17. Oktober 2017

 

Gesellschaft

Jagdrecht in NRWFrust am Jäger-Stammtisch

Ein Jäger mit seinem Jagdhund und seinem Gewehr auf einem Waldweg (picture alliance/ dpa/ Christoph Schmidt)

Die Jäger in Nordrhein-Westfalen sind verärgert darüber, dass sie nicht noch intensiver jagen dürfen. Das "ökologische Jagdgesetz" der alten rot-grünen Landesregierung schränkt sie ein. Die neue Umweltministerin zeigt Verständnis für die Jäger - doch eine Rolle rückwärts können sie nicht erwarten.Dlf-Magazin | 12.10.2017 | 19:35 Uhr Beitrag hören

Annäherung zwischen Hamas und FatahIsrael in der Zwickmühle

Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah spricht am 3.10.2017 in Gaza zu seinem Kabinett. (AFP / MOHAMMED ABED)

Die Palästinenser-Organisationen Hamas und Fatah standen sich bislang feindlich gegenüber. Dadurch konnte die israelische Regierung ihre Politik im Westjordanland und im Gaza-Streifen weitgehend ohne Rücksprache durchsetzen. Eine mögliche Versöhnung beobachtet man in Jerusalem mit Sorge - sie könnte neuen Terror bedeuten. Informationen am Morgen | 10.10.2017 | 06:10 Uhr Beitrag hören

Lutherische Kirche in Chile Unter Spannung

Valparaiso, Chile, Blick auf einen Hang, der mit Bungalows bebaut ist (image / imagebroker)

Vor allem die Nachfahren deutscher Einwanderer engagieren sich in den lutherischen Gemeinden Chiles. Die evangelische Kirche des Landes ist gespalten. Die Streitthemen sind dieselben wie in Europa: Wie liberal darf das Abtreibungsrecht sein? Sollen homosexuelle Paare heiraten dürfen? Ein Besuch in Valparaiso.Tag für Tag | 10.10.2017 | 09:35 Uhr Beitrag hören

Vor 50 Jahren wurde Che Guevara erschossen Tod in den Anden

Ein Schild mit Che Guevara im bolivianischen Hinterland neben Pferden. (Anne Herrberg)

Er ist eine Ikone des 20. Jahrhunderts: Der gebürtige Argentinier Ernesto "Che" Guevara wollte Arzt werden, widmete sein Leben jedoch dem militanten Kampf gegen die Unterdrückung. Sein Wunsch aber, die Revolution über Kuba hinaus auszudehnen, schlug fehl. Heute vor 50 Jahren wurde er in Bolivien erschossen.Kalenderblatt | 09.10.2017 | 09:05 Uhr

Tägliche TorturImmer mehr Menschen pendeln zur Arbeit

Dichter Verkehr auf dem Kaiserdamm in Berlin (picture alliance / dpa / Paul Zinken)

Früh aufstehen, ins Auto oder in den Zug steigen, mit Staus und Verspätungen rechnen – so beginnt für rund 60 Prozent der Beschäftigten der Arbeitsalltag. In Europa ist Deutschland das Land mit den zweitmeisten Pendlern. Die Wege zur Arbeit werden immer länger, 1,3 Millionen fahren täglich sogar mehr als 150 Kilometer - pro Strecke.Lebenszeit | 06.10.2017 | 10:10 Uhr Beitrag hören

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