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Virginia: Das "LINK"-Raumfahrzeug, eine Wartungssonde der Firma Katalyst, steht in einer Halle (undatiertes Handout).

RettungsmissionRaumschiff soll Nasa-Satellit zurück in Umlaufbahn leiten

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat eine Rettungsmission für einen unbemannten Forschungssatelliten gestartet. Der Satellit "Swift" sendet seit dem Jahr 2004 Daten zu Energieausbrüchen im Universum, droht nun aber aus seiner Ursprungs-Umlaufbahn abzustürzen.

Google Logo vor der Konzernzentrale in Mountain View, Kalifornien

KlimaerwärmungCO2-Emissionen von Google und Amazon steigen stark

Die CO2-Emissionen der US-Techkonzerne Google und Amazon sind deutlich gestiegen. Nach aktuellen Unternehmensangaben legten die Emissionen bei Google seit 2019 um 82 Prozent zu, bei Amazon um 58 Prozent. Allein im vergangenen Jahr stiegen sie um 18 beziehungsweise 16 Prozent.

Das Bild zeigt eine Vipernatter, die sich durch bräunlichen Schlamm im Fluss schlängelt. Das Tier ist hellbraun mit dunkleren Punkten und blickt direkt in die Kamera.

KlimawandelSchlangen aus Südeuropa tauchen immer öfter in Bayern auf

In Bayern werden immer öfter Schlangenarten gesichtet, die ursprünglich im südlichen Europa beheimatet sind. Nach Angaben der Reptilienauffangstation München wurden in den vergangenen fünf Jahren rund 15 Exemplare der Vierstreifennatter im Freistaat gemeldet.

Pirna: Badegäste stehen im Badesee Birkwitz auf einer Badeinsel.

KrankheitserregerBericht: Europäische Gewässer mit schlechterer Qualität als von EU-Umweltagentur angegeben

Badegewässer in Europa haben wohl oftmals eine geringere Qualität, als von der EU-Umweltagentur EEA angegeben. Das geht aus einer Analyse des Recherchenetzwerks Correctiv hervor. Die EEA habe in ihrer Bewertung der Gewässer viele Krankheitserreger und chemische Schadstoffe nicht berücksichtigt, obwohl diese nachweisbar seien.

Das niederländische Kreuzfahrtschiff "Hondius" im Hafen von Teneriffa. Davor steht ein Mann.

Kreuzfahrtschiff "Hondius"WHO erklärt Hantavirus-Ausbruch für beendet

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch des Hantavirus für beendet erklärt. WHO-Chef Tedros sagte in Genf, seit dem 25. Mai seien keine neuen Fälle im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" aufgetreten.

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