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Modell Proxima Fusion

Neues "Unicorn"Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro für Fusionsreaktor

Das Münchner Start-up Proxima Fusion hat bei einer Finanzierungsrunde Zusagen über mehrere hundert Millionen Euro bekommen. Das Unternehmen, das bis Ende der 2030er-Jahre einen kommerziellen Fusionsreaktor bauen will, sammelte unter anderem von den Konzernen RWE und Google 411 Millionen Euro ein. Weitere 400 Millionen stellt der Freistaat Bayern zur Verfügung.

Ein Gefahrenschild mit Ausrufezeichen in einer Bratpfanne

PFASBeseitigung von Ewigkeitschemikalien laut Studie fast wirkungslos und zudem sehr teuer

Sogenannte Ewigkeitschemikalien sind in Europa laut einer Studie nur äußerst schwer und auch nur mit hohen Milliardeninvestitionen wieder aus der Umwelt zu beseitigen.

Eine Babyhand liegt in der Hand eines alten Menschen.

AltersforschungLebenserwartung in Deutschland auf neuem Höchstwert

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ist auf einen neuen Höchstwert gestiegen.

Blick auf das Smithsonian National Museum of American History in der US-Hauptstadt Washington.

USATrump-Regierung wirft National Museum of American History ideologischen Aktivismus vor

Die US-Regierung unter Präsident Trump hat dem National Museum of American History ideologischen Aktivismus vorgeworfen. Das Museum vermittle die amerikanische Gründungsgeschichte einseitig, heißt es in einem Bericht des Weißen Hauses.

Großbritannien 2018: Ermittler in Schutzkleidung und Gasmasken bereiten den Abtransport eines Krankenwagens an einer Station des Sanitätsdienstleisters South Western Ambulance Service in der Nähe von Salisbury vor.

Fälle Skripal und NawalnyWegen Giftanschlägen: Großbritannien verhängt Sanktionen gegen russische Wissenschaft

Großbritannien hat Sanktionen gegen russische Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen verhängt, die es für zwei Giftanschläge mitverantwortlich macht. Wie das Außenministerium in London mitteilte, geht es um das Attentat auf den russischen Ex-Doppelagenten Skripal mit dem Nervengift Nowitschok im Jahr 2018, bei dem eine unbeteiligte Frau ums Leben kam, und um die Vergiftung des Oppositionellen Nawalny in der russischen Haft.

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