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Pressekonferenz vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador: Bundestrainer Julian Nagelsmann (l) und Deniz Undav sitzen auf dem Podium vor einer Werbewand und hören konzentriert zu.

WMDeutschland verändert Startelf gegen Ecuador auf zwei Positionen

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft tritt am Abend gegen Ecuador im letzten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft an. Das DFB-Team steht bereits als Tabellenerster fest. Julian Nagelsmann wird trotz des schon feststehenden Gruppensieges im letzten Vorrundenspiel die Startelf lediglich auf zwei Positionen verändern.

Eine Besuchertribüne im Stadion mit dem Werbebanner zur Ticketplattform der FIFA bei einem Spiel in New York

Deutschlandfunk-RechercheNationale Fußball-Verbände verkaufen WM-Tickets zu Wucherpreisen weiter

Mehrere nationale Fußballverbände verkaufen Tickets für die Fußball-WM auf der FIFA-Ticketbörse zu deutlich höheren Preisen weiter. Das ergibt eine Recherche des Deutschlandfunks.

Fußball-WM: Schweiz gegen Kanada; Spieler beider Mannschaften sind auf dem Spielfeld zu sehen. Ein Schweizer Spieler springt hoch; der Ball fliegt durch die Luft.

Fußball-WeltmeisterschaftSchweiz, Kanada, Brasilien, Marokko, Südafrika, Mexiko und Bosnien-Herzegowina ziehen in K.o.-Runde ein

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika haben sich weitere Mannschaften für das Sechzehntel-Finale qualifiziert. Auch stehen weitere Teams fest, für die das Turnier bereits beendet ist.

Das FIFA-Logo an der Fassade des Hauptsitzes des Weltfußballverbands nach der Auslosungszeremonie für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026

FußballFIFA lässt Russland und Belarus zur U15-WM in Aserbaidschan zu

Der Fußball-Weltverband FIFA lässt Russland und Belarus zur WM der U15-Junioren zu. Russische Mannschaften waren nach dem Angriff auf die Ukraine von sämtlichen Wettbewerben ausgeschlossen worden.

 IOC-Präsidentin Kirsty Coventry steht an einem Rednerpult.

ChartaInternationales Olympisches Komitee bekräftigt Neutralitätsanspruch

Das Internationale Olympische Komitee hat seinen Neutralitätsanspruch bekräftigt. Auf der Vollversammlung in Lausanne in der Schweiz wurde die Charta geändert. Darin heißt es nun, das IOC wolle die Unabhängigkeit des olympischen Sports "zu allen Zeiten frei von staatlichem, kulturellem, gesellschaftlichem oder wirtschaftlichem Druck" gewährleisten. Dadurch könnte eine Wiedereingliederung Russlands näher kommen.

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