Black Forest Labs. Insbesondere Unternehmen nutzen gern KI aus Europa. Ein Grund dafür ist die vergleichsweise strenge KI-Regulierung in der EU.
  • Die Besuche der Bundeswehr im Schulunterricht haben zugenommen. Umstritten sind sie ohnehin. Die Truppe spricht von Information, Kritiker warnen vor Werbung. Welche Regeln gibt es – und welche Ansätze für Schulen, mit dem Thema umzugehen?
  • Anders als in Sachsen-Anhalt ist eine absolute Mehrheit für die AfD im Nordosten derzeit nicht in Sicht. Die politische Lage vor der Landtagswahl bleibt dennoch angespannt. Wer sind die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten und wofür stehen sie?
  • In Sachsen-Anhalt ruft eine Initiative im Wahlkampf dazu auf, aus taktischen Gründen SPD und Grüne zu wählen. Ziel ist es, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Ist das legitim? Und welche Risiken birgt das?
  • An den Tankstellen steigen die Preise, bei den großen Ölkonzernen die Gewinne. Finanzminister Lars Klingbeil würde die Konzerne daher gern stärker zur Kasse bitten. In Europa hat man damit bereits Erfahrungen gesammelt.
  • Immer mehr Pariserinnen und Pariser steigen aufs Fahrrad um, denn die Radinfrastruktur wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut. Eine echte Revolution für die Metropole, von der aber nicht jeder profitieren kann.
  • Was sagt die Ablehnung von Inklusion über das Menschenbild einer Partei aus, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wurde? Worauf müssen sich Schulen und Familien in Sachsen-Anhalt einstellen und wie können sie sich absichern?
  • Waldbrände, Niedrigwasser, mehr als 12.500 Hitzetote und ein Kanzler, der zur Klimakrise weitgehend schweigt: Was genau planen SPD, Union, Grüne, Linke und AfD angesichts der zunehmenden Klimafolgen?
  • Die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch sieht Ähnlichkeiten zwischen der AfD und der NSDAP vor 1933. Sie begründet ihren Vergleich differenziert. Andere NS-Bezüge fielen in der Vergangenheit pauschaler aus.
  • In Berlin wählen die Menschen am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht mehr an. Klare Favoriten gibt es nicht. Im Mittelpunkt stehen die Themen Mieten, Verkehr und Sicherheit.
  • Vier Tage arbeiten und trotzdem volles Gehalt: Für viele Beschäftigte in Island ist das längst Realität. Das Modell bringt mehr Freizeit, sorgt aber auch für Kritik von Arbeitgebern und teilweise für Einschränkungen bei öffentlichen Angeboten.
  • Vor zwei Jahren hat Griechenland die Sechstagewoche eingeführt, inzwischen sind auch 13-Stunden-Tage möglich. Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt. Bei den Beschäftigten kommt davon wenig an.
  • Deutschlands Gasspeicher sind deutlich schlechter gefüllt als geplant. Die Bundesregierung setzt auf den Markt. Doch Experten warnen vor einem Szenario, das den Winter teurer und schwieriger machen könnte.
  • Drohnenvorfälle, Sabotage, Cyberangriffe: Experten sehen Deutschland gegen hybride Bedrohung nicht ausreichend gerüstet. Das neue Zentrum für Drohnensicherheit sei nur ein Schritt für mehr Sicherheit.
  • In Deutschland fehlt bezahlbarer Wohnraum. Doch nicht nur hohe Baukosten bremsen den Neubau: Auch teures Bauland treibt Mieten und Kaufpreise nach oben. Ein wichtiger Hebel liegt bei den Kommunen.
  • Der von Präsident Selenskyj geschasste Verteidigungsminister Fedorow fordert zu Wahlen in der Ukraine auf. Auch wenn er mit seiner Kritik an Korruption Recht haben mag: Mitten im Krieg eine solche Forderung zu erheben, spaltet das Land.
  • Sachsen-Anhalt wählt am 6. September einen neuen Landtag. Die AfD liegt in Umfragen vorn, die regierende CDU weit abgeschlagen dahinter. Eine Alleinregierung ist für die AfD durchaus in Reichweite.
  • Seit mehr als einem Jahr ist Karsten Wildberger Minister für Digitales und Staatsmodernisierung. Was hat der CDU-Politiker bisher erreicht?
  • Die Trockenheit verursacht Millionenschäden in der Landwirtschaft. Während die Branche staatliche Hilfen fordert, wächst der Druck auf die Bauern, mehr Klima- und Naturschutz zu betreiben.
  • Anschläge verhindern, bevor sie geschehen: Grundlage dafür ist das deutsche Antiterrorstrafrecht. Nach diesem können schon alltäglich scheinende Handlungen strafbar sein: Wie viel Prävention verträgt ein Rechtsstaat?
  • Das Mittelmeer heizt sich rasant auf und ist zum Klima-Hotspot geworden. Korallen sterben, die Artenvielfalt und die Küsten sind bedroht. Doch strikte Schutzzonen zeigen: Das Ökosystem kann sich erholen. Lässt sich das Binnenmeer noch retten?
  • Die BSW-Parteispitze will ein Ende der Brandmauer. Mit der Annäherung an die AfD sollen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt neue Wähler gewonnen werden. Im BSW verschärft sich ein Konflikt über diesen Kurs.
  • Meinungsumfragen sollen die Stimmung in der Bevölkerung abbilden. Gleichzeitig beeinflussen ihre Ergebnisse Politik und Gesellschaft. Doch viele der Datenerhebungen sind methodisch fehlerhaft – das liegt auch an der Digitalisierung.
  • In Ceuta und bei EU-Sicherheitsbehörden wächst die Sorge vor einem erneuten Andrang in die spanische Exklave. Wer steckt hinter den Aufrufen zum Grenzübertritt in den sozialen Medien, und wie lässt sich gegen Desinformation vorgehen?
  • Der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz sollen künftig selbst Gefahren aktiv abwehren dürfen. Hebelt die Reform das Trennungsgebot von Nachrichtendiensten und Polizei aus? Und wer kontrolliert die Geheimdienste?
  • In der EU gelten neue Regeln für Verpackungen. Für die Umwelt und auch für die Gesundheit von Verbrauchern ist das eine gute Nachricht. Doch die Regeln treffen besonders kleine Versandhändler hart.
  • Mit Ostalgie lässt sich Politik machen. Die SED-Opferbeauftragte warnt deswegen vor einer Verharmlosung der SED-Diktatur. Umso wichtiger ist es, das Thema in der Schule zu behandeln. Doch damit sieht es eher mau aus.
  • Investitionen schaffen deutlich mehr Wirtschaftswachstum als Steuersenkungen, zu dem Ergebnis kommen Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Kritiker zweifeln aber an den Annahmen der Studie.
  • Vor fünf Jahren fiel Kabul, der Westen scheiterte politisch wie militärisch. Seitdem wird über den Umgang mit den ehemaligen afghanischen Ortskräften gestritten. Was haben Bundesregierung und Bundeswehr für künftige Missionen gelernt?