Gesellschaft

25 Jahre StolpersteineNeue Konzepte gegen Antisemitismus

Stolpersteine mit den Namen von deportierten Juden sind am 09.06.2015 in München (Bayern) auf dem Königsplatz zu sehen. (picture alliance / dpa / Sven Hoppe)

Vor 25 Jahren wurde der erste Stolperstein für die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. Für den Historiker Magnus Brechtken erinnern die Stolpersteine daran, dass die Judenverfolgung zwischen '33 und '45 in aller Öffentlichkeit geschah. Auch der Antisemitismus der Gegenwart brauche die aktive Auseinandersetzung jedes Einzelnen, sagte Brechtken im Dlf.Kultur heute | 15.12.2017 | 17:35 Uhr Beitrag hören

JurastudiumFrauen im Recht

Ein Dieb steckt seine Hand in die Handtasche einer Frau (dpa / picture alliance / Lehtikuva Mikko Stig)

Übungsfälle im Jurastudium vermitteln ein eindimensionales Frauenbild. Das haben Juristinnen der Uni Hamburg herausgefunden. Wenn Frauen in den Fällen auftauchen, dann werden ihnen Handtaschen oder Schuhe gestohlen. Nur selten verdienen sie selber ihr Geld, und auch dann meist in einfachen Berufen wie Verkäuferin.Campus & Karriere | 15.12.2017 | 14:35 Uhr Beitrag hören

Beginen im Mittelalter und heuteFrauen unter sich

Touristengruppe im Beginenhof (flämisch: „Begijnenhof“) im belgischen Brügge (dpa/ Romain Fellens)

Selbstentfaltung in der Gemeinschaft - ohne Männer. Das ist das Leitbild für Frauen, die heute als Beginen leben. Damit knüpfen sie an eine Tradition des Mittelalters an. In ganz Europa lebten Beginen in Höfen und Konventen fern von Kloster und Ehe. Heute wird die Lebensform neu interpretiert. Tag für Tag | 15.12.2017 | 09:35 Uhr Beitrag hören

Personalmangel an der Uni-Klinik TübingenWarnstreik am Krankenbett

Drei Pflegerinnen am Bett eines Patienten (imago / Rainer Weißflog)

An der Uni-Klinik Tübingen herrscht nur noch "Notbetrieb". Abgesehen von unaufschiebbaren, dringenden Fällen wurde die Arbeit niedergelegt und nach einem entsprechenden Aufruf durch die Dienstleistungsgewerkschaft verdi die "unzumutbaren Arbeitsbedingungen" bestreikt. Gefordert wird dabei: mehr Personal und weniger Druck.Deutschland heute | 13.12.2017 | 14:10 Uhr Beitrag hören

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