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Thema / Kultur

Außenansicht des Hauses des Reisens.

DDRArchitekt Roland Korn im Alter von 96 Jahren gestorben

Der Architekt Roland Korn ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Das berichtet die 'Berliner Zeitung' unter Berufung auf seinen Sohn. Korn gehörte zu den führenden Architekten in der DDR.

Das Bild zeigt ein Portrait von Esther Dischereit.

SchriftstellerinEsther Dischereit erhält Großen Preis des Deutschen Literaturfonds

Die Schriftstellerin Esther Dischereit erhält in diesem Jahr den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt ihr literarisches Gesamtwerk, wie der Deutsche Literaturfonds am Donnerstag in Darmstadt mitteilte.

Das Bild zeigt einen Monitor mit virtuellen Spielern des FC Bayern München. Darunter der Name des Herstellers EA.

GamingEU stimmt Milliarden-Übernahme des US-Videospielekonzerns EA durch saudischen Staatsfonds zu

Die Europäische Union hat dem Verkauf des US-Videospieleherstellers Electronic Arts an ein saudisch geführtes Konsortium kartellrechtlich zugestimmt. Die Übernahme für 55 Milliarden Dollar werde nur begrenzte Auswirkungen auf den Wettbewerb haben, teilte die EU-Kommission mit.

Das Logo der Deutschen Welle auf einem Schild.

MedienDeutsche Welle-Korrespondent in Türkei unter Auflagen freigelassen

In der Türkei ist der Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludag, nach seiner Festnahme unter Auflagen wieder freigelassen worden. Das teilte die Deutsche Welle in Bonn mit. Das Ermittlungsverfahren der türkischen Justiz gegen Uludag werde fortgesetzt.

Szenenfoto aus "Zur Sache, Schätzchen" von May Spils: Werner Enke als Martin und Uschi Glas als Barbara

Deutsches Kino"Zur Sache, Schätzchen"-Schauspieler Werner Enke gestorben

Mit dem Film "Zur Sache, Schätzchen" wurde Werner Enke als Schauspieler an der Seite von Uschi Glas schlagartig bekannt. Jetzt ist er nach langer Krankheit im Alter von 85 Jahren gestorben. Werner Enke war nicht nur Schauspieler, sondern auch Maler und Drehbuchautor.

Der Synchronsprecher Joachim Kerzel ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Der Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher war die deutsche Stimme von Hollywoodstars wie Sir Anthony Hopkins, Jack Nicholson und Dustin Hoffmann.

Bekannte StimmeSynchronsprecher Joachim Kerzel gestorben

Der Synchronsprecher Joachim Kerzel ist tot. Nach Angaben seiner Agentur starb er bereits am Montag im Alter von 84 Jahren.

Thema / Wissen

Die Preisträger: die Mathematiker Yu Deng aus China, John Pardon aus den USA, Jacob Tsimerman aus Kanada und die Mathematikerin Hong Wang sitzen auf der Bühne. Sie alle tragen Anzüge und habe die Urkunde in ihren Händen.

AuszeichnungFields-Medaille an junge Mathematiker aus China, den USA und Kanada

Die Fields Medaille gilt als Nobelpreis der Mathematik. Mit ihr werden in diesem Jahr vier junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den USA, Kanada und China ausgezeichnet. Sie alle werden für die Lösung von Problemen geehrt, die das Fach seit Jahrzehnten beschäftigt haben.

Das Bild zeigt einen Fisch, der in einem See schwimmt.

ZwergwelseEin schwarzer Hautkrebs, der von Fisch zu Fisch springt

Ein Forschungs-Team hat die Ursache für eine schwarze Hautkrankheit entdeckt, die bei bestimmten Fischen auftaucht. Sie fanden den Grund in einem nordamerikanischen See.

Person raucht einen Joint aus Cannabis in der Öffentlichkeit.

Nach TeillegalisierungStudie: Mehr Krankenhausaufenthalte wegen Cannabis

Seit der Teillegalisierung von Cannabis ist die Zahl der Krankenhausaufenthalte wegen cannabisbedingter Vergiftungen und Psychosen leicht angestiegen. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist.

Das OpenAI-Logo in einer Fotomontage vor einem KI-generierten Hintergrund

Hackerangriff von Künstlicher IntelligenzKI-Experte zu OpenAI-Vorfall: "KI muss in Regierungen zur Chefsache werden"

Nach einem von KI-Modellen von OpenAI eigenständig gesteuerten Hackerangriff hat der Leiter der Denkfabrik KIRA, Daniel Privitea, hat mehr Kompetenz in Sachen KI bei Regierungen und Verwaltungen angemahnt. Er sprach sich im Deutschlandfunk für globale KI-Regeln aus. Dazu könnten auch Deutschland und Europa beitragen. Voraussetzung sei jedoch, dass KI bei den Regierungen zur Chefsache gemacht werde.

Studierende sitzen in einem großen Hörsaal. In der ersten Reihe sind noch Plätze frei, die mit Namensschildern belegt sind.

ForschungWeniger Frauen in Deutschland schließen Habilitation ab

Weniger Frauen haben vergangenes Jahr in Deutschland ihre Habilitation abgeschlossen.

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