Schneller finden, besser hören
Neue Programmseite ersetzt Mediathek

Die neue Programmseite von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ersetzt die bisherige Mediathek
Liebe Hörerinnen und Hörer,

an dieser Stelle haben Sie bisher die Mediathek von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova gefunden. Wir haben die Mediathek in unsere Seite integriert und verbessern damit den Zugang zu unseren Audios und die Nutzung der Seite.
Alle gesendeten Audios finden Sie nun auf den Programmseiten (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Wenn es Texte zu einzelnen Audios gibt, sind sie dort ebenfalls verlinkt. Und die Programmseite liefert wie gewohnt auch schon einen Blick in die Zukunft. Wenn Sie sich gezielt für eine Sendereihe interessieren, können Sie diese über den Navigationspunkt „Sendungen" (Dlf) oder "Sendungen + Podcasts" (Dlf Kultur) direkt aufrufen.
Für eine erweiterte Suche empfehlen wir Ihnen unsere Audio-Archiv-Seite (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur). Dort können Sie nicht nur gezielt nach einzelnen Sendungen und Tagen suchen, sondern auch die Inhalte aller drei Programme auf einen Blick einsehen.
Auf der Audio-Archiv-Seite lassen sich Inhalte aller drei Programme suchen
Der Livestream lässt sich nun über den Live-Button oben rechts starten. Während Sie live hören, können Sie die Seite weiterhin nutzen. Der Livestream läuft auch dann weiter, wenn Sie beispielsweise einen Artikel auf der Seite öffnen.
Gern würden wir von Ihnen hören, wie Ihnen unsere neuen Seiten gefallen. Schicken Sie uns gern eine E-Mail an: hoererservice@deutschlandradio.de.
  • Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern. 2026 werden fünf Landesparlamente neu gewählt. Vor allem die Wahlen im Osten könnten weitreichende Folgen für die ganze Republik haben.
  • Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich weniger als Männer. Gesetze gegen den Missstand waren bisher nicht wirklich erfolgreich. Nun ruhen die Hoffnungen auf einer EU-Richtlinie.
  • Bei einem umstrittenen Abschiebe-Einsatz in Minneapolis haben Bundespolizisten erneut einen Menschen erschossen. Die Menschen vor Ort reagieren mit Mahnwachen und Demonstrationen. Doch auch anderswo regt sich Widerstand.
  • Jüdinnen und Juden waren keineswegs nur passive Opfer, sondern wehrten sich gegen den nationalsozialistischen Terror – auch mit Waffengewalt. Dieser Widerstand ist in der deutschen Erinnerungskultur jedoch nur wenig präsent.
  • Seit 2014 hat Russland aus besetzten Gebieten der Ukraine Tausende Kinder deportiert und zwangsumgesiedelt. Ukrainische Menschenrechtsorganisationen versuchen, sie zu finden und wieder mit ihren Familien zusammenzubringen.
  • Russlanddeutsche sind eine der größten Migrantengruppen in Deutschland. Trotzdem ist wenig über sie bekannt. Stattdessen herrschen Vorurteile: Sie seien Putin-Anhänger und AfD-Wähler beispielsweise. Wer sind die Russlanddeutschen?
  • Die Politik der USA unter Präsident Trump führt dazu, dass Bündnisse in der westlichen Welt wackeln und Allianzen sich neu sortieren. Bei der Emanzipation der EU von den USA könnte Kanada ein zentraler Partner werden.
  • Ein wichtiger Teil der deutschen Goldreserven liegt in den USA. Und je offener US-Präsident Donald Trump bisherige Abmachungen und Verträge infrage stellt, desto größer werden die Zweifel, ob das deutsche Gold in den USA noch sicher ist.
  • Grönland, Zölle, verbale Angriffe auf die Nato: Trump ist inzwischen alles zuzutrauen. Dabei weiß der US-Präsident: Europa ist verletzlich und abhängig – auch von den großen US-Tech-Konzernen. Doch digital souveräner zu werden, ist eine Mammutaufgabe.
  • In Frankreich haben sich im Jahr 2025 mehr als doppelt so viele Erwachsene taufen lassen wie noch wenige Jahre zuvor. Auch in Deutschland steigen die Zahlen - wenn auch nicht so drastisch. Ein Blick auf die Ursachen.
  • Der Bundesnachrichtendienst steht wohl vor der größten Reform seiner Geschichte. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass er künftig Sabotage betreiben und Wohnungen verwanzen darf. Was bekannt ist – und welche Bedenken es gibt.
  • Mit 700 Millionen Verbrauchern soll das Mercosur-Abkommen die weltweit größte Freihandelszone schaffen. Doch das EU-Parlament hat den Prozess aufgehalten. Der Europäische Gerichtshof wird das Abkommen nun auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen.
  • Sexualisierte Gewalt durch katholische Geistliche hatte ein immenses Ausmaß, war strukturell und ein globales Phänomen. In Ländern wie Polen, Frankreich, Deutschland, Spanien oder Italien wird unterschiedlich mit dem Thema umgegangen.
  • Menschenhändler haben in Libyen tausende Migranten eingesperrt und gefoltert, um von Angehörigen Lösegeld zu erpressen. Erstmals steht ein mutmaßlicher Täter vor Gericht. Doch andere Menschenhändler machen mit dem Foltern weiter Geschäfte.
  • Neue wasserstofffähige Gaskraftwerke sollen als Backup die Energieversorgung sichern und in dieser Funktion die äußerst klimaschädlichen Kohlemeiler ersetzen. Kritiker sehen die Pläne als Ausbremsung umweltfreundlicherer Alternativen.
  • Politische Entscheidungen sollten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Zugleich gilt die Freiheit der Wissenschaft – auch gegenüber politischer Einflussnahme. Dieses Spannungsverhältnis müssen Forschende immer wieder neu austarieren.
  • Donald Trumps Erpressungsversuch mithilfe von Zöllen könnte den Bogen überspannt haben: Die EU bereitet sich darauf vor, den USA im Grönland-Streit die Stirn zu bieten. Im Gespräch ist auch eine „Handels-Bazooka“.
  • In Krisenzeiten steigt der Goldpreis, zuletzt war er so hoch wie nie. Gold ist begehrte Wertanlage und wichtiger Rohstoff zugleich. Seine Gewinnung ist jedoch ein schmutziges Geschäft, das Umwelt und Gesundheit belastet.
  • Kaffee ist nach Wasser das beliebteste Getränk der Deutschen – und wird immer teurer. Was hinter den steigenden Preisen steckt und welche Lösungen es für die Zukunft des Kaffeeanbaus gibt.
  • Die USA haben den Druck auf Grönland erhöht. Die größte Insel der Welt soll Teil der USA werden – so stellt es sich US-Präsident Trump vor. Seit 2019 bekräftigt er diesen Anspruch immer wieder. Mögliche Gründe, warum Grönland so begehrt ist.
  • Viele Grönländer wünschen sich die vollständige Unabhängigkeit. Denn komplett eigenständig war das Land noch nie. Über Jahrhunderte haben Norwegen, Dänemark, die USA und Kanada die Geschicke der Insel mitbestimmt.
  • Kakao, Tiefkühlobst, Rinderhack: In den vergangenen fünf Jahren sind Lebensmittel in Deutschland rund ein Drittel teurer geworden. Mehr als der Hälfte der Deutschen macht das zu schaffen. Woran liegt das und was kann man dagegen tun?
  • Dem deutschen Staat entgehen durch Steuerhinterziehung jedes Jahr bis zu 200 Milliarden Euro - und das ist nur eine grobe Schätzung. Doch der Staat selbst könnte etwas dagegen tun, wenn er wollte.
  • Nach dem Anschlag in Berlin hat Innenminister Dobrindt angekündigt, härter gegen Linksextremisten und radikale Klima-Aktivisten vorzugehen. Einige Politiker sprechen von Linksterrorismus. Die Daten des Verfassungsschutzes wirken nicht ganz so alarmierend.
  • Nach 20 Jahren Verhandlungen tritt das Hochseeabkommen BBNJ in Kraft. Ziel ist ein besserer Schutz der Meere. Gleichzeitig treibt US-Präsident Trump Pläne für kommerziellen Tiefseebergbau voran und stellt damit anerkanntes Völkerrecht infrage.
  • Aus harmlosen Fotos entstehen mithilfe von KI täuschend echte Deepfake-Pornos – für Betroffene verstörend, für Täter oft folgenlos. Tools wie Grok verschärfen das Problem. Das könnte sich nun ändern.
  • Im Iran nehmen die Proteste landesweit zu. Das Mullah-Regime reagiert mit Gewalt, Massenverhaftungen und einer Internetsperre. Auch international wächst der Druck. Wie stabil ist die iranische Führung noch?
  • Die Proteste im Iran halten an. Einige Demonstrierende rufen nach Reza Pahlavi, dem Sohn des Schahs – nicht immer aus monarchistischer Sehnsucht, sondern als Ausdruck der Ablehnung der Islamischen Republik und des Erbes der Revolution von 1979.
  • Die Schulleistungen in Deutschland werden im Durchschnitt schlechter, zeigen Studien. Eine datengestützte Schulentwicklung könnte helfen, das Leistungsniveau zu heben. Doch die Bundesländer gehen unterschiedliche Wege.
  • US-Präsident Trump erhöht den Druck auf die US-Notenbank Fed: Gegen Fed-Chef Jerome Powell wird ermittelt, zugleich fordert Trump Zinssenkungen. Ökonomen warnen vor politischer Einflussnahme, Vertrauensverlust und globalen Risiken.
  • Zum 25. Geburtstag von Wikipedia gehen die Zugriffszahlen zurück. Weil die Google-Suche als ersten Treffer KI-generierte Inhalte anbietet, landen immer weniger User in der freien Enzyklopädie. Wie lässt sich das ändern?
  • Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres wurden Forderungen nach einem besseren Schutz der kritischen Infrastruktur laut. Der Bundestag hat jetzt ein entsprechendes Gesetz erlassen.
  • Die Zahl an Sympathisanten und Unterstützern der Terrororganisation Hamas hat im Jahr 2025 in Deutschland signifikant zugenommen. Damit einher geht laut den zuständigen Behörden eine größere Gefahr für die innere Sicherheit - bis hin zu Anschlägen.
  • Nach dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ist die politische Zukunft Venezuelas weiter offen. Die bisherige Vizepräsidentin wurde als Übergangs-Staatschefin vereidigt - die Lage im Land bleibt unübersichtlich.
  • Ob sich mit dem Öl aus Venezuela tatsächlich gute Geschäfte machen lassen, ist umstritten. Für die US-Ölindustrie könnte es sogar zum Problem werden. Doch die Kontrolle über dieses Öl ist ein Machtfaktor. 
  • Es ist eine doppelte Ernte: Landwirtschaft und Solarmodule auf einem Feld. Die Technik schützt vor Hitze und Hagel, und die Energiewende kommt voran. In der Agri-Photovoltaik sehen Experten großes Potenzial. Doch es gibt Hindernisse.
  • Zu viel Alkohol und Tabak, zu wenig Bewegung, zu viel Zucker: Die Deutschen leben eher ungesund. Mehr Prävention könnte helfen, doch einer Studie zufolge gibt es in Deutschland bei der vorbeugenden Gesundheitspolitik noch viel Luft nach oben.
  • Russlands Staatsmedien feiern die Wiedereröffnung des Theaters in Mariupol. Sie leugnen, dass es 2022 bei einem russischen Luftangriff zerstört wurde. Hinter der Fassade von Nationalismus bleibt die Erinnerung an ein mutmaßliches Kriegsverbrechen.
  • Das deutsche Gesundheitswesen hat viele Baustellen, vom Personalmangel bis zu steigenden Kosten in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Grundsätzliche Reformen lassen auf sich warten, die Politik behilft sich mit Sparpaketen.
  • New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani will seine Stadt mit einem linken Sozialprogramm verändern. Leicht wird die Aufgabe nicht – Mamdanis Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Und dann ist da auch noch Donald Trump.
  • Wie entwickelt sich die globale Ordnung und kann sich Europa darin behaupten? Wohin steuern die USA? Unter welchen Vorzeichen stehen die Landtagswahlen in Deutschland? Fragen, die 2026 relevant werden - und verschiedene Perspektiven dazu.
  • "Catcalling" kann in extremen Fällen schwere psychische Folgen bei Betroffenen haben. Länder wie Spanien und Frankreich bestrafen die sexistische Anmache bereits. In Deutschland wird noch über eine Strafrechtsreform diskutiert.
  • US-Präsident Trump bestätigt einen ersten Angriff der USA auf Venezuelas Festland. Einen Krieg schließt er nicht aus. Präsident Maduro legt er den Rücktritt nahe. Geht es Trump um Bekämpfung des Drogenschmuggels – oder gibt es andere Hintergründe?
  • Julius Fromm wurde während des Ersten Weltkriegs reich. Aber nicht, weil er Waffen oder Munition verkaufte. Er brachte 1916 das erste Markenkondom auf den Markt. Doch dann geriet der erfolgreiche Geschäftsmann ins Blickfeld der Nazis.
  • Jedes Jahr dieselbe Frage: Knallen lassen oder verbieten? Für manche gehört privates Böllern zu Silvester dazu. Andere warnen vor Verletzungen, Müll und Lärm. Wie argumentieren Befürworter und Gegner?
  • Und, was hast Du dir vorgenommen? Diese Frage wird besonders gerne am Silvesterabend gestellt. Mehr Sport, weniger rauchen, gesünder essen sind eigentlich gute Vorsätze und scheitern doch regelmäßig. Woran liegt das und wie werden Wünsche umsetzbar?
  • Das Gefühl der Krise scheint nach wie vor allgegenwärtig. Aber „Zeitenwende“ war gestern. Im zurückliegenden Jahr sehen manche sogar den Beginn einer komplett neuen Epoche. Drei Thesen zu 2025.
  • Nicht alle Christen können Weihnachten in Frieden und Sicherheit feiern. In Dutzenden Ländern wird ihr Glaube unterdrückt. Freie Ausübung der Religion wird oft dort behindert, wo es auch um andere Menschenrechte nicht gut bestellt ist.
  • Was vielen Menschen in der Silvesternacht Spaß macht, ist für Tiere ein Albtraum: Das Licht von Raketen und Knallen von Kanonenschlägen verursacht ihnen Stress. Es gibt aber einige gute Ideen, um Haustiere vor Angst und Panikattacken zu bewahren.
  • Was in Deutschland verboten ist, zieht immer mehr Paare ins Ausland – die gezielte Auswahl des Geschlechts eines Kindes. Nordzypern ist dabei zu einem wichtigen Standort geworden. Kritiker warnen vor einem Schritt Richtung Designerbaby.