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Thema / Wissen

Das Gebäude mit Logo der Weltgesundheitsorganisation WHO am Hauptsitz in Genf.

GenfWeltgesundheitsorganisation dringt auf stärkeren Kampf gegen Krebs

Die Weltgesundheitsorganisation hat vor einem drastischen Anstieg der Krebserkrankungen gewarnt. Ohne energische Gegenmaßnahmen der Länder könnte die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen bis 2050 auf fast 35 Millionen steigen, erklärte die WHO in Genf.

Das Logo des Chatbots ChatGPT des Unternehmens OpenAI ist auf einem Smartphone zu sehen.

ChatbotsKI liefert Nachrichten nicht immer aus Nachrichtenquellen

KI-Chatbots greifen offenbar oft nicht auf richtige Nachrichtenquellen zurück, wenn sie nach aktuellen Nachrichten gefragt werden. "Der Spiegel" berichtet über eine Untersuchung der Denkfabrik "Agora Digitale Transformation". Darin haben Forschende sich eine Woche lang zu fünf Nachrichtenthemen KI-Zusammenfassungen geben lassen und deren Quellen ausgewertet.

Eine Person hält ein Handy in der Hand. Auf dem Handy-Bildschirm sind mehrere Apps für Soziale Medien zu sehen.

StudieKriegsbilder in sozialen Medien lösen bei Jugendlichen Belastungssymptome aus

Kriegsbilder in sozialen Medien gehören für viele junge Menschen zum Alltag. Solche Inhalte können ein Risiko für die psychische Gesundheit sein. Das ist das Ergebnis einer Studie, wie die Universität Regensburg mitteilte.

Ein Gemälde zeigt Soldaten und Elefanten die durch Schnee über die Alpen wandern.

StudieNeue Erkenntnisse zu Hannibals Alpenüberquerung

In der vieldiskutierten Frage um Hannibals Alpenüberquerung mit Elefanten hat eine neue Studie Hinweise auf die wahrscheinlichste Route des historischen Feldzugs im Jahr 218 vor Christus geliefert. Das Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (Idiv) in Leipzig hat den Energiebedarf der Reise, insbesondere für die Kriegselefanten, berechnet.

Modell Proxima Fusion

Neues "Unicorn"Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro für Fusionsreaktor

Das Münchner Start-up Proxima Fusion hat bei einer Finanzierungsrunde Zusagen über mehrere hundert Millionen Euro bekommen. Das Unternehmen, das bis Ende der 2030er-Jahre einen kommerziellen Fusionsreaktor bauen will, sammelte unter anderem von den Konzernen RWE und Google 411 Millionen Euro ein. Weitere 400 Millionen stellt der Freistaat Bayern zur Verfügung.

Thema / Sport

Rudi Völler, DFB-Sportdirektor, schaut kritisch.

DFB-NeuausrichtungVöller sieht Weltmeister von 2014 in der Pflicht

Nachdem bekannt geworden ist, dass DFB-Sportdirektor Rudi Völler im Amt bleibt, hat dieser sich gewünscht, dass mehr frühere Weltmeister von 2014 Verantwortung für den deutschen Fußball übernehmen. Er sagte in einer Medienrunde, es seien einige darunter, die nach ihm oder mit ihm gemeinsam "Thema werden könnten."

Marwan Attia (Ägypten, #19) im Zweikampf mit Lionel Messi (Argentinien, #10) im Achtelfinale der Fußball-WM

Fußball-WMÄgypten legt Beschwerde gegen Schiedsrichter nach Aus gegen Argentinien ein

Der ägyptische Fußball-Verband hat nach der 2:3-Niederlage gegen Argentinien im WM-Achtelfinale Beschwerde gegen den französischen Schiedsrichter und seine Assistenten eingelegt.

Puerta im gelben Trikot hat den Ball, Rider hinter ihm im roten Trikot will ihn erobern. Dahinter weitere Spieler und unscharf eine vollbesetzte Tribüne.

AchtelfinaleNach Argentinien auch Schweiz im Viertelfinale - Sieg im Elfmeterschießen gegen Kolumbien

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika ist die Schweiz ins Viertelfinale eingezogen. Die Mannschaft gewann gegen Kolumbien im Elfmeterschießen mit 4:3.

Das IOC-Hauptquartier in Lausanne mit den olympischen Ringen davor.

Ohne eigene FlaggeInternationales Olympisches Komitee hebt Ausschluss Russlands vorläufig auf - Nordische Kombination nicht mehr olympisch

Das Internationale Olympische Komitee hat den Ausschluss Russlands vorläufig aufgehoben. Es werde aber keine Veranstaltung in Russland oder die Einladung russischer Regierungsvertreter geben, hieß es in einer Mitteilung.

Felix Maly läuft über das Eis. Er trägt einen schwarz-weißen Rennanzug. Im Hintergrund ist der Schriftzug "Milano Cortina" zu erkennen.

AthletenvereinbarungStreit zwischen Eisschnellläufern und ihrem Verband eskaliert

Im Streit über eine neue Athletenvereinbarung haben mehrere Eisschnellläufer ihre Verbandsführung zum Rücktritt aufgefordert. In der Auseinandersetzung geht es um den künftigen Trainingsort.

Nachrichten vertieft

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