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Thema / Kultur

Menschen stehen Schlange, um die gebeine des heiligen Franz von Assisi zu sehen, die in einem Glaskasten liegen

Andrang in ItalienGebeine des Heiligen Franz von Assisi erstmals öffentlich gezeigt - 400.000 Besucher erwartet

Zum ersten Mal seit fast 800 Jahren werden in Italien die sterblichen Überreste von Franz von Assisi öffentlich gezeigt. Die Gebeine des 1226 verstorbenen Gründers des Franziskanerordens sind in der Basilika San Francesco in Assisi ausgestellt.

Ein Teller mit Gemüse

ChristentumKatholische und Evangelische Kirche starten Fastenaktionen

Die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland haben ihre traditionellen Fastenaktionen gestartet.

Der ZDF-Moderator Claus Kleber

Nach KI-Bildern in "heute journal"Claus Kleber nimmt USA-Korrespondentin in Schutz

Der langjährige ZDF-Moderator Claus Kleber hat nach der Verwendung von KI-Bildern im "heute journal" die verantwortliche Korrespondentin in Schutz genommen. Im Berliner "Tagesspiegel" sprach er von einem schlimmen Fehler, wie er "auch den besten" passieren könne. Er wisse, wovon er spreche.

Der Besucher steht an einer großen Fensterscheibe mit den Händen nach oben. Auf dem Rücken seines Shirts steht "garantiert indiziert".Zwei Polizisten kontrollieren ihn.

RechtsextremismusLinke fordert entschiedenes Vorgehen gegen rechtsextreme Musikszene

Die Linke-Bundestagsabgeordnete Eißing fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen die rechtsextreme Musikszene - vor allem auf Landesebene.

Das Bild zeigt den Regisseur Ilker Çatak im dunklen Anzug auf einer Bühne. Er schaut ehrfürchtig ins Publikum und hält den Goldenen Bären in den Händen. Im Hintergrund sind verschwommene Lichter zu erkennen.

BerlinaleGoldener Bär für "Gelbe Briefe" von İlker Çatak; Silberner Bär für Sandra Hüller

Das Politdrama «Gelbe Briefe» des Berliner Regisseurs İlker Çatak hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Das gaben die Internationalen Filmfestspiele in Berlin bekannt. Damit hat erstmals seit mehr als 20 Jahren der Film eines deutschen Regisseurs die wichtigste Auszeichnung des Filmfestivals erhalten.

Carsten Schneider (SPD), Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, schaut in die Kamera.

BerlinaleUmweltminister Schneider kritisiert propalästinensische Rede

Bundesumweltminister Schneider hat sich von einer propalästinensischen Rede bei der Preisverleihung der Berlinale distanziert. Er sei als einziger Vertreter der Bundesregierung bei der Gala gewesen, teilte ein Sprecher seines Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur mit. Während der Rede des syrisch-palästinensischen Filmemachers Abdallah Alkhatib habe Schneider den Saal verlassen.

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