Wissen

Fossilienfund in NeuseelandDer mannshohe Riesenpinguin

Skizze des Riesenpinguins mit Größenvergleich (Gerald Mayr/Senckenberg Forschungsinstitut/dpa)

Forscher haben bereits 2004 in Neuseeland die Überreste eines 170 Zentimeter großen Riesenpinguins entdeckt. Als solcher erkannt wurde der Fund erst jetzt. Man hielt die Überreste zunächst für massive Schildkröten-Knochen, sagte der Ornithologe Gerald Mayr im Dlf. Das Tier soll vor rund 57 Millionen Jahren gelebt haben. Forschung aktuell | 13.12.2017 | 16:35 Uhr Beitrag hören

Zehn Jahre Vertrag von LissabonZugunsten der Gemeinschaft

Der Vertrag von Lissabon, ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, liegt am 20.02.2013 im Europäischen Informationszentrum in Berlin. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Vor zehn Jahren, am 13. Dezember 2007, unterschrieben die damals 27 Staats- und Regierungschefs der EU den Lissaboner Vertrag. Seitdem regelt er die Zusammenarbeit in der Union. Doch ein ums andere Mal stellt er sie auch vor Herausforderungen, an die bei der Unterzeichnung kaum jemand gedacht hatte.Kalenderblatt | 13.12.2017 | 09:05 Uhr

Studierfähigkeit von AbiturientenDialog als Lösung

Kristina Reiss  (picture alliance / Maurizio Gambarini/dpa)

Es bräuchte viel mehr Menschen, die Mathematik können, sagte Kristina Reiss, Professorin für Mathematikdidaktik an der TU München, im Dlf. Viele Berufe erforderten diese Kompetenz. Die Lehrpläne müssten deshalb überdacht werden und Schule sowie Universität besser miteinander ins Gespräch kommen. Campus & Karriere | 12.12.2017 | 14:35 Uhr Beitrag hören

Vor 20 Jahren in KalifornienAls Julia "Butterfly" Hill einen Mammutbaum besetzte

Julia «Butterfly» Hill  am Rande eines Jugendkongresses in Kassel, am  (04.06.2011). Radikale Aktionen müssen nach Ansicht der Umweltaktivistin Julia «Butterfly» Hill nicht immer das geeignete Mittel sein, um Forderungen wie beim Bahnprojekt Stuttgart 21 durchzusetzen. Die 37 Jahre alte Amerikanerin lebte von Ende 1997 an für mehr als zwei Jahre auf einem Mammutbaum in Kalifornien in 60 Metern Höhe und rettete diesen so davor, gefällt zu werden. Die Unbeugsamkeit der Umweltschützerin bei ihrem Protest hatte weltweit Aufmerksamkeit und Bewunderung erregt, aber auch für Kopfschütteln gesorgt. (dpa/picture alliance /Schauderna)

Küsten-Mammutbäume gehören zu den größten Lebewesen der Erde und werden bis zu 2000 Jahre alt. Doch durch kommerzielle Begehrlichkeiten sind die Bestände akut gefährdet. Heute vor 20 Jahren bestieg die Umweltaktivistin Julia Hill einen Mammutbaum in Kalifornien, um ihn vor der Abholzung zu retten - und blieb zwei Jahre lang. Kalenderblatt | 10.12.2017 | 09:05 Uhr

Verbraucherschutz per Gerichtsurteil Der lange Weg zur Sammelklage

VW-Fahrzeuge stehen auf einem Autohof in Freiburg. (imago)

Milliardenzahlungen und Gefängnisstrafen für VW-Manager: In den USA hat der Dieselskandal für Volkswagen heftige Folgen gehabt. In Deutschland hat der Konzern nicht viel zu befürchten. Das liegt auch daran, dass es keine Sammelklagen gibt. Politik und Wirtschaft haben das bisher verhindert.Hintergrund | 09.12.2017 | 18:40 Uhr Beitrag hören

NobelpreisträgerWohin mit all dem Geld?

Der in Trinidad geborene britische Schriftsteller V.S. Naipaul (r) nimmt am 10. Dezember 2001 in Stockholm die Glückwünsche von Medizin-Nobelpreisträger Paul Nurse (l) entgegen, nachdem er mit dem Literatur-Nobelpreisausgezeichnet worden ist. (picture alliance / dpa / AFP)

In Stockholm erhalten am Sonntag die Nobelpreisträger ihre Medaillen und ein hohes Preisgeld. Was machen sie mit Letzterem eigentlich? Weitere Forschung finanzieren oder lieber eine Yacht kaufen? Die Geschichte hält höchst unterschiedliche Beispiele bereit. Auch solche, in denen Nobelpreisträger niemals Geld sahen.Forschung aktuell | 08.12.2017 | 16:35 Uhr Beitrag hören

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