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Kongo, Bunia: Medizinisches Personal wird im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie desinfiziert an der Citadelle-Klinik.

WHOEbola-Ausbruch im Kongo breitet sich ungewöhnlich schnell aus

Das Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo nach Angaben ‌der Weltgesundheitsorganisation ungewöhnlich ⁠schnell aus. Laut WHO sind im ersten ⁠Monat seit Ausbruch so viele Infektionen bestätigt worden wie bei keiner anderen Ebola-Epidemie zuvor.

Rekonstruktion von "Lucy", einer kleinen Frau, die starke Merkmale einer Menschenäffin hat und vor etwa 3,2 Millionen Jahren gelebt haben könnte

AnthropologieFrühmenschen hatten offenbar vor 2 Millionen Jahren einen Wachstumsschub

Der berühmte Frühmensch Lucy hat nur etwa 30 Kilogramm gewogen. Und auch andere Frühmenschen-Arten waren recht klein im Vergleich zu uns modernen Menschen. Jetzt haben Forschende Hinweise gefunden, dass die frühen Menschen vor rund zwei Millionen Jahren einen Wachstumsschub hatten.

Ein Seismograph zeichnet Erdbebenaktivität auf

GeowissenschaftenErdbeben-Warnsignale durch KI entdecken

Künstliche Intelligenz soll künftig helfen, Erdbeben vorherzusagen. Dies galt früher als unmöglich, weil Bruchzonen tief im Untergrund liegen und komplex aufgebaut sind. Forschende unter anderem vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam haben jetzt einen Alogirithmus entwickelt, der verborgene Muster sichtbar machen soll, bevor die Erde heftig bebt.

Zu sehen ist eine leuchtende Kugel vor schwarzem Himmel und mehrere kleine Lichtreflexe.

AstronomieInterstellarer Komet 3I/ATLAS ist möglicherweise 12 Milliarden Jahre alt

Der interstellare Komet 3I/ATLAS, der vor knapp einem Jahr entdeckt wurde, könnte schon rund 12 Milliarden Jahre alt sein. Er wäre damit fast dreimal so alt wie unser Sonnensystem.

Das Logo des Wrackmuseums Vrak

OstseeForscher finden zufällig die Wracks zweier historischer Schiffe

Bei einem Routine-Tauchgang in der Ostsee hat ein Forscherteam zufällig die Überreste von zwei vor über 300 Jahren gesunkenen Schiffen entdeckt. Die beiden schwedischen Kriegsschiffe wurden damals offenbar von Eisschollen zerdrückt.

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