Europa

Mateusz MorawieckiNeuer Ministerpräsident für ein besseres internationales Image

Szydlo trägt ein rotes Kostüm. Neben den beiden steht ein Mann, im Raum - einem Sitzungssaal - sind weitere Personen.  (Alik Keplicz / AP / dpa)

Beata Szydlo ist nicht mehr Ministerpräsidentin von Polen - auf sie folgt Mateusz Morawiecki, der bisher Wirtschafts- und Finanzminister war. Neues Personal für neue Herausforderungen, heißt es in der Begründung der Regierungspartei PiS. Die Regierung war in den letzten zwei Jahren immer wieder mit Bestrebungen angeeckt, den Rechtsstaat zurückzubauen.Informationen am Morgen | 08.12.2017 | 05:05 Uhr Beitrag hören

Besuch bei TsiprasErdogans Charme-Offensive

Die griechische und türkische Fahne.  (imago/Rainer Unkel)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan trifft heute in Athen auf den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. Die Gespräche sollen in freundlicher Atmosphäre stattfinden - zumindest, wenn es nach Erdogan geht. Dabei gibt es heikle Streitpunkte zwischen Athen und Ankara, berichten die Korrespondenten beider Länder.Europa heute | 07.12.2017 | 09:10 Uhr Beitrag hören

EU-Politik"Wir brauchen mehr Europa"

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gibt am 13.09.2017 im Landtag in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) seine Regierungserklärung ab. (dpa-Bildfunk / Federico Gambarini)

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet unterstützt die Forderung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach mehr Europa. "Jeder Integrationsschritt in der Historie der Europäischen Union hat den Deutschen immer genutzt", sagte er im Dlf. Für Deutschland als Exportland seien offene Grenzen enorm wichtig.Interview | 07.12.2017 | 08:10 Uhr Beitrag hören

Matthew Herbert's Brexit Big Band"Eine Form der sanften Diplomatie"

DJ Matthew Herbert bei einem Auftritt in Madrid im Juni 2016 anlässlich der Verleihung der Bollywood Oscars  (Picture Alliance / EFE / J. P. Gandul)

Der britische Musiker und Produzent Matthew Herbert tourt mit einer über 150 Köpfe zählenden "Brexit Big Band" durch Europa. "Mit diesem Projekt wollte ich mich einmischen und nicht bloß den Geschäftsleuten die Entscheidungen und die lauteste Stimme überlassen", sagte Herbert im Dlf.Corso | 04.12.2017 | 15:05 Uhr Beitrag hören

Portugals Position im Katalonien-KonfliktSolidarität vom Nachbarn?

Die Premierminister Portugals und Spaniens, Antonio Costa und Mariano Rajoy auf einer Pressekonferenz auf einem Treffen im Moncloa Palast in Madrid, November 2016 | (dpa/Kiko Huesca)

Portugiesen und Katalanen teilen einen entscheidenden Moment in der Geschichte der iberischen Halbinsel: Den Aufstand gegen Madrid im Jahr 1640. Mit dem Unterschied, dass Portugal damals wieder unabhängig wurde und Katalonien im spanischen Königreich verblieb. Die Portugiesen sind deshalb gespalten, wenn es um eine Unabhängigkeit Kataloniens geht.Europa heute | 01.12.2017 | 09:10 Uhr Beitrag hören

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