Schneller finden, besser hören
Neue Programmseite ersetzt Mediathek

Die neue Programmseite von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ersetzt die bisherige Mediathek
Liebe Hörerinnen und Hörer,

an dieser Stelle haben Sie bisher die Mediathek von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova gefunden. Wir haben die Mediathek in unsere Seite integriert und verbessern damit den Zugang zu unseren Audios und die Nutzung der Seite.
Alle gesendeten Audios finden Sie nun auf den Programmseiten (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Wenn es Texte zu einzelnen Audios gibt, sind sie dort ebenfalls verlinkt. Und die Programmseite liefert wie gewohnt auch schon einen Blick in die Zukunft. Wenn Sie sich gezielt für eine Sendereihe interessieren, können Sie diese über den Navigationspunkt „Sendungen" (Dlf) oder "Sendungen + Podcasts" (Dlf Kultur) direkt aufrufen.
Für eine erweiterte Suche empfehlen wir Ihnen unsere Audio-Archiv-Seite (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Dort können Sie nicht nur gezielt nach einzelnen Sendungen und Tagen suchen, sondern auch die Inhalte aller drei Programme auf einen Blick einsehen.
Auf der Audio-Archiv-Seite lassen sich Inhalte aller drei Programme suchen
Der Livestream lässt sich nun über den Live-Button oben rechts starten. Während Sie live hören, können Sie die Seite weiterhin nutzen. Der Livestream läuft auch dann weiter, wenn Sie beispielsweise einen Artikel auf der Seite öffnen.
Gern würden wir von Ihnen hören, wie Ihnen unsere neuen Seiten gefallen. Schicken Sie uns gern eine E-Mail an: hoererservice@deutschlandradio.de.
  • Unter der Oberfläche deutscher Seen braut sich eine Krise zusammen. Anhaltende Hitzewellen treiben die Wassertemperaturen hoch und rauben dem Ökosystem den Sauerstoff. Warum das biologische Gleichgewicht schwindet und was unsere Gewässer retten kann.
  • Der Anschlag beim CSD in Berlin zeigt erneut, wie gefährdet queere Menschen sind. Die LGBTQI*-Community berichtet schon lange von zunehmender Hetze und Gewalt. Queere Rechte wurden hart erkämpft. Findet nun ein gesellschaftlicher Rückschritt statt?
  • Die USA und Saudi-Arabien haben ein Abkommen über ein ziviles Atomprogramm geschlossen. Doch ob es bei einer ausschließlich zivilen Nutzung bleibt, ist fraglich. Könnte es zu einem neuen atomaren Wettrüsten im Nahen Osten kommen?
  • Deutschland war bisher kein klassisches Waldbrandland. Doch Klimawandel, leicht brennbare Kiefernwälder und alte Munition im Boden erhöhen das Risiko. Fachleute fordern deshalb mehr Waldumbau und eine Waldbrandstrategie.
  • Neue Technik erkennt Waldbrände immer früher, zugleich verstärkt Europa die Brandbekämpfung. Trotzdem wächst das Risiko durch Hitze, Trockenheit und leicht entzündliche Landschaften. Was bei der Prävention noch fehlt.
  • Sie bestäuben Pflanzen, sichern Ernten und fördern die Artenvielfalt. Doch wild lebende Honigbienen verschwinden in Europa. Forschende beobachten einen drastischen Rückgang der Bestände. Vor allem ein Grund setzt den Insekten zu.
  • Der Kabarettist Uwe Steimle singt die DDR-Nationalhymne auf einer AfD-Veranstaltung und sorgt für mediale Empörung. Doch der Auftritt passt in die Wahlkampfstrategie der AfD im Osten. Sie knüpft an das Gefühl an: Früher sei alles besser gewesen.
  • Nicht jeder Besucher einer KZ-Gedenkstätte verhält sich angemessen. In Buchenwald sind nun Präventionsteams unterwegs. Provokationen und rechte Übergriffe sind inzwischen an der Tagesordnung.
  • Seit Wochen kursiert eine Untersuchung, die Infraschall von Windrädern mit Herzerkrankungen verknüpft. Fachleute kritisieren Methode und Datengrundlage. Was Langzeitstudien zeigen und was Anwohner wirklich belastet.
  • Im Pazifik braut sich womöglich einer der stärksten El Niños seit 1950 zusammen. Das Klimaphänomen könnte weltweit Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen verstärken. Und es könnte auch vor dem Supermarktregal nicht Halt machen.
  • Die FIFA hat bei der WM so viel Geld verdient wie noch bei keinem Turnier. Doch sowohl ihr Geschäftsgebaren als auch die Politisierung der Spiele stehen in der Kritik. Die Integrität der WM wurde durch Donald Trump und Gianni Infantino beschädigt.
  • Der Landesparteitag der AfD in Nordrhein-Westfalen hat erneut gezeigt, wie zerstritten die Partei ist. Der Bundesvorstand prüft nun Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder des Landesverbands und will eine Untersuchungskommission einsetzen.
  • Abschiebungen sind teuer und scheitern oft. Wohl auch deshalb setzt die Bundesregierung verstärkt auf ein anderes Instrument: die freiwillige Rückkehr. Ist sie wirklich die humanere Alternative oder bloß eine „Abschiebung light“?
  • Der Fall von Jens Spahn und seinem Partner haben der Debatte neuen Auftrieb gegeben. Sollte Leihmutterschaft auch in Deutschland legal werden? Befürworter betonen die Grausamkeit des untersagten Kinderwunsches, Gegner sprechen von Ausbeutung.
  • Die Deutschen reisen so häufig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch für Millionen Menschen bleibt Urlaub unbezahlbar. Besonders Kinder spüren die Folgen von Armut. Wo finden Familien Unterstützung?
  • Die EU-Kommission will den Emissionshandel lockern und kommt der Industrie entgegen: mehr Zeit, mehr kostenlose Zertifikate, weniger Druck. Wissenschaftler befürchten, dass die Klimaziele jetzt kaum noch erreichbar sind.
  • Kabarettist Uwe Steimle singt bei einer AfD-Veranstaltung die DDR-Hymne und äußert Mordfantasien gegen Merz und Merkel. Die AfD widerspricht nicht, sondern lacht mit. Wer die Partei wählen will, sollte genau hinschauen, was in Dessau passiert ist.
  • Im Emissionshandel hat jede Tonne CO2 einen Preis. Damit das System funktioniert, braucht es verlässliche Daten darüber, wie viele Emissionen tatsächlich entstehen. Das ist komplizierter, als es klingt.
  • China investiert massiv in Biotech – mit Erfolg. Patente, Lizenzdeals und Zulassungen nehmen deutlich zu. Doch je stärker China wird, desto lauter werden in Europa die Warnungen vor einer gefährlichen Abhängigkeit bei Medikamenten.
  • Tausende Hitzetote und überlastete Kliniken: In Deutschland wird neu über Klimaanlagen debattiert. Während sie das Klima belasten können, stehen sie auch für Gesundheit, Wohlstand und Fortschritt.
  • Fehlende Niederschläge und steigende Temperaturen lassen die Pegelstände in den Flüssen und Seen sinken. Das schränkt die Binnenschifffahrt stark ein – und in der Folge auch die Industrieproduktion in Deutschland.
  • Die Schufa hat veraltete Daten von Millionen Menschen archiviert. Das ist beunruhigend und verstörend. Noch schlimmer aber ist die fehlende Transparenz der Schufa. Jeder sollte wissen, was über ihn gespeichert ist. Und dann muss gelöscht werden.
  • Alleinerziehende sind besonders häufig von Armut bedroht. Die geplante Reform des Unterhaltsvorschusses zeigt aus Sicht Betroffener einmal mehr, dass ihre Lebensrealität politisch nicht ausreichend gesehen wird.
  • Unter dem Einfluss des Klimawandels wird Wasser auch in Deutschland knapper. Städte wie München oder Kommunen in Brandenburg reagieren mit Sparappellen und Verboten. Aber auch ein anderes Konsumverhalten kann helfen, sagen Experten.
  • Am äußersten Zipfel Spaniens liegt die britische Exklave Gibraltar. Bislang mussten ihre Bürger langwierige Grenzkontrollen erdulden. Doch nun gehört Gibraltar faktisch zum Schengen-Raum. Damit verknüpfen sich viele Hoffnungen – auf beiden Seiten.
  • Maut-Desaster oder Maskendeals: All das wäre ohne das Informationsfreiheitsgesetz wohl nicht ans Licht gekommen. Denn das verpflichtet Behörden, auf Antrag Informationen herauszugeben. Doch diese Auskunftspflicht soll eingeschränkt werden.
  • „Toxisch“ oder „progressiv“: Debatten um Männlichkeit drehen sich oft um konträre Leitbilder. Doch was ist mit Männern der Mitte? Forschungen zeigen: Viele erleben ihre Männlichkeit als fragil. Das beeinflusst die Gesellschaft und ihr Wahlverhalten.
  • Bereits bis Ende Juni sollen rund 5.100 Menschen an den Folgen der Hitze gestorben sein, so das Robert Koch-Institut. Doch wie werden solche Zahlen berechnet, wie zuverlässig sind sie – und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
  • Deutschlands ehemaliges Vorzeigeunternehmen Volkswagen steckt in der Krise. Es drohen Einsparungen und ein Stellenabbau. Zu Strukturproblemen der deutschen Wirtschaft allgemein und speziell der Autoindustrie kamen Versäumnisse der Chefetage hinzu.
  • Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt eine Analyse der Todesfälle: Fast 60 Prozent der Menschen, die in den Fluten ums Leben kamen, starben außerhalb der ausgewiesenen Hochwassergefahrenzonen. Wie es dazu kam und was sich ändern muss.
  • Hitzewellen gibt es nicht nur an Land, sondern auch in den Ozeanen. Sie treten immer häufiger auf und haben gravierende Folgen für marine Ökosysteme, das Klima und die Fischerei.
  • In Sachsen-Anhalt sind die Folgen der Demografiekrise besonders zu spüren. Doch findige Kommunen entwickeln Gegenstrategien.
  • Millionen Menschen in Deutschland haben Übergewicht. Das ist mit gesundheitlichen Risiken für Betroffene und hohen Kosten für das Gesundheitssystem verbunden. Mit welchen Maßnahmen könnte die Politik gegensteuern?
  • Immer wieder werden in der Türkei Oppositionspolitiker abgesetzt oder verhaftet, viele Medien stehen unter staatlicher Kontrolle. Einen Machtwechsel durch freie und faire Wahlen halten inzwischen viele für unwahrscheinlich.
  • Nach Schätzungen genügen Hunderttausende wissenschaftliche Arbeiten jedes Jahr nicht den gängigen Standards: Es sind clevere Fälschungen, erzeugt mithilfe von KI. Dahinter steckt ein Geschäftsmodell, das hochproblematische Auswirkungen haben könnte.
  • KI-Chatsbots sollen hilfreiche Gesprächspartner sein. Die Programme werden immer besser - doch bislang gibt es keine KI, die sich nicht austricksen und dazu bringen lässt, auch verbotene oder gefährliche Dinge auszuplaudern.
  • Nach schweren Erdbeben in Venezuela wächst die Kritik am ineffektiven Krisenmanagement der Regierung. Die Katastrophe zeigt, wie fern wirtschaftlicher Aufschwung und politischer Neuanfang noch sind.
  • Die Piusbruderschaft hat erneut ohne Erlaubnis des Papstes Bischöfe geweiht. Der Konflikt mit dem Vatikan verschärft sich. Zugleich gewinnen katholische Traditionalisten weltweit neue Anhänger – auch in der Politik.
  • Attest ab Tag eins und das mögliche Aus für die telefonische Krankschreibung: Die Bundesregierung will Fehlzeiten senken. Was die Zahlen über Krankenstand und Missbrauch tatsächlich zeigen.
  • Die Bundesregierung will die Bundeswehr schneller einsatzbereit machen. Künftig könnten Reservistinnen und Reservisten zu mehrwöchigen Übungen verpflichtet werden, die bislang freiwillig waren. Unternehmen müssen sich auf längere Ausfälle von Beschäftigten einstellen.
  • Nachdem Deutschland jahrelang gespart hat, macht das Land nun hohe Schulden, etwa um die Infrastruktur zu erhalten und das Militär zu stärken. Aus Sicht vieler Ökonomen ist das überfällig. Doch wann sind Schulden gute Schulden?
  • Der Tankrabatt ist ausgelaufen, nun beginnt die Debatte um seinen Nutzen. Konnte die Steuersenkung Verbraucher spürbar entlasten oder profitierten vor allem Mineralölkonzerne von der Maßnahme?
  • Die AfD könnte 2026 in Sachsen-Anhalt regieren. Kulturinitiativen, Migrantenverbände, Schulen und Beamte bereiten sich bereits darauf vor – und suchen Wege, die Demokratie zu schützen.
  • Die geplante Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge für Kinderlose sorgt für eine hitzig geführte Diskussion. Befürworter betonen die finanzielle Entlastung für Eltern, Gegner kritisieren eine Stigmatisierung Kinderloser.
  • Auf der Krim ist der Ausnahmezustand verhängt worden – aufgrund der ukrainischen Luftangriffe auf die von Russland besetzte Halbinsel. Welche Strategie verfolgt Kiew und welche Folgen hat das für Russland?
  • Das Antidiskriminierungsgesetz gibt es seit zwei Jahrzehnten. Es soll Menschen vor Benachteiligung in der Privatwirtschaft schützen, etwa bei Arbeits- oder Mietverhältnissen. Doch es gibt Lücken.
  • Der Klimawandel wird vor allem vom wohlhabenden Teil der Weltbevölkerung verursacht, die Zeche zahlen die Armen. Selbst in den Industrieländern wie Deutschland treffen steigende Temperaturen vor allem jene Menschen, die weniger haben.
  • Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle. Es wird angesichts des Klimawandels nicht die letzte sein. Dennoch bestimmt der Hitzeschutz nicht die politische Tagesordnung. Warum tut sich die deutsche Politik damit so schwer?
  • Häusliche Gewalt trifft auch Seniorinnen. Doch in Statistiken und im Hilfesystem bleiben sie oft unsichtbar. Warum ältere Frauen besonders schwer an Schutz und Beratung kommen – und was das neue Gewalthilfegesetz daran ändern könnte.
  • Ob ein Social-Media-Verbot in Deutschland kommt, ist auch nach dem Bericht einer Expertenkommission immer noch offen. Wir wirksam sind Altersgrenzen und was wünschen sich die Jugendlichen selbst?